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HEIMSPIEL NR. 3 SAISON 2020/21

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Interview FCH Cheftrainer 09 »Wir arbeiten daran, dass unsere Effektivität zurückkommt!« Cheftrainer Frank Schmidt, der nach einer krankheitsbedingten Pause voraussichtlich wieder auf die Trainerbank zurückkehrt Frank Schmidt, nachdem Sie das Auswärtsspiel in Aue am vergangenen Wochenende krankheitsbedingt verpasst haben, die wichtigste Frage vorweg: Wie ist Ihr Gesundheitszustand mittlerweile und wie ist es Ihnen in den vergangenen Tagen ergangen? Danke, mir geht es wieder gut. Ich war eine Woche im Krankenhaus, da bei mir eine Entzündung im Bauchraum festgestellt worden war. Das wurde intravenös mit Antibiotika behandelt, weswegen ich stationär im Krankenhaus bleiben musste. Doch dank der guten ärztlichen und pflegerischen Versorgung im Klinikum Heidenheim hat man die Entzündung schnell in den Griff bekommen. Nach einer Woche durfte ich das Krankenhaus verlassen. Es folgte eine kurze Erholungsphase zu Hause, jetzt kann ich wieder arbeiten. Zuvor war ich mit meinem Co-Trainer Bernhard Raab natürlich täglich in Kontakt und wurde stets über alle wichtigen Themen informiert. Wie haben Sie das Spiel in Aue verfolgt und wie war es für Sie, nicht vor Ort bei der Mannschaft im Stadion zu sein? Ich habe das Spiel vom Krankenbett aus verfolgt. Dieser Perspektivwechsel war eine ganz komische Situation für mich. Es war das erste Mal in meiner Trainerkarriere, dass ich meine eigene Mannschaft zum einen nur aus der Distanz und zum anderen auch noch nur am Fernseher beobachten konnte. Dieser Perspektivwechsel war aber auch interessant, weil man das Spiel dann ganz anders wahrnimmt als direkt an der Seitenlinie. Um es ganz ehrlich zu sagen, habe ich während des Spiels zwei T-Shirts nass geschwitzt, weil ich nicht ins Spiel eingreifen konnte. Im Nachgang haben wir die Partie telefonisch analysiert. Mit diesen gemeinsamen Erkenntnissen ist das FCH Cheftrainer Frank Schmidt Trainerteam dann in die neue Woche gestartet. Eine Erkenntnis daraus war die nicht zufriedenstellende Chancenverwertung – wie bereits in einigen Spielen zuvor … Ja, ähnlich wie schon beim Auswärtsspiel in St. Pauli, aber auch in der zweiten Halbzeit im Heimspiel gegen Paderborn haben wir uns wieder sehr viele Chancen herausgespielt und herausgearbeitet. Das ist zunächst mal definitiv etwas Positives. Es ist auch wichtig, dass wir da dranbleiben. Wir arbeiten daran, dass die Effektivität zurückkommt und das wird auch so passieren. Wir lassen nicht nach und dürfen uns von dieser Thematik auch nicht runterziehen lassen. Unsere Spielanlage und unsere Taktik waren in all diesen Partien jeweils richtig. Es ist klar, dass wir uns in puncto Chancenverwertung und Effektivität aber natürlich verbessern müssen, um erfolgreich zu sein. Das allein wird aber nicht ausreichen. Wir verteidigen bisher über weite Strecken sehr gut, aber noch nicht konsequent genug über die vollen 90 Minuten. Das hat man auch bei den Gegentoren in Aue gesehen. Unerfahrenheit und Unentschlossenheit haben dazu geführt, dass der Gegner seine wenigen Chancen effektiv nutzen konnte. Auch hier müssen wir uns verbessern und dürfen nicht nur über weite Strecken des Spiels hellwach sein, sondern müssen immer entsprechend aggressiv verteidigen. Diese wenigen Fehler, die wir vor den Gegentoren gemacht haben, gilt es abzustellen. Am Sonntag kommt mit dem VfL Osnabrück ein Gegner in die Voith-Arena, der sich aufgrund von Corona-Fällen in der Mannschaft zuletzt zu großen Teilen in Quarantäne befand und am letzten Wochenende nicht spielen konnte. Wie schätzen Sie den VfL ein? Bei unserem letzten Gegner Erzgebirge Aue war das in der Woche zuvor ja ähnlich. Natürlich haben wir das DFB-Pokalspiel von Osnabrück beim Oberligisten Todesfelde gesehen. Und wir haben ihre ersten drei Spiele in der 2. Bundesliga analysiert, davon waren zwei Spiele auswärts. Sie haben gegen starke Gegner jeweils auswärts in Fürth und in Bochum einen Punkt geholt. Zu Hause haben sie mit Hannover 96 einen Aufstiegskandidaten geschlagen. Mehr braucht man glaube ich zur Stärke des Gegners nicht zu sagen. Das ist eine Mannschaft, die in der Regel eher wenig Ballbesitz hat und auf aggressives Verteidigen und Konteraktionen setzt. Sie spielen, ähnlich wie wir, sehr variabel, wechseln die Grundordnung häufig und sind nicht auf ein System festgelegt. Uns wird eine Mannschaft erwarten, die in der letzten Saison als Aufsteiger relativ souverän den Klassenerhalt geschafft hat und nach wie vor über viel Euphorie verfügt. Sie sind gut in die Saison gestartet, sind noch ungeschlagen und haben auch auswärts gezeigt, dass sie konkurrenzfähig sind. Dementsprechend wird das am Sonntag die nächste schwere Aufgabe für uns. Darauf müssen wir uns einstellen. Aber wir sind in der Voith-Arena in dieser Saison bisher ohne Gegentor geblieben und haben hier vier Punkte aus zwei Spielen geholt. Wir sind jetzt seit über einem Jahr zu Hause ungeschlagen und das soll auch nach dem Spiel gegen Osnabrück so sein. Dementsprechend schauen wir in erster Linie wieder auf uns!

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