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28.03.2018 Neue Woche

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neuewoche. Mittwoch, 28.

neuewoche. Mittwoch, 28. März 2018 12 HERBRECHTINGEN So einfach ist der Umgang mit Excel Im April bietet der Real-Computer- Club in der Begegnungsstätte Herbrechtingen einen Excel-Grundkurs angeboten. Auch interessierte, die nicht Mitglied im RCC sind, sind willkommen. Vermittelt werden Grundkenntnisse für Einsteiger und für Personen, die erste Vorkenntnisse haben. Der Kurs findet jeweils donnerstags von 14 bis 16.30 Uhr statt und beginnt am 12. April. Weitere Termine sind der 19. und der 26. April. Infos und Anmeldung bei Erich Liegl unter Tel. 07321.23960. HEIDENHEIM Einkaufshelfer freuen sich über Spende Die Cheerleader der Ostalb Highlanders engagieren sich am kommenden Samstag, 31. März von 9 bis 13.30 Uhr im Real-Einkaufscenter in Schnaitheim für das Projekt „Herzund Zeitverschenker“. Sie helfen Kunden, die Waren vom Band in den Einkaufswagen zu legen und freuen sich über eine kleine Spende. Ein Teil des Geldes soll Mitmenschen in besonderen Lebenslagen aus der Region zugutekommen. Infos gibt es am Infostand im Real oder unter Tel. 07321.9249632. SPORT JENTSCHKE HDH, Schnaitheimer Str. 27, Tel. 40114 Ei, Ei, Ei... 20% jetzt bis zu Oster-Rabatt sichern* *Gültig nur für reguläre Ware Oster- Rabatt-Aktion: nur wenige Tage vom 23.3. bis 31.3.2018 Wir wünschen frohe Ostern! 50 Jahre … wir sind die Sport- Profis www.sport-jentschke.de Ziehen Sie Ihr Rabatt-Ei direkt an der Kasse! Pfefferle und Ernst mit einem „Best of“ in Bolheim Anzeige Werner Schwarz und Markus Rabe sind mit ihren Figuren „Pfefferle und Ernst“ weit über die Region hinaus bekannt geworden. 2016 standen Sie im Finale des „Sebastian Blau Preis“ in der Sparte Mundartkabarett. Inzwischen touren sie mit ihren verschiedenen Programmen durchs ganze Ländle und werden immer wieder von verschiedenen renommierten Mundartkünstlern ( u.a Hilus Herzdropfa, Marlies Blume) zu Gastauftritten eingeladen. In ihren Programmen sinnieren und philosophieren der Pfefferle und sein Ernst „broit“ schwäbisch, hintersinnig, manchmal augenzwinkernd derb, aber immer mit viel Humor über Gott und die schwäbische Welt. In Bolheim haben die Beiden das Publikum schon mehrfach herzhaft zum Lachen, aber auch zum Nachdenken gebracht. Am Sa. 21.04.2018 präsentieren sie nun in der alten Turnhalle, eine Zusammenstellung verschiedener Nummern aus all ihren Programmen, garniert mit einigen neuen Überraschungen. Veranstaltet wird der Abend von der Stadt Herbrechtingen. Die Wintersportabteilung des SV Bolheim wird für die „kulinarischen Rahmenbedingungen“ sorgen. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass um 19 Uhr. Karten zu 10 Euro gibt es ab sofort im Vorverkauf beim Rathaus Bolheim unter der Nummer: 073249551330 Informationen zu den Künstlern unter www.pfefferleundseinernst.de,

