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21.02.2018 Neue Woche

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neuewoche. Kino

neuewoche. Kino Mittwoch, 21. Februar 2018 24 22. – 28. Februar 2018 Hauptstraße 3 | 89518 Heidenheim www.kino-hdh.de DIE KLEINE HEXE ab 0 J. | 103 Min. DIESES BESCHEUERTE HERZ ab 0 J. | 104 Min. 15.15 17.45 15.45 20.15 HEILSTÄTTEN ab 16 J. | 89 Min. 18.15 20.30 INSIDIOUS 4: THE LAST KEY ab 16 J. | 103 Min. WER IST DADDY? ab 12 J. | 113 Min. WUNDER ab 0 J. | 113 Min. NEU! Donnerstag 15.15 17.45 14.30 17.15 15.45 13.45 20.15 20.15 22.45 22.45 16.00 18.15 18.15 20.30 20.30 22.30 22.30 22.30 22.30 14.30 17.15 13.45 20.15 16.00 18.15 20.30 15.15 17.45 15.45 20.15 18.15 20.30 15.15 17.45 15.45 20.15 18.15 20.30 15.15 17.45 15.45 20.15 18.15 20.30 15.15 15.15 14.15 14.15 15.15 15.15 15.15 17.30 20.00 Freitag 17.30 20.00 Samstag 17.15 20.00 Sonntag 17.15 20.00 Montag 17.30 20.00 Dienstag 17.30 20.00 Mittwoch 17.30 20.00 22. – 28. Februar 2018 Siemensstraße 79 | 89520 Heidenheim www.kino-hdh.de BLACK PANTHER ab 12 J. | 134 Min. CRIMINAL SQUAD ab 16 J. | 125 Min. DIE VERLEGERIN ab 6 J. | 117 Min. FIFTY SHADES OF GREY 3 – BEFREITE LUST ab 16 J. | 105 Min. HILFE, ICH HAB MEINE ELTERN GESCHRUMPFT ab 0 J. | 98 Min. MAZE RUNNER 3 - DIE AUSERWÄHLTEN IN DER TODESZONE ab 12 J. | 141 Min. MET 2017/18 - PUCCINI LA BOHÈME ab 0 J. | 196 Min. MET THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI ab 12 J. | 115 Min. WENDY 2 - FREUNDSCHAFT FÜR IMMER ab 0 J. | 90 Min. WIR SPIELEN JEDE WOCHE EINEN FILM IN ORIGINALSPRACHE DIESE WOCHE FÜR SIE IN ENGLISCH: D A S A N S P R U C H S V O L L E P R O G R A M M I N B E S T E R D I G I TA L E R QUAL I T ÄT 3D NEU! NEU! Donnerstag 15.15 16.45 19.45 15.15 17.45 20.15 15.30 17.45 20.15 15.15 13.45 16.45 16.45 19.45 19.45 22.45 22.45 22.50 22.50 15.15 17.45 20.15 22.45 15.30 17.45 20.15 22.45 13.45 16.45 19.45 15.00 15.00 17.45 17.45 20.15 20.15 22.45 14.45 14.45 17.45 17.45 20.15 20.15 22.45 15.15 15.15 15.15 16.45 19.45 15.15 17.45 20.15 15.30 17.45 20.15 15.15 16.45 19.45 15.15 17.45 20.15 15.30 17.45 20.15 15.15 16.45 19.45 15.15 17.45 20.15 15.30 17.45 20.15 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 18.30 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 15.30 17.45 Freitag 15.30 17.45 Samstag 14.00 16.15 BLACK PANTHER ab 12 J. | 134 Min. 22.50 22.50 Sonntag 14.45 17.15 Montag 15.30 17.45 Dienstag 15.30 17.45 DAS LEUCHTEN DER ERINNERUNG ab 12 J. | 112 Min. Mittwoch 15.30 17.45 3D 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 www.kino-hdh.de Änderungen und Irrtümer vorbehalten. endy 2: Freundschaft ür immer endy (Jule Hermann) lebt glückich und zufrieden mit ihren Eltern eike (Jasmin Gerat) und Gunnar Benjamin Sadler) auf Rosenborg, em Reiterhof ihrer Großmutter erta (Maren Kroymann). Doch dann muss sie herausfinden, ass der Hof kurz vor der Pleite steht nd beschließt, an einem Turnier teilunehmen: Mit dem Preisgeld könne sie Rosenborg retten. Doch um teilehmen zu können, braucht sie ein ferd, das über Hürden springen kann, und dafür ist ihr Dixie nicht bereit. Da landet Turnierpferd Penny in Rosenborg, das allerdings so traumatisiert ist, dass es Angst vor dem Springen hat. Nun muss Wendy Pennys Trauma überwinden und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Freundschaft mit Dixie nicht in die Brüche geht. „Wendy 2: Freundschaft für immer“ ist frei ab 0 FURCHTLOSER KÄMPFER IM HIGHTECH-ANZUG: Prinz T‘Challa (Chadwick Boseman) alias Black Panther will um jeden Preis