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28.03.2018 Neue Woche

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neuewoche. Kino

neuewoche. Kino Mittwoch, 28. März 2018 20 29. März – 4. April 2018 Hauptstraße 3 | 89518 Heidenheim www.kino-hdh.de GAME NIGHT ab 12 J. | 100 Min. MIDNIGHT SUN - ALLES FÜR DICH ab 0 J. | 93 Min. PETER HASE ab 0 J. | 95 Min. RED SPARROW ab 16 J. | 143 Min. UNSERE ERDE 2 ab 0 J. | 94 Min. WIR SPIELEN JEDE WOCHE EINEN FILM IN ORIGINALSPRACHE DIESE WOCHE FÜR SIE IN ENGLISCH: Donnerstag 20.30 22.45 13.45 15.45 18.00 20.15 22.30 14.00 16.15 18.30 19.45 22.45 14.45 17.00 Freitag 20.30 22.45 13.45 15.45 20.15 22.30 14.00 16.15 18.30 19.45 22.45 14.45 17.00 Samstag 20.30 22.45 13.45 15.45 18.00 20.15 22.30 14.00 16.15 18.30 19.45 22.45 14.45 17.00 Sonntag 20.30 22.45 13.45 15.45 20.15 22.30 14.00 16.15 18.30 19.45 22.45 14.45 17.00 Montag 20.30 20.30 20.30 13.45 15.45 18.00 13.45 15.45 20.15 13.45 15.45 18.00 14.00 16.15 18.30 14.00 16.15 18.30 14.00 16.15 18.30 19.45 19.45 19.45 14.45 17.00 MIDNIGHT SUN - ALLES FÜR DICH ab 0 J. | 93 Min. 18.00 18.00 20.15 Dienstag 14.45 17.00 18.00 Mittwoch 14.45 17.00 20.15 29. März – 4. April 2018 Siemensstraße 79 | 89520 Heidenheim www.kino-hdh.de BLACK PANTHER ab 12 J. | 134 Min. 3D DEATH WISH ab 18 J. | 107 Min. DIE BIENE MAJA 2 – DIE HONIGSPIELE ab 0 J. | 85 Min. DIE SCHTIS IN PARIS - EINE FAMILIE AUF ABWEGEN ab 0 J. | 107 Min. FÜNF FREUNDE UND DAS TAL DER DINOSAURIER ab 0 J. | 101 Min. JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER ab 0 J. | 110 Min. NEU! MARIA MAGDALENA ab 12 J. | 120 Min. MET 2017/18 - MOZART COSÌ FAN TUTTE ab 0 J. | 236 Min. PACIFIC RIM 2: UPRISING ab 12 J. | 111 Min. PACIFIC RIM 2: UPRISING ab 12 J. | 111 Min. 3D HARTE JUNGS PREVIEW: READY PLAYER ONE ab 12 J. | 140 Min. 3D SNEAK PREVIEW ab 6 J. | 125 Min. TOMB RAIDER ab 12 J. | 118 Min. VERPISS DICH, SCHNEEWITTCHEN ab 12 J. | 88 Min. D A S A N S P R U C H S V O L L E P R O G R A M M I N B E S T E R D I G I TA L E R QUAL I T ÄT NEU! Donnerstag 22.30 22.30 22.30 22.30 22.45 22.45 22.45 22.45 13.45 13.45 13.45 13.45 13.45 13.45 13.45 17.15 20.30 17.15 20.30 17.15 17.15 20.30 17.15 17.15 20.30 17.15 20.30 14.15 14.15 14.15 14.15 14.15 14.15 14.15 14.00 16.30 20.00 14.30 17.00 19.45 22.15 20.00 22.45 15.45 18.00 20.15 22.30 Freitag 14.00 16.30 20.00 14.00 16.30 20.00 14.00 16.30 20.00 14.00 16.30 20.00 17.15 17.15 17.15 17.15 14.30 17.00 19.45 22.15 20.00 22.45 15.45 18.00 20.15 22.30 DINKY SINKY ab 0 J. | 94 Min. 15.00 17.15 Samstag 19.00 14.30 17.00 19.45 23.00 20.00 22.45 15.45 18.00 20.15 22.30 Sonntag 14.30 17.00 19.45 22.15 20.00 22.45 15.45 18.00 20.15 22.30 Montag 14.00 16.30 20.00 14.00 16.30 20.00 14.30 14.30 14.30 17.00 17.00 17.00 19.45 19.45 19.45 20.30 20.00 20.00 15.45 18.00 20.15 Dienstag 15.45 18.00 20.15 15.00 15.00 15.00 15.00 15.00 17.15 Mittwoch 20.00 15.45 18.00 20.15 15.00 17.15 www.kino-hdh.de Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Lust auf eine kleine Auszeit? Besuchen Sie doch unser Pressecafé. Pressehaus