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Heimspiel DFB-Pokal 2. Runde 2018/19

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18 FCH intern Der DFB-Pokal in Zahlen, Daten und Fakten Deutsches Wembley, Toptorschützen, Rekordtiteljäger: Wissenswertes zu diesem Wettbewerb Der deutsche Pokalwettbewerb erlebt im Jahr 2018 seine 76. Saison. Erstmals wurde der Titel 1935 vergeben. Ab 1944 ruhte der Wettbewerb für acht Jahre, um mit Beginn der Saison 1952/1953 neu als DFB-Pokal zu starten. Berlin gilt mittlerweile als das „deutsche Wembley“. Das war aber nicht immer so: Die Austragungsorte des Endspiels wechselten lange Zeit von Jahr zu Jahr. Bis 1984 wurde der Endspielort relativ kurzfristig festgelegt. Meist entschied man sich für einen Ort, der geografisch günstig für die Fangruppen beider Vereine lag, damit der Anreiseweg möglichst gleich war. Seit 1985 ist das Berliner Olympiastadion fester Schauplatz des DFB-Pokal-Finales. In der Geschichte des deutschen Vereinspokals errangen 25 verschiedene Vereine den Titel. Erfolgreichster Klub ist der FC Bayern München mit 18 Pokalsiegen. Werder Bremen kommt auf die zweitmeisten Erfolge (6), der FC Schalke 04 und Eintracht Frankfurt auf je fünf Titel. Der 1. FC Nürnberg, der 1. FC Köln und Borussia Dortmund konnten jeweils viermal die Trophäe in die Höhe stemmen. Erfolgreichster Spieler ist Bastian Schweinsteiger, der mit Bayern München sieben Titel holte, Philipp Lahm kommt auf sechs DFB-Pokalsiege. Die meisten Spiele im DFB-Pokal hat Mirko Votava bestritten: Er kommt auf 79 Einsätze für Borussia Dortmund und Werder Bremen. Dahinter folgen Eintracht Frankfurts Urgestein Karl-Heinz Körbel (70 Spiele) und Oliver Kahn (68). Gerd Müller steht mit 75 erzielten Toren im DFB-Pokal unangefochten an der Spitze. Die meisten Treffer in einem Spiel gelangen aber Dieter Hoeneß. Im Dress des VfB Stuttgart traf er in der Saison 1978/79 beim 12:0 gegen den Spandauer SV siebenmal ins gegnerische Gehäuse. Die Trophäe ist 52 Zentimeter hoch, 5,7 Kilogramm schwer und hat ein Fassungsvermögen von acht Litern. Der Wanderpokal wird seit 1965 verliehen und wurde vom Kölner Goldschmied Wilhelm Nagel entworfen. Auf dem Sockel ist noch bis 2020 Platz für die Gravuren. Hannover 96 ist der einzige Klub, der als Zweitligist den DFB-Pokal gewann. Die Niedersachsen triumphierten 1992 gegen Borussia Mönchengladbach mit 4:3 im Elfmeterschießen. Die Amateurvereine machen den Pokal aus. Gewinnen konnte die Trophäe bislang aber noch kein Amateurverein, ins Finale schafften es immerhin schon drei: Die zweite Mannschaft von Hertha BSC (1993), Energie Cottbus (1997) und Union Berlin (2001). FCH Spieler Kevin Lankford ist der zweitjüngste Torschütze in dieser DFB-Pokalsaison. Mit 19 Jahren, neun Monaten und drei Tagen traf er in der 92. Spielminute zum 5:2 in der ersten Runde gegen den SSV Jeddeloh II. Nur Jann-Fiete Arp war bei seinem Treffer für den Hamburger SV gegen TuS Erndtebrück jünger. Jüngster Torschütze in der gesamten DFB-Pokalhistorie ist Julian Draxler, der mit 17 Jahren, vier Monaten und fünf Tagen 2011 gegen den 1. FC Nürnberg einnetzte. Der FC Bayern ist mit 18 Pokalsiegen der erfolgreichste Klub. Zuletzt holten die Münchener in der Saison 2015/16 den Pokal.

FCH intern 19 Kein anderer Spieler holte so viele Titel wie er: Bastian Schweinsteiger hat sieben Pokalsiege gefeiert. Jubel mit den Trophäen: Ante Rebic von Eintracht Frankfurt feierte 2018 mit dem Pokal und seiner Auszeichnung zum »Man of the Match«. Seit 1985 wird das DFB-Pokal-Finale im Berliner Olympiastadion ausgetragen. Die Trophäe: Noch ist bis 2020 Platz für Gravuren.

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