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NW 30.06.2021

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18 MITTWOCH, 30. Juni

18 MITTWOCH, 30. Juni 2021 Giengener Stadtnachrichten aus dem rathaus Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes „Industriepark A7 Giengen/Herbrechtingen hat in der Sitzung am 18.05.2021 die Änderung der Verbandssatzung beschlossen. Nachstehend wird diese Satzungsänderung amtlich bekannt gemacht. Satzung zur Änderung der Verbandssatzung des Zweckverbandes Industriepark A7 Giengen/Herbrechtingen vom 23.10.1997, zuletzt geändert am 17.11.2020 Die Städte Giengen an der Brenz und Herbrechtingen vereinbaren aufgrund von § 6 des Gesetzes über kommunale Zusammenarbeit i. d. F. vom 16.09.1974 (GBI. S. 408), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17.06.2020 (GBI. S. 403) – GKZ - § 205 des Baugesetzbuches i. d. F. vom 03.11.2017 (BGBI. I S. 3634), zuletzt geändert durch Art. 2 des Gesetzes vom 08.08.2020 (BGBI. I S. 1728) – BauGB – und § 6 Abs. 5 des Gesetzes über den kommunalen Finanzausgleich i. d. F. vom 01.01.2000, zuletzt geändert durch Gesetz vom 15.10.2020 (GBI. S. 907) – FAG -, § 3 des Gesetzes über Eigenbetriebe der Gemeinden in der Fassung vom 08.01.1992 (GBI. S. 22) geändert durch Gesetz vom 17.06.2020 (GBI S. 403) (EigBG) folgende Änderung der Verbandssatzung: Mehr Grün in die Stadt § 1 § 10 „Aufgaben des Verwaltungsrates“ Abs. 3 Nr. 12 enthält folgende neue Fassung: Die Entscheidung über die Ausführung eines Bauvorhabens (Baubeschluss) und die Genehmigung der Bauunterlagen, die Vergabe von Lieferungen und Leistungen für die Bauausführung (Vergabebeschluss). § 2 Inkrafttreten Die Satzung zur Änderung der Verbandssatzung tritt am Tag nach der öffentlichen Bekanntmachung in Kraft. Giengen, den 18.05.2021 gez. Dieter Henle, Verbandsvorsitzender Hinweis: Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) oder aufgrund der GemO beim Zustandekommen dieser Satzung wird nach § 4 Abs. 4 GemO unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit der Bekanntmachung dieser Satzung gegenüber dem Zweckverband Industriepark A7 Giengen/Herbrechtingen geltend gemacht worden ist. Der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist zu bezeichnen. Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die öffentliche Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind. Feststellung des Jahresabschlusses 2020 Ergebnisrechnung Ordentliches Ergebnis - 41.172,86 EUR Sonderergebnis 218.102,62 EUR Finanzrechnung Anfangsbestand an Zahlungsmitteln 116.653,59 EUR Endbestand an Zahlungsmitteln 624.409,19 EUR Vermögensrechnung davon entfallen auf der Aktivseite auf - das Sachvermögen 5.289.832,88 EUR - Finanzvermögen 624.409,19 EUR - Rechnungsabgrenzungsposten 61.851,87 EUR - die Nettoposition 0,00 EUR davon entfallen auf der Passivseite auf - das Basiskapital 204.516,75 EUR - Rücklagen 1.025.280,78 EUR - Fehlbeträge aus Vorjahren 0,00 EUR - Jahresergebnis/-fehlbetrag 176.929,76 EUR - Sonderposten für Investitionsbeiträge 2.516.208,43 EUR - die Verbindlichkeiten 2.053.158,22 EUR Verwendung des Jahresergebnisses Der Ausgleich des negativen ordentlichen Ergebnisses erfolgt durch eine Verrechnung mit Überschüssen aus dem Sonderergebnis (§ 49 Abs. 3 Satz 3 i. V. m. § 25 Abs. 2 GemHVO). Der verbleibende Überschuss im Sonderergebnis wird der Rücklage aus Überschüssen des Sonderergebnisses zugeführt (§ 49 Abs. 3 GemHVO). Bestätigungsvermerk Vorstehender Jahresabschluss wurde vom Rechnungsprüfungsamt der Stadt Giengen gemäß § 13 der Zweckverbandssatzung und den §§ 111 Abs. 1 GemO i. V. mit § 110 Abs. 1 GemO geprüft. Aus der örtlichen Prüfung ergaben sich insgesamt keine Anhaltspunkte, die der Feststellung des Jahresabschlusses des Zweckverbandes Industriepark A7 zum 31.12.2020 und der Entlastung der Geschäftsführung für 2020 entgegenstehen. Entlastung der Geschäftsführung Der Geschäftsführung wird für das Jahr 2020 gemäß § 16 Abs. 3 des Eigenbetriebsgesetzes vom 08.01.1992, geändert durch Gesetz vom 18.12.1995 (GBL S. 875), vom 15.12.1997 (GBL S. 522), vom 19.07.1999 (GBL S. 292), vom 01.07.2004 (GBL S. 469), vom 04.05.2009 (GBL S. 185 u. 191) und vom 17.06.2020 (GBL S. 403) Entlastung erteilt. Öffentliche Einsichtnahme Der Jahresabschluss 