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24.01.2018 Neue Woche

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neuewoche. Kino

neuewoche. Kino Mittwoch, 24. Januar 2018 20 25. – 31. Januar 2018 Hauptstraße 3 | 89518 Heidenheim www.kino-hdh.de DIESES BESCHEUERTE HERZ ab 0 J. | 104 Min. 15.15 17.45 20.15 DOWNSIZING ab 0 J. | 135 Min. 20.00 FERDINAND - GEHT STIERISCH AB ab 0 J. | 106 Min. INSIDIOUS 4: THE LAST KEY ab 16 J. | 106 Min. PITCH PERFECT 3 ab 6 J. | 93 Min. STAR WARS 8: DIE LETZTEN JEDI ab 12 J. | 150 Min. TAD STONES UND DAS GEHEIMNIS VON KÖNIG MIDAS ab 6 J. | 87 Min. WUNDER ab 0 J. | 113 Min. WIR SPIELEN JEDE WOCHE EINEN FILM IN ORIGINALSPRACHE DIESE WOCHE FÜR SIE IN ENGLISCH: 25. – 31. Januar 2018 Siemensstraße 79 | 89520 Heidenheim www.kino-hdh.de AUS DEM NICHTS ab 12 J. | 106 Min. | erm. Preis 5,-€ 20.30 COCO - LEBENDIGER ALS DAS LEBEN + DIE EISKÖNIGIN - OLAF TAUT AUF ab 0 J. | 133 Min. HARTE JUNGS PREVIEW: CRIMINAL SQUAD ab 16 J. | 125 Min. GREATEST SHOWMAN ab 6 J. | 105 Min. HILFE, ICH HAB MEINE ELTERN GESCHRUMPFT ab 0 J. | 98 Min. 15.15 17.45 20.15 22.45 17.15 20.00 22.50 22.50 16.00 18.15 20.30 22.45 16.00 18.15 20.30 15.15 17.45 20.15 17.00 17.00 20.00 20.00 20.00 13.45 13.45 15.15 17.45 20.15 15.15 17.45 20.15 17.15 20.00 20.00 15.15 15.15 14.30 14.30 15.15 15.15 15.15 22.45 22.45 13.45 13.45 15.30 18.00 20.30 15.30 18.00 20.30 15.45 18.00 20.30 15.45 18.00 20.30 15.30 18.00 20.30 15.30 18.00 20.30 15.30 18.00 20.30 WUNDER ab 0 J. | 113 Min. NEU! 17.30 17.30 17.30 20.30 18.00 20.30 20.30 22.45 22.45 15.15 15.15 14.15 14.15 15.15 15.15 15.15 20.30 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 15.30 17.45 15.30 17.45 HOT DOG ab 12 J. | 105 Min. 15.45 15.45 JUMANJI: WILLKOMMEN IM DSCHUNGEL ab 12 J. | 119 Min. 15.15 20.30 MET 2017/18 - PUCCINI TOSCA ab 0 J. | 198 Min. NUR GOTT KANN MICH RICHTEN ab 16 J. | 100 Min. 15.30 THE COMMUTER ab 12 J. | 105 Min. TRUE WARRIORS ab 16 J. | 100 Min. D A S A N S P R U C H S V O L L E P R O G R A M M I N B E S T E R D I G I TA L E R QUAL I T ÄT NEU! NEU! Donnerstag Donnerstag Freitag Freitag 18.00 20.30 22.45 15.15 20.30 22.50 15.30 17.45 17.45 20.00 20.00 22.30 20.00 20.00 22.15 19.00 Samstag Samstag 14.30 17.00 14.00 16.15 20.30 22.45 14.45 20.30 22.50 19.00 13.45 15.45 18.00 20.15 22.30 19.45 22.15 Sonntag Sonntag 14.30 17.00 13.45 16.00 18.15 20.30 14.45 20.30 13.45 15.45 18.00 20.15 Montag Montag 15.30 17.45 15.45 18.00 20.30 15.15 20.30 15.30 17.45 20.00 MAUDIE ab 12 J. | 115 Min. 18.00 18.00 20.30 17.30 17.30 18.00 20.30 Dienstag Dienstag 15.30 17.45 15.45 18.00 20.30 15.15 20.30 15.30 17.45 20.00 Mittwoch Mittwoch 15.30 17.45 15.45 18.00 20.30 15.15 15.30 17.45 20.00 19.45 20.00 20.00 20.00 18.00 www.kino-hdh.de Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Lust auf eine kleine Auszeit? Besuchen Sie doch unser Pressecafé. Pressehaus Heidenheim Olgastraße 15 89518 Heidenheim www.hz-online.de Bild©Subbotina Anna, fotolia.com UNGLEICHES DUO: Luke (Til