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WZ 17.04.2021

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Gedenkminute am 18.

Gedenkminute am 18. April 11 Uhr Liebe Leserinnen und liebe Leser, liebe Freunde, , vergangene Woche hatte ich folgendes Wort, ein Leserbrief dazu. - unten SAMSTAG, SamStag, 6. Februar 17. April 2021 2021 24 18 Liebe Bürgerinnen und Bürger in Giengen, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat dazu aufgerufen, am 18.04. an die Verstorbenen in Verbindung mit Covid 19 zu gedenken. Wir schließen uns gemeinsam mit den anderen Kommunen im Landkreis dieser Gedenkminute an: Um 11 Uhr werden die Glocken läuten, die Stadt ist an diesem Tag auf Halbmast bzw. mit Trauerflor Der Artikel dieser Maike Wagner- Dittrich ist an Dummheit, Ignoranz, Überheblichkei, Unwissenheit, Falsch- oder Fehlinformation nicht zu toppen. Für diese Mütter, die für ihre Kinder auf die Straße gehen, wohlgemerkt ohne Maske und Abstand, kann man nur die allergrößte Hochachtung entgegenbringen, denn diese Mütter kämpfen für eine bessere Welt und eine bessere Zukunft - für ihre Kinder - Alle andere Mütter, die eine andere Einstellung haben, sind Rabenmütter, denn sie wissen nicht, was sie tun - was sie ihren Kindern jetzt und für deren weiteren Lebensweg antun. Diejenigen, die jetzt auf die Straße gehen, kämpfen für Recht und Freiheit, denn wenn RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT. Alle anderen haben immer noch begriffen, um was es eigentlich geht. Man weiß längst, daß die Inzidenzzahlen nicht stimmen, daß die Tests nicht aussagekräftig sind. Also wo bitte hat sich Frau Wagner-Dittrich also informiert ? Wissenschaftlich oder politisch ? Und wer hier verantwortungslos ist, das ist diese Frau Maike Wagner mit ihrem Geschmiere, die da auch noch mit Berlin kommt. War sie dabei ? Kindertageseinrichtungen müssen schließen Landratsamt ergreift weitere Maßnahme Landrat Peter Polta. pm. Aufgrund der nach wie vor stark steigenden Corona- Infektionszahlen im Landkreis Heidenheim sieht sich das Gesundheitsamt veranlasst, mit der Schließung von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen eine weitere Maßnahme zu ergreifen, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Bereits seit Samstag, 10. April 2021 liegt die Sieben-Tage-Inzidenz für Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner im Landkreis bei einem Wert über 200. Am heutigen Dienstag, 13. April 2021 wurde mit einem Wert von 270,4 die 250er Marke deutlich überschritten. Nachdem bereits am Freitag eine Ausgangsbeschränkung und am Wochenende sechs weitere Maßnahmen zu Eindämmung des Coronavirus beflaggt. Ich bitte Sie, an diesem 18. April um 11 Uhr eine Minute innezuhalten, damit wir gemeinsam an die Menschen denken können, die Covid 19 trotz aller ärztlichen Bemühungen nicht überlebt haben. Mit jedem Todesfall ist persönliches Leid auf vielen Seiten verbunden... Für Ihre Solidarität bedanke ich mich herzlich! Ihr Dieter Henle Oberbürgermeister verfügt wurden, erlässt das Gesundheitsamt am heutigen Dienstag, 13. April 2021, eine weitere Allgemeinverfügung zur Untersagung des Betriebs von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen. Demnach wird der Regelbetrieb dieser Einrichtungen ab Donnerstag, 15. April 2021, eingestellt. Eine Notbetreuung bleibt aufrechterhalten und ist möglich bei Unabkömmlichkeit der Erziehungsberechtigten, zur Gewährleistung des Kindeswohls und aus sonstigen schwerwiegenden Gründen. Die Vorgehensweise wurde mit den Oberbürgermeistern und Bürgermeistern abgestimmt. Die Allgemeinverfügung kann auf der Corona-Webseite des Landkreises Heidenheim unter https://www.infocorona-lrahdh.de/startseite nachgelesen werden. „Mir ist durchaus bewusst, dass diese Maßnahme vor allem für die Familien und Kinder sehr belastend ist und weitere Einschränkungen mit sich bringt. Die aktuelle Lage ist jedoch sehr ernst und wir müssen gemeinsam daran arbeiten, einen weiteren exponentiellen Anstieg der Coronazahlen zu stoppen“, so Landrat Peter Polta. Diese Woche hatte ich mehrere Gespräche mit Unternehmen in der Region. Für mich ein Lichtblick, denn diese Unternehmer sind viel verständnisvoller für Maßnahmen um die Pandemie einzufrieren. Es ist total absurd, wenn sich in Berlin, Heidenheim Menschen zusammen finden um gegen die Maskenpflicht und die Corona Maßnahmen zu demonstrieren. Man liest da, „schützt unsere Kinder“, das ist aus meiner Sicht verantwortungslos. Wieder werden die Schwächsten vorgeschoben um die eigene Ignoranz der Stadtgesellschaft gegenüber zu begründen. Unterschrift gegen die Maskenpflicht bei Kindern – ich fasse es nicht. Auch in Berlin stellt sich ein aufgebrachter Menschenzug gegen die Polizei. Vielleicht wäre ein Ansatz, alle die sich nicht in Ihrer Freiheit begrenzen können bzw. wollen, auch nicht im Infektionsfall im Krankenhaus ohne eigene Kostenübernahme zu behandeln. Und dann wäre da noch, ich gehe nicht zum Test. In dieser Zeit denke ich so oft“ bin ich eigentlich noch im richtigen Film, haben die Menschen jegliche Mitverantwortung und Mitgefühl vergessen. Ein kleiner Nasenabstrich ist „kaum“ auszuhalten. Ich frage mich, wie konnten den die ganzen Kinder auf die Welt kommen? Ich möchte aber trotzdem positiv bleiben, deshalb freue ich mich über jeden, der über seinen Schatten springt und sich testet, impft und Maske trägt, oder den Kindern erklärt warum es gerade jetzt so wichtig ist diese zu tragen. Bleiben und sind wir Vorbild, denn wie meine Oma schon sagte: Der Apfel fällt nicht weit von Baum. Ihre Maike Wagner-Dittrich LESERBRIEF zum Wort KW 14 Fotos:Adobe Stock Valerii, Adobe Stock Andreas Gruhl, Maike Wagner Dittrich, dast Diese Menschen haben nur geredet für Einigkeit und Recht und Freiheit, aber das zählt im heutigen Deutschland wohl nicht mehr. Nein diese Frau Wagner ist wirklich nicht im richtigen Film, wie so viele von den test- und impfwütigen Bürgern auch nicht. Aber nach der Parole, uns gehts ja immer noch sooo gut !!! Und das Rumgestochere ist ja "nur" ein kleiner "Nasenabstrich". Und dieser "kleine Pieks" tut ja gar nicht weh. Eine krasse Aussage von einer "Teamleiterin". Sie sollte lieber beim Hundefutterverteilen bleiben, das kann sie wohl besser. Und wer weiß, vielleicht würde sich die Oma von Frau Wagner im Grabe rumdrehen, über diese Ansage ihrer Enkelin, denn diese Oma hat wohl in der Zeit der Trümmerfrauen gelebt, und was wäre gewesen, wenn diese Mütter nicht gekämpft hätten wie die Löwinnen - für ihre Kinder - für ihre Familien. Bedauerlich ist nur, daß sich ein alteingesessenes Blatt wie die Heidenheimer Zeitung für so einen Artikel nicht zu schade ist. Karin Müller

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