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Heimspiel Nr. 14 Saison 2019/20

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Interview FCH Cheftrainer 09 »Es bleibt dabei: Die 2. Liga ist unberechenbar!« Im Interview spricht Cheftrainer Frank Schmidt über den Re-Start der 2. Liga und den SV Wehen Wiesbaden Frank Schmidt, nach einer rund zweimonatigen Pause hat die 2. Bundesliga am vergangenen Wochenende wieder Fahrt aufgenommen, allerdings als sogenannter Sonderspielbetrieb ohne Zuschauer im Stadion. Wie haben Sie dieses erste Spiel unter veränderten Vorzeichen erlebt? Wir haben oft betont, dass die Fans und Zuschauer in ganz besonderem Maß für die Emotionen sorgen, die den Fußball so auszeichnen und so viele Menschen begeistern. Da das in der momentanen Situation aber nicht möglich ist, galt es in der Vorbereitung, sich bestmöglich mit diesen veränderten Rahmenbedingungen auseinanderzusetzen. Wir sind der Politik und den Behörden sehr dankbar, dass wir unserer Leidenschaft, die gleichzeitig unser Beruf ist, wieder nachgehen können – auch wenn die äußeren Umstände natürlich total neu für uns alle sind. Das war auch in Bochum so, keine Frage. Was das konkrete Geschehen während der 90 Minuten auf dem Platz betrifft, war es letztlich aber nicht wirklich anders als sonst. Sportlich ging der Wiederauftakt mit der 0:3-Niederlage daneben. Was waren für Sie die Gründe für diese Niederlage? Wir haben unser Potential leider nur phasenweise in der ersten Halbzeit abrufen können. Der Gegner hingegen war deutlich entschlossener und aggressiver. An dem Tag waren wir einfach die schwächere Mannschaft. Defensiv haben wir uns zu viele Fehler geleistet und offensiv war das zu wenig Durchschlagskraft. Uns hat die Bindung in unserem eigenen Spiel gefehlt. Dann kann es eben auch mal passieren, dass du in Bochum mit 0:3 baden gehst. Haben die äußeren Umstände in den vergangenen Wochen vielleicht dabei auch eine Rolle gespielt? FCH Cheftrainer Frank Schmidt Mir wird momentan zu viel über die Rahmenbedingungen gesprochen. Die gilt es anzunehmen und nicht so viel darüber nachzudenken. Da wird teilweise von außen zu viel hineininterpretiert. Wir trainieren als Mannschaft in dieser Woche so wie wir das sonst auch vor einem normalen Heimspiel tun würden. Auch wenn wir auf unsere Fans und Zuschauer am Freitag leider bekanntermaßen verzichten müssen, freuen wir uns, dass wir zu Hause in der Voith-Arena spielen dürfen. Das ist trotz allem nochmal etwas ganz anderes als auswärts. Unsere Aufgabe ist es jetzt, als Mannschaft wieder besser aufzutreten, jeder bei uns hat in der Analyse erkannt, dass in Bochum zu wenig von uns kam. Da müssen wir uns jetzt gegen den SV Wehen Wiesbaden wieder steigern, ganz klar! Der SV Wehen Wiesbaden hat am Sonntag gleich mal für eine große Überraschung gesorgt, die wohl nur die wenigsten erwartet hätten … Klar, aber Wiesbaden hat jetzt nicht nur zum Re-Start gegen den VfB Stuttgart gewonnen, sondern hat das unter normalen Umständen auch schon in der Hinrunde getan. Es bleibt auch nach der Corona-Pause dabei: Die 2. Bundesliga ist unberechenbar. Die Wiesbadener haben sich durch großen Kampf und eine klare Strategie das 2:1 gegen den VfB verdient. Sie agieren defensiv sehr kompakt und kontern dann überfallartig im Spiel nach vorne, wo sie über richtig gute Offensivspieler verfügen. Darauf müssen wir uns einstellen! Wie waren denn Ihre Eindrücke insgesamt aus den ersten Spielen zum Wiederauftakt am vergangenen Wochenende? Die Partien haben für mich gezeigt, dass nicht nur wir unsere Stärke in der Defensive noch nicht wie gewohnt einbringen konnten, zahlreichen anderen Mannschaften erging es ähnlich. Viele Teams hatten noch Probleme über 90 Minuten kompakt zu stehen und Räume eng zu machen. Es ist davon auszugehen, dass es im zweiten Spiel nach der Pause schon deutlich schwieriger wird, Tore zu erzielen. Natürlich hoffe ich, dass das insbesondere gegen uns der Fall sein wird!

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