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Wochenzeitung 12.10.19

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Samstag, 12. Oktober

Samstag, 12. Oktober 2019 10 aus dem standesamt Geburten • Eheschließungen • Sterbefälle » Eheschließungen » Geburten » Sterbefälle Gerstetten Katja Herdeg und Jan-Philipp Queren 27.09.2019 Elke Andrea Neumann und Martin Baßmann 27.09.2019 Heidenheim Alexandra Gyömörei und Ronny Leyh 27.09.2019 Find us and like us! Facebook www.facebook.com/ WZ Heidenheim und www.wochenzeitung.de Heidenheim Ignat Il‘ič Pereleshin 11.09.2019 Kind von Inna Igorevna und Ilya Petrovič Pereleshin Mihály Mikes 19.09.2019 Kind von Tijana und Iván Csaba Mikes Alisha Buchholz 20.09.2019 Kind von Kristina Buchholz Heidenheim Ella Marie Helmer 25.09.2019 Kind von Vanessa und Michael Josef Helmer Steinheim Lio Hausner 26.09.2019 Kind von Melanie Hausner und Achim Grözinger Gerstetten Emmerich Gschöpf 22.09.2019 Heidenheim Ursula Renate Welt, geb. Deppert 24.09.2019 Richard Heinrich Dannenmann 25.09.2019 Hannelore Klara Dierlmaier 25.09.2019 Ernst Biensack 26.09.2019 Friedrich Vogel 26.09.2019 Wilhelm Heinrich Röser 27.09.2019 Franz Rudolf Schoppek 27.09.2019 Walter Lux 29.09.2019 Eugen Bauer 30.09.2019 Foto: WZ Archiv Waltraud Anna Helga Schreiber, geb. Frendl 23.09.2019 Herbrechtingen Werner Gerhard Otto 25.09.2019 Kunstvoll gestaltete Grabdenkmäler Nattheimer Str. 81 89520 HDH-Schnaitheim www.moser-stein.de 07321 / 64 313 Der Johanniter-Hausnotruf. Macht selbstständig und sicher! Service-Telefon: 0800 32 33 800 (gebührenfrei) www.johanniter.de/hausnotruf Jetzt 4 Wochen - mehr Leistung - gratis testen! 23.9. bis 31.10.2019 Fragen Sie einfach Ihre Johanniter vor Ort und sichern Sie sich jetzt unser Komfort-Angebot! Mehr Sicherheit durch Schlüsselhinterlegung Der Johanniter-Hausnotruf Blumen gießen, den Briefkasten leeren – eine gute Nachbarschaft ist wichtig, gerade für alleinstehende Menschen. Aber kann man seinem Nachbarn auch zumuten, rund um die Uhr erreichbar zu sein, um auch in einem Notfall zu helfen? Der Johanniter-Hausnotruf bietet hier eine professionelle Alternative. „Ob jemand im Alter alleine lebt oder gesundheitliche Einschränkungen hat – der Johanniter-Hausnotruf bietet ein hohes Maß an Sicherheit und kann für jeden Bedarf individuell erweitert werden. Dazu zählt die Möglichkeit, seinen Wohnungsschlüssel bei den Johannitern zu hinterlegen“, so Markus Wussler, Hausnotruf-Experte der Johanniter in Göppingen. „Die sichere Aufbewahrung spielt dabei eine entscheidende Rolle.“ Bei den Johannitern wird der Schlüssel sicher aufbewahrt. Wird ein Alarm ausgelöst, wird der Schlüssel an den Einsatzdienst herausgegeben. Alternativ oder zusätzlich kann der Schlüssel auch in einem kleinen Schlüsseltresor vor Ort hinterlegt werden, der außen am Gebäude oder z.B. einem Geländer angebracht wird. Nur ein bestimmter Personenkreis kann dann auf den Schlüssel zugreifen. Herzstück des Johanniter Hausnotrufs ist ein kleiner Sender, der als Armband, Halskette oder Clip getragen werden kann. Wenn Hilfe benötigt wird, genügt ein Knopfdruck, um die Hausnotrufzentrale der Johanniter zu erreichen. Fachkundige Mitarbeiter nehmen rund um die Uhr den Notruf entgegen und veranlassen die notwendige Hilfe. Auf Wunsch werden automatisch die Angehörigen informiert. Umfangreiches Zubehör, wie beispielsweise ein Sturzsensor, rundet das Angebot ab. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.johanniter.de/hausnotruf

