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WZ_02.05.2020

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SamStag, 2. Mai 2020 20

SamStag, 2. Mai 2020 20 SONDERVERÖFFENTLICHUNG MUTTERTAG AM 10. MAI Ein kleines Geschenk oder ein „DANKE“ erfreut jedes Mutterherz FOTO: © PIXABAY Einfach der Hammer: Blumengrüße zum Muttertag Wie wäre es einmal mit einer selbst gemachten Karte zum Muttertag? Kleine und große Kinder können dabei ganz einfach kreativ werden. Fotos: ©Blumen - 1000 gute Gründe Jede Mutter ist die beste der Welt. Und zum Muttertag am 10. Mai wollen Kinder – ob kleine oder erwachsene – das auch zeigen. Zum Beispiel mit Blumen, Pralinen oder einem Frühstück am Bett. Dazu gehört unbedingt eine liebevolle Karte, die die Mama gerne aufbewahrt und immer wieder zur Hand nehmen kann. Besonders schön ist da natürlich ein selbst gemachtes Motiv. Wie man mit einfachen Materialien, die garantiert jeder im Haus hat, eine solche individuelle Karte basteln kann, zeigen die Dekoexperten von „Blumen – 1000 gute Gründe“. Man braucht dazu nur ein paar frische Blüten, am besten holt man dafür die Lieblingsblumen der Beschenkten, zum Beispiel in einem Strauß oder als Topfpflanze. Zur Not kann man aber auch im Garten oder auf dem Balkon ein paar Frühjahrsblumen pflücken. Gut eignen sich flache Blüten mit intensiven Farben, zum Beispiel Stiefmütterchen. Aber auch bunter Mohn, Veilchen oder einzelne Hortensienblüten sehen schön aus. Passende grüne Pflanzenblätter machen sich ebenfalls gut dazu. Außerdem braucht man festes weißes Papier für die Karte, etwas Küchenrolle, einen kleinen Hammer und eine

SamStag, 2. Mai 2020 21 Sonderveröffentlichung Muttertag aM 10. Mai Ein kleines Geschenk oder ein „DANKE“ erfreut jedes Mutterherz foto: © pixabay feste Unterlage. Als erstes schneidet man das Papier als Klappkarte zurecht und legt sie auf eine feste Unterlage, zum Beispiel ein Küchenbrett. Auf der Vorderseite der Karte werden dann die Blüten so verteilt, dass es hübsch aussieht. Achtung: Die farbige Seite der Blüte sollte jeweils nach unten gewendet auf dem Papier liegen. Danach deckt man alles vorsichtig mit zwei Lagen Küchenpapier ab. Dann klopft man mit dem Hammer vorsichtig die Blüten nach. Nicht zu fest, damit das Papier nicht zerreißt. Wenn sich die Blüte im Küchenpapier abzeichnet, kann man alles noch einmal gut andrücken und dann die Küchenrolle und die Blüte abnehmen. Kontur und Farbe der Blüte sind nun auf dem Papier zu sehen. Mit einem handschriftlichen, liebevollen Gruß – und am besten auch noch den passenden Blumen dazu – entsteht so ein stimmiges Geschenk für die liebste Mutter. TGG Noch mehr Bastelideen mit Blumen und Pflanzen zum Muttertag haben die Gärtner und Profifloristen der Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ online unter www.1000gutegruende.de. Ich mache alles neu Monatsgedanken von Hansgert Hascher Di. 08.00-18.00 Uhr Mi. 08.00-19.00 Uhr Do. 08.00-20.00 Uhr Fr. 08.00-18.00 Uhr www.fb.com/hair.beauty.heidenheim Sa. n. Terminvereinbarung www.instagram.com/hair.beauty.heidenheim Hair & Beauty HEIDENHEIM Bianca Pogorzelski Brenzstraße 22 89518 Heidenheim Tel.: 07321-21939 Wir freuen uns für Sie wieder da zu sein! Gutschein erhältlich Hair & Beauty Hair & Beauty Liebe Kunden bitte tragen Sie HEIDENHEIM einen Mundschutz und wir bitten darum, einen Termine vereinbaren Bianca um Hygiene- Pogorzelski und Gesundheitsvorgaben zu gewährleisten. Brenzstraße 22 HEIDENHEIM 89518 Heidenheim Bianca Pogorzelski www.fb.com/hair.beauty.heidenheim www.instagram.com/hair.beauty.heidenheim www.fb.com/hair.beauty.heidenheim www.instagram.com/hair.beauty.heidenheim Tel.: Brenzstraße 07321-21939 22 89518 Heidenheim Tel.: 07321-21939 Die aktuelle Krise hat Menschen unterschiedlich getroffen. Manche sind entspannt, andere leben in Angst. Für einige sind die Einschränkungen nicht maßgeblich, andere haben vielleicht eine Person oder ein Unternehmen für den Rest ihres Lebens verloren und müssen mit dieser Entbehrung zurechtkommen. Sie müssen neu anfangen, über- und weiterleben. Dass die Gesellschaft durch diese Herausforderung demütiger geworden ist, darf man sicherlich als einen positiven Effekt betrachten. Vielleicht gehen wir alle danach nicht einfach wieder zur Tagesordnung über, sondern bewahren uns etwas von dieser erzwungenen „Auszeit“. Für mich selber hat der „Lock-down“ mehr Arbeit und Aufwand bedeutet, meine ganze Kommunikation mit meinen Studierenden über digitale Online-Tools durchzuführen. Im persönlichen Gespräch mit dem Gegenüber ist es leichter konzentriert und fokussiert zu bleiben; die digitale Kommunikation über Computer ermüdet beide Seiten deutlich schneller. Wünschen würde ich mir auch, dass wir mit den Mitmenschen, die im Zuge dieser Krise ihr Unternehmen schließen mussten, freundlich und gnädig umgehen. Hüten wir uns vor Besserwisserei oder Häme. Es ist aller Ehre wert, wenn Menschen in unserer Region den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, andere beschäftigen und sich eine Existenz aufbauen wollen. Dies verdient, egal bei welchem Ausgang, Respekt und Dankbarkeit. Das Volk Israel ist durch die Jahrhunderte immer wieder durch schwerste Zeiten gegangen, oftmals hervorgerufen durch eigene Fehler und Versäumnisse. Aber eins war immer klar: Beim Gott Israels gibt es keine Hoffnungslosigkeit, es geht weiter. Aber der Segen fällt auch nicht nur einfach vom Himmel. Lassen wir uns ermutigen, den Weg Gottes zu suchen und zu gehen. Bestimmt wird sich durch diesen Prozess Gutes für uns auftun. Ihr Hansgert Hascher Immanuelgemeinde HDH monatsgedanken@web.de

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