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WZ 09.10.2021

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SamStag, 9. Oktober 2021

SamStag, 9. Oktober 2021 24 StaatsBallett im OH! Programm ab 2023! BundesKulturstiftung fördert OH! in Kooperation mit Staatstheater am Gärtnerplatz München/Heidenheim, Durch eine dreijährige Kooperation mit dem Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz wird die Festspielstadt Heidenheim ihr kulturelles Profil um eine weitere Sparte ergänzen: Am Schauplatz der seit 1964 stattfindenden und national wie international renommierten Opernfestspiele Heidenheim (OH!) soll durch die Partnerschaft mit dem Münchner Ballett erstmals der Tanz Einzug halten. Den Einstieg ermöglichen die opulenten Bilder, sinnlichen und spannenden Sujets, welche die Arbeit des Balletts des Staatstheaters am Gärtnerplatz unter Leitung von Karl Alfred Schreiner prägen. Im unterjährigen Programm »Festspiele übers Jahr« der OH! werden drei ausgewählte Tanzproduktionen präsentiert. Dabei spielt die soeben mit dem OPUS KLASSIK ausgezeichnete Cappella Aquileia – Orchester der OH! unter der Leitung von Marcus Bosch eine tragende Rolle: Ab 2023 wird die traditionelle »Winteroper OH!« mit der Cappella Aquileia für zunächst drei Jahre dem Genre Tanz umgewidmet. Gezeigt wird dabei als erstes »Winterballett OH!« das Handlungsballett »La Strada« von Marco Goecke nach dem gleichnamigen Film von Federico Fellini. Im Folgejahr gastiert das Münchner Ensemble mit dem Juniorteam Alb Die Mannschaften der D- bis A-Junioren des Juniorteam Alb, sowie alle Verantwortlichen möchten sich recht herzlich bei den Sponsoren „RAIBA Steinheim“ Foto: Marie-Laure Briane Ballett »Undine« zur live gespielten Sinfonie Nr. 10 von Gustav Mahler und 2025 arbeiten die Cappella Aquileia und das Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz zusammen in der dann aktuellen Gastspielproduktion (diese ist noch nicht festgelegt). Das Vermittlungskonzept der Kooperation versucht eine junge Zielgruppe jenseitsklassischer Abonnement-Inhaber anzusprechen: Oberstufenschüler und junge Erwachsene ab 20 Jahren sollen mit offenen Proben und Publikumsgesprächen sowie dem Programm »Gemeinsam ins Konzert« Einblick in die Arbeit des Staatstheater-Balletts erhalten. Das Programm verbindet in Kooperation mit Schulen einen begleiteten Vorstellungsbesuch der OH! mit vorbereitenden Workshops für Klassikneulinge und einer Abschlussaufführung in einer Schule. Die erste Aufführung wird am 11. Februar 2023 »La Strada« im Heidenheimer Festspielhaus CCH sein. Im Folgejahr kommt am 4. Februar 2024 die Produktion »Undine – ein Traumballett« nach Heidenheim.Die Kooperation wird gefördert im Programm Tanzland der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. pm/Stadt Heidenheim sowie der „Volksbank Brenztal“ für die Ausrüstung der Jugendmannschaften mit neuen Trikotsätzen für die laufende Saison bedanken. pm/Juniorteam Alb Bei der Siegerehrung des Stadtradelns 2021 Mit dem Rad dreieinhalb Mal um die Erde Stadt Heidenheim und Landkreis würdigen Radelnde Heidenheim/Landkreis. Nach einer gemeinsamen Radtour mit rund 50 Teilnehmenden am Samstag, 2. Oktober, haben Oberbürgermeister Michael Salomo (Bildmitte) und Umweltdezernent des Landkreises Heidenheim, Michael Felgenhauer (4.v.re.), die Sieger des vierten Stadtradelns in Stadt und Landkreis Heidenheim vor der Heidenheimer Stadtbibliothekt gekürt. Foto: Daniela Stängle CO2). Das Team mit den meisten Teammitgliedern stellte die Firma Voith mit 72 Mitgliedern. Das Team, das insgesamt am weitesten geradelt ist, ist der „SV Mergelstetten“ mit 21.265 Kilometer (3.126 kg CO2). Das „Werkgymnasium“ stellte mit 156 Mitgliedern sowohl das