2020 liegt in der Zeit von Freitag, 25. Juni 2021, bis Montag, 5. Juli 2021, – je einschließlich – während der üblichen Geschäftszeiten im Rathaus Herbrechtingen, Zimmer 24, zur öffentlichen Einsichtnahme aus. Um Terminvereinbarung, unter 07324/955-2306 (Frau Clemenz), wird gebeten. Tagespflege in Hermaringen Erleben Sie einen erfüllten Tag: vielfältige Begegnungen mit anderen Menschen, einen abwechslungsreichen Tagesablauf und liebevolle Betreuung, die Ihr Wohlbefinden steigert und Ihren Geist anregt. Bei Interesse an unserer Tagespflege beraten wir Sie gerne. Aus der Bürgerschaft kam kürzlich der Vorschlag, hinter dem Giengener Rathaus für mehr Grün zu sorgen. Gesagt, getan: Michael Fedchenheuer vom Tiefbauamt pflanzte mit seinem Team zwei Bäume. Dass das Ergebnis den Bereich deutlich Foto: Stadt Giengen aufwertet, steht außer Frage... Sobald sich die Unterbepflanzung entsprechend entwickelt hat, sieht das Ganze noch besser aus. „Wir bedanken uns herzlich für diese gute Idee“, zeigte sich OB Dieter Henle sehr zufrieden. Johanniter-Seniorenzentrum Hermaringen Schillerstraße 7 89568 Hermaringen Tel. 07322 1493 - 0 Foto: Stadt Giengen

19 MITTWOCH, 30. Juni 2021 Giengener Stadtnachrichten zügiges Handeln und aktives Nutzen von Chancen bekannt. Das gilt für unser Gewerbegebiet GIP A7 ebenso wie für Kooperationsmaßnahmen, individuelle Wirtschaftsförderung, Startup-Förderung sowie Aus- und Weiterbildung. Wir möchten Giengen als Teil der kraftvollen Wirtschaftsregion Ostwürttemberg überregional ins Blickfeld rücken!“, so Oberbürgermeister Dieter Henle. Ostwürttemberg startet Zukunftsoffensive Die IHK Ostwürttemberg, die beiden Landkreise Heidenheim und Ostalbkreis sowie die Großen Kreisstädte Aalen, Ellwangen, Giengen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd bündeln die Kräfte und starten eine neue Zukunftsoffensive. Mit der Initiative „Zukunft Ostwürttemberg“ will man an vergangene Erfolge früherer Zukunftsinitiativen anknüpfen. Die Region nimmt die Herausforderungen der Transformation insbesondere in der Industrie an. Auch die Trends Digitalisierung, Nachhaltigkeit sowie neue Werkstoffe und Fertigungsverfahren hat man im Blick und will die Wettbewerbsfähigkeit der Region weiter ausbauen. Über den Stand der Überlegungen informierten in einer Pressekonferenz IHK-Präsident Markus Maier, die beiden Landräte Dr. Joachim Bläse und Peter Polta sowie die fünf Oberbürgermeister der Region Richard Arnold, Michael Dambacher, Dieter Henle, Bernhard Ilg und Thilo Rentschler. Während die letzten zehn Jahre in Ostwürttemberg durch ein konstantes Wachstum vor allem in den Schlüsselbranchen Automobilzulieferer und Maschinenbau sowie der Elektro- und optischen Industrie geprägt waren, stellt die Corona- Pandemie die regionale Wirtschaft nicht nur vor enorme Herausforderungen, sondern hat Trends wie die Digitalisierung oder auch die Nachhaltigkeitsdiskussion massiv beschleunigt. Deshalb gilt es nun wieder, Kräfte zu bündeln, Prioritäten zu setzen und Leitprojekte zur Unterstützung der regionalen Unternehmen auf den Weg zu bringen. Die IHK Ostwürttemberg, die beiden Landkreise sowie die fünf Großen Kreisstädte haben hierzu mit allen gesellschaftlich relevanten Akteuren die Offensive „Zukunft Ostwürttemberg“ auf den Weg gebracht. In dieser sollen alle wichtigen Zukunftsthemen analysiert und entsprechende Leitprojekte abgeleitet werden. An die neue Landesregierung wird man zeitnah mit dem Wunsch herantreten, die Schirmherrschaft für die Zukunftsoffensive zu übernehmen. Die Herausforderung der Transformation insbesondere in der Automobilwirtschaft will man auch bei der Bundesregierung adressieren und hofft auf finanzielle Unterstützung aus Foto: Screenshot: IHK Ostwürttemberg dem Zukunftsfonds Automobilwirtschaft des Bundes. Den Initiatoren geht es aber nicht nur um Unterstützung von Land und Bund, sondern auch um die Mobilisierung der regionalen Kräfte. In den nächsten Monaten will man das Stärken-/ Schwächen-Profil sowie daraus abgeleitete Chancen und Risiken für die Region Ostwürttemberg neu bewerten. Bei aktuell laufenden Projekten und Initiativen will man stärker auf Synergien setzen und neue Projektideen entwickeln. Im Fokus stehen dabei die Themenfelder „Technologie und Innovation