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Heimspiel DFB-Pokal 2. Runde 2018/19

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38 Gegnervorstellung FC

38 Gegnervorstellung FC Erzgebirge Aue – Klassenerhalt im Nachsitzen Neue Spielzeit, altes Ziel: Der FC Erzgebirge Aue möchte ein Zittern bis zum Schluss wie in der vergangenen Saison verhindern Der FC Erzgebirge Aue war mit nur einem Punkt aus den ersten drei Spielen in die Saison 2017/18 gestartet und beendete die Hinrunde auf dem 13. Tabellenplatz. In einer unfassbar ausgeglichenen und unberechenbaren Liga gingen die Erzgebirgler als Tabellenfünfzehnter in den letzten Spieltag und rutschten durch eine 0:1-Niederlage in Darmstadt und dem gleichzeitigen Punktgewinn der SpVgg Greuther Fürth in der Voith-Arena auf den Relegationsplatz ab. Das vierte Jahr im Unterhaus Die Weichen zum Klassenerhalt stellte Sören Bertram im Relegation- Rückspiel gegen den Karlsruher SC. Der Angreifer erwischte vor 16.000 Zuschauer im ausverkaufen Erzgebirgsstadion einen Sahnetag und schoss die Veilchen – nach einem torlosen 0:0 im Hinspiel – mit gleich drei Treffern zum Klassenerhalt in Liga 2. Somit gehören die Sachsen weiterhin zu den 17 Mannschaften, auf die der 1. FC Heidenheim 1846 in dieser Spielzeit trifft. 2003 war der FC Erzgebirge Aue erstmals in die 2. Bundesliga aufgestiegen, es folgten zwei Abstiege in die 3. Liga. Der letzte Aufstieg ins Unterhaus konnte am Ende der Spielzeit 2015/16 gefeiert werden, nachdem sich Aue hinter Drittligameister Dynamo Dresden den zweiten direkten Aufstiegsplatz gesichert hatte. Aufstiegstrainer Pavel Dotchev musste nach einer 1:4-Niederlage gegen eben diesen Mitaufsteiger aus Dresden im Februar 2017 allerdings das Feld für seinen Nachfolger Domenico Tedesco räumen. Mit dem heutigen Trainer des FC Schalke 04 gelang den Veilchen zwar nicht die magische 40-Punkte-Marke, doch reichten 39 Punkte zum Klassenerhalt und der Liganeuling beendete die Saison auf Platz 14. Seither versuchten sich noch zwei weitere Trainer in Aue (Thomas Letsch und Hannes Drews), ehe Daniel Meyer am 1. Juli 2018 übernahm. Die Veilchen und Hannes Drews hatten zuvor überraschend, nach dem Last-Minute-Klassenerhalt, den Vertrag im beidseitigen Einvernehmen aufgelöst. Bisheriger Saisonverlauf Daniel Meyer war zwei Jahre lang Aues Trainer Daniel Meyer war zuletzt NLZ-Leiter beim 1. FC Köln, ehe er als Cheftrainer zu den Veilchen wechselte. Leiter des NachwuchsLeistungs- Zentrums beim 1. FC Köln, ehe der 39-Jährige in Aue seinen ersten Trainerposten im Profi-Fußball annahm. Meyer begann seine Trainerkarriere beim Oberligisten FC Strausberg in Brandenburg. Nach seinem Studienabschluss in Jura, arbeitete er zwischen 2012 und 2015 im Jugendbereich von Energie Cottbus. Sonntag, 4.11.2018, 13.30 Uhr »FC Erzgebirge Aue e.V.« Lößnitzer Straße 95 08280 Aue Gegründet: 1946 Vereinsfarben: Lila-Weiß Stadion: Erzgebirgsstadion Aue Plätze: 16.000 Trainer: Daniel Meyer Homepage: www.fc-erzgebirge.de Mit ihrem neuen Coach starteten die Veilchen mit einer knappen 0:1-Niederlage bei Union Berlin in die Saison 2018/19. Gegen Aufsteiger 1. FC Magdeburg gelang dem Team von Daniel Meyer dann der erste Punkt im heimischen Erzgebirgsstadion. Auch der erste Treffer ließ nicht mehr lange auf sich warten: Clemens Fandrich sorgte für den ersten, allerdings auch einzigen Treffer bei der Rückkehr Meyers an seine alte Wirkungsstätte in Köln. Am Ende ging die Partie mit 3:1 an den Aufstiegsfavoriten. Gegen St. Pauli (3:1) und den MSV Duisburg (2:1) machten es die Veilchen dann besser und sammelten wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt ein. Duelle gegen den 1. FC Heidenheim Erzgebirge Aue feierte den ersten Saisondreier gegen den FC St. Pauli am 5. Spieltag. Der FCH traf bereits neunmal in drei verschiedenen Wettbewerben (3. Liga, 2. Bundesliga und DFB-Pokal) auf den FC Erzgebirge Aue. Dabei siegten die Heidenheimer viermal, genauso oft teilten sich die beiden Klubs die Punkte, während Aue nur einmal alle drei Punkte verbuchen konnte. Am besten in Erinnerung bleibt aus Heidenheimer Sicht wohl das DFB-Pokal Achtelfinale vom 15. Dezember 2015, als Frank Schmidts Mannschaft durch die Tore von Arne Feick und Marc Schnatterer erstmals in der Vereinsgeschichte ins Viertelfinale des größten deutschen Pokalwettbewerbs einziehen konnte.

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