Schweiger) und Theo (Matthias Schweighöfer) gehen mit gänzlich eigenen Methoden an einen scheinbaren Routine-Fall. Doch hinter der Entführung steckt weit mehr, als sie ahnen können. Foto: Warner Schleichwerbung und peinliche Oneliner Die gleichen Zutaten wie immer: „Hot Dog“ ist ziemlich geschmacksneutrales Film-Fast-Food aus der deutschen Kino-Küche. Der Beginn von „Hot Dog“ weckt beim Kinopublikum eventuell noch Hoffnung, hier vielleicht etwas anderes als den sonstigen deutschen Film-Einheitsbrei serviert zu bekommen. Til Schweiger, der als selbst ernannter Action-Star mit seinen bleihaltigen Baller-Tatorten Hollywood- Feeling nach Deutschland bringen wollte, löst in der Eröffnungsszene als GSG-10-Ermittler Luke Steiner ein Geiseldrama auf eigene Faust – mit viel verschossener Munition und mächtig Krawall. Doch die Hoffnung trügt: „Hot Dog“ ist ein Film von Torsten Künstler, dem Co-Regisseur von Schweiger- oder Schweighöfer-Hits wie „Schlussmacher“, „Kokowääh 2“ oder „Vaterfreuden“ – und der versucht gar nicht erst, aus dem Streifen irgendwie mehr zu machen als die typische deutsche Kinokomödie, deren Buddy-Cop-Elemente maximal das Niveau von „Alarm für Cobra 11“ erreichen. Dabei war durchaus Potenzial für etwas frischen Wind in der heimischen Filmlandschaft vorhanden. Obwohl sich Til Schweiger in seiner Action-Rolle zwar für sehr viel cooler hält, als er ist (und dies auch immer wieder mit peinlichen englischen Maudie Maud Lewis (Sally Hawkins) leidet seit ihrer Kindheit an Arthritis. Ihre Gelenke sind vollkommen zerstört, und sie wird von ihrer Tante Ida (Gabrielle Rose), bei der sie im kanadischen Nova Scotia lebt, als Bürde empfunden. In den langen Stunden, die sie allein im winzigen Haus ihres Arbeitgebers Everett Lewis (Ethan Hawke) verbringt, entdeckt Maudie ihre große Onelinern bestätigt), passt sein markant-stoisches Gesicht dennoch nicht schlecht zu der Rolle. Und Kollege Matthias Schweighöfer konnte zuletzt mit seiner Amazon-Serie „You are wanted“ zeigen, was er schauspielerisch so alles auf dem Kasten hat. Doch nichts davon findet seinen Weg in „Hot Dog“. Schweiger spielt einen harten Typen mit weichem Kern, der Probleme in der Beziehung zu seiner entfremdeten Tochter hat – also eigentlich dieselbe Rolle wie immer. Und Schweighöfer spielt einen schüchternen, sozial unbeholfenen Nerd, der natürlich noch Jungfrau ist und bei der geringsten Anspannung sofort wie ein kleines Mädchen loskreischt – also eigentlich auch dieselbe Rolle wie immer. Zusammen mit einem vorhersehbaren Actionplot um eine entführte Politikertochter und mehr als offensichtlicher Schleichwerbung für den neuen Hot Dog von McDonald’s ergibt das trotz vereinzelter unterhaltsamer Momente eine insgesamt unterdurchschnittliche Komödie mit flachen Gags, die sich komplett auf ihre Hauptdarsteller verlässt. Doch die machen allerdings auch nicht viel mehr, als nur ihr Routine-Programm abzuspulen. Aaron Tanzmann Leidenschaft: die Malerei. Als die New Yorkerin Sandra (Kari Matchett) eines ihrer Bilder erwirbt, wird Maud schlagartig in der Kunstszene bekannt. Und damit ändert sich ihr Leben von Grund auf. Der Kult(ur)Film „Maudie“ ist frei ab 12

