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Heimspiel Nr2 - Saison 2018/19

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Interview FCH Cheftrainer 09 »Mit Selbstvertrauen und Zuversicht zum ersten Heimsieg« FCH Cheftrainer Frank Schmidt über den Zweitliga-Auftakt, den ersten Saisonsieg in Dresden und den Gegner SV Darmstadt 98 Frank Schmidt, die neue Saison ist gerade einmal vier Wochen alt. Zwei Unentschieden zum Auftakt folgten zuletzt Siege im DFB-Pokal und bei Dynamo Dresden. Wie zufrieden sind Sie mit dem, was Ihre Mannschaft während des Auftaktprogramms der Saison 2018/19 bis hierhin geleistet hat? Keine Frage, der Auftakt in die neue Spielzeit hatte es auf jeden Fall in sich. Wenn du nach dem Heimspiel am 1. Spieltag gegen Bielefeld anschließend dreimal in Folge auswärts ran musst und jetzt nach wie vor noch ungeschlagen bist, kannst du ergebnistechnisch zufrieden sein. Das hätten vor der Saison wahrscheinlich nur die Wenigsten erwartet. Hinzu kommt außerdem, dass wir uns bei unseren Auftritten, im Vergleich zur Vorsaison, stark verbessert haben. Das betrifft sowohl die Defensive als auch die Offensive, oder? Ja, durch die Verletzungen von Timo Beermann, Mathias Wittek und Arne Feick sind wir in der Viererkette schon zu mehr Wechseln gezwungen gewesen, als uns eigentlich lieb war. Dennoch haben wir es mannschaftstaktisch in der Defensive gut gemacht. In Dresden sind wir auch mal stärker unter Druck geraten, haben diesem jedoch mit viel Einsatz Stand gehalten. Auf der anderen Seite sind wir in der Offensive flexibel aufgetreten und hatten in jedem Spiel unsere Chancen. Von daher sind wir defensiv wie offensiv auf dem richtigen Weg – mehr aber auch noch nicht. Um ein Zwischenfazit ziehen zu können, ist die Saison noch zu jung. Welchen Eindruck haben die sieben Neuzugänge bei Ihnen bislang hinterlassen? Unsere Neuen haben nicht nur frisches Blut in unseren Kader gebracht, sondern sind alle auch sehr hungrige Spieler. Das haben alle Neuzugänge, die bis jetzt eingesetzt worden sind (Niklas Dorsch, Patrick Mainka, Robert Andrich und Patrick Schmidt), in ihren Spielen mit guten Leistungen unter Beweis gestellt. Dabei darf man nicht vergessen: Für alle ist die 2. Bundesliga im Prinzip Neuland. Bei unseren drei Neuzugängen aus unserem HARTMANN NachwuchsLeistungsZentrum müssen wir geduldiger sein, das habe ich schon in der Vorbereitung gesagt. Wir wollen alle drei (Kevin Sessa, Tobias Reithmeir und Gökalp Kilic) behutsam aufbauen. Wenn sie weiter fleißig an sich arbeiten und sich entwickeln, werden auch sie im Verlauf der Saison ihre Chancen bekommen. Rückblickend nochmals auf das 3:1 zuletzt in Dresden: Der erste Saisonsieg gelang ausgerechnet dort, wo der FCH in vier Spielen zuvor nicht gewinnen konnte. Was hat Ihre Mannschaft konkret besser gemacht, als beispielsweise noch im März dieses Jahres bei der knappen 2:3-Niederlage auswärts? Vergangene Saison in Dresden haben wir offensiv auch schon gut gespielt, sind hinten aber zögerlich zu Werke gegangen und haben uns zu viele Fehler geleistet. Das haben wir daher im Vorfeld der Partie auch nochmal deutlich angesprochen. In Dresden hast du mit einer „Hosen- scheißer-Mentalität“ keine Chance. Bei dieser Kulisse und der besonderen Atmosphäre dort musst du vom Anfang bis zum Ende zu einhundert Prozent alles geben. Das beste Kompliment für uns war deshalb, dass im Stadion in Dresden nach 90 Minuten alle unzufrieden waren und es nach dem 1:3 recht still war. Das hat nochmals unterstrichen, dass wir dort eine gute Leistung gezeigt haben – auch was die Bereitschaft und Mentalität betraf. Stellen Sie sich beim bevorstehenden Heimspiel gegen Darmstadt 98 auf eine ähnlich umkämpfte Partie ein? Schließlich hat das bei den Duellen mit den „Lilien“ schon seit Drittligazeiten ja fast Tradition … Dirk Schuster verfügt in dieser Saison wieder über eine Mannschaft, die in Sachen Mentalität, Kampf und Erfahrung Maßstab in der 2. Liga sein wird. Darmstadt 98 ist unheimlich schwer zu besiegen. Saisonübergreifend haben die Darmstädter in den vergangenen 14 Partien nur einmal verloren und oft zu Null gespielt. Bei ihren bisherigen drei Saisonsiegen in der Meisterschaft und im Pokal haben sie ebenfalls kein Gegentor kassiert. Offensiv verfügen sie mit Rückkehrer Marcel Heller und Joevin Jones über unheimlich viel Tempo. Kurz gesagt: Darmstadt 98 ist für mich ein Aufstiegskandidat. Wie lautet Ihre Marschroute für Sonntag, um in der Voith-Arena den ersten Heimsieg der Saison feiern zu können? FCH Cheftrainer Frank Schmidt Wir gehen mit Selbstvertrauen und Zuversicht in dieses Spiel. Wir müssen zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison zwar noch an vielen Dingen arbeiten, haben aber am Sonntag die Möglichkeit mit einem Heimsieg bereits auf acht Punkte zu kommen. So viele Zähler hatten wir in der zurückliegen Spielzeit nach 11 Spieltagen auf dem Konto. Das ist zusätzliche Motivation für uns!

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