verhindern, dass seine Heimat in einen Krieg hineingezogen wird. Foto: Disney Solide - nicht mehr und auch nicht weniger Die jüngste Marvel-Verfilmung „Black Panther“ ist keinesfalls so politisch oder gesellschaftlich relevant, wie sie mancher gerne haben würde. Es ist unfassbar, was für einen Hype Marvels neustes Superhelden-Abenteuer „Black Panther“ weltweit auslöst. In den USA hat der Blockbuster das fünfterfolgreichste Kinostart- Wochenende aller Zeiten hingelegt, weltweit loben Kritiker den Film für seine ausgearbeiteten Charaktere und unterschwelligen politischen Botschaften. Doch bei genauerem Betrachten fällt es schwer, derartige Aussagen nachzuvollziehen. Denn „Black Panther“ ist bestenfalls solide. Man bekommt als Zuschauer so ziemlich genau dasselbe vorgesetzt wie bei jedem anderen Marvel-Film – ein mehr als zweistündiges, millionenschweres Kinospektakel. Dass die Besetzung von „Black Panther“ fast ausschließlich aus dunkelhäutigen Schauspielern besteht und mit „Creed“-Regisseur Ryan Coogler auch ein Afroamerikaner hinter der Kamera Platz nahm, sorgt im von Rassismus-Vorwürfen geplagten Hollywood natürlich sofort für Begeisterungsstürme – doch das alleine macht einen Film eben noch nicht automatisch gut. Die Story von „Black Panther“ ist genauso simpel gestrickt wie die Figuren. Kurz zusammengefasst geht es um den afrikanischen Prinzen T’Challa (Chadwick Boseman), der ab und zu im Hightech-Raubkatzen-Anzug böse Buben verkloppt und nach dem Tod seines Vaters den Thron des Königreichs Wakanda gegen den radikalen Killmonger (Michael B. Jordan) verteidigen muss. Und obwohl hier mit Boseman, Jordan oder auch Oscar-Preisträgerin Lupita Nyong’o („12 Years a Slave“) zweifellos extrem talentierte Schauspieler verpflichtet wurden, setzt ihnen das Skript leider nur diese absolut eindimensionalen Figuren vor, aus denen die Darsteller kaum etwas machen können. Jede Charaktermotivation wird im Film in drei Dialogzeilen kurz aufgesagt und dann so gut wie nicht mehr aufgegriffen, um stattdessen wieder Marvel-typische Superhelden- Action zeigen zu können. Die ist zwar gewohnt flott und unterhaltsam, aber aufgrund einiger überraschend billiger Spezialeffekte hier und da auch etwas lachhaft. Das Design von Wakanda ist beeindruckend kreativ, und auch der Soundtrack ist mit seinem Mix aus afrikanischen Klängen, Hip-Hop und Rap mal etwas Neues im Marvel-Universum. Aber im Kern ist es genau derselbe Blockbuster vom Comic-Fließband, wie wir ihn schon mehrmals in den letzten Jahren auf der Leinwand zu sehen bekommen haben. Und dem Film große politische Bedeutung zuzusprechen, ist schlicht und ergreifend absolut übertrieben. Folgende Botschaften vermittelt „Black Panther“: Rassismus ist falsch. Länder sollten einander helfen, wenn sie können. Es ist nicht gut, eine gesamte Rasse auszulöschen. Wow! Was für heikle Themen Marvel doch hiermit anpackt! Ganz ehrlich: „Black Panther“ ist nichts weiter als ein solider Superheldenfilm, nicht mehr und auch nicht weniger. Klar ist es toll, mehr afroamerikanische Schauspieler und Filmemacher bei großen Blockbustern zu sehen, aber einem solchen Standard- Popcorn-Streifen sollte man nicht mehr gesellschaftliche Relevanz zusprechen, als er zu bieten hat. Aaron Tanzmann