mitgliederreichste wie auch das fahrradaktivste Schulteam mit 21.004 Kilometer oder 3.088 kg CO2-Ersparnis. Stadt Heidenheim 721 Radelnde in 44 Teams haben von Landkreis Heidenheim 1.208 Stadtradelnde waren 2021 in 81 Mitte Juni bis Mitte Juli am Stadtradeln 2021 im Stadtgebiet mit Firmenportraits, Heidenmeinsam vielen Tipps mehr zu als Veran- 200.000 Kilome- Teams im Landkreis aktiv, die geheim teilgenommen staltungen, und sind insgesamt informativen ter zurücklegten. Ratgeberthemen Neu dabei waren 140.937 Kilometer und Bildergalerien geradelt. Die auf Teams ländle24.de aus Steinheim, Giengen und Strecke entspricht einer dreieinhalbfachen Gerstetten. Mehr als 20 Tonnen CO2 Umrundung des wurden eingespart. Radelaktivste Äquators. Die Radelnden sparten damit gut 21 Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) ein. Die beste Radlerin im Radlerin war Marlies Willer (fehlt wettkampfbedingt auf dem Foto) mit 1.747 Radkilometern (-257 kg Stadtgebiet Heidenheim, Gisela CO2) -zurück. Als aktivster Radler Noris (2.v.l.), fuhr 936 Kilometer und vermied 138 Kilogramm CO2, der mit 2.905 Radkilometern (427 kg CO2) erwies sich Friedrich Willer beste Radler, Norbert Fandrich (5.v.li.). Das Team, in dem die einzelnen (3.v.re.), kam auf 1.177 Kilometer (-173 Kilogramm CO2). Unter den landesweit 191 teilnehmenden Kommunen (mit 10.000 bis 49.999 Einwohnern) liegt Heidenheim auf Platz 18. Das Team, in dem die einzelnen Mitglieder am meisten geradelt sind, ist „Die Linke“ mit 713 Kilometer Mitglieder am meisten geradelt sind, ist „Die Linke“ mit 713 Kilometer pro Kopf (315 kg CO2). Das Team mit den meisten Mitgliedern ist das „Werkgymnasium“ mit 156 Mitgliedern. Das Team mit den meisten Radkilometern im Landkreis war Team „Radelmeister“ mit 32.237 Ki- pro Kopf (315 Kilogramm lometern (4.739 kg CO2). dast ländle24.de Die Region im Blick Wir Wir präsentieren Ihre Ihre Themen mit mit profihaftem Konzept: Die Spielgemeinschaft „Juniorteam Alb“ dankt Sponsoren Foto: Juniorteam Alb Ihre Ihr Ansprechpartner WochenZeitung.de Walter Dittrich Walter Dittrich Mediaberater Mediaberater Tel. 0 73 21/347 614 Tel. 0 73 21/98 64 23 E-Mail walter.dittrich@hz.de E-Mail walter.dittrich@wochenzeitung.de Neueröffnungen, Flyer und Prospektverteilung, Neueröffnungen, Jubiläen, Firmenfeste ... ...

SAMSTAG, 9. Oktober 2021 25 Still werden In einer Welt voller Meinungen, vielseitiger Äußerungen und emotionaler Explosionen sind wir es nicht so sehr gewohnt, einmal still zu werden. Still zu werden bedeutet, zuhören zu können, ins Nachdenken zu kommen, etwas auf sich wirken zu lassen und einfach einmal inne zu halten. Wer still werden kann, bekommt Zugang zu neuen Kraftquellen und schont sogar seine eigenen Nerven. Wir wissen auch, dass sich gerade im Schlaf der Körper wunderbar regenerieren kann. Aber auch im Alltag lohnt es sich, einmal still zu werden. Wir können uns dabei neuen Erkenntnissen öffnen, die durchaus auch durch andere Menschen kommen, indem wir ihnen zuhören und Zeit zum Nachdenken finden. Dazu gehört auch, dass wir einfach einmal von uns selber wegschauen und unsere eigene Agenda ruhen lassen. Nur so können wir wirklich durch Neues bereichert werden. In den Bergen liebe ich es, wenn ich auf einem Wanderweg um die Kurve laufe und hinter einen Berg komme, wo man nichts mehr von den anderen hört, die auch dort unterwegs sind. Außer einem leichten Wind ist es dann absolut still, und es fühlt sich wohltuend an, wenn das rege Reden der Menschen auf diese Weise vollkommen zur Ruhe gekommen ist. Still werden und innehalten können wir auch, wenn wir etwas ehrfürchtig betrachten, zum Beispiel ein Naturwunder oder ein schönes Gemälde. Dann haben wir Zeit zum Staunen und Zeit, um