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NW_09.12.2020

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neuewoche. Mittwoch, 9.

neuewoche. Mittwoch, 9. Dezember 2020 2 HeidenHeim Tierheim lädt ein zum Weihnachtsflohmarkt Noch auf der Suche nach passenden Weihnachtsgeschenken für die Lieben? Bittesehr: Am kommenden Samstag, 12. Dezember findet im Hof des Tierheims Heidenheim ein kleiner Weihnachtsflohmarkt statt. Angeboten werden wunderschöne Weihnachtskrippen, allerlei Weihnachtsdeko, Kinderspielzeug und hochwertige Plüschtiere, Porzellan und Sammeltassen sowie Bücher zur Weihnachtzeit und alte Weihnachtskarten. Der Erlös des Flohmarktes kommt unseren Tieren zugute. Anzeige HeidenHeim vhs HDH Was kleidet Sie am Besten? Kennen Sie Ihren Stil? Stil bedeutet: Seine Identität finden, sich wohl fühlen. Was ist für Sie vorteilhaft? Was macht guten Stil aus? Enthüllen Sie Ihre Stil-Persönlichkeit! Das gibt Ihnen Unabhängigkeit von der aktuellen Mode. Am 15.12.2020 von 14:00-17:00 Uhr informiert Sie Herr Hardaldali zu diesen Fragen. Alle wichtigen Infos zum Kurs dazu gibt`s hier bei uns unter https://vhs-heidenheim.de Ihr vhs Team NOTDIENSTE Überfall-Unfall: Tel. 110 Feuerwehr: Tel. 112 Notarzt: Tel. 112 Giftnotruf Baden-Württemberg: Tel. 0761-1 92 40 Frauen- und Kinderschutzhaus: Tel. 07321.24099 Kinder- und Jugendtelefon: Tel. 0800.1110333 Ökumenische Telefonseelsorge: Tel. 0800-1110111 oder 0800-1110222 APOTHEKEN Apotheken-Notdienstfinder Tel. 0800.0022833. ÄRZTE Landkreis Heidenheim: Von Freitag, 8 Uhr, bis Montag, 8 Uhr, sowie an Feiertagen, Tel. 116 117. Notfallpraxis am Klinikum Heidenheim, Samstag, Sonntag, Feiertage, 8 - 22 Uhr. Bachtal/Wittislingen: Bereitschaftszentrale, Tel. 116117. Sprechstunde im Krankenhaus Dillingen, Samstag, Sonntag, Feiertage, 9 - 21 Uhr. Neresheim und Ostalbkreis: Notfallpraxis am Ostalb-Klinikum, Samstag, Sonntag, Feiertage, 8 - 22 Uhr. – Außerhalb der Öffnungszeiten, Tel. 116117. Oberkochen und Unterkochen: Tel. 0180.6073614. KINDER- UND JUGENDÄRZTE Landkreis Heidenheim: Samstag, Sonntag, Feiertage, 10 - 16 Uhr in der Ärztlichen Notfallpraxis am Klinikum Heidenheim. ZAHNÄRZTE Stadt und Kreis Heidenheim Notfalldienst, Samstag, Sonntag, Feiertage, 11 - 12 Uhr und 18 - 19 Uhr, Tel. 0711.7877777. Härtsfeld und Neresheim Notfalldienst, Tel. 0711.7877788 TIERÄRZTE Für Notfälle wenden Sie sich bitte an Ihren Haustierarzt. FÜR UMwELt, KLiMA UND tiERwohL: Das Förderprogramm „FAKT“ vom Ministerium für Ländlichen Raum belohnt Landwirte beim Neueinstieg in die Thematik oder bei der Erweiterung von Maßnahmen. Den Vorantrag kann man noch bis kommenden Dienstag, 15. Dezember stellen. Foto: Markus Brandhuber Langsam wird es Zeit für den Vorantrag Die Teilnahme an dem Förderprogramm für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl („FAKT“) ist weiterhin hoch und hat im Jahr 2020 erneut zugelegt. Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz ist bestrebt, den Neueinstieg und die Erweiterung auch in Zukunft ohne Beschränkungen zuzulassen. Zur Ermittlung des zusätzlichen Finanzmittelbedarfs 2021 ist erneut ein „FAKT“-Vorantragsverfahren nötig. Auf den Versand von persönlichen Anschreiben mit Hinweis auf die Teilnahme am Vorantragsverfahren wurde in diesem Jahr verzichtet. Besonders beabsichtigte Neueinstiege, Umstiege in höherwertige Teilmaßnahmen und/oder Erweiterungen einer oder mehrerer „FAKT“-Teilmaßnahmen im Antragsjahr 2021 werden erfasst. Geplante Tierwohl-Teilmaßnahmen mit einer einjährigen Laufzeit sind ebenfalls zwingend voranzumelden. Der Vorantrag für 2021 kann noch bis kommenden Dienstag, 15. Dezember über das „FIONA“-System gestellt werden. Die Anmeldung erfolgt mit den bestehenden Anmeldedaten. Zu den genauen Konditionen für die Verpflichtungsverlängerung kann die Untere Landwirtschaftsbehörde beim Landratsamt Heidenheim Auskunft erteilen. Ein schriftliches Einreichen des Vorantrags dort ist nicht nötig. Abhängig vom landesweiten Ergebnis des FAKT-Vorantrags wird gegebenenfalls über eine Kürzung bei Neu- und Wiedereinstiegen sowie Erweiterungen entschieden. Bereits bestehende mehrjährige Verpflichtungsumfänge sind davon nicht berührt. Weitere Informationen gibt es unter www.fiona-antrag.de. WEITERE NOTDIENSTE VERSORGUNGSUNTERNEHMEN Stadtwerke Heidenheim, Tel. 07321.328-0, Störungsbeseitigung Gas, Tel. 07321.328-111. Stadtwerke Giengen, Störungsbeseitigung Gas und Wasser, Tel. 07322.9621-21; Abwasser, Tel. 0170.8904929. EnBW, ODR AG Ellwangen, Strom-Störungsdienst, Tel. 07961.9336-1401, Gas-Störungsdienst, Tel. 07961.9336-1402. Technische Werke Herbrechtingen, Tel. 07324.985198. neuewoche Heidenheimer Wochenblatt Gegründet 1972 Verantwortlich Redaktion: Andreas Pröbstle, Anzeigen: Christoph Brosius, Barbara Heinle Anzeigenpreisliste Nr. 61 vom 1. Januar 2020 Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Rücksendung erfolgt nur, wenn Rückporto beiliegt. Anonyme Leserzuschriften werden nicht berücksichtigt. Jeder Leserbrief gibt die Meinung des Einsenders wieder. Leserbriefe mit persönlichen Angriffen werden i. a. den Betroffenen zur Stellungnahme vorgelegt. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzung vor. Von uns veröffentlichte Texte, Bilder oder Anzeigen dürfen nicht zur gewerblichen Verwendung durch Dritte übernommen werden. Verlag Heidenheimer Zeitung GmbH & Co. KG, 89518 Heidenheim/ Brenz,Olgastraße 15 Redaktion Tel. 07321.347-175, Fax 347-102, E-Mail laendle@hz.de Anzeigen Tel. 07321.347-131, Fax 347-101 E-Mail anzeigenmarkt@hz.de Zustellung Tel. 07321.347-142, Fax 347-108 E-Mail lesermarkt@hz.de Druck: Druckhaus Ulm-Oberschwaben GmbH & Co. Bei dem zur Zeit verwendeten Papier wird ein chlorfrei gebleichter Zellstoff eingesetzt. Zur Herstellung dieses Papiers werden 100 % Altpapier verwendet. 