Samstag, 12. Oktober 2019 11 Herbstzeit ist Wechselzeit Mit einem frühen Umstieg auf Winterreifen für alle Straßenverhältnisse gewappnet (DJD). Der Herbst zeigt sich oft von seiner launischen Seite. Gestern noch strahlte die Sonne, nur einen Tag später ist es windig, nasskalt und neblig. Die Kombination aus Feuchtigkeit und Laub auf den Straßen kann schon zu mancher Rutschpartie führen. Kluge Autofahrer sorgen daher vor und bereiten ihr Fahrzeug frühzeitig auf die kalte Jahreszeit vor. Mit dem Aufziehen der Winterreifen etwa sollte man nicht warten, bis der erste Schnee fällt - ganz im Gegenteil. Auch ohne Frost, bereits bei Außentemperaturen von sieben Grad und weniger, sind Winterreifen mit ihrer Extraportion Grip im Vorteil. Die Faustregel, Winterreifen „von O bis O“, also von Oktober bis etwa Ostern zu benutzen, hat immer noch ihre Berechtigung. Verschärfte Winterreifenpflicht in Kraft Mit speziellen Gummimischungen und ihrem eigens für die kalte Jahreszeit entwickelten Profil bringen Laub, Feuchtigkeit und Co. können schon im Herbst die Straßen in Rutschbahnen verwandeln. Daher empfiehlt es sich, frühzeitig auf Winterreifen mit ihrem Extra-Grip umzusteigen. Foto: djd/ReifenDirekt.de Winterreifen auf rutschigen, verschneiten oder vereisten Fahrbahnen ein entscheidendes Plus an Sicherheit - und sind zudem gesetzlich vorgeschrieben. Denn in Deutschland gilt seit einigen Jahren eine sogenannte situative Winterreifenpflicht. „Das bedeutet, dass der Fahrer dafür verantwortlich ist, dass die Reifen stets zur aktuellen Witterung passen“, erklärt Thierry Delesalle von ReifenDirekt.de. Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen noch mit Sommerreifen erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Seit 2018 ist zudem eine verschärfte Regelung in Kraft: Neben dem Fahrer wird nun in jedem Fall auch der Halter des Fahrzeugs bestraft, auch wenn er gar nicht am Steuer sitzt. Mit ausreichend Profil sicher unterwegs Ein frühzeitiger Umstieg auf Winterreifen ist also dringend angeraten - am besten, bevor die ersten kalten Tage mit Nebel, Feuchtigkeit und Rutschgefahr kommen. Experten der Reifenhersteller und der Automobilclubs raten dazu, die Gummis nicht bis zur gesetzlichen Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern abzufahren. Bereits ab einer Restprofiltiefe von vier Millimetern und weniger empfiehlt sich ein Wechsel auf neue Winterreifen. Vom Fachmann werden die Reifen professionell aufgezogen. Noch ein Tipp: Den Zustand der Winterreifen, den Reifenfülldruck und die Profiltiefe sollten Autofahrer je nach Nutzung alle zwei bis vier Wochen kontrollieren, um sicher und möglichst rutschfrei durch Herbst und Winter zu kommen. Gemeinsam für unser Hospiz in Heidenheim Wir lassen Menschen nicht allein. Unterstützen Sie die Förderstiftung Heidenheimer Hospiz Barbara. Herzlichen Dank! Ihr Kontakt zur Förderstiftung Ihr Ansprechpartner: Rüdiger Etzel Telefon: 07171 802 393 spenderservice@haus-lindenhof.de Anzeige Das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg Im Congress Centrum Heidenheim Am kommenden Sonntag, 13. Oktober Im Congress Centrum Heidenheim Konzert-Höhepunkte zugunsten dem Hospiz Barbara Das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg ist das einzige Berufsblasorchester in der Trägerschaft des Landes. Mit zahlreichen Benefiz-, Gala- und Kirchenkonzerten tragen die Musiker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Prof. Stefan R. Halder den „guten Ton der Polizei“ ins In- und Ausland. Das Konzertprogramm am 13. Oktober ist überschrieben mit dem Titel „schwäbisch-badisch-grenzenlos“. Es beinhaltet Titel der aktuellen CD „schwäbisch-badisch-musikalisch“ sowie die Höhepunkte des Programms „Schwabenzüge“, bei dem Prof. Stefan R. Halder mit seinen Musikerinnen und Musikern das omnipräsente Thema der Migration aufbereitet. Herzliche Einladung, am Sonntag, 13. Oktober in das Congress-Centrum Heidenheim zu kommen und das Hospiz Barbara zu unterstützen. Einlass ab 17 Uhr, Beginn um 18 Uhr. Karten kosten 18 Euro bei freier Sitzplatzwahl Das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg ist mit seinen professionellen Musikerinnen und Musikern das einzige Berufsblasorchester in der Trägerschaft des Landes Baden-Württemberg. Es dient der Polizei und dem Land Baden-Württemberg als wichtiger imagebildender Werbefaktor, ist Teil der polizeilichen Öffentlichkeitsarbeit und musikalischer Botschafter der Polizei und des Landes. Aufgrund der rund 100-jährigen Geschichte des LPO BW (2020 feiert das Orchester sein 100-jähriges Jubiläum) blickt es auf eine große Anzahl vielbeachteter Konzerte zurück, verfügt über große Erfahrung und hat ein über die vielen Jahre ein hervorragendes Renommee. Zu den Benefizkonzerten zählen auch Kooperationskonzerte bspw. mit Musikvereinen, Chören, Sängern, Gastmusikern/-solisten, Gastorchestern, Bläserklassen. In ihrem Wirken beschreiten die Musikerinnen und Musiker des LPO BW neben der Darbietung der vorgenannten Konzertformate und Aufritte neue Wege. Kooperationen mit der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen, dem Blasmusikverband Baden-Württemberg e. V. oder dem Bund Deutscher Blasmusikverbände e. V. gehören zu den neuen Arbeitsfeldern des Orchesters. Förderstiftung Hospiz Barbara IBAN: DE25 6005 0101 0002 5612 79

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