Heidenheim Olgastraße 15 89518 Heidenheim www.hz-online.de Bild©Subbotina Anna, fotolia.com ÜBERTRIEBEN WILD UND DESHALB SEHENSWERT: In „Pacific Rim: Uprising“ kämpft John Boyega gegen Aliens und macht dabei halb Tokio dem Erdboden gleich. Foto: pm Bunte, aber sinnfreie Robo-Alien-Klopperei In „Pacific Rim: Uprising“ stellt sich „Star Wars“-Star John Boyega den fiesen Kaijūs entgegen und begeistert als Sympathie-Granate. Seine märchenhafte Fantasy-Romanze „Shape of Water – Das Flüstern des Wassers“ war der gefeierte Gewinner der diesjährigen Oscar- Verleihung. Doch aus finanzieller Sicht liegt der größte Kinoerfolg von Regisseur Guillermo del Toro bereits fünf Jahre zurück – sein Sci- Fi-Action-Kracher „Pacific Rim“ spielte im Sommer 2013 weltweit satte 411 Millionen US-Dollar ein. Die Story: Mithilfe riesiger Kampfroboter, den „Jaegern“, muss sich die Menschheit gegen gigantische Aliens, die so genannten Kaij s, verteidigen. Und ja, die Robo-Monster-Klopperei ist genauso sinnbefreit und oberflächlich, wie sie sich anhört. Vor allem auf dem asiatischen Markt wurde der deutlich Anime-inspirierte Streifen zum absoluten Blockbuster. Allein in China erwirtschaftete er mehr als 27 Prozent seines weltweiten Profits. Jetzt kommt also das Sequel „Pacific Rim: Uprising“ daher und verändert einiges am Personal vor und hinter der Kamera. Del Toro ist nur noch als Produzent tätig, die Inszenierung übernimmt Regiedebütant Steven S. DeKnight (Produzent von Hit-Serien wie „Spartacus“). Da sich die Story um neue Figuren dreht, ist auch der ehemalige Hauptdarsteller Charlie Hunnam nicht mehr mit von der Partie. Er wird beerbt von „Star Wars“-Star John Boyega, der den Spross jenes Militärgenerals verkörpert, der im Vorgänger noch von Idris Elba gespielt wurde. An Boyegas Seite ist u. a. Clint Eastwoods Sohn Scott zu sehen, Charlie Day und Burn Gorman schlüpfen erneut in ihre Wissenschaftler-Rollen aus dem ersten Teil und die 20-jährige Cailee Spaeny feiert als junge „Jaeger“-Pilotin ihr Leinwand-Debüt. Charaktere und Story bleiben zwar trotz dieses Personalwechsels nach wie vor klischeehaft und eindimensional, doch „Pacific Rim: Uprising“ übertrumpft seinen Vorgänger vor allem in einem Bereich: dem Unterhaltungswert. „Uprising“ ist bunter, größer und nimmt sich stellenweise selbstironisch aufs Korn. Zudem ist John Boyega eine absolute Sympathie-Granate und zieht den Zuschauer problemlos auf seine Seite. Damit aber keine Missverständnisse aufkommen: „Pacific Rim: Uprising“ ist kein großartiger Film. Hier bekommt man ein völlig bescheuertes, von jeder Logik befreites und kaum ausgearbeitetes Over-the-Top-Spektakel serviert. Aber mehr will der Streifen auch nicht sein und er tut glücklicherweise auch nie so, als wäre er mehr als das. Lediglich die Zerstörungsorgie im Showdown ist ufert zu sehr aus. Der Film will dabei ernsthaft behaupten, dass die gesamte Bevölkerung Tokios in unterirdische Bunker evakuiert wurde, sodass Boyega & Co. im Kampf gegen die Aliens problemlos gefühlt die Hälfte der japanischen Hauptstadt dem Erdboden gleichmachen können, ohne auch nur einen einzigen Einwohner zu gefährden. Und wenn Boyega dann mit einem Laser-Lasso einen Wolkenkratzer nach dem anderen auf ein anrückendes Kaij stürzen lässt und wortwörtlich fragt „Wie viele Gebäude verträgt das Ding?“ – dann weiß man genau, auf welchem Niveau man sich hier befindet. Aaron Tanzmann

