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WZ 05.12.2020

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Gabentisch für die

Gabentisch für die SMEURA kann noch bis zum 14. Dezember befüllt werden. Bitte, denkt an uns und die fleißigen Hände in Rumänien. Danke Bei Geldspenden für Rumänien bitte das Stichwort SMEURA angeben WochenZeitung Heidenheim - Olgastrasse 15 - 89518 Heidenheim - im Pressehaus der HZ SONDERVERÖFFENTLICHUNG CHRISTBAUMVERKAUF Zertifizierte Nachhaltigkeit auch beim Weihnachtsbaum mit dem PEFC-Siegel An Heiligabend gehört er in unseren Wohnzimmern zur Familie: der Weihnachtsbaum. Und alle Jahre wieder machen sich viele Menschen Gedanken darum, woher der perfekte Weihnachtsbaum kommen soll. Das Argument „Nachhaltigkeit“ rückt dabei für viele Verbraucher auch beim Weihnachtsbaum in den Fokus, nicht zuletzt aufgrund der Diskussionen um den Klimawandel und seine Auswirkungen. Während sich der Großteil der Deutschen für eine Nordmanntanne aus dem Wald oder aus einer Weihnachtsbaumkultur entscheidet, werden seit einigen Jahren auch Bäume aus Plastik angeboten. Manche Verbraucher sehen in der Wiederverwendbarkeit und der genormten Form der Kunststofftannen Vorteile, allerdings gehen diese zu Lasten der Umwelt. „Studien zeigen, dass künstliche Tannen – je nach Herstellung und Produktionsland – 17 bis 20 Jahre verwendet werden müssten, bis sie sich ökologisch amortisiert haben. Jedoch setzen sie über die Jahre Staub an und verblassen, sodass sie wesentlich früher auf dem Müll landen“, gibt Prof. Dr. Andreas W. Bitter, Vorsitzender der Waldschutzorganisation PEFC Deutschland, zu bedenken. „Natürlich gewachsene Weihnachtsbäume aus der Region haben deshalb nicht nur eine bessere Ökobilanz, sondern sind auch nachhaltiger als Plastiktannen.“ Echte Weihnachtsbäume besitzen noch weitere Vorteile. In den acht bis zwölf Jahren, in dem der Baum wächst, speichert er bereits große Mengen an klimaschädlichem CO2. Bei der Produktion eines künstlichen Baumes dagegen entsteht Kohlendioxid. Für viele Familien zählt das Aussuchen, Schlagen und Schmücken des Weihnachtsbaumes außerdem zu einem beliebten und festen Weihnachtsritual. Auf den wohlriechenden Duft echter Nadeln möchten viele Bundesbürger ebenfalls nicht verzichten. Um das Klima zusätzlich zu schonen, sollten Verbraucher ihren Weihnachtsbaum so regional wie möglich kaufen, also direkt beim Förster oder auf dem Hof eines Erzeugers. Dies spart lange Transportwege und Treibstoffemissionen, außerdem hilft der Kauf vor Ort den Waldbesitzern in der Region. Durch die Erlöse können sie Neupflanzungen vornehmen und damit den Dürreschäden der letzten Sommer begegnen. Weihnachtsbäume im Topf sind zwar eine schöne Idee, in der Praxis jedoch kaum empfehlenswert. Die Erfahrung Foto: PEFC Für den Genuss zuhause: zeigt, dass viele Bäume den Wechsel vom Topf in den Boden nach Weihnachten nicht oder nicht ohne Schäden überleben. Wer den Versuch dennoch wagen möchte, sollte einen Baum kaufen, der bereits im Topf gezüchtet wurde und sicherstellen, dass die Pfahlwurzel nicht verletzt ist - dann hat man auch die Chance, dass das Bäumchen im Garten heimisch wird. PEFC Gollmitzers Stadl-Spezialitäten zum Abholen bis 22. Dezember 2020 Unsere beliebten Spezialitäten wie Moosbrettl oder Stadtbrettl, heiße Pfanne, heißer Hugo & Co. erhalten Sie zum Abholen zu folgenden Zeiten: Di. - Fr. 12 - 14 Uhr und 16 - 21 Uhr Sa. + So. 12 - 21 Uhr Bestellung telefonisch unter 08221 / 399496 Täglicher Christbaumverkauf ab 9 Uhr Jetzt große Auswahl an Nordmanntannen bis 5 Meter Aktion: Jede Blautanne bis 2 Meter Nordmanntanne Standard bis 2,50 Meter Unsere Speise- und Getränkekarte finden Sie auf www.gollmitzer-weihnachtsstadl.de

Spendenkonto: Förderverein für den Tierschutz in Ostwürttemberg e. V. - IBAN DE74 6145 0050 0805 0241 57 Bitte helfen sie uns, dass wir helfen können. Spenden für den lokalen Tierschutz ohne Kennwort überweisen; Spenden für Rumänien - bitte mit SMEURA kennzeichnen. 24/7 erreichbar per E-Mail maike.wagner@ hz.de Förderverein für den Tierschutz in Ostwürttemberg e. V. - Wir lieben Tiere Sonderveröffentlichung AutounfAll – WAs tun? Sachverständiger - Team Willuth Breites, umfassendes Dienstleistungsspektrum für Kunden Das Team Sachverständigenbüro Willuth in Heidenheim, Gutenbergstraße 8, kümmert sich nach einem Unfall um Sie. Wird Ihr Fahrzeug durch Einwirkung anderer beschädigt, z.B. durch Unfall, liegt ein Haftpflichtschaden vor. Zur Feststellung der Schadenshöhe und zur Beweissicherung empfiehlt sich das Einschalten eines neutralen und unabhängigen Sachverständigen wie des Sachverständigenbüros Willuth. Technische Einrichtungen erlauben dem Sachverständigenbüro Willuth die umfassende Untersuchung Ihres Fahrzeugs zur Schadensfeststellung. Im erstellten Gutachten finden Sie Angaben über die Höhe einer eventuell eingetretenen Wertminderung, zur Reparaturdauer und eine Beurteilung der Reparaturwürdigkeit. Falls erforderlich und generell bei Totalschaden ermittelt das Team Willuth den Wiederbeschaffungs- und Restwert des beschädigten Fahrzeugs sowie den Zeitraum für die Ersatzbeschaffung eines gleichwertigen Fahrzeugs. Der Verursacher bzw. dessen Versicherung ist dem Geschädigten zur Erstattung der Gutachterkosten verpflichtet. Dem Geschädigten entstehen für diese Dienstleistung keine Kosten. Willuth bietet im Auftrag der KÜS zudem die regelmäßigen Untersuchungen an: HU nach § 29 StVZO (inkl. Teiluntersuchung Abgas), Sicherheitsprüfungen (SP) nach § 29 StV- ZO, Untersuchungen nach § 41 BO- Kraft, Gasanlagenprüfungen nach § 41a StVZO. Zum Dienstleistungsangebot des Sachverständigenbüros Willuth gehören z.B. Oldtimerbegutachtungen in Partnerschaft mit classic analytics, Gasprüfung nach G 607, Änderungsabnahmen oder die Begutachtung der Verkehrssicherheit nach § 5 FZV („Mängelkarte“). Eine vollständige Übersicht finden Sie auf www. willuth.de. Julian Henkel Ralf Willuth Bernhard Geistbeck foto: © WZ Archiv

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