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WZ_07.03.2020

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SamStag, 7. März 2020

SamStag, 7. März 2020 38 SONDERVERÖFFENTLICHUNG BABY DES MONATS Leni Sophie 1 Tim Niklas 2 FOTO: SERENKO NATA - STOCK.ADOBE.COM Liebe Eltern und Großeltern, Tanten, Onkel und Verwandte, Elyas 4 Lina 3 sind sie nicht süß - unsere WZ-Babys? Wir stellen Ihnen jeden Monat die süßesten Knirpse, die frechsten Lauser und die liebsten Goldstücke unserer Leserinnen und Leser vor. Sie, liebe Leserinnen und Leser, haben nun wieder die Möglichkeit, das Ihrer Meinung nach süßeste Baby zum WZ-Baby des Jahres zu küren. Sicherlich ist jeder der hier gezeigten Wonneproppen ein echter Star! Vor allem für die stolzen Eltern, Großeltern, Onkel oder Tanten, die die Schnappschüsse der Kinder bei uns eingesandt haben. Welcher der Wonneproppen aber unser WZ-Baby des Monats wird, entscheiden Sie jetzt! » Die Teilnahmebedingungen sind einfach: Die Nummer des ausgewählten Kindes auf einer Postkarte zusammen mit Ihrem Namen, Ihrer Adresse und Telefonnummer an die WochenZeitung Olgastr. 15, 89518 Heidenheim senden. » Einsendeschluss ist der 2. April 2020 » Für Platz 1 winkt ein Teddybär der Fa. Steiff » Platz 2 erhält einen Einkaufsgutschein in Höhe von 50 Euro der Fa. REAL in Schnaitheim. » Platz 3 darf sich über einen Gutschein für einen Kinderhaarschnitt von Hairlich – hair & beauty by Deniz Turum freuen. » Wieder Babys gesucht! Alle Eltern und Verwandten können uns wieder die besten Schnappschüsse und Fotos ihres Sonnenscheins zukommen lassen. Wenn Sie mitmachen möchten, einfach Bild vom Wonneproppen einsenden. Hatice.gencer@hz.de 07321-347-612. Wir freuen uns! Ihre Hatice Gencer Neo Etienne 5

