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27.12.2018 NEUE WOCHE

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neuewoche. Donnerstag, 27. Dezember 2018 11 nUr nICHts ÜBerstÜrZen: Die meisten Inkasso-Forderungen, die in Privathaushalten landen, sind unberechtigt und gegenstandslos. Wie man sich verhalten muss, bekommt man solch ein Schreiben, weiß die Verbraucherzentrale. Foto: pm Keine Angst vor Inkasso-Briefen Verbraucherzentrale gibt Entwarnung: Zahlreiche Inkasso-Forderungen sind unberechtigt und gegenstandslos. Handeln muss man erst, wenn das Schreiben vom zuständigen Amtsgericht kommt. Im E-Mail-Postfach oder Briefkasten findet sich ein Inkasso-Schreiben: Zahlung am besten sofort, sonst drohen Zwangsmaßnahmen. Wenn Verbraucher nicht wissen, ob sie wirklich eine Rechnung vergessen haben, gilt: Ruhe bewahren und nicht einschüchtern lassen. Martina Brehme von der Verbraucherzentrale Heidenheim weiß, wie man eine unberechtigte Forderung erkennt. „Ein Inkasso-Brief setzt einen zeitweilig ganz schön unter Druck. Unseriöse Unternehmen drohen häufig mit Zwangsvollstreckung, Kontokündigung, Lohn- oder Gehaltspfändung, sogar manchmal mit Vermögensauskunft oder Haft. Dabei sind die Forderungen häufig überhöht, unverständlich oder gar völlig frei erfunden“, so Martina Brehme. Erster Punkt: Wer fordert denn überhaupt was? Prüfen sollte man zunächst, ob das Inkassoschreiben genaue Angaben zur Forderung enthält wie den vollständigen Namen und korrekte Anschrift, den Namen des Auftraggebers, die Höhe und vor allem den Grund für die Forderung. Weiter sollten Verbraucher den Namen des Unternehmens, die Adresse und die Bankverbindung genauer betrachten. Ist da etwa eine ausländische Bankverbindung angegeben? Verbraucher können für einen ersten Eindruck im Internet recherchieren, ob das Inkasso-Büro schon negativ aufgefallen ist oder ob es überhaupt zugelassen ist. Zweiter Punkt: Ist die Forderung berechtigt? „Auf der Internetseite www.inkasso-check.de kann man Inkassoforderungen kostenlos überprüfen“, rät Brehme. Dort erhalten Verbraucher eine rechtliche Ersteinschätzung, ob sie überhaupt bezahlen müssen und falls ja, ob die volle Höhe der Kosten fällig ist. Möchten Verbraucher dem Inkassounternehmen widersprechen, können sie mit dem Tool einen passenden Brief an das Unternehmen erstellen. Was tun, wenn die Forderung erfunden ist? Verbraucher sollten sich zunächst nicht beunruhigen lassen: Ab mit dem Brief in die Ablage. Zudem sollten sie dem Inkasso-Unternehmen mitteilen, dass die Forderung unberechtigt ist - dabei am besten nicht mehr Daten über sich selbst verraten, als dem Inkasso-Unternehmen bereits bekannt sind. Das Inkassounternehmen kann nichts machen, wenn man eine unberechtigte Forderung nicht zahlt: Es kann weder einen Gerichtsvollzieher bestellen noch eine Pfändung veranlassen oder jemanden ins Gefängnis bringen. Zügig reagieren muss man jedoch, wenn ein Mahnbescheid vom zuständigen Amtsgericht ins Haus flattert. Ist eine Forderung rechtens, muss diese natürlich bezahlt werden. Fast immer lag die Höhe der geforderten Inkassogebühren jedoch über dem, was aus Sicht der Verbraucherzentrale gerechtfertigt ist. Zwar dürfen Inkassobüros Gebühren bis zu der Höhe verlangen, die für Rechtsanwälte gilt. In den meisten Fällen rechnen sie für einfache Standardschreiben jedoch weit mehr ab, als ein Anwalt für eine durchschnittlich aufwendige juristische Prüfung verlangen darf. Verbraucher, die Ärger mit Inkassofirmen haben, können sich an die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg wenden. Ausführliche Informationen rund um das Thema und weitere Tipps findet man auch online unter www.vz-bw.de. Die Beratungsstelle in Heidenheim findet man im Bürgerhaus Hintere Gasse 60, Mittwoch 9 bis 12 Uhr und Donnerstag 14 bis 17 Uhr, Telefon (für Terminvereinbarungen) 0711.669110.

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