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WZ_04.01.2020

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SAMSTAG, 4. Januar 2020

SAMSTAG, 4. Januar 2020 20 HEIDENHEIM -Sport in Stadt und Kreis Der SVM zeigt sich erfolgreich in Dresden Sportkreispräsident Klaus-Dieter Marx Foto: Maike Wagner Anfang Dezember reisten zwei Formationen, wie auch die Trainerin der Leistungsklassen, Celine Caro Bauder der Sportakrobatikabteilung des SV Mergelstetten nach Dresden, zum In- So kommt Ihr So Sport kommt in die Ihr Sport in die WochenZeitung.de WochenZeitung.de WochenZeitung.de Maike Wagner Teamleitung Maike Wagner Teamleitung Maike Die WochenZeitung Wagner aktuell aktuell Teamleitung in Heidenheim ist für ist Ihre für Ihre Die WochenZeitung aktuell in Sportmitteilungen und Die Heidenheim WochenZeitung ist für Ihreund aktuell Sportmitteilungen in Veranstaltungshinweise Heidenheim ist und 24 Stunden erreichbar für Ihre unter: Veranstaltungshinweise Sportmitteilungen 24 Stunden erreichbar und unter: 24 Tel. Veranstaltungshinweise Stunden 0 73 erreichbar 21 / 347 610 unter: Tel. 07321 347-610 Tel. 24 E-Mail Stunden 0 maike.wagner@ 73 erreichbar 21 / 347 610 unter: E-Mail maike.wagner@hz.de E-Mail maike.wagner@ hz.de Tel. 0 73 21 / 347 610 hz.de E-Mail maike.wagner@ hz.de Foto: SVM ternationalen Zwinger Cup. Das Turnier war als Sichtung für den Bundeskader 2020 und die voraussichtlichen Teilnehmer der anstehenden WM im nächsten Jahr ausgeschrieben. Das Turnier zog sich über drei Tage hinweg mit jeweils einer Übung am Freitag, Samstag und der finalen Runde am Sonntag. Es nahmen außer deutschen Formationen, Russland, Dänemark, Sportler aus den USA, Ungarn, der Schweiz und Tschechien teil. Das Trio mit Aelita Schelhorn, Christina und Diana Lust zeigten sich am Freitag mit einer soliden Balanceübung, bestehend aus diversen Hebeelementen, wie dem Handstand oder auch einem Spitzwinkelstütz. Dennoch fehlte ihnen die nötige Erfahrung und Sicherheit in ihrer neuen Übung, um unter die ersten drei zu gelangen und sich eine Medaille zu sichern. Unter 24 Formationen aus den verschiedenen Ländern belegten die drei SVM Sportlerinnen Platz 4. Das Mixpaar Stella Finia Falch und Linus Martin Monz starteten den Wettkampf mit ihrer Dynamikübung. Da sie im vergangenen Jahr schon bei der Elisa Kuen gewinnt den Ulmer Gymixed Zum Jahresende veranstaltet der SSV Ulm immer den „Gymixed“. Deutschen Meisterschaft in Dresden teilnahmen, fühlten sie sich in der Halle wohl und sicher. Trotz einem kleinen Fehler, bei einer choreografischen Hebung, erlangten sie eine ihrer besten Wertungen und den Platz 2 hinter einem russischen gemischten Paar und vor einer Formation aus Erfurt. Am Samstag startete das Damentrio mit einer sehr selbstbewussten Dynamikübung. Durch ihre ausdrucksstarke Choreografie und die sauber ausgeführten Wurfelemente qualifizierten sie sich mit dem fünften Platz für das Finale am Sonntag. Ebenso konnten sich Falch und Monz einen Platz im Finale sichern. Sie begeisterten das Kampfgericht samt dem Publikum mit ihrer eleganten Balanceübung und schafften es sogar auf Platz 1. Das überragende russische Paar kam nicht fehlerfrei durch ihre Übung. Erfurt belegte wieder Platz 3. Hoch motiviert und mit neuer Energie turnten die Zwei ihre Einheiten ohne Fehler im Finale. Das Trio erreichte mit ihrer Dynamikübung Platz 3 und das Mixpaar mit ihrer kombinierten Foto: SSV Internationale und nationale Gäste, Ulmer Turnerinnen und Turner bilden ein hochkarätiges Feld. Dem turnbegeisterten