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neuewoche. Mittwoch, 9. Dezember 2020 3 lokale wirtschaft Die ganze welt der internationalen Brillenmode ANZEIGE BEREit FÜR DiE KUNDEN: Das Apollo-Team mit Regionalleiterin Michaela Götz (links) in den neu gestalteten Räumen an der Heidenheimer Karlstraße. Foto: ap Ab sofort kommen die Kunden in Heidenheim wieder in den Genuss des Angebots von Apollo: Das Unternehmen feiert bis zum 19. Dezember Umbau und Neugestaltung der Filiale an der Karlstraße 6 und präsentiert hier auf 85 Quadratmetern sein Sortiment an topaktuellen Brillenfassungen und Qualitätsgläsern sowie Beratung und Service. Angeboten wird die ganze Welt der internationalen Brillenmode: Rund 1500 Brillenfassungen und Sonnenbrillen – Designermarken ebenso wie Exklusivmarken – stehen zur Auswahl. Daneben gehören Kontaktlinsen, Lesebrillen und Spezialbrillen für Beruf und Freizeit zum Programm. Das Angebot an Gläsern reicht von preisgünstigen Qualitätsgläsern bis zu hochwertigen Markengläsern. Ob Fern- oder Lesebrille, Gleitsicht- oder Bifokal-Gläser, Kunststoff oder Silikat, Entspiegelung oder Tönung: Apollo realisiert für jeden Bedarf die perfekte Brille und steht dabei für Qualität und attraktive Preise. ap Winterreifen für Ihre Füße Wasserdichte Schuhe + Stiefel, mit guten Profilsohlen, bei uns auf Dauer günstig. Wir raten, kaufen Sie bald. Schuhhaus Walter Günzburg, Bahnhofstraße 19 + Schwäbisch Gmünd, Kalter Markt 18, City Center 1. OG Jowa Schuhe in Geislingen/Altenstadt, Tälesbahnstr. 15, Mo-Fr.: 9.00-19.00, Sa.: 9.00 -18.00 Uhr, www.walter-schuhe.de HBIDBNHBIMER ^|erSrmibote ZEITUNG Nr. 194 /1 3 1 . Jahrgang ­ Einzelpreis 70 Pf Unabhängige Heimatzeitung der Schwäbischen Ostalb Heldenheim an d er Brenz, Donnerstag, 23. August 1979 Auf einen Blick Teures Gebiß Weiter Kindergeld Mehr Arbeitslose Zum erstenmal haben Krankenkassen rahntechnischen Laboratorien Höchstpreise für die AnfertigungvonZahnersatz verordnet. Die westff lisch­lippischen Verbände der Orts­, Betriebsund Innungskrankenkassen sowie die Westfälische Landwirt­ Von unserem Redaktionsmitglied und unserem Korrespondenten Die Lust zum Heiraten ist besonders in Bayern gestiegen. Wie das schaftliche Krankenkasse begründeten diese „ungewöhnliche STUTTGART/WIESBADEN (on/wg). Zum erstenmalseit 15 Jahren werdeninderBundesrepublikwiedermehrEhengeschlos­ Maßnahme" mit der Weigerung StatistischeLandesamt in München gestern mitteilte, wurdeninden erstendreiMonaten diesesJahres 9168 sen. Für das erste Halbjahr1979registriertendieStandesämter der Zahntechnikerinnungendie seit Juli 1977 gesetzlich vorgeschriebene Vergütungsvereinba­ dem VergleichszeitraumdesVorjahres. In Baden­Württembergvergleichbaren Vorjahreszeitraum. eine ZunahmederEheschließungenum4,5ProzentgegenüberEhen geschlossen, 592 mehr als im rungfürzahntechnische Leistungen mit den Krankenkassenverzent mehr Paareals imJuni1978. Die heiratetenbisJunidiesesJahres206Paare (knappeinProzent) Im Juni heiratetensogar fast 50 Pro­ mehr als bis Juni vergangenenJahres. DieserAnstiegIstzwar bänden abzuschließen. Um einer Geburtenzi fer ging allerdings auch drohenden Kostenausuferung geringfügig, er zeigtJedoch eine möglicheWendeinderEinstel­inBayern lung junger Leute zur Heirat an. Seit 1962 war die Zahl der Vorjahr). zurück (274wenigerals im entgegenzuwirken, sei daher eine Höchstpreisliste für gewerbliche EheschließungenvonJahrzuJahrgesunken — von 72 503 auf Sozialpolitiker sind in Sachen Wegen