SamStag, 7. März 2020 39 SONDERVERÖFFENTLICHUNG BABY GEWINNER DES JAHRES 2019 1. Platz 2. Platz 3. Platz Amelie 1 Alisa Enna Lieselotte Bitte melden Sie sich unter 07321 347-612 Wenn Sie mitmachen möchten, einfach Bild vom Wonneproppen einsenden. hatice.gencer@hz.de 07321 347-612 Wir freuen uns! Babys richtig stillen Die größten Mythen und was dahintersteckt FOTO: LIGHTFIELD STUDIOS - STOCK.ADOBE.COM Wenn es ums Stillen geht, hat eine junge Mutter viele Fragen und bekommt ganz verschiedene Antworten, die verwirren können. Die Betrachtung von Mythen über das Stillen zeigen: Stillen ist wichtig und sollte angenehm sein für Mutter und Baby. » 1. Mythos: Stillen ist ganz einfach. – das bedeutet Zeit, Geduld und Gewöhnung für Mutter und Kind. Babys werden mit einem natürlichen Reflex geboren, der ihnen hilft, die Mutterbrust zu finden. Trotzdem brauchen Mütter am Anfang Hilfe, damit sie ihr Baby richtig an die Brust anlegen. Stillen ist außerdem zeitintensiv. Stillende Frauen brauchen Raum und Unterstützung – ob zuhause oder wieder im Beruf. » 2. Mythos: Stillen tut weh – wunde Brustwarzen sind normal. Falsch. Stillen sollte nicht schmerzen! Viele Mütter fühlen sich unwohl in den ersten Wochen, in denen sie lernen richtig zu stillen. Die richtige Stillposition und das korrekte Anlegen des Babys an die Brust können wunde Brustwarzen verhindern. Sie wollen beim Stillen unterstützt werden? Kein Problem: Stillberater, Hebammen und andere qualifizierte Fachkräfte begleiten Mütter bei den ersten Schritten und darüber hinaus. » 3. Mythos: Die Brustwarzen müssen vor dem Stillen gewaschen werden. Es ist nicht nötig und auch nicht gut, die Brustwarzen vor dem Stillen zu säubern. Babys sind an Gerüche und Geräusche ihrer Mutter gewöhnt. Die Brustwarzen produzieren eine Flüssigkeit, die sogar gut für Babys ist. Sie enthält nämlich „gute Bakterien“, die helfen das Immunsystem aufzubauen. » 4. Mythos: Damit die Mutter sich ausruhen kann, müssen Mutter und Baby nach der Geburt getrennt werden. Das ist ein Mythos. Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen ermutigen nach der Geburt zum Haut-an- Haut-Kontakt – auch „Bonding“ oder „Känguru-Pflege“ genannt. Der Hautkontakt ist wichtig: Er hilft den Babys, beim Stillen die Brust zu finden. Es hilft also beim Stillen, wenn Mutter und Kind diesen Haut-Kontakt direkt nach der Geburt wiederholt erleben können. » 5. Mythos: Nur leichte Kost für stillende Mutter während der Stillzeit! Falsch! Auch stillende Mütter sollten sich ausgewogen ernähren. Babys gewöhnen sich im Mutterleib an die Ernährungs-Gewohnheiten der Mutter. Es gibt keinen Grund, die Ernährung in der Stillzeit zu ändern. Wenn Sie bemerken, dass Ihr Baby doch auf eine bestimmte Nahrung reagiert, die Sie zu sich nehmen, fragen Sie am besten Ihren Arzt um Rat. » 6. Mythos: Sport verändert den Geschmack der Muttermilch. Bewegung ist gesund – auch für stillende Mütter. Es gibt keinen Beleg dafür, dass Sport den Geschmack der Muttermilch verändert. » 7. Mythos: Mütter können nur stillen, wenn sie damit direkt nach der Geburt beginnen. Nicht ganz. Ja, in der ersten Stunde nach der Geburt ist es am einfachsten, mit dem Stillen zu beginnen. Dann sind die Reflexe des Babys noch am stärksten. Wenn die Mutter das Baby nicht gleich nach der Geburt an die Brust legen kann, sollte sie dies so bald wie möglich tun. Beim Stillen helfen der häufige Haut-zu-Haut-Kontakt und das wiederholte Anlegen des Babys an die Brust. » 8. Mythos: Wenn eine Mutter stillt, darf sie keine Babymilch-Produkte verwenden. Jede Mutter entscheidet selbst, ob sie ihr Baby neben Muttermilch auch mit alternativen Milchprodukten füttern möchte. Wichtig dabei: Informieren Sie sich mithilfe von unvoreingenommenen Informationen über Milchprodukte. Neben der Alternative zur Muttermilch sollte die Mutter ihrem Baby weiterhin so oft wie möglich die Brust Freuen Sie sich auf: - Individuelle Kundenbetreuung - Babybekleidung ab Größe 44 - Kindermode bis Größe 104 - Große Spielwarenabteilung - Vom Schnuller bis zum Kinderbett - Autositze, Möbel, Reisebetten, Kinderwagen uvm. geben. So läuft die natürliche Milchproduktion weiter. Ein individueller Stillplan kann Ihren Bedürfnissen und denen Ihres Babys am besten entsprechen. » 9. Mythos: Viele Mütter produzieren nicht genug Milch für ihr Baby. Fast alle Mütter produzieren genug Milch für ihr Baby. Die Muttermilch-Produktion hängt davon ab, wie gut und häufig die Mutter ihr Baby an die Brust legt und wie gut das Baby die Milch aufnehmen kann. Stillen ist übrigens nicht nur ein Ein-Frau-Job. Damit Mutter und Kind gesund bleiben, brauchen sie Unterstützung z.B. von einem Stillberater. Die beste Mutter ist eine gesunde Mutter: Neben den Babys dürfen die Mütter nicht zu kurz kommen. Auch stillende Frauen müssen gut essen und trinken und im Alltag entlastet werden. Text: Yvonne Laudien/www.unicef.de Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 9.30 – 19 Uhr | Sa. 9.30 – 16.00 Uhr Wegenerstr. 2 | 89231 Neu-Ulm | Tel. 0731 87400 | info@neher-hoppala.de | www.neher-hoppala.de

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