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WZ 03.07.2021

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SamStag, 3. Juli 2021 12

SamStag, 3. Juli 2021 12 Wasserdrachen auf der Spur Wanderausstellung „Donau-Kammmolch“ im mooseum Bächingen. Wasserdrachen? Donaudrachen? Die gibt es! Die aktuelle Wander-Ausstellung im Umweltmuseum zeigt den gefährdeten Donau-Kammmolch noch bis Ende Juli in Bächingen. Ermöglicht wird die Wanderausstellung durch das Projekt Interreg-Projekt Transdanube Travel Stories des DANUBEPARKS, als Kooperation der Schutzgebiete und Naturzentren entlang der Donau. Der Donau-Kammmolch gehört zur Familie der Echten Salamander. Seinen Namen hat der Kammmolch von dem auffällig gezackten Kamm, der während der Paarungs- und Laichzeit auf seinem Rücken wächst. Dann sieht er aus wie ein kleiner Unterwasser-Drache. Die Ausstellung vermittelt vor allem Kindern spielerisch alles Wissenswerte über die Molche. Beispielsweise den für Amphibien charakteristischen Metamorphose-Prozess: Von der Larve mit Flosse und Kiemen entwickeln sie sich in wenigen Monaten zum fertigen Molch, der auf vier Beinen läuft und mit Lungen atmet. Die Ausstellung kann sonntags von 13-17 Uhr besichtigt werden. Eintritt: 3 € pro Person. Für Gruppen, Kindergärten und Schulen sind private Führungen, auch während der Woche buchbar. Info/Anmeldung: Umweltstation mooseum, Tel: 07325- 952583. pm/mooseum Salon Wella spendet 550 Euro für den AWO Ortsverein Giengen e.V. Jutta Lange spendet der AWO Kinderfreizeit 550 Euro. Foto: AWO Giengen Foto: DANUBEPARKS, Österreich Giengen. Angenehm überrascht war der Giengener Ortsverein, als Jutta Lange, Inhaberin des Friseursalons Knott, einen Scheck über 550 Euro für die AWO Kinderfreizeit übergab. Lange sammelte das Geld vom 01. Juli bis zur pandemiebedingten Schließung ihres Salons am 16. Dezember 2020. Damit möchte sie die wertvolle Arbeit, die in der AWO Kinderfreizeit jedes Jahr im NaturFreundehaus „Hasenloch“ stattfindet, unterstützen. Das Bild zeigt (v.l.:) Sylvia Gohle (Kassiererin AWO Ortsverein Giengen), Inge Stoch (Vorsitzende AWO Ortsverein Giengen) und Jutta Lange bei der Übergabe. pm/AWO Giengen www.ländleshop.de Porzellan Arzberg Kaffeekanne und Zuckerdose Bastdekor 2000 Azur 26,- € Bontempi B 109 Electric Chord Organ Orgel 56,- € 60er-Jahre Keramikvase mit glasiertem Reliefdekor in blau, rot und orange 18,- € 4 alte Esszimmerstühle mit abnehmbaren Polstern 60,- € ENTSPANNT ZUHAUSE SHOPPEN TRÖDELHAUS GUSSENSTADT Fabrikstraße 8 Fon 0171 8327753 troedelhaus@gmx.net Antike Figur „Kegler“ aus Metallguss 36,- € www.ländleshop.de/haendler/troedelhaus-gussenstadt