neuewoche. Kino Mittwoch, 28. März 2018 21 DIE PREVIEWFÜR MÄNNER IM KINO-CENTER &KINOPARK COOLER FILMUND KÜHLESBIER HARTEJUNGS 04.04.2018 | 20.00 Uhr Bier- Aktion 2für 1 Kino- 8Euro in3D Ticket KEINE LUST MEHR AUF PUTZEN: Bülent Ceylan versucht sich in „Verpiss dich, Schneewittchen“ als Rockstar. Dafür gibt er den Job im Hamam seines Bruders auf und gründet eine Band. Foto: Constantin Voroffiziellem Kinostart im Kino-Center Heidenheim Hamam oder Rockstar? Tagtäglich geht Sammy (Bülent Ceylan) seinem Job als Putzkraft im Hamam seines Bruders Momo (Kida Khodr Ramadan) nach, findet jedoch wenig Freude daran: Eigentlich will er Rockstar sein! Als ein Musiklabel einen Band- Wettbewerb auf die Beine stellt, sieht Sammy seine Chance gekommen. Doch es gibt ein Problem: Er ist Solomusiker, bei dem Wettbewerb dürfen nur Bands auftreten. Also überredet er seine Schwester Jessi (Josefine Preuß) und ein paar Freunde, mit ihm eine Band zu gründen. Als „Hamam Hardrock“ feiern sie schnell Erfolge, doch sie haben die Rechnung ohne Thomaschewsky (Sabrina Setlur) gemacht. Die Chefin des Musiklabels will den Siegeszug der Kapelle um jeden Preis unterbinden... „Verpiss dich, Schneewittchen“ ist frei ab 12 Die Fleischer-Angebote der Woche Gültig 29. bis 31.3.18 Gutes aus der Region Zarter Lammrollbraten 100 g 1,59 Saftiger Schweinerücken 100 g 1,08 Eierlyoner 100 g 1,09 Herzhafte Landjäger Paar 1,25 Delik. Leberwurst 100 g 0,98 Nussschinken gek. 100 g 1,59 Erbisberg-Metzg Mergelstetten Landmetzgerei Mack 4x im Landkreis Metzgerei Hasen Schnaitheim Metzgerei Köpf Gerstetten Metzgerei Schwanen Schnaitheim Rathaus-Metzgerei Steinheim ZWEI ABENTEURER, ZWEI FREUNDE: Lokomotivführer Lukas (Henning Baum) und der kleine Jim Knopf (Solomon Gordon) treffen auf ihrer weiten Reise Drachen, Piraten und den Kaiser von Mandala. Foto: Warner Jim Knopf ist wieder da Irgendwo im weiten Meer liegt die Insel Lummerland, auf der genau vier Menschen wohnen: König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte (Uwe Ochsenknecht) und seine drei Untertanen: Lokomotivführer Lukas (Henning Baum), Ladenbesitzerin Frau Waas (Annette Frier) und Herr Ärmel (Christoph Maria Herbst). Als der Postbote ein falsch adressiertes Paket abliefert, ist die kleine Insel um einen Bewohner reicher – den kleinen Jim Knopf (Solomon Gordon). Doch weil sich König Alfons Sorgen über eine mögliche Überbevölkerung von Lummerland macht und Lukas‘ Lokomotive Emma stilllegen will, brechen Lukas und Jim gemeinsam mit Emma in ein Abenteuer auf, bei dem sie auf Piraten, Drachen und den Kaiser von Mandala treffen. „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ ist frei ab 16

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