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WZ_04.07.2020

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SamStag, 4. Juli 2020 10

SamStag, 4. Juli 2020 10 Mähroboter Lohnt sich die Anschaffung? Fotos: Sybille Steinel In diesem liebevoll komponierten Märchengarten verzaubern Fauna und Flora Besucher und Beschauer. Wer ist, darf sein: Vom Regenwurm über die Biene bis zum Nachtfalter kommen alle auf ihre Kosten. ... live dabei! Wenn der Rasen nach dem Winter mal so richtig ins Wuchern gekommen ist, musst man damit rechnen, mindestens zweimal die Woche zu mähen, um die Graspracht im Zaum zu halten. Und genau das ist der Knackpunkt: möchte man wirklich so viel Zeit und Arbeitskraft allein in Rasenmäher investieren? Eigentlich muss man gar nicht lange überlegen, wenn man daran denkt, wie lange es dauert, den Rasenmäher auf und ab durch den Garten zu schieben und den Grünschnitt zu entsorgen – im Sommer eine ganz schön schweißtreibende Arbeit. Wäre es nicht schöner, stattdessen Zeit für Gartenarbeit zu haben, die wirklich Spaß macht? Beete bepflanzen, Kräuter ernten, den Teich aufhübschen, oder einfach nur die Füße hochlegen und den Grill anfeuern? Mähroboter ähneln vom Design her eher kleinen Käfern oder Rennautos, die den Rasen aufräumen, während man sich im Schatten ein kaltes Getränk genehmigt. Sie sind nämlich nicht nur äußert eigenständig, sondern auch extrem leise. Zumindest ist ein Rasenroboter kein Vergleich zu einem herkömmlichen Elektro- oder Benzin-Rasenmäher. Nicht nur für Hobbygärtner, auch für Rasen-Perfektionisten ist ein Mähroboter eine sinnvolle Investition. Der Roboter kürzt jeden Grashalm immer genau auf die eingestellte Höhe. Da die meisten Rasenroboter nicht in geordneten Reihen, sondern nach dem Chaosprinzip über die Grasfläche fahren – das Prinzip kennt man von Saugrobotern – sind keine Fahrspuren und Mährichtungen erkennbar. Vermooste Grasfläche adé. Die rasiermesserscharfen, schnellrotierenden Messer sorgen für glatte Schnittkanten, so dass sich weniger gelbe Spitzen an den Enden der Grashalme bilden. Auch nasses Gras schneiden sie problemlos, so dass man bei jedem Wind und Wetter einen perfekt getrimmten Rasen hast. » Mähroboter sind faszinierende Technik Kabellos flitzen die Rasenroboter über den Rasen. Sie arbeiten nach Installation autonom. Man stellt unter anderem die Mähhöhe und die Mähzeiten ein und der Rasenroboter kümmert sich um den Rest. Ist der Akku leer, fährt er selbstständig zu seiner Ladestation zurück. Ist er voll, nimmt er die Arbeit wieder auf. Manche Roboter erkennen, ob es regnet und setzen, je nach Einstellung, ihre Arbeit erst bei gutem Wetter wieder fort. Hindernisse erkennen die Roboter dank Begrenzungskabeln, die ihnen Der grüne Daumen » ... für Sievon unserer sympathischen Mitarbeiterin Sandra Graf Kirschlorbeer – vorsicht giftig! stock.adobe.com/OrthsMedien stock.adobe.com/zeralein die Gesamtfläche des Gartens markieren in Kombination mit Bumpern und Senoren. Den Rasenschnitt lassen die Roboter einfach kleingehäkselt auf dem Rasen zurück, womit dieser natürlich gemulcht wird. Smarter geht kaum. Dein-smarter-garten.de Foto: stock.adobe.com - JRG Da die Lorbeerkirsche ein immergrünes Gewächs ist und dazu noch schnell wächst, wird sie gern für Heckenpflanzungen genutzt. Dazu kommt, dass das Gehölz gut schnittverträglich ist. Einziger Nachteil zahlreicher Sorten ist, dass die Pflanzen nicht unbegrenzt winterhart sind. In extrem kalten Wintern oder bei sehr ungünstiger Witterung kommt es immer wieder vor, dass große Teile der Lorbeerkirsche den Winter nicht überstehen. Im Frühjahr sehen die Pflanzen furchtbar aus, braune Blätter, tote Äste, ein trauriger Anblick. Allerdings treibt die Lorbeerkirsche in den meisten Fällen wieder aus. Wichtig zu wissen ist, dass es sich beim Kirschlorbeer nicht um eine Lorbeerart handelt. Vielmehr ist die Lorbeerkirsche eine Verwandte von Kirsche und Pflaume. Es gibt zahlreiche verschiedene Sorten. Man unterscheidet sie an der Wuchshöhe, der Blüte, dem Aussehen und in der Winterhärte. Bei der Zucht kommt es heute in erster Linie darauf an, Pflanzen zu züchten, die Frost und Kälte trotzen. So ist es zu erklären, dass Wildarten deutlich frostempfindlicher sind, als Neuzüchtungen.

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