SAMSTAG, 3. Juli 2021 13 AUS DEM STANDESAMT Geburten • Eheschließungen • Sterbefälle » Eheschließungen Engstingen Sascha und Alexandra Hug 21.05.2021 Heidenheim Ayleen und Raffael Hofer 12.06.2021 Leitheim Nicole und Felix Fetzer 21.06.2021 Nattheim Sabrina Rieger und Tim Martin Niederberger 21.05.2021 Evelyn Sapper und Markus Litzenberger 28.05.2021 Schnaitheim Bettina Haug und Günter Emmerich 29.05.2021 Nicole und Felix Fetzer » Geburten Gussenstadt Anna Sophia Steigerwald 03.05.2021 Kind von Isabell und Boris Steigerwald Steinheim Edda Tobler 05.06.2021 Kind von Katharina und Nils Arne Tobler GEDENKKERZEN online auf www.trauer.hz.de ▶ Eugen Bauder († 25.01.2020): Deine Karin ▶ Gerhardt Bayer († 24.08.2017): Deine Familie . Morgen wäre Dein 84.Geburtstag ▶ Lore Beißwanger († 19.11.2017): Dein Hans., Frank, Ute und Dominik ▶ Michael Benitsch († 26.01.2020): Marlene und Marcello, Deine Mama, Du bist u. bleibst unvergessen, du fehlst, Conny ▶ Peter Binder († 03.06.2021): Jürgen und Maria ▶ Luzia Birzele († 20.05.2016): Ingrid mit Familie ▶ Gabriela Bosch († 14.09.2020): m.h. ▶ Rudolf Cicirko († 08.01.2020): Anna ▶ Karl-Heinz Clausnitzer († 04.12.2012): Sabine ▶ Ingrid Dahlke († 18.06.2021): Familie Balci ▶ Walter Drittenthaler († 27.06.2020): Deine Familie ▶ Andreas Eberhardt († (27.06.2020): Mehrfach ausgezeichnete Gestaltung GRABMALE NATURSTEINE BILDHAUEREI Foto: WZ Archiv Resi, Elke, Stefan, Andreas, Tobias u. Markus ▶ Hans Frey († 09.12.2017): Susanne ▶ Ralf Geiger († 25.12.2020): Ich vermisse Dich sehr. Edith ▶ Wolfgang Gentner († 07.06.2020): Claus & Waltraud ▶ Hans-Dieter Greß († 17.09.2016): Sigrid ▶ Lukas Gröner († 26.06.2015): Andrea, Shaofeng ▶ Helga Grötzinger († (23.08.2020): Ramona Moser | Handwerkskunst seit 1890 Nattheimerstr. 81|89520 Heidenheim Tel. 07321/64313 | www.moser-stein.de Eigentlich einfach! In meinen jungen Jahren hatte das Thema „Religion“ für mich nur etwas mit langweiligen Regeln, Gesetzen, Vorschriften, und darum auch immer etwas mit mürrisch dreinblickenden „Gläubigen“ zu tun. Nach dem Motto: Man muss es halt glauben und tun, aber Spaß macht es nicht. Besonders wollte man dann auch, dass andere genauso ernst drauf sind wie man selber. Von diesen Dingen habe ich mich immer bewusst fern gehalten. Während meiner Zeit in den U.S.A. lernte ich ganze studentische Volksgruppen kennen, die mit ihrer Religion einfach „durch“ und „fertig“ waren. Sie wollten nichts mehr vom Thema „Glauben“ wissen - regelrecht innerlich verbrannt. Obwohl sie aus einem sehr religiösen Land des Nahen Ostens kamen, war doch ihr erster Wunsch, diese Welt hinter sich zu lassen. Man konnte die jahrelange Verbitterung richtig spüren. Gerne sprachen sie über die Jahrtausende alte Hochkultur des Landes und das eigene, oft gebildete Elternhaus. Für die dortige Religion hatten sie aber nichts mehr übrig. Man empfand in ihr nur Unterdrückung und wollte ihr so schnell wie möglich entkommen. Diese jungen Menschen waren voller ernst gemeinter kritischer Fragen an den eigenen Glauben, aber sie durften sie nie stellen, weil dies sofort unterbunden und mit Strafe bedroht wurde. Vielleicht ist dies sogar der Hauptgrund, warum ich gerne diese Monatsgedanken schreibe: Nach meinem Verständnis hat der eine Gott dieses Universums uns Menschen nicht als Sklaven, von denen er willenlosen Gehorsam verlangt, geschaffen. Im Gegenteil, wir sind wunderbar geschaffene Gegenüber Gottes, die auch heute noch seine Ebenbildlichkeit ausstrahlen, und die in einer besonderen Stellung zu diesem Gott leben dürfen. Für manche Menschen kaum verständlich, hält Gott aber sogar unsere kritischen Fragen aus. Er nimmt sie uns nicht übel. So wie ein Vater sich über die manchmal seltsamen Fragen seiner Kinder freut, so ist auch unser Gott im Himmel. Gott ist nicht fern von einem jeden von uns, sagt die Bibel. Mit der persönlichen Beziehung zum Schöpfer wird alles Formalistisch-Religiöse immer unwichtiger. Ich selber empfinde meine Gottesbeziehung als überhaupt nicht langweilig oder gleichförmig. In jeder zwischenmenschlichen Beziehung gibt es ja auch immer wieder neue Facetten, die wir im Gegenüber erkennen können. Wenn das Gebet die übliche Kommunikation mit Gott sein soll, dann muss es doch logisch sein, dass wir unser Gespräch mit Gott jeden Tag in neue, persönliche Worte fassen. Was würde meine Frau mir eigentlich sagen, wenn ich ihr jeden Tag dieselben Worte und Anredeformeln sagen würde? Warum tun wir das eigentlich Gott an? Für wen halten wir ihn eigentlich? Aus der Bibel wissen wir, dass Gott gerade auch im Messias uns Menschen erstaunlich nahe gekommen ist und für uns zugänglich wurde. Durch ihn kann er diese vormals kaputte und religiös-verkrustete Beziehung wieder herstellen. Es hat sich eine Tür in die Freiheit aufgetan. Können wir uns vorstellen, wie schön, nach langer Trennung, solch eine göttliche „Familien-Zusammenführung“ sein kann? In Jesus Christus ist das möglich. Ihr Hansgert Hascher Immanuelgemeinde HDH monatsgedanken@web.de

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