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NW 21.07.2021

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20 MITTWOCH, 21. Juli

20 MITTWOCH, 21. Juli 2021 Giengener Stadtnachrichten aus dem rathaus Hallenschließung während der Sommerferien Die Turn- und Festhallen in den Teilorten einschl. der Kegelbahn, das Bürgerhaus Schranne, die Bergschulturnhalle, die Bühlturnhalle, die Schwagesporthalle und die sonstigen Gruppenräume sind während der Sommerferien vom 1. August bis einschl. 29. August 2021 geschlossen. Die Walter-Schmid-Halle einschließlich der Kegelbahn ist während der gesamten Sommerferien vom 1. August bis einschl. 12. September 2021 geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Der Skaterpark im Schwageareal genießt einen guten Ruf – selbst in der Profiszene. Möglichkeiten, ihn zu optimieren, gibt es dennoch. Stadtjugendreferent Marc Gerlach wird die Veranstaltung moderieren. „Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und berücksichtigen sie gerne in der weiteren Planung“, so Henle. Honold seit 8 Jahren im IP A7 Direkt zu Ihrem Service-Termin im Bürgeramt „Mit Termin geht alles schneller“, ist das Motto eines neuen Serviceangebots im Bürgeramt Giengen. Unter www.giengen.de können Sie per Klick auf „Bürgeramt – Termin online buchen“ (im Direkt-zu- Kasten rechts oben auf der Startseite) Ihren Besuch im Bürgeramt vorab ankündigen. Mit vielen Vorteilen: Sie erhalten einen festen Termin und haben in aller Regel keine Wartezeit. Sie erfahren im Vorhinein, wie viel Zeit Sie ungefähr benötigen werden. Das kleine „i“ bei jeder Dienstleistung sagt Ihnen, welche Dokumente Sie mitbringen müssen, ob der Service etwas kostet – und wenn ja, wie viel. Wir kennen Ihr(e) Anliegen, bevor Sie kommen und können uns, wo nötig, vorbereiten. Prima, wenn Sie dieses Angebot nutzen... Vielen Dank! Ihr Serviceteam im Bürgeramt Giengen Land fördert Ganztagesbetreuung in Giengen mit 70 Prozent Eine bessere Ausstattung Giengener Schulen in Sachen Ganztagesbetreuung war Anlass für Förderanträge der Stadt an das Regierungspräsidium in Stuttgart. „Konkret ging es um drei Projekte: an der Lina-Hähnle-Schule (LHS) um den Ausbau der Mensa und eine Umgestaltung des Nordhofs, an der Bühlschule um zwei geplante Beachvolleyballfelder“, erläuterte Mathias Nimführ, Sachgebietsleiter Schul- und Sozialverwaltung. Nun sind die Zusagen eingegangen: Die Fördersumme für die Mensa beträgt 42.350,- Euro (Investition: 60.500,- Euro), für die Umgestaltung des Nordhofs erhält die Stadt 58.980,- Euro (Investition: 84.268,- Euro), für zwei Beachvolleyballfelder 28.148,- Euro (Investition: 40.212,- Euro). Der Gesamtinvestition von 184.980,- Euro für alle drei Maßnahmen steht eine Fördersumme von 129.478,- Euro gegenüber: 70 Prozent der Kosten. „Damit entspricht das Land unseren Förderanträgen in voller Höhe“, kommentierte OB Dieter Henle. „Wir bedanken uns herzlich für diese großzügige Unterstützung!“ Die Projekte kommen den Schülerinnen und Schülern direkt zugute, Freude gibt’s also nicht nur bei der Stadt, sondern auch in den Schulen und Familien. Investiert wird in Bewegung und Komfort: Der Nutzen der Beachvolleyballfelder an der Bühlschule ergebe sich von selbst, so der Oberbürgermeister, „der nördliche Schulhof der LHS wird neu begrünt und erhält Spielgeräte, die Mensa direkt in der Schule erspart die bisher langen Wege zum Mittagessen ins Margarete-Steiff-Gymnasium.