eines umgestürzten Tanklastwagens war der Frankenschne lweg zwischen Fürth und Erlangen gestern mehrere Stunden lang total gesperrt. Das zahntechnische Laboratorien 46 943 Im Jahre 1978. Heiratsboom a lerdings skeptisch. notwendig geworden, erklärte Zwar drängen nach einer Umfrage nur eine Folge der ins Heiratsalter schlimmste Im Hinblick auf die Energiekrise: 8 000 LiterOlflössen aus demTank ein Sprecher der Ortskranken­ des Hamburger Kehrmann­Instituts gekommenen geburtenstarken Jahrgänge von 1955 bis 1964 ist, läßt sich —wodiesesdochsokostbargewordenIst. Foto: dpa 86,5 Prozent der Mädchen und 83,2 noch328 0§2A e n geschlossen, das sind 8,5 Prozent wenigerals sche Landesamt in Stuttgart rät jetzt noch nicht sagen. Das Statisti­ 1977. 1963 waren bundesweit noch Standesamt, jedochgibtesoffenbar denn auch zurVorsichtbei derBeur­ teilungderneuesten Zahlen: „Rück­ Studienbewerber, die für das 507 644 Trauungenverzeichnet worden. Während damit 1963 je 1000 von einer Eheschließung abhalten. immer noch genügend Gründe, die kommende Semester keinen Studienplatzbekommen haben, kön­ Einwohnernoch 9,3 Ehen geschlos­ Bei den WiesbadenerBundesstati­ wenndiesogenannteHeiratszifer — schlüsselassensich erst dannziehen, nen weiterhin Kindergeld nach sen wordenwr— ' — J: ­1 ­ stikem und bei Familienberatungsste len sieht man den entscheiden­ dem bisher schwersten Bergunglück BOZEN/ALBSTADT (un/dpa). Bei dem Bundeskindergeldgesetz chende Zahl i Eheschließungen auf 1000 Einwohner — zugenommen hat." geltend machen und haben auch den Grund für die bisherigeScheu dieses Sommers in Südtirol sind am In Baden­Wür temberg waren Ansprüche auf Familienhilfe in Jetzt, zum erstenmal seit den frühen 60er Jahren scheinen wieder ten: Derveränderten Einstellungzur mehr Bundesbürger in die Ehe zu worden. 1978 waren es nur 46 943. sogenannten wilden Ehe und derzu­ drängen. Das Statistische Bundes­ Bis Juni 1979 wurde der,Bundfürs nehmenden beruflichen Selbstän­ vor dem Standesamt in zwei Punk­ 1962 noch 72 503 Ehen geschlossen der Krankenversicherung. amt in Wiesbaden erklärte gestern Leben 22 955mal geschlossen. Im digkeitderFrau. Die Statistikerge­ hen davon aus, daß bei der inzwi­ und 17 Jahren handelt es sich nach Bei den Toten im Alterzwischen 13 dazu: „Das Ende des Tunnels ist in Vergleichszeitraum des Vorjahres Um 250 000 Menschen oder 4,4 Sicht. Wir sehen wiederLicht." Ob warenesnur22 749 Ehen. Die Zahl schen heiratsfähigen Generation der MitteilungunseresMitarbeiters um Prozent hat die Arbeitslosigkeit kw. Das Verhältnis zwischen der diese neue Entwicklung tatsächlich der Geburten ging dagegen um fast 50er Jahre fast a le Frauen einen Ulrich Kirchner, Dirk Kaufmann, Bundesregierung und den von der in den neun LändernderEG gegenüber dem Vormonat Juni zu­ eine Trendwende signalisiert oder die gleicheZahl (200) zurück. Beruf erlernthaben. Thomas Straub und die Brüder CDU/CSU regierten Ländern steht genommen. Dies geht aus der gestern in Brüssel verö fentlichten Hans­Peter und D. Eppler. Der einzige Überlebende der Seilschaft, stung. Der rheinland­pfälzische Fi­ vor einer neuen schweren Bela­ StatistikderEGhervor. 