neuewoche. Kino Mittwoch, 21. Februar 2018 25 Spare jetzt bei Online-Ka im auf Noch kein Ticket? Kauf‘s dir jetztonline und geh einfach an der Schlange vorb bei! www.kino-hdh.de Tickets online kaufe en... ... und Geld sparen Kauf‘ deine Tickets online und spare 5% vom Eintrittspreis. Profitiere außerdem von den weiteren Vorteilen des Online-Vorverkaufs! ... ohne Vorverkaufsgebühr Kauf‘ deine Tickets einfach und bequem von zu Hause über unseren online Vorverkauf ohne Vorverkaufsgebühr* ... ohne Registrierung Du musst dich nicht bei uns registrieren, wenn du das nicht möchtest... dein Name und deine E-Mail-Adresse reichen für den Onlinekauf vollkommen aus! ... selber ausdrucken Und wenn du gar keine Lust auf Anstehen hast, dann druck‘ dir dein online gekauftes Ticket einfach von zu Hause aus, oder halte den Barcode zum Scannen auf deinem Smartphone bereit! ... einfach bezahlen Bezahl‘ ganz einfach mit deiner CineCard, deinem Kino-Gutschein oder den gängigsten Online-Bezahlverfahren. Gutschein *Bei Bezahlung mit Drittanbietern können Transaktionsgebühren im Zahlungsverkehr anfallen IN DER ZWICKMÜHLE: „Post“-Verlegerin Katharine Graham (Meryl Streep) weiß nicht, wie sie mit dem Wissen ihrer Redakteure (Tom Hanks, Bob Odenkirk) über die Rolle der USA im Vietnamkrieg verfahren soll. Foto: Universal Die Verlegerin In den 1970er Jahren übernimmt Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep) das Unternehmen ihrer Familie – die „Washington Post“ – und wird so zur ersten Zeitungsverlegerin der USA. Schon bald bekommt sie die volle Last dieser Aufgabe zu spüren: Ben Bradlee (Tom Hanks) und Ben Bagdikian (Bob Odenkirk) haben vom Whistleblower Daniel Ellsberg (Matthew Rhys) geheimes Wissen über Dokumente, die brisante Informationen über Amerikas Rolle im Vietnamkrieg enthalten, in Erfahrung gebracht. Die Vollblutjournalisten wollen dies um jeden Preis veröffentlichen, trotz aller etwaigen rechtlichen Konsequenzen. Kay bangt dagegen um die Sicherheit und die finanzielle Zukunft ihrer Angestellten. Ihre Position als Verlegerin, amerikanische Patriotin und Geschäftsfrau bringt sie in eine moralische Zwickmühle. „Die Verlegerin“ ist frei ab 6 Die Fleischer-Angebote der Woche Gültig 22. bis 24.02.18 Gutes aus der Region Saftiger Kasseler Hals 100 g 0,94 Gulasch gemischt 100 g 0,94 Frische Schinkenwurst 100 g 1,08 Krakauer im Ring 100 g 0,79 Herzhafter Weißer Schwartenmagen 100 g 0,74 Frischer Fleischsalat 100 g 0,78 Erbisberg-Metzg Mergelstetten Landmetzgerei Mack 4x im Landkreis Metzgerei Hasen Schnaitheim Metzgerei Köpf Gerstetten Metzgerei Schwanen Schnaitheim Rathaus-Metzgerei Steinheim HEILUNG GIBT ES HIER EHER NICHT: Eher das genaue Gegenteil, wie jeder, der das verfallene NS-Krankenhaus „Heilstätten“ in der Nähe von Berlin aufsucht, am eigenen Leibe erfahren muss. Foto: Fox Heilstätten Charly (Emilio Sakraya), Finn (Timmi Trinks) und Betty (Nilam Farooq) zählen zu den erfolgreichsten YouTube-Stars Deutschland. Dank der Hilfe von Finns Schulfreund Theo (Tim Oliver Schultz) erhalten sie nun die Chance, zu einer 24-Stunden-Angst-Challenge gegeneinander anzutreten – in den „Heilstätten“, einem verfallenen Krankenhaus aus der NS-Zeit, das in der Nähe von Berlin liegt. Dort soll es Gerüchten zufolge spuken. Mit Nachtsicht- und Wärmekameras ausgestattet brechen die Video- Macher in der Hoffnung auf Klicks und Likes zu dem ehemaligen Klinikgelände auf, um den paranormalen Vorgängen auf den Grund zu gehen. Aus dem Spaß wird jedoch schnell Ernst, als sie feststellen, dass es in den Heilstätten tatsächlich nicht mit rechten Dingen zugeht und dort möglicherweise wirklich übernatürliche Kräfte am Werk sind. Doch als die Truppe das bemerkt, ist es bereits zu spät, um auszusteigen. „Heilstätten“ ist frei ab 16

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