“ Jugendhearing beim Skaterpark: 26.07., 16:30 Uhr Beim Skaterpark im Schwageareal gibt’s am Montag, den 26.07., um 16:30 Uhr ein Hearing für Jugendliche. Thema ist die Neugestaltung der Anlage. Ein Gespräch im Haus der Jugend hatte offenbart, dass in dieser Diskussion Herzblut steckt... Es gibt gute Ideen, aber man sollte sie vor Ort klären – mit Jugendlichen, die häufig da sind und aktiv skaten. Daher nun dieser Termin... Der Oberbürgermeister freut sich gemeinsam mit einem Team aus Verwaltung und Gemeinderat auf regen Austausch: „Wer hat gute Ideen zum Thema? Vor Ort lässt sich alles am besten klären. Nehmt euch die Zeit und seid dabei: Wer’s zeitlich nicht schafft, gibt seine Infos anderen mit.“ Vor gut gefüllten Lagerplätzen (v. l.): Standortleiter Matthias Hopp, Prokurist Tobias Katai, Oberbürgermeister Dieter Henle und Inhaber Heiner Matthias Honold Bild: Stadt Giengen Anlässlich des Spatenstichs im GIP A7, an dem der Neu-Ulmer Logistikunternehmer Heiner Matthias Honold als Investor teilnahm, besuchten OB Dieter Henle und Wirtschaftsförderer Sebastian Vetter am 29. Juni 2021 gemeinsam mit ihm, Standortleiter Matthias Hopp und Prokurist Tobias Katai das seit acht Jahren im IP A7 Giengen/ Herbrechtingen befindliche Honold- Logistikgebäude. „Auf 20.000 qm Hallenfläche stehen unseren Logistik-Kunden an diesem Standort etwa 30.000 Paletten-Stellplätze zur Verfügung“, erläuterte Heiner-Matthias Honold. „Mit Abstand größter Kunde ist die Paul Hartmann AG.“ Sie nutzt die Halle für im Werk Herbrechtingen hergestellte Artikel – bei Honold lagern vor allem Hygieneeinlagen für Erwachsene, aktuell auch viele Schutzmasken. Die Warenbewegungen laufen meist zwischen dem Hartmann-Werk und Honold, pro Tag erfolgen hunderte Paletten-Einlagerungen und ebenso viele Auslagerungen. Das Outsourcing von Logistikprozessen ist für viele Firmen heute selbstverständlich. Das System: Ein Logistikdienstleister baut eine bedarfsgerechte Halle, ein langjähriger Mietvertrag und die ebenso vereinbarte Vergabe von Logistikprozessen sichern die Investition ab. „Die Industrie spart auf diese Weise eigene Flächen und gibt die teils komplexen Logistikprozesse inklusive möglicher Risiken an uns Spezialisten ab“, erläuterte Honold. „Unter anderem sorgen wir für die entsprechenden Fachleute für den logistischen Betrieb – oft sind sie nur schwer zu finden.“ Im Gebäude im IP A7 arbeiten u. a. 25 Logistikfachkräfte, ein Azubi zur Logistikfachkraft wird aktuell gesucht. Die direkt an der A7 und von dort aus gut sichtbare Halle ist modern ausgestattet. Hartmann ruft die Waren komplett digital ab, Dachlichter und LED sorgen für stromsparende Beleuchtung, Deckensprinkler für optimalen Brandschutz. OB Dieter Henle zeigte sich beeindruckt von den reibungslosen Abläufen in der Halle: „Das Thema Logistik wird häufig falsch eingeschätzt. Einmal mehr ist hier zu sehen, dass es sich um ein interessantes, teils hoch automatisiertes Arbeitsfeld handelt, in dem jede Menge Können steckt.“ Henle bezeichnete die Logistik als vielversprechendes Sprungbrett zur Eingliederung und Weiterqualifizierung von Arbeitskräften. Dem schloss sich der Unternehmer gerne an, bedauerte jedoch bürokratische Hürden, insbesondere im Hinblick auf die Integration von Geflüchteten. In seiner Firma hätten bereits einige erfolgreich etablierte junge Leute später kein Bleiberecht bekommen. Im Gespräch ging es zudem um die große Bedeutung von IT-Sicherheit und Datenübertragung, aber auch um die Risiken der Globalisierung – aktuelles Beispiel: die Nachwirkungen aus der Blockade des Suez-Kanals.

