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Heimspiel Nr. 2 Saison 2019/20

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Interview FCH Cheftrainer 09 »Müssen wieder mehr ins eigene Spiel investieren, um etwas zu verdienen!« Frank Schmidt über das 1:2 in Dresden und die Herangehensweise an das Heimspiel gegen den formstarken SV Sandhausen Frank Schmidt, in den ersten beiden Ligaspielen in Osnabrück und gegen den VfB Stuttgart ist es Ihrer Mannschaft nach einem Rückstand gelungen, die Partie noch in einen Sieg umzubiegen bzw. den späten Ausgleich zu erzielen. Warum hat das am vergangenen Sonntag beim 1:2 in Dresden nicht geklappt, sodass der FCH erstmals keine Punkte einfahren konnte? In drei Spielen gleich dreimal in Rückstand zu geraten, ist grundsätzlich nicht die beste Voraussetzung, um erfolgreich zu sein. Du kannst eine Partie nicht jedes Mal drehen. In Dresden haben wir insgesamt keinen guten Tag erwischt. Wir haben zwar teilweise noch gut verteidigt, aber hatten zu wenig Entlastung, um selbst torgefährlich zu werden und mehr Druck auf Dresden ausüben zu können. Die Phase vor der Halbzeit war dann äußerst schwach, das haben wir in der Pause deshalb auch deutlich angesprochen. Im Anschluss haben wir eigentlich ganz gut in den zweiten Durchgang gefunden und hatten auch die ersten beiden Chancen, um nach dem Seitenwechsel in Führung zu gehen. Daraufhin hat sich jedoch dann eine zu hohe Fehlerquote bei uns eingeschlichen. Wir haben uns zu viele Abspielfehler geleistet, aus denen zahlreiche Ballverluste resultierten. Hinzu kam, dass wir kein gutes Zweikampfverhalten an den Tag gelegt haben. Der Knackpunkt war die Entstehung zum 1:0: Ballverlust, Foulspiel, Freistoß und Dynamo erzielt das Tor. Ab da hat alles für Dresden gesprochen. Wir haben leider relativ schnell den nächsten Fehler gemacht, indem wir wieder den Ball im Zentrum verloren haben, nachdem wir uns vorgenommen hatten, ihn dort nicht hineinzuspielen. Hinten raus haben wir es dann noch einmal probiert. Insgesamt haben wir jedoch, durch schwaches Zweikampfverhalten und falsch getroffene Entscheidungen, einfach keine gute FCH Cheftrainer Frank Schmidt Leistung gezeigt. Dynamo Dresden war an diesem Tag gieriger und hat das Spiel absolut verdient gewonnen. Was waren in der Analyse zu dieser Niederlage die Schlüsse, die für die Herangehensweise an die neue Trainingswoche gezogen werden konnten? Wir machen jetzt nichts anders als sonst und müssen nicht so tun, als ob bisher alles falsch gewesen wäre, denn insgesamt steht bei uns nach drei Spieltagen eine ausgeglichene Bilanz. Wir müssen ohnehin noch einige weitere Spiele abwarten, um unseren Saisonstart wirklich einschätzen zu können. Fakt ist: Wir haben in dieser Woche am Durchsetzungsvermögen gearbeitet, damit wir die Anzahl der Ballverluste reduzieren und in den Zweikämpfen wieder anders auftreten. Wir müssen wieder kompakter agieren, um nach Balleroberung schnell wieder nach vorne zu spielen. Das waren die Schwerpunkte in dieser Woche. Es ist ganz einfach: Wir haben ein Spiel verloren, in dem wir keine gute Leistung gezeigt haben. Jetzt gilt es, wieder mehr ins eigene Spiel zu investieren, um dann uns letztendlich auch wieder etwas zu verdienen. Das liegt jetzt an uns. Mit einem Sieg gegen Sandhausen sind wir absolut im Soll! Das letzte Duell gegen den SV Sandhausen fand am 32. Spieltag der vergangenen Saison statt. In der Zwischenzeit hat der SVS die Klasse gesichert und personelle Änderungen vorgenommen. Wie schätzen Sie den Gegner im Vergleich zum letzten Aufeinandertreffen ein? Der SV Sandhausen hat sich weiterentwickelt und ist stärker geworden. Vor allem sind die Sandhäuser unheimlich präsent, zweikampfstark und robust, spielen aber mittlerweile auch richtig guten Fußball. Sandhausen verfügt über eine sehr starke Mentalität und auch Effektivität. In jedem ihrer Spiele der diesjährigen Zweitligasaison waren es enge Partien. Den 1. FC Nürnberg konnten sie am vergangenen Wochenende durch gutes Pressing und Zweikampfverhalten eindrucksvoll bezwingen. Sie haben den Club dabei nicht zur Entfaltung kommen lassen und selbst als der FCN in der zweiten Hälfte drauf und dran war das Spiel zu drehen, hatte Sandhausen nochmal die letzte Antwort parat. Es kommt also ein formstarker und richtig guter Gegner auf uns zu, der uns alles abverlangen wird. Was für ein Duell erwarten Sie dementsprechend am Sonntag in der Voith-Arena? Beide Teams haben bislang vier Punkte auf dem Konto und wollen siegen, entsprechend heiß wird es auf dem Platz hergehen. Wir haben eine gewisse Wut im Bauch, müssen aber aufpassen, dass wir während des Spiels klare Entscheidungen treffen. Das ist wichtig. Wir brauchen einerseits ein richtig gutes Zweikampfverhalten, aber andererseits auch die Ruhe am Ball, gepaart mit verbessertem Passspiel.

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