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Heimspiel Nr. 14 Saison 2019/20

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38 FCH intern Der FCH

38 FCH intern Der FCH ist unter der Woche auf dem Kiez gefordert! In der ersten englischen Woche des Sonderspielbetriebs gastiert der FCH am Mittwoch, 27. Mai (18.30 Uhr), beim FC St. Pauli Für den 1. FC Heidenheim 1846 steht mit der Partie am Hamburger Millerntor bereits das zweite Auswärtsspiel seit der Wiederaufnahme des Spielbetriebs an. Der Gegner vom Kiez konnte mit dem Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg am vergangenen Spieltag einen Schritt weg von den Abstiegsplätzen machen. Aktuell rangiert der FC St. Pauli mit 33 Punkten aus 26 Partien auf Tabellenplatz 9 und hat in der nach wie vor engen Tabelle fünf Punkte Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz. Beim jüngsten Heimsieg gegen Nürnberg sah es für den FC St. Pauli lange nach einem torlosen Remis aus. In der 84. Minute aber stach mit Viktor Gyökeres der Joker von Trainer Jos Luhukay. Der in der 68. Minute eingewechselte Schwede ging auf dem linken Flügel ins 1-gegen-1-Duell mit FCN-Verteidiger Georg Margreitter und schloss flach ins lange Eck zum entscheidenden Treffer des Tages ab. „Ich bin glücklich, dass ich dem Team dadurch zu drei Punkten verhelfen konnte“, freute sich Gyökeres über seinen siebten Saisontreffer. gen die Schützlinge von Luhukay in der Heimtabelle mit 25 Zählern nur einen Rang hinter dem 1. FC Heidenheim 1846 auf Platz 5. Die letzte Heimniederlage setzte es mit 0:1 am 30. November 2019 gegen Hannover 96. Seither blieben die Braun-Weißen bei vier Siegen und zwei Remis sechsmal in Folge zu Hause ungeschlagen. Eine längere Serie gab es beim Kiezclub mit sieben Partien ohne Niederlage zuletzt zwischen März und August 2017. Bisher hatte der FCSP vor allem auswärts seine Probleme – nur acht Punkte aus zwölf Spielen und Tabellenplatz 16 stehen hier zur Buche. Auch beim Hinspiel gegen den FCH, Ende Oktober 2019, gab’s eine Auswärtsniederlage. Für die Rot-Blau-Weißen besorgte Norman Theuerkauf nach einer flachen Eckballvariante den 1:0-Siegtreffer. Apropos ruhender Ball: Bereits elf Gegentreffer mussten die Norddeutschen nach Standardsituationen in der laufenden Saison hinnehmen, davon allein acht nach Eckbällen. Faktor Veerman Einer, der bei gegnerischen Standards mit verteidigt, ist St. Paulis Angreifer Henk Veerman. Für den 2,08 Meter großen Niederländer kam die jüngste Wettkampfunterbrechung aufgrund der Aussetzung des Spielbetriebs gewissermaßen zur rechten Zeit. So konnte Veerman seine Schulterverletzung auskurieren und kann jetzt im Saisonfinale wieder mitmischen. Gemeinsam mit Sturmkollege Dimitrios Diamantakos ist Veerman mit acht Saisontoren St. Paulis Toptorjäger, dabei gelangen ihm allein sieben Treffer in seinen letzten neun Einsätzen. Beim jüngsten Sieg gegen Nürnberg blieb Veerman zwar ohne eigenen Treffer, provozierte allerdings das Foulspiel von „Club“-Keeper Mathenia, das mit der mitentscheidenden Roten Karte geahndet wurde. „Wenn alles weiter nach Plan läuft, stehen die Chancen gut, dass Henk den Rest der Saison dabei sein kann. Das ist gut für uns und gut für ihn“, würdigte so auch Andreas Bornemann, Geschäftsleiter Mi., 27.05.2020, 18:30 Uhr »FC St. Pauli« Harald-Stender-Platz 1 20359 Hamburg www.fcstpauli.com Gegründet: 15.05.1910 Vereinsfarben: Braun-Weiß Stadion: Millerntor-Stadion Plätze: 29.546 Trainer: Jos Luhukay Das Auswärtsspiel beim FC St. Pauli findet wie alle ausstehenden Partien, aufgrund des Coronavirus und des von der DFL erarbeiteten Hygiene-Konzepts, ohne Zuschauer statt. Sport des FCSP, unlängst die Dienste des Wiedergenesenen in der „Morgenpost“. Allerdings lief beim Hamburger Sieg gegen die Franken nach der mehr als zweimonatigen Wettkampfpause noch längst nicht alles rund – schließlich spielte St. Pauli nach der Roten Karte gegen Nürnbergs Keeper Christian Mathenia in der 55. Minute mehr als eine halbe Stunde in Überzahl. „Das erste Spiel nach der Pause ist für uns positiv, aber auch durchaus glücklich ausgefallen“, resümierte Cheftrainer Luhukay und ergänzte: „Auch nach der Roten Karte blieb das Spiel spannend und ausgeglichen.“ Heimstark auf dem Kiez Der 1:0-Erfolg gegen den „Club“ war bereits der siebte Heimsieg des FCSP in der laufenden Saison. Damit lie- Heimstark mit und ohne Zuschauer: Viktor Gyökeres bejubelt seinen Siegtreffer gegen Nürnberg.

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