neuewoche. Kino Mittwoch, 24. Januar 2018 21 Zu Gast: am 4. Februar 2018 |ab23Uhr Schaut euch das Sport-Spektakel live auf der Großleinwand im Kino an! Zu Gast sind die Spieler der Ostalb Highlanders die euch gerne über die Regeln im American Football aufklären WEM KANNST DU TRAUEN: Obwohl er ein gebranntes Kind ist, beschließt Ricky (Moritz Bleibtreu), seinen letzten Coup gemeinsam mit seinem Bruder Rafael (Edin Hasanovic) durchzuziehen. Foto: Constantin BIER SNACKS UND VIELES MEHR Nur Gott kann mich richten Ricky (Moritz Bleibtreu) hat nach einem Überfall den Kopf hingehalten für seinen Bruder Rafael (Edin Hasanovic) und seinen Freund Latif (Kida Khodr Ramadan). Nachdem er endlich aus dem Knast entlassen wurde, soll er für seine Leidenszeit hinter Gittern entschädigt werden: Latif bietet ihm einen letzten und vermeintlich todsicheren Coup an, der allen viel Geld einbringen könnte. Ricky zögert zunächst, willigt dann aber doch noch ein und holt sogar Rafael wieder mit ins Boot. Bei ihrer letzten Nummer scheint zunächst alles wie am Schnürchen zu laufen, doch dann taucht die Polizistin Diana (Birgit Minichmayr) auf und macht den Jungs einen Strich durch die Rechnung. Es beginnt ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel, das alle Beteiligten in den Abgrund reißen könnte. „Nur Gott kann mich richten“ ist frei ab 16 Die Fleischer-Angebote der Woche Gültig 25.-27.01.2018 Gutes aus der Region Saftiger Krustenbraten 100 g 0,78 Kalorienarme Putenschnitzel 100 g 1,19 Deftige Jagdwurst 100 g 1,08 Roter Schwartenmagen 100 g 0,79 Würzige Debrecziner 100 g 1,14 Delikatess-Hinterschinken 100 g 1,59 Erbisberg-Metzg Mergelstetten Landmetzgerei Mack 4x im Landkreis Metzgerei Hasen Schnaitheim Metzgerei Köpf Gerstetten Metzgerei Schwanen Schnaitheim Rathaus-Metzgerei Steinheim VON GEBURT AN EIN AUSSENSEITER: Der kleine August (Jacob Tremblay) wird wegen seines entstellten Gesichts daheim unterrichtet. Das ändert sich, als er zehn Jahre alt wird. Foto: StudioCanal Wunder August „Auggie“ Pullman (Jacob Tremblay) ist humorvoll, schlau und liebenswert, hat eine tolle Familie und ist dennoch seit seiner Geburt ein Außenseiter. Denn er hat wegen eines Gendefektes ein stark entstelltes Gesicht, das es unmöglich erscheinen lässt, dass er auf eine reguläre Schule geht. Stattdessen wird er zu Hause von seiner Mutter Isabel (Julia Roberts) unterrichtet. Als er jedoch zehn Jahre alt wird, diskutieren seine Mutter und sein Vater (Owen Wilson) darüber, ihn nicht vielleicht doch am üblichen Schulbetrieb teilnehmen zu lassen, weshalb er kurz darauf in die fünfte Klasse an der Beecher Prep geht. Dort lernt Auggie trotz anfänglicher Schwierigkeiten, sich mit seinem Äußeren zu arrangieren und findet schnell neue Freunde. „Wunder“ ist frei ab 0

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