5,9 Mil­ lionen Menschen, das sind 5,4 drohL ab Januar auf eigene Faust Ma thias Roth, ebenfa ls aus Albstadt. wurdegestern schwer verletzt nanzminister Gaddum hat ange­ aus der Wand geborgen. einen pauschalen Kinderfreibetrag Die jugendlichen Bergsteiger von 1200 Mark pro Familie einzuführen. Erste lt sichdamit Ino fenen tigung. In der Bundesrepublik ren vor wenigen Tagen mit dem Zug wurdeim BerichtsmonateineZu­ nahme um 5,3 Prozent ver­ Bundesregierung und CDU/CSU­Opposition über die Anwendung des position in ein Steuerpaket aufgeten zu einer zehnköpfigen Gruppe, rung, die diesen Freibetrag nur bei BONN (dpa), ln der Steuerdiskussion ist gestern der Streit zwischen der. FDP­Koalitionund CDU/CSU­Op­ in Südtirol einge tpffen. Sie gehör­ Gegensatz zu der Bundesregiezeichnet. Abzugsbetrages für Kinderbetreuungskosten in den Mittelpunktgerückt. nommen worden. Die Union ha te die am Se lajoch ihre Zelte aufschlug. Vier Mitglieder blieben auf Ausgaben für die Betreuung von Nachweis tatsächlicher, erhöhter BundesfinanzministerMathöfcr (SPD) wies jeden Versuch zurück, über damals als Preis für die Zustimmung eine pauschale Gewährung ohne Einzelnachweisdie1975als unsozial zu anderen Steuerbeschlüssen die dem Joch, wahrend sechs den Aufstieg auf den nicht ungefährlichen, Wenn Gaddum Emst machte, so Kinderngewähren will. abgescha ften Kinderfreibeträgewiedereinzuführen. Wiedereinführungder steuerlichen Das bishergrößte deutsche Kemkraftexportgeschäft, die Liefe­ Ohne ein Ultimatumdes rhein­ ungskosten bestehe. Er w i l dann die SPDundFDPals unsozial abgelehnt Ausgerüstet waren die jungen Leute gen die Finanzhoheit des Bundes. Kinderfreibeträgegefordert, die von 3817 Meterhohen Langkofel wagten. wäre das eine o fene Rebe lion gerung von acht Atomkraftwerken land­pfälzischen Finanzministers Finanzämter in seinem Landanwei­ sen, den Abzugsbetragohne viel Pa­ größere Vorteile haben als Familien dürftig. besteuert als andere Bürger der werden, weil gut Verdienende davon nach ino fizie len Angaben nur Rheinland­Pfälzer würden anders an Brasilien, ist dem drohenden Gaddum (CDU) direkt anzusprechen, erklärte Ma thöfer in Bonn, pierkrieggroßzügig zu handhaben. mit kleineremEinkommen. Bundesrepublik. Die Einheit der Fi­ Scheitern vorerst entgangen. Die brasilianische Regierung sagte eine pauschale Anrechnungder zum Der Koalitionwarfervor, mit eng Die hohen Steuermehreinnahmen Sie trugen Jeans und führten für währenddes Besuchs von Bundeswirtschaftsminister Lambsmindemden Kinderbetreuungskoren Zehntausend“ , nichtaber wenisung des baden­wür tembergischen 1. Januar1980 beschlossenen steuer­ gefaßten Vorschriften „nur die obe­ in diesem Jahr so lten nach Au fas­ die Übernachtunglediglicheinen Biwaksackmitsich. KurzvordemGip­ dor f zu, daß Brasilien die versten von 1200 Mark pro Kind und ger begüterte Familien zu begün­ Ministerpräsidenten Späth (CDU) fel kamen sie im vereisten Felsen nanzverwaltung wäre In Frage ge­ Gaddum hatessodargestelt, als traglichen Vereinbarungen Jahrseien „im ErgebniswiederKin­ derfreibeträge“ . Dies ste le „gegen­ Sie CDU/CSU­Bundestagsfrak­ sondern als Rücklage für Steuererkehren, wobei sie sich o fenbarver­ wo le. A lerdings mache ein braüberdem Beschluß des Bundestages tion hat mittlerweilebeim Bundes­ nicht für neue Ausgaben verplant, nicht mehrweiterundwolten um­ ob er den Nachweis der Ausgaben nur deshalb ablehne, wel das die „möglichst zügig" verwirklichen leichterungenbereits im Jahr 1980 stiegen. Wandereraufdemnahegele­ genen Plattkofelhörtendie Hilferufe In Wahrheit geht es darum, daßdie deutlich, daß angesichts der an­ die von der Bundesregierung zuerkennungdes Abzugsbetrages ohne vom Langkofel und alarmiertenden CDU nachträglich wiedereinenKin­ gespannten Zahlungsbilanzsirückgewiesen wird". Einzelnachweis eingebracht Eine .oberen Zehntausend" begünstige. silianischer Regierungssprecher eine gla te Gesetzesumgehung dar, tag einen Gesetzentwurf für die An­ verwendet werden. Bund und Länder hä ten a lein in denerstensieben Bergre tungsdienst. derfreibetrag elnführenwi l, der von tuation des Landes aufgrund der pauschale Gewährung würde zu Monaten dieses Jahres 11,7 Mi liarden Mark mehr an Steuern einge­ abgescha ft und durch das erhöhte der Koalition aus sozialen Gründen Gaddum ha te vorJournalisten einen steuerpolitischen A leingang Ölpreissteigerungen eine zeitliche Streckungdeskostspieligen vier Mi liarden Mark führen. Bei nommen als im Vorjahreszeitraum. Kindergeld für a le ersetzt wurde. Steuermindereinnahmen von knapp von Rheinland­Pfalz fürden Fall angekündigt, daßderBundesfinanzmi­ 500 Mi lionen Mark bezi fert. Nachweis werden die Kosten aufnur Denn die früheren Kinderfreibeträge hatten zwar den besser Verdie­ Kemenergieprogramms wahrscheinlich sei. nister auf den Einzelnachweis und Derjetztwiederheftig umstritene nenden eine Steuerermäßigung das Sammeln von Belegen für die Abzugsbetrag war Ende 1978 als eingebracht, aber Mi lionen von Arbeitnehmern ha ten nichts davon, Anerkennung von Kinderbetreu­ Kompromiß zwischen der SPD/ we l sie zu wenig verdienten, um den Kinderfreibetrag volausnützen BONN Ipjv). Selbständig freiberuflich Tätige und Arbeitnehmerso len sern. So wird der Vorwegabzug von Kindergeldeinen Ausgleich. zur Rentenversicherung, zu verbes­ zu können. Ihnenbietet das erhöhte im Steuerrecht gleich behandelt derzeit 1500/3000 (Ledige/Verheiratete) auf2500/5000DMerhöht Die Frage ist also nicht, ob sozial werden. Darin sind sich Regierung BONN (dpa). Der Vizepräsident des BONN (dpa). Bundeskanzler BREMEN (dpa). Der medienpolitische Beraterdesbremischen Bürger­ A lerdings sieht die Bundesregie­ oder unsozial, sondern obeineLan­ desregierung einseitig die Finanz­ Die Opposition verlangt dagegen Bundesnachrichtendienstes (BND), Schmidt plant vorerst kein Treffen für die rund 300 000 Selbständigen Dieter Blötz, ist gestern vom Bundespräsidenten in den einstweiligen Entsprechende Hinweise aus der rich, ist vom Senat vorübergehend sung für neue Entscheidungen, wenn wälte usw.) noch in dieser Legisla­ mitSED­ChefHoneckcr in derDDR. meisters Koschnick (SPD), Wienrung gegenwärtig keine