21 MITTWOCH, 21. Juli 2021 Giengener Stadtnachrichten Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) Jahresprogramm 2022 Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) hat das Jahresprogramm 2022 zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) mit Bekanntmachung vom 2. Juli 2021 im Staatsanzeiger ausgeschrieben. Das ELR Mit dem ELR hat das Land Baden-Württemberg ein umfassendes Förderangebot für die strukturelle Entwicklung ländlich geprägter Dörfer und Gemeinden geschaffen. Gefördert werden Projekte, die lebendige Ortskerne erhalten, zeitgemäßes Wohnen und Arbeiten ermöglichen, eine wohnortnahe Versorgung mit Waren und Dienstleistungen sichern sowie zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen. Ziel des Jahresprogramms 2022 ist, Impulse zur innerörtlichen Entwicklung und Aktivierung der Ortskerne zu setzen. Projektträger und Zuwendungsempfangende können neben den Kommunen beispielsweise auch Vereine, Unternehmen und Privatpersonen sein. Wo liegen die Förderschwerpunkte? Im Förderschwerpunkt Grundversorgung steht die Sicherung der örtlichen Grundversorgung mit Waren und Dienstleistungen des täglichen bis wöchentlichen Bedarfs im Vordergrund. Gefördert werden unter anderem Dorfgasthäuser, Dorfläden, Metzgereien, Bäckereien und Handwerksbetriebe. Zur Grundversorgung können auch Arztpraxen, Apotheken und andere Dienstleistungen im Gesundheitsbereich gehören. Investitionen von Kleinstunternehmen der Grundversorgung und für Einrichtungen für lokale Basisdienstleistungen können mit einem erhöhten Fördersatz von bis zu 30 % (ggf. 35 % bei zusätzlichem CO2-Speicherzuschlag) gefördert werden. Im Förderschwerpunkt Wohnen/ Innenentwicklung werden die Erhaltung und Stärkung der Ortskerne insbesondere durch Umnutzung vorhandener Bausubstanz, Maßnahmen zur Erreichung zeitgemäßer Wohnverhältnisse (umfassende Modernisierungen); innerörtliche Nachverdichtung (ortsbildprägende Neubauten in Baulücken); Verbesserung des Wohnumfeldes, Entflechtung unverträglicher Gemengelagen sowie die Neuordnung mit Baureifmachung von Grundstücken gefördert. Bei eigengenutzten wohnraumbezogenen Projekten liegt der Regelfördersatz bei 30 %. Der Höchstbetrag pro Wohneinheit beträgt grundsätzlich 20.000 € (Modernisierung/Neubau), bei Umnutzungen bis zu 50.000 €. Für den Förderschwerpunkt Wohnen/Innenentwicklung wird etwa die Hälfte der zur Verfügung stehenden Mittel im Jahresprogramm 2022 eingesetzt. Im Förderschwerpunkt Arbeiten werden vorrangig Projekte unterstützt, die zur Entflechtung störender Gemengelagen im Ortskern beitragen. Darüber hinaus sind Projekte von kleinen und mittleren Unternehmen, die zum Erhalt der dezentralen Wirtschaftsstruktur sowie zur Sicherung und Schaffung von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen beitragen, förderfähig. CO2-Speicherzuschlag Wer bei Projekten überwiegend ressourcenschonende, CO2 bindende Baustoffe im Tragwerk, wie z. B. Holz einsetzt, kann grundsätzlich einen Förderzuschlag von 5 %-Punkten auf den Regelfördersatz und eine erhöhte Maximalförderung bekommen, sofern dies nach beihilferechtlichen Bestimmungen möglich ist. Antragsverfahren Anträge auf Aufnahme in das Förderprogramm können ausschließlich von den Städten/Gemeinden gestellt werden. Diese Aufnahmeanträge enthalten auch die privaten Projekte. Das MLR entscheidet im Frühjahr 2022 über die Aufnahme in das ELR. Daher ist es notwendig, dass die Unterlagen zu den privaten Projekten bis spätestens 17. September 2021 bei der Stadt vorliegen. Sollten Sie ein Projekt planen, für das eine Förderung in Frage kommen könnte, so wenden sie sich an Frau Masurke, Tel. 07322/952-2170, E-Mail: jessica.masurke@giengen. de, um die erforderlichen Unterlagen abzustimmen. Es können nur Projekte zur Förderung vorgeschlagen werden, die zeitnah im Anschluss an die Förderentscheidung, die für Frühjahr 2022 vorgesehen ist, umgesetzt und davor nicht begonnen worden sind. Weitere allgemeine Informationen über die Fördervoraussetzungen, die Förderhöhe und das Verfahren zur Antragstellung finden Sie unter https://mlr.baden-wuerttemberg.de/ de/unsere-themen/laendlicherraum/foerderung/elr/ oder unter Info Antragstellung bei https:// rp.baden-wuerttemberg.de/ Themen/Land/ELR/Seiten/ELR- Antragstellung.aspx Giengen, 21. Juli 2021 Erneut Corona-Stufe 2 Liebe Bürgerinnen und Bürger, die Infektionszahlen im Landkreis Heidenheim sind wieder auf dem Vormarsch. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert lag an fünf aufeinander folgenden Tagen über 10. Seit Sonntag, 18. Juli 2021, gelten erneut die Regelungen für Inzidenzstufe 2. Das sind die wichtigsten: Im Hinblick auf die Kontaktbeschränkungen können sich maximal 4 Haushalte und maximal 15 Personen treffen. Kinder dieser Haushalte und bis zu 5 weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahre zählen nicht mit. Bei den allgemeinen Kontaktbeschränkungen bleiben geimpfte und genesene Personen bei der Ermittlung der Personenzahl und Haushalte unberücksichtigt. Private Veranstaltungen (Hochzeiten, Geburtstage usw.) können mit bis zu 200 Personen stattfinden – in geschlossenen Räumen mit Getestet-/ Geimpft-/Genesen-Nachweis. Das Abstandsgebot und die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske gelten nicht. Öffentliche Veranstaltungen im Freien können mit maximal 750 Personen stattfinden, wobei bei einer Gesamtzahl von über 200 Personen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht. In geschlossenen Räumen ist eine maximale Personenanzahl von 250 Personen gestattet. Bezogen auf Räume/Anlagen mit Kapazitätsgrenzen gilt: • bis zu 20 Prozent Auslastung ohne Getestet-/Geimpft-/Genesen-Nachweis, • bis zu 60 Prozent Auslastung mit Getestet-/Geimpft-/Genesen-Nachweis (Abstandsgebot entfällt in diesem Fall). Freizeiteinrichtungen (z. B. Schwimmbäder) und Kultureinrichtungen (z. B. Museen, Bibliotheken) dürfen weiterhin ohne Beschränkung der Personenzahl öffnen. Für das Bergbad ergeben sich keine Änderungen. Sternenkässle 2020: Defibrillator in Hürben installiert Am 4. Juli übergab Simone Henle als Schirmherrin der Aktion „Sternenkässle“ die neue Defibrillator-Säule an der Hürbetalhalle in Hürben offiziell ihrer Bestimmung. Das Projekt hatte bei der Sternenkässle-Aktion 2020 mit 8.347,90 Euro die größte finanzielle Unterstützung erhalten. Die örtliche DRK-Gruppe konnte damit einen bewährten, hochwertigen Defibrillator anschaffen und installieren. „Ich freue mich sehr, dass wir jetzt diese wichtige Rettungsmöglichkeit in Hürben haben“, so Simone Henle. „Es ist gut, wenn viele Leute in Hürben wissen, wie einfach und sicher der Defi zu bedienen ist“, so Frieder Fucker vom örtlichen DRK. „Dann klappt es auch im Notfall!“ Ziel von Defi-Einsätzen ist, ein Die Gastronomie darf weiterhin ohne besondere Regelungen und ohne Beschränkungen öffnen, wobei in geschlossenen Räumen ein Rauchverbot besteht. Messen können im Freien und in geschlossenen Räumen stattfinden, soweit pro Person 7 qm zur Verfügung stehen. Bringen alle Personen Getestet-/Geimpft-/Genesen-Nachweise mit, genügen 3 qm pro Person. Im Einzelhandel, beim Sport und für Beherbergungsbetriebe bestehen weiterhin keine besonderen Regelungen. Bei Wettkampfveranstaltungen im Sport gilt im Freien eine Begrenzung auf max. 750, in geschlossenen Räumen auf max. 250 Personen im Publikum. Sind über 200 Personen anwesend, besteht Maskenpflicht. Bezogen auf Räume/Anlagen mit Kapazitätsgrenzen gilt: • bis zu 20 Prozent Auslastung ohne Getestet-/Geimpft-/Genesen-Nachweis, • bis zu 60 Prozent Auslastung mit Getestet-/Geimpft-/Genesen-Nachweis (Abstandsgebot entfällt in diesem Fall). Bei körpernahen Dienstleistungen ist eine Maske dauerhaft zu tragen. Wo das nicht möglich ist, ist ein Getestet-/Geimpft-/Genesen-Nachweis erforderlich. Alle Regelungen finden Sie unter www.giengen.de. Liebe Bürgerinnen und Bürger, noch sind die Verschärfungen gering. Trotzdem ist der Aufwärtstrend nicht in unserem Sinn. Wie wir ihn abschwächen und umkehren? Durch Solidarität: IMPFEN LASSEN, ABSTAND HALTEN, HYGIENEREGELN BE- ACHTEN! Es kommt auf jede und jeden von uns an. Vielen Dank! und eine gute Woche Ihr Dieter Henle Oberbürgermeister Kammerflimmern des Herzens schnell zu beenden, so das Leben der/des Betroffenen zu retten und bleibende Hirnschäden zu vermeiden. Der Defibrillator ist ab sofort einsatzbereit. Beim Betätigen des Geräts wird automatisch die Rettungsleitstelle in Aalen informiert. Sie gibt den Defibrillator frei und schickt parallel einen Rettungswagen los. Das Gerät begleitet währenddessen die Retterin bzw. den Retter und erklärt alle nötigen Schritte. Frieder Fucker erinnerte auch nochmals an die „Mobile-Retter-App“. Sie alarmiert qualifizierte Ersthelferinnen und Ersthelfer, die sich in unmittelbarer Nähe befinden und rasch zur Unterstützung an den

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