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19.09.2018 Neue Woche

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neuewoche. Kino

neuewoche. Kino MITTWOCH, 19. September 2018 24 20. – 26. September 2018 Hauptstraße 3 | 89518 Heidenheim www.kino-hdh.de BOOK CLUB - DAS BESTE KOMMT NOCH ab 0 J. | 104 Min. DAS SCHÖNSTE MÄDCHEN DER WELT ab 12 J. | 103 Min. Donnerstag 15.15 19.45 15.15 17.30 Freitag 15.15 19.45 15.15 17.30 Samstag 15.15 19.45 15.15 17.30 Sonntag 15.15 19.45 15.15 17.30 Montag 15.15 19.45 15.15 17.30 Dienstag 15.15 19.45 15.15 17.30 Mittwoch 15.15 19.45 15.15 17.30 KLASSENTREFFEN 1.0 - DIE UNGLAUB- LICHE REISE DER SILBERRÜCKEN ab 12 J. | 128 Min. NEU! SEARCHING ab 12 J. | 102 Min. WIR SPIELEN JEDE WOCHE EINEN FILM IN ORIGINALSPRACHE DIESE WOCHE FÜR SIE IN ENGLISCH: NEU! 15.30 17.30 20.15 18.15 20.30 15.30 17.30 20.15 23.00 18.15 20.30 22.45 15.30 17.30 20.15 23.00 18.15 20.30 22.45 SEARCHING ab 12 J. | 102 Min. 22.15 22.15 15.30 17.30 20.15 18.15 20.30 15.30 17.30 20.15 18.15 20.30 15.30 15.30 17.30 17.30 20.15 20.15 18.15 18.15 20.30 20.30 NEU! 20. – 26. September 2018 Siemensstraße 79 | 89520 Heidenheim www.kino-hdh.de DAS HAUS DER GEHEIMNISVOLLEN 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 UHREN 17.45 17.45 17.45 17.45 17.45 17.45 17.45 ab 6 J. | 106 Min. 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 NEU! 22.45 22.45 DIE 1000 GLOTZBÖBBEL VOM 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 DR. MABUSE ab 12 J. | 90 Min. HOTEL TRANSSILVANIEN 3 – 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 EIN MONSTER URLAUB ab 0 J. | 96 Min. MILE 22 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 ab 16 J. | 95 Min. 22.00 22.00 PETTERSSON UND FINDUS - 15.30 15.30 15.30 15.30 15.30 15.30 15.30 FINDUS ZIEHT UM 17.30 17.30 17.30 17.30 17.30 17.30 17.30 ab 0 J. | 77 Min. PREDATOR - UPGRADE 17.45 17.45 ab 16 J. | 107 Min. 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 3D 22.45 22.45 SAUERKRAUTKOMA 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 ab 12 J. | 97 Min. 17.30 17.30 17.30 17.30 17.30 17.30 17.30 19.45 19.45 THE EQUALIZER 2 19.45 19.45 ab 16 J. | 121 Min. 22.30 22.30 THE NUN 18.15 18.15 18.15 18.15 18.15 18.15 18.15 ab 16 J. | 100 Min. 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 22.45 22.45 D A S A N S P R U C H S V O L L E P R O G R A M M I N B E S T E R D I G I TA L E R QUAL Searching David Kim (John Cho, Foto) hat ein gutes Verhältnis zu seiner 16-jährigen Tochter Margot (Michelle La). I T ÄT Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag LANDRAUSCHEN ab 12 J. | 101 Min. 17.45 19.45 17.45 17.45 19.45 Dienstag Mittwoch 17.45 17.45 19.45 www.kino-hdh.de Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Die beiden kommunizieren viel über Laptops, via Skype oder im Chat. Doch dann verabschiedet sich Margot abrupt von ihrem Papa – und verschwindet scheinbar spurlos. Der Fall wird Rosemary Vick (Debra Messing) übertragen, die allerdings keine Hinweise entdecken kann. Als es nach 37 Stunden immer noch keine Spur von Margot gibt, geht David an den Laptop des Mädchens und sucht nach Hinweisen. Foto: Sony „Searching“ ist frei ab 12 DER PREDATOR IST MAL SO RICHTIG SAUER: Quinn (Boyd Holbrook) bekommt die Kraft des Aliens