neuewoche. Mittwoch, 28. März 2018 13 DoPPELt hÄLt BESSER: Das gilt auch beim Fahrrad. Neben einem vernünftigen Schloss - am besten ein Bügelschloss - empfiehlt sich auch der Abschluss einer Fahrradversicherung. Foto: pm Doppelt hält besser Der eine hat auf dem Flohmarkt ein Schnäppchen gemacht, der andere hat den Preis eines Gebrauchtwagens bezahlt. Fahrräder gibt es in vielen Preisklassen, je nach Ausführung. Für lange Freude am Fahrrad lohnt es sich in jedem Fall, dieses gut zu sichern und unter Umständen sogar zu versichern. Wer im Alltag viel mit dem Fahrrad mobil ist, tut seiner Gesundheit etwas Gutes und schützt gleichzeitig die Umwelt. Beim Einkaufen oder bei der Arbeit möchte man aber auch sein Fahrrad aber gut geschützt wissen. Die einfachste und gleichzeitig wirkungsvollste Maßnahme, sein Fahrrad jederzeit sicher abzustellen, ist ein Fahrradschloss. Darüber hinaus hilft eine Fahrradversicherung. Sicher angeschlossen Jedes Schloss kann grundsätzlich aufgebrochen werden – doch je länger Schlösser diesem Versuch standhalten, desto sicherer sind sie. Denn Fahrraddiebe möchten vor allem eines: schnell und ungesehen verschwinden. Fahrräder sollten daher immer mit Rahmen und Rädern an feste Gegenstände angeschlossen werden. Außerdem ist ein guter Ort zum Abschließen bei Dunkelheit beleuchtet und wird potenziell regelmäßig von Personen besucht. Was ein gutes Schloss kosten darf Ein gutes Fahrradschloss sollte sicher, stabil und gleichzeitig handlich, leicht und hochwertig sein. Einen ersten wichtigen Hinweis auf die Qualität und Sicherheit eines Schlosses gibt der Preis. In der Praxis zeigt sich, dass preiswerte Schlösser häufig kaum eine abschreckende Wirkung haben. Als Faustregel für den Preis eines vernünftigen Schlosses gilt: Ein guter Diebstahlschutz sollte fünf bis zehn Prozent des Neupreises des Fahrrads kosten, um einen angemessenen Schutz zu bieten. Bügelschlösser eine gute Wahl Die Art des Schlosses lässt Rückschlüsse auf die Sicherheit zu. Kabel-, Spiralkabel und Rahmenschlösser eignen sich häufig nicht als alleiniger Schutz und sollten daher als Zweitschloss oder Wegfahrsperren eingesetzt werden. Panzerkabel, -ketten und Faltschlösser hingegen bieten einen soliden Schutz vor Diebstahl, sind leicht zu verstauen und schließen ein Fahrrad flexibel auch an Straßenlaternen und Bäume. In Produkttests sind Bügelschlösser ganz weit vorne dabei. Die stabilen Stahlbügel erwiesen sich etwa bei der Stiftung Warentest bereits mehrfach als besonders widerstandsfähig und sind daher immer eine gute Wahl. Pendler, die jeden Tag mit dem Fahrrad von der Haustür zum Bahnhof fahren, ihr Rad dort anschließen, um dann mit der Bahn zur Arbeit zu fahren, sollten ihr Rad immer an einem festen Gegenstand befestigen – zum Beispiel mit einem stabilen Bügelschloss – und auf Schnellspanner verzichten. Denn bei häufigem Parken im öffentlichen Raum empfiehlt es sich, Schnellspanner an Sätteln und Rändern durch Schrauben zu ersetzen, die Spezialwerkzeug erforderlich machen. So wird auch dem Diebstahl von einzelnen Teilen vorgebeugt. Prüfsiegel bieten Orientierung Um Orientierung zu geben, wie sich ein Schloss gegenüber äußerer Gewalteinwirkung behauptet, haben viele namhafte Hersteller ihre Schlösser in Sicherheitsstufen eingeteilt. Ein einheitliches System, das den direkten Vergleich zwischen den Produkten verschiedener Fabrikanten ermöglicht, gibt es nicht. Sehr viel wichtiger ist, beim Kauf daher auf Produkttests, beispielsweise durch die Stiftung Warentest, und auf unabhängige Zertifizierungen durch den Verein „Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club“ (ADFC) sowie die VdS Schadenverhütung GmbH zu achten. Die Prüfsiegel beider Organisationen auf dem Fahrradschloss sind häufig sogar eine Voraussetzung für den wirkungsvollen Abschluss einer Fahrradversicherung, die im Verlustfall den Schaden reguliert. Versichern, aber richtig Verursacht man mit seinem Fahrrad einen Schaden am Eigentum Dritter, ist das durch die private Haftpflichtversicherung abgedeckt. Gegen Diebstahl sind die Fahrräder in der Regel zu einem festgelegten Prozentsatz durch die Hausratversicherung mitversichert - jedoch nur dann, wenn das Fahrrad aus einer verschlossenen Garage oder einem Keller entwendet wird. Soll das Fahrrad auch unterwegs gegen Beschädigung durch Dritte oder Diebstahl geschützt sein, muss grundsätzlich eine gesonderte Fahrradversicherung abgeschlossen werden. Diese lohnt sich in der Regel für Fahrräder, die mehr als 1000 Euro gekostet haben. Radler können sie als eigenständige oder auch als Zusatzversicherung im Rahmen der bestehenden Hausratversicherung abschließen. Dabei ist wichtig darauf zu achten, welche Schäden (beispielsweise der Diebstahl von Fahrradteilen) und in welcher Höhe (beispielsweise mit Selbstbeteiligung) die Versicherung abdeckt. Eindeutig identifiziert Wer eine Versicherung abschließen möchte, muss über Dokumente zu dem Zweirad verfügen, aus denen der Hersteller, die Marke und die Rahmennummer hervorgehen. Dies kann eine Originalrechnung sein, oder besser: ein polizeilicher Fahrradpass. Denn dieser hilft im Fall des Falles dabei, gestohlene Räder zweifelsfrei zu identifizieren, den Täter zu überführen und den rechtmäßigen Eigentümer ausfindig zu machen. Neben Informationen zum Besitzer und den Daten zum Fahrrad ist dort auch der Fahrradcode hinterlegt. Dabei handelt es sich um einen fälschungssicher angebrachten, mehrstelligen Zahlencode, der Behörden ohne Datenbankrecherche verlässliche Auskunft über die Adresse des Besitzers gibt. Die Codierung des Fahrrads übernehmen Fahrradhändler, der ADFC und die Polizei.

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