Veranlas­ (vor a lem Ärzte, Architekten, Anhoheit des Bundes außer Kraft setzen kann und ob eine Partei eine Ruhestand versetzt worden. Bundesregierung wurden gestern beurlaubt worden. man auch die Rahmenbedingungen turperiode Steuer­Erleichterungen. ssung, mit der sie Im Bundesiteriag, Ineinem Land, das sie durch eine Äußerung von Regierungssprecher Armin Grünewald ge­ Wienrich im „Weser­Kurier" erhochenGleichbehandlung bei Aufwenmeister Hauser (CDU) darauf hin, 1, ohne Rücksicht auf den Dieser Schrit dient dazu, gegen nochverbessern müsse. Zursteuerli­ So wies der Krefelder Oberbürger­ Blötz war am Freitag im Bundeskanzleramt, der Dienstaufsichtsbehörde des BND, gewesen. Der Inhalt Regierung zur Zeit „kein Bedarf" an Wa fengegengeschäften zu klären wies Staatssekretär Grünergestern 42 000 DM bru to verdienen müsse, kann nur ho fen, daß dieser Streit stützt, nach dessen Worten für die bene Vorwürfe der Beteiligung an dungen für die Altersvorsorge ver­ daß ein Beamter nur knapp über estag durchsetzen kann. Man des Gesprächs mit Blötz, dem eine Reisen in dieDDRbesteht. DemVer­ nehmen nach hält der Kanzler den vorgehalten worden, er sei bevol­ der freien Berufe darauf, daß schon Dafürmüsseein Selbständiger aber dern durch eine legale Vereinba­ In der Bremer Tageszeitung war ihm bei derVorlagedesBerichtszurLage um im Jahr 30 000 ne to zu haben. nicht auf die Spitze getrieben, son­ A färe mit seiner füheren Sekretärin Stand der Beziehungen zwischen mächtigt, als Provisionsvertreter einer MünchnerFirma in Nahost über beschlossen wurde, von 1980 an die ten. Bei entsprechenden Maßnahmen im Rahmen des letzten Steuerpakets schon fast 62 000 DM erwirtschafrung beendet wird. beiden deutschen Staaten für nicht leitete deswegen eine disziplinarrechtliche Voruntersuchungein. necker derzeit zweckmäßig sei. gen zu verhandeln. der Selbständigen, etwa für Beiträge ertarifreformVorranghaben. BONN (dpa). Der ste lvertretende Beide Regierungen seien nicht BONN (dpa). Der Abnist ingscxpcrten wie in der Bundesrepublik, wo so gut, als daß ein Treffen mit Ho­ den Verkauf von Panzerkampfwa­ steuerlichen Absetzmöglichkelten solle a lerdingsdiealgemeine Steu­ CDU­Vorsitzendc Dregger hot gestern erneut die Militärjuntasvon sondern autoritär und begnügten wclczyk, tritt dafürein, das Problem kommunistisch oder faschistisch, tc dcrSPD­Bundcstogsfraktion, Po­ KARLSRUHE (dpa). Wegengeheim­ dienstlicher Agententätigkeit gegen Ende der achtziger Jahre die Jahrgangszahlen so zurückgehen würden. daß die zur Zeit benötigteZahl anwalechaftgegenden Arzt und die Bundesrepublik hat die Bundcs­ Chile und Argentinien verteidigt. sich „mit äußerem Gehorsam". Dregger, auf seiner Südamerikareise inzwischen in Brasilien einge­ Dieggers Äußerungen wurden von Wehrpflichtigen nicht mehrer­ reicht werden könne. vom Juso­Bundessekretär Hartung über Truppenabbau zu lösen. Eine bayerischen Landtagsabgeordneten und vom hessischen SPD­LandesgeschäftsführerGinai scharf kritisiert. in die Diskussion kam, lehnt er WehrpflichtfürFrauen wie sie jetzt FriedrichCremer (60) beim Bayerischen Obersten