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HEIMSPIEL NR. 15 SAISON 2020/21

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FCH intern 17 Der SV Sandhausen – ein ewiger Rivale Gegen keinen anderen Verein hat der FCH mehr Pflichtspiele absolviert als gegen Sandhausen – Ein Blick zurück Bereits 27-mal standen sich der 1. FC Heidenheim 1846, bzw. bis 2007 der Heidenheimer Sportbund (hsb), und der SV Sandhausen in Pflichtspielen gegenüber – von der Oberliga, über die 3. Liga bis hin zur 2. Bundesliga und dem DFB-Pokal. Mit derzeit 14 Siegen, sechs Niederlagen und sieben Unentschieden spricht die bisherige Bilanz für den FCH. Das erste Aufeinandertreffen zwischen den Heidenheimern und den Sandhäusern hatte es am 2. Spieltag der Oberliga-Saison 2004/05 im Albstadion, also der heutigen Voith-Arena, gegeben. In einem spektakulären Spiel vor 600 Zuschauern setzten sich die Rot- Blau-Weißen am Ende, trotz eines 1:3-Rückstands bis zur 73. Minute, mit 4:3 durch. Alexander Raaf, heute Teammanager beim FCH, erzielte einen Doppelpack. Die beiden anderen Treffer steuerte Dinko Radojevic bei. Vier Monate später mussten sich die Heidenheimer im Rückspiel in Sandhausen mit 0:6 geschlagen geben. Es folgten bis März 2007 vier weitere Duelle in der Oberliga, bevor sich die beiden Kontrahenten in der Saison 2009/10 erstmals auch in der 3. Liga gegenüberstanden – nun auf Heidenheimer Seite mit Frank Schmidt an der Seitenlinie. Auch diese Begegnung im Hardtwald ging an den SVS, der Franzose Régis Dorn markierte beim 3:0 zwei Treffer. Den ersten Sieg in der 3. Liga gegen den SV Sandhausen konnte der FCH im Rückspiel feiern: Patrick Mayer erzielte beim 1:0-Heimsieg auf dem Schlossberg nach Vorarbeit von Martin Klarer den entscheidenden Treffer des Tages. Bis 2012 begegneten sich der FCH und der SVS in vier weiteren Spielen in der 3. Liga, von denen die Rot-Blau-Weißen keines mehr verloren (drei Siege, ein Remis). In der Saison 2011/12 schaffte Sandhausen den Aufstieg in die 2. Bundesliga, bevor der FCH den Kurpfälzern zwei Jahre später, ebenfalls als Drittligameister, Robert Strauß, heute Assistent des FCH Vorstands, 2012 bei einem von vielen Duellen im Hardtwald. eine Etage höher nachfolgte. 13 Duelle in Liga zwei In der 2. Bundesliga duellierten sich der FCH und die Sandhäuser seit der Saison 2014/15 in jeder Spielzeit, da sich beide Mannschaften seit ihren Aufstiegen durchgehend in der 2. Bundesliga halten konnten. In bislang 13 Kräftemessen in Liga zwei behielt der FCH fünfmal die Oberhand, dreimal ging der SVS als Sieger vom Platz und fünfmal wurden die Punkte geteilt. Auffällig dabei: Die fünf Unentschieden ereigneten sich von Mai 2015 bis März 2017 in direkter Reihenfolge (2:2, 0:0, 1:1, 0:0, 2:2). Unterbrochen wurde diese Remis-Serie lediglich vom FCH Erfolg in der 2. Runde des DFB-Pokals der Saison 2015/16. Beim 4:3 nach Elfmeterschießen im Hardtwald verwandelten Kevin Kraus, Marc Schnatterer, Norman Theuerkauf und Arne Feick ihre Versuche für den FCH, aufseiten des SVS scheiterten Aziz Bouhaddouz und Leart Paqarada. Auch das zweite Duell im Pokal, fast auf den Tag genau drei Jahre später, ging an den FCH. Beim 3:0-Heimsieg erzielten Marc Schnatterer und Doppelpacker Nikola Dovedan die Treffer. Was im Pokal noch folgte, ist bekannt: Der FCH schaltete im Achtelfinale auch den Bundesligisten Bayer Leverkusen aus und scheiterte beim 4:5 eine Runde später nur denkbar knapp und denkwürdig am Rekordmeister FC Bayern München. Vorentscheidungen im Abstiegskampf Denkwürdig waren auch zwei Ligaduelle zwischen dem FCH und Sandhausen in der jüngeren Vergangenheit, beide in der Voith-Arena. Am 32. Spieltag der Saison 2017/18 machte der FCH mit dem 2:0-Sieg (Tore durch Nikola Dovedan und John Verhoek) einen großen Schritt in Richtung des späteren Klassenerhalts. Umgekehrt gelang dies den Gästen ein Jahr später mit einem 3:2-Auswärtserfolg am 32. Spieltag der Spielzeit 2018/19, als Denis Thomalla und Patrick Mainka für den FCH sowie Andrew Wooten mit einem Zweierpack und Leart Paqarada für den SVS trafen. »Torjäger Walter Karnisky verstorben« Der FCH trauert um einen Heidenheimer Torjäger. In der vergangenen Woche ist Walter Karnisky im Alter von 92 Jahren verstorben. Karnisky hatte mit seinen Toren in den 1950er Jahren erheblich an der Heidenheimer Fußballgeschichte mitgeschrieben. Der hochgewachsene Stürmer hatte seine Karriere einst beim damaligen TSB begonnen und wechselte im Jahr 1955 zum VfL Heidenheim, der gerade in die 1. Amateurliga (in dieser Zeit die dritthöchste Spielklasse in Deutschland) aufgestiegen war. Karnisky erzielte für den VfL Heidenheim dabei zahlreiche Tore – in einer Saison sogar über 30. Außerdem sicherte er, mit seinem Siegtreffer zum 1:0, 1956 im Entscheidungsspiel gegen Schwenningen den umjubelten Klassenerhalt. Die Anteilnahme des 1. FC Heidenheim 1846 gilt allen Hinterbliebenen und Trauernden! Walter Karnisky, hier rechts im Bild, im Einsatz für den VfL Heidenheim. (Foto: HZ Archiv) Von den jüngsten drei Duellen gingen eines an den FCH und zwei an Sandhausen. So behielten die Sandhäuser beim 4:0 im Hinspiel die Oberhand. Wie das insgesamt 28. Duell der Rot-Blau-Weißen gegen den ewigen Gegner vom Hardtwald ausgehen wird, zeigt sich am kommenden Sonntag, 9. Mai, ab 13:30 Uhr. Das FCH Fanradio ist wie immer live dabei und berichtet kostenlos und in voller Länge.

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