Publikum wurde in der ausverkauften Kuhberghalle Turnen auf höchstem Niveau gezeigt. Der Wettkampfmodus ist wie folgt: Es wird paarweise geturnt, die Damen ziehen einen Herrn. Die Gerätefolge wählt jeder selbst aus, die Geräte dürfen allerdings nicht wiederholt werden. Es gibt drei Qualifikationsrunden, immer die letzten Paare scheiden aus, bis am Ende zwei Paare übrig bleiben, die das „winners final“ bestreiten. Elisa Kuen hatte das Losglück, sie zog als Partner Florian Reindl aus Pfuhl. Schon einmal gewann sie mit ihm den Gymixed 2017. Beide starteten am Boden. Fehlerfrei turnte Florian Reindl (13,4 Pkt). Diese Übung rettet die beiden über die erste Runde, da Elisa Kuen bei der Doppelschraube einen Sturz hatte und nur Übung aus Balance- und Dynamikelementen Platz 2 am Ende. Genau wie die Sportler waren auch ihre Trainerin sehr zufrieden mit dem Wochenende und wollen nun gemeinsam für die nächsten großen Wettkämpfe trainieren und ihre Fehler abstellen. Das Mixpaar hat die Zusage des Bundestrainers in den Deutschen Bundeskader aufgenommen zu werden und hat bereits einige Termine für gemeinsame Lehrgänge. Die drei Mädchen werden wohl auf eine Nominierung noch warten müssen. Wer zur WM fährt entscheidet sich Ende Januar. Der SVM ist sehr zufrieden nach drei Jahren kontinuierlicher Aufbauarbeit von ganz unten so schnell in die nationale Spitze vorgedrungen zu sein. 10,8 Punkte erhielt.Der zweite Durchgang lief hervorragend. Florian Reindl turnte am Sprung einen Tsukahra mit Doppelschraube und erhielt 13,4 Pkt, Elisa Kuen bekam an ihrem Paradegerät dem Balken, für eine fehlerfreie Übung 13,0 Pkt. Auch die dritte Runde überstanden die beiden. Elisa Kuen holte am Sprung für einen gebückten Tsukahara 12,2 Pkt und Florian Rendl erhielt am Reck.11,85 Pkt. Somit standen die beiden im „winners final“ zusammen mit Jannika Greber (SSV Ulm) und Joshua Nathan (Großbritannien). Im „winners final“ dürfen die favorisierten Geräte dann nochmals gezeigt werden. Elisa Kuen ging nochmals am Balken an den Start und erturnte, wieder fehlerfrei, gute 12,7 Pkt., Florian Reindl entschied sich nochmals für den Boden (13,9 Pkt). Mit 26,6 Pkt siegten die beiden vor Greber/Nathan (24,75) und machten sich mit dem Preisgeld ein schönes Weihnachtsgeschenk.

SAMSTAG, 4. Januar 2020 21 HEIDENHEIM -Sport in Stadt und Kreis 10 Medaillen für den HSB Nachwuchs beim Achalmturnier Alle hsb Alterskategorien beim Ranglistenturnier siegreich Eine gute Ausbeute konnte der HSB beim Ranglistenturnier für Württemberg/Baden Nord erzielen. In allen Alterskategorien stand der hsb mit auf dem Podium. Bei den Jüngsten, der U11 errang im Damendegen Anna Sünderhauf im Finale einen 10:9 Sieg gegen Vereinskameradin Maria Herz. Herz hatte sich vorher im Halbfinale gegen ihre Schwester Elisabeth Herz mit 10:5 durchgesetzt. Eilert Kummer konnte sich im Herrendegen Gold vor seinem Zwillingbruder Rainald sichern. In der Kategorie U13 überraschte Katie Busch mit der Silbermedaille. Die 11-Jährige verlor im Finale gegen Daria Youssefi äußerst knapp mit 9:10. Johannes Köpf schaffte es bei den Herren auf Platz 3. Er verlor im Halbfinale gegen den Ditzinger Colten Willers 6:10. Bei der U15 konnte Matthew Bülau seinen zweiten Turniersieg feiern. Er setzte sich im Finale mit 15:7 gegen Julius Ruppenthal aus Waldkirch durch, der vorher den Heidenheimer Horant Kummer 15:10 besiegt hatte. Bei den Damen sicherte sich Mariella Tomic die Bronzemedaille. Sie verlor im Halbfinale gegen Annika Amler aus Ditzingen 15:11. Fotos: HSB Julian Saur, Eilert und Rainald Kummer, Johannes Köpf Ulmer Hallenmeeting mit großer Resonanz W14-Athletin Katharina Rupp von der TSG Nattheim beim 60 m Sprint in Ulm Knapp 400 Teilnehmer bei über 1200 Starts zeigen die starke Resonanz beim Ulmer Hallenmeeting. Dabei gingen auch Nachwuchsathleten der TSG Nattheim, der LG Brenztal und des HSB an den Start. Dass in der TSG Nattheim die Nachwuchsarbeit groß geschrieben wird, zeigte schon die Teilnahme von 12 (v.l.n.r.) Franziska Eichhorn, Maike Behrens, Mariella Tomic, Lisa Marie Nüsseler, Greta Neuber und Katie Busch Athleten. In der AK W15 deutete einmal mehr Hanna Weber ihre Vielseitigkeit an. So belegte sie mit der Kugel als gute 6. 8,80 m; wurde jeweils 10. im Hochsprung mit überquerten 1,45 m und im Weitsprung mit 4,38 m und wurde im 60 m Sprint in 8,94 sec 16. Erfreuliche Leistungen zeigte auch Katharina Rupp in der stark besetzten AK W14 als 11. des Weitspringens mit 4,53 m und als 17. über 60 m in 8,77 sec. Das beste Ergebnis von Julia Bodmer war Rang 32 über 60 m in 9,13 sec. In der AK W13 überzeugte besonders Ciara Ruck als 14. des Hochsprungs mit 1,26 m; als 21. über 60 m in 9,55 sec und als 22. im Weitsprung mit 3,98 m. Die besten Ergebnisse von Romy Haas war Rang 19 im Hochsprung mit 1,15 m; von Kim Schlüchter der 32. Rang im Weitsprung mit 3,46 m; von Paula Dorschner Platz 29 im Weitsprung mit 3,50 m und von Inken Ahl Rang 30 beim Weitsprung mit 3,47 m. Bei den 12jährigen Schülerinnen wurde Hannah Bodmer 36. über 60 m in 10,11 sec und Marleen Weber kam im Weitsprung mit 3,20 m auf Platz 42. Bei den Schülern M14 gefiel Jonathan Weber als guter 6. des Hochspringens mit 1,30 m; als 9. mit der Kugel mit 8,14 m und als 12. im 60m Sprint in 9,08 sec. Paul Buck schaffte bei den M12 Rang 15 über 60 m in 10.06 sec. Daniel Gräß von der LG Brenztal konnte bei den Männern als 4. des Kugelstoßens mit 10,35 m wie auch als 9. beim Stabhochsprung mit 3,00 m zufrieden sein. Gute Voraussetzungen bringt auch Max Beck bei den Schülern M12 mit. Als 7. über 60 m in 9,53 sec und als 8. des Weitsprungs mit 3,87 m konnte er gefallen. Bei den Frauen zeigte Elisabeth Funk besonders im Kugelstoßen als 5. mit 9,35 m, dass mit ihr wieder zu rechnen ist. Über 30 m sprintete sie in 5,09 sec auf Rang 6; über 60 m erzielte sie als 8. 9,03 sec. Gut in die Hallensaison eingestiegen ist auch die 13jährige Alicia Lanzinger. Beim Hochsprung erzielte sie beachtliche 1,35 m, womit sie 9. wurde. Zum ersten Mal in der Halle dabei zeigten die W12- Mädels Helena Baßmann und Hanna Rziha ihre Vielseitigkeit. Baßmann zeigte über 60 m Hürden in 11,94 sec als 6., über 60m in 9,37 sec als 10. wie auch im Weitsprung mit 3,97 m ihr Talent. Rziha sprintete die 60 m als 16. in 9,51 sec. Luke Beruldsen vom hsb sprang bei den Schülern M12 als 20. 2,99 m weit. Bei den Schülerinnen W13 sprinteten Alexa Schickert die 60 m als 25. in 9,69 sec und Teodora Krunic wurde 31. in 10,17 sec. Joannes Schenkengel, Horant Kummer, und Matthew Bülau. » Vorschau Heidenheimer Pokal im Januar Von 9. bis 12. Januar 2020 werden in der Herbrechtinger Bibrishalle und in der benachbarten Oskar-Mozer-Halle die Heidenheimer Fechtertage ausgetragen. Die Weltbesten der Degendisziplin fechten dabei um den 67. Heidenheimer Pokal. Der Gewinner des Heidenheimer Pokals 2018 Kazuyasu Minobe beim Gruß der Heidenheimer Jugendfechter vor Finalebeginn. Der Japaner belegt derzeit Platz 3 der Weltrangliste. Foto: Oliver Vogel

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