dankbar zu sein. In Diskussionen ist es oftmals effektiver, wenn wir demütig sind und nicht meinen, dass wir mit unserer Argumentation „siegen“ müssen – nach dem Sprichwort „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. Indem wir manchmal Dinge nicht aussprechen, können wir ein Segen für andere sein und unser eigenes Herz bewahren. Durch diesen Raum der Stille bewirken wir Gutes in uns und anderen. Bei diesem Thema spricht mich besonders der Aspekt der Ehrfurcht an. Wenn es jemanden gibt, vor dem wir besonders Ehrfurcht haben sollten, dann ist es Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde. Über seine Werke und seinen Heilsplan können wir nur staunen und haben selber nichts dazu zu tun. Ehrfurcht heißt, zu ihm aufzuschauen, ihn zu erkennen, ihn anzuerkennen. Vor Gottes Heiligkeit dürfen wir durchaus still werden. Wenn wir das nicht tun, haben wir etwas Wesentliches nicht begriffen. Wir können Gott nur kennen lernen und uns selber begreifen, wenn wir zur Ruhe kommen und ihn betrachten. In der Bibel im 2. Kapitel des Buches Habakuk heißt es: „Aber der Herr ist in seinem heiligen Tempel. Es sei vor ihm stille alle Welt!“ Oder im Psalm 46: „Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin!“ Ebenso im Propheten Zephania: „Seid stille vor Gott dem Herrn, denn des Herrn Tag ist nahe.“ Wir dürfen Gottes Reden und Handeln durchaus noch erwarten. In der Haltung dieser ehrfürchtigen Stille kann jeder von uns den „Shalom“ Gottes, also seinen segensvollen und wohltuenden Frieden erfahren. Ihr Hansgert Hascher Immanuelgemeinde Heidenheim monatsgedanken@web.de MUSEUM SCHLOSS HELLENSTEIN Die „Spanische Grippe“ 1918 bis 1920 in Heidenheim, Vortrag Heidenheim. Der Heimat- und Altertumsverein Heidenheim und das Museum Schloss Hellenstein laden am Dienstag, 19. Oktober, 19.30 Uhr mit Abendkasse, zum Lichtbildervortrag „Krieg, Revolution und Pandemie - Die „Spanische Grippe“ 1918 bis 1920 in Heidenheim“ von Dr. Martin Burkhardt (Heidenheim) ein. Genau ein Jahrhundert vor „Corona“ endete die letzte weltweit grassierende Pandemie. Rund ein Drittel der Erdbewohner hatten sich mit dem Virus infiziert, die Zahl der Todesopfer überstieg die der beiden Weltkriege zusammen. Auch in Heidenheim tobte die Seuche und forderte vor allem unter jüngeren Frauen zahlreiche Todesopfer. Aufgrund jüngster Erfahrungen erscheinen historische Seuchen in neuem Licht. Wie offen war unter den Bedingungen der Kriegszensur die Berichterstattung? Wie wirkungsvoll waren aus heutiger Sicht die von Experten empfohlenen und von der Obrigkeit getroffenen Maßnahmen? Weshalb lebten die Schrecken der „Spanischen Grippe“ nicht stärker im kollektiven Gedächtnis fort? Ähnlichen Fragen wird der Vortrag nachspüren. Es gilt die aktuelle Corona-Verordnung, die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Anmeldung unter Telefon 07321-327 4710 oder museen@heidenheim.de ist erforderlich, es gilt die 3G-Einlassregel mit Nachweispflicht. pm/Stadt Heidenheim OKTOBER 2021 AUSGABE 3 € 4,90 land HER MIT NADEL UND FADEN! So geht unser Apfel-Rucksäckchen € 4,90 DAS MAGAZIN ÜBER MACHER, SCHAFFER UND REGIONALE ERZEUGER FOTO: INGO BARTUSSEK - STOCK.ADOBE.COM REGIONALE ERZEUGER IM PORTRAIT Streuobst Es ist Erntezeit LUST AUF APFEL-CHUTNEY? Leckere Rezepte zum Nachmachen JÄGER AUS LEIDENSCHAFT Ein Portrait GIN, WHISKY & CO. Zu Besuch in heimischen Brennereien Das Magazin ist erhältlich im Pressehaus Heidenheim, in den HZ-Geschäftsstellen und auf www.ländleshop.de Bei ausgewählten Einzelhändlern und vielen weiteren Verkaufsstellen im Raum Heidenheim, Aalen und Ulm (Kioske, Buchhandlungen, Einkaufsmärkte, Tankstellen und Raststätten) IST DA!

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