und Digitalisierung“, „Bildung und Arbeitsmarkt“, „Standortentwicklung“, „Infrastruktur und Regionalentwicklung“ sowie „Standortmarketing“. Je nach Themenfeld ist geplant, alle gesellschaftsrelevanten Akteure zusammenzubringen und einen gemeinsamen Zukunftsdialog zu starten. Hierbei setzt die Region in Sachen Zusammenarbeit auf bewährte Konzepte. So wird es eine regionsweite Lenkungsgruppe geben, die auf operativer Ebene durch die IHK Ostwürttemberg und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostwürttemberg (WiRO) koordiniert werden soll. In den Prozess einbezogen werden IHK-Vollversammlung, der WiRO-Aufsichtsrat und die kommunalen Wirtschaftsförderungen. Angedachte Partner sind darüber hinaus die Agentur für Arbeit, Job-Center, Branchenverbände, Gewerkschaften, die Hochschulen und Forschungsinstitute und auch der Regionalverband Ostwürttemberg. Von Anfang an eingebunden in die Überlegungen war auch Markus Kilian, Geschäftsführer Südwestmetall Ostwürttemberg, der in der Offensive nicht nur die Betriebe und Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie mit dem Qualifizierungsverbund unterstützen will. Die Akteure sind sich sicher, dass die Mobilisierung regionaler Kräfte in Kombination mit Landes- und Bundesmitteln die Weichen für ein zukunftsorientiertes und nachhaltiges Wachstum für Ostwürttemberg stellen werden. „Die Stadt Giengen treibt ihre Wirtschaft, auch im Interesse der Region, bedarfsgerecht voran. Wir verbinden Ökonomie, Ökologie und Soziales im Sinne einer verlässlichen, zielgerichteten Entwicklung. Dabei sind wir für Polizei informiert auf dem Giengener Wochenmarkt Ein Einbruch in die eigenen vier Wände ist für viele Menschen ein traumatisches Erlebnis. Nicht nur der entstandene materielle Schaden, sondern die Verletzung der Privatsphäre und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl macht den Menschen zu schaffen. Auch Gewerbe- und Dienstleistungsobjekte bleiben vom Einbruchsdiebstahl nicht verschont. Dem begegnet die Polizei mit intensiven Ermittlungen, auch in Ermittlungsgruppen. Außerdem verstärkt sie die Streifen und sie informiert ausführlich über die Medien, auf Wochenmärkten oder in Veranstaltungen über das Thema Einbruchschutz. Am Mittwoch, 30.06.2021, steht das kleine Informationsfahrzeug (IFZ) des Landeskriminalamtes Baden- Württemberg von 8 bis 13 Uhr auf dem Giengener Wochenmarkt. Die Bevölkerung ist eingeladen, sich im Informationsfahrzeug umzusehen und beraten zu lassen. Dort finden Sie die richtigen Tipps zur Sicherung von Fenstern, Türen und anderen Bereichen des Hauses oder der Wohnung oder auch des gewerblichen Objektes. Eine Vielzahl von Exponaten, von der einfachen Fenster- bzw. Türsicherung bis zur Einbruch- oder Überfallmeldeanlage machen deutlich, wie Sie sich wirkungsvoll schützen können. Die Polizisten geben wertvolle Tipps und Infos, um nicht selbst Opfer einer Straftat zu werden. Gerne beantwortet die Polizei Ihre Fragen zum Thema Einbruchschutz und zum Schutz vor Betrugsmaschen. Nutzen Sie deshalb die Gelegenheit und informieren Sie sich kostenlos und unverbindlich! Darüber hinaus können Sie ganzjährig unter der Telefonnummer 0731/188- 1444 einen Termin bei der Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Ulm für eine individuelle Beratung zur Sicherungstechnik vereinbaren. Erste Informationen finden Sie auch in Broschüren auf jeder Polizeidienststelle oder im Internet unter www.k-einbruch.de. Foto: Polizei BWL Fachstelle Wohnungssicherung der Caritas Ost-Württemberg Die Fachstelle Wohnungssicherung bietet ein kostenloses Hilfsangebot für Menschen mit Wohnungsproblemen an: - Kündigung der Wohnung - Mietschulden - Konflikte im Wohnumfeld - Räumungsklage Ziel ist es, durch individuelle Beratung und Unterstützung den Wohnraum zu erhalten. Sind Sie betroffen? Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit uns: Kontakt: Caritas Ost-Württemberg Kurt-Bittel-Str. 8 89518 Heidenheim Frau Silvia Reszt Tel.: 07321/3590-55 E-Mail: reszt@caritas-ost-wuerttemberg.de Frau Christina Teger Tel.: 07321/3590-55 E-Mail: teger@caritas-ost-wuerttemberg.de Beratungstermine sind auch in der Außensprechstunde in Giengen möglich. Nach Bedarf bieten wir Hausbesuche an.

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