Landesgericht in München regelmäßig mit einem Mit­ Schwarzer hat unterdessen auch für tro fen, erklärte der „Neuen Hannoverschen Presse", in Chile und Ar­ Die Frauenrechtlerin Alice gentinien habe das Militär getan, Sie erinnerten an die Leiden von grundsätzlich ob. München Anklage erhoben. arbeiter des MfS getro fen haben. Frauen das Recht auf Zugang zur CremersAnwaltMessmererklärte was die Reichswehr 1933 gegenüber Tausenden unterdi Regierungen Dies teilte die Behörde gestern in In einem Gespräch mit der Deutschen Presse­Agentur sagte Pawellandfunk betonte sie jedoch, daß sie bayerischen Landtag seit I9b6 als Bundeswehr gefordert. Im Deutsch­ in München, die Anklage sei nicht Karlsruhe mit Cremer, der dem Hitlerversäumt habe. In beiden Ländern seien die Militärs erst nach sen Verharmlosung der Beseitigung czykgestern, im Warschauer Pakt sei für sich persönlich das Recht auf SPD­Abgeordneterangehört, ist den haupt zu einem Hauptverfahren und sprachen von i »eaenkenlo­ hinreichend belegt Fa ls es über­ schlimmem Versagen der Politiker einer legalen Regierung durch Mili­ eine ähnliche Entwicklung bei der Kriegsdienstverweigerung in Anspruch nehmen würde. tigt, seit spätestens 1975 bis Angaben zufolgehinreichend verda­ komme, erwarte er einen „Musteran die Macht gelangt. männlichen Bevölkerung zu erwar­ Ende DAS HISTORISCHE ZEITUNGSARCHIV Kernkraftgeschäft BND­VizeBlötz muß gehen Im ersten Halbjahr Anstieg um 4,5 Prozent Nach 15 Jahren wieder mehr Eheschließungen Im Land 206 Ehen mehr — Statistiker skeptisch über Trendwende Mainz droht mit Steuer­Alleingang Streit mit Bonn um Kinderfreibeträge ­ Späth: Entlastungen ab 1980 finanzierbar Schmidtvorerst nicht in die DDR Vorwürfewegen Waffengeschäften Schenken Sie Erinnerungen! Ihrer Heidenheimer Zeitung Dregger verteidigt Generäle „In Chile und Argentinien versagten die Politiker“ tl Kostbares Öl floß davon Bergunglück: Fünf Tote Jugendliche aus Albstadt in Südtirol abgestürzt „Freiberufler benachteiligt“ Steuergleichbehandlung mit Arbeitnehmern gefordert Widerspruch der SPD Wehrexperte gegen Wehrpflicht für Frauen Preise für Nicht-Abonnenten heute Auf Konfliktkurs Wetter: Wechselhaft mm Anklage gegen Cremer Landtagsabgeordnetem wird Spionage vorgeworfen Preise für Abonnenten Titelseite 10,00 € 8,00 € Innenseite 6,00 € 4,00 € Zeitungshalter 4,40 € 4,40 € Was stand am 23. August 1979 in der Heidenheimer Zeitung? Welche Schlagzeilen und Nachrichten haben Heidenheim und Deutschland an diesem Tag bewegt? • Im Pressearchiv der Heidenheimer Zeitung ... ... haben wir weitgehend Zeitungen seit 1849 digital archiviert. • Wir drucken ... ... Ihnen die nostalgischen Seiten auf speziellem A3 Papier aus und heften die Seiten in einem praktischen Zeitungshalter zusammen. • Schenken Sie ... ... eine Zeitreise zurück zum Tag der Geburt, dem Hochzeitstag oder einem Firmenjubiläum - mit einer alten Tageszeitung der Heidenheimer Zeitung! Bitte bestellen Sie die Ausgabe vorab telefonisch unter T. 07321 347-153 oder per Mail unter servicecenter@hz.de

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