am eigenen Leib zu spüren. Und mit Handfeuerwaffen ist gegen den außerirdischen Kopfjäger eh nichts auszurichten. Foto: Fox Sci-Fi-Geballer mit verschenktem Potenzial Mit „Predator: Upgrade“ will Shane Black das kultige Jäger-Alien der neuen Kino-Generation schmackhaft machen. Leider hat er dabei nur wenig Erfolg. Die Zeiten, in denen selbst ein simpel gestrickter Muskelprotz wie Arnold Schwarzenegger listig und einfallsreich taktieren musste, um gegen ein übermächtiges Killer- Alien bestehen zu können, sind scheinbar endgültig vorbei. Zwar benutzt der fiese Predator noch immer all das, was er in seiner außerirdischen Trickkiste zur Verfügung hat (unter anderem Schnelligkeit, Unsichtbarkeit oder auch einen Helm mit Infrarot-Visier). Doch was machen seine menschlichen Gegenspieler im Kinojahr 2018? Richtig: Sie ballern einfach mit allem, was sie kriegen können, auf den Predator. So macht man das! Oh, und weil der normale Predator ja heutzutage scheinbar zu lahm daherkommt, braucht man noch einen doppelt so großen Super-Predator. Ganz ehrlich – bei solchen bescheuerten Ideen mag man kaum glauben, dass beim Sci-Fi-Reboot „Predator: Upgrade“ tatsächlich der großartige Shane Black auf dem Regiestuhl saß und sich sogar für das Drehbuch mitverantwortlich zeigt. Shane Black, der die völlig unterbewerteten Crime-Comedy-Perlen „Kiss Kiss Bang Bang“ (2005) und „The Nice Guys“ (2016) inszenierte, wirkte einst sogar beim „Predator“- Original von 1987 mit – in der Rolle des brillentragenden Hawkins bekam er es gemeinsam mit Arnie & Co. im Dschungel mit der titelgebenden Kreatur zu tun. Jetzt, 31 Jahre später, schickt er vom Regiestuhl aus „Logan“-Fiesling Boyd Holbrook mit einer Truppe psychisch labiler Ex-Soldaten in den Kampf gegen das Killer-Alien, das aus Spaß an der Freud andere Spezies jagt und abschlachtet. Wobei: Trotz der bereits angesprochenen stumpfsinnigen Story-Einfälle kann man den fertigen Film nicht komplett als schlecht abstempeln. Denn langweilig ist der Streifen keinesfalls. „Predator: Upgrade“ ist kein Horror-Film, sondern ein Stück reines Action-Sci-Fi-Popcorn-Kino, in dem Black sehr oft genau das machen kann, was ihm am meisten liegt: Originelle Figuren mit tollen Dialogen füttern – wodurch „Upgrade“ sicher mehr Lacher bietet als jeder andere „Predator“-Streifen bisher. Der Film tauscht die Katz-und-Maus-Spannung des Originals gegen ein explosives Action- Blockbuster-Spektakel mit blutiger Action und coolen One-Linern. Das macht „Predator: Upgrade“ zwar unterhaltsam und kurzweilig, aber eben auch oberflächlich, generisch und sehr leicht zu vergessen. Dabei ist Shane Black ein Regisseur, der gerade mit der Einzigartigkeit seiner Werke zu überzeugen wusste. Selbst aus dem massenhaft überfüllten Marvel-Universum sticht sein Beitrag „Iron Man 3“ stilistisch heraus. Sein „Predator“-Revival ist dagegen absolut standardisiertes Sci-Fi-Ballerkino, dass man sich eher auf der heimischen Glotze mit Freunden, Pizza und Bier zu Gemüte führen sollte als auf der großen Kinoleinwand. Kein schrecklicher Reinfall, aber eben auch lange nicht das, was dieses eingestaubte Franchise gebraucht hätte, um die breite Masse wieder begeistern zu können. Aaron Tanzmann

neuewoche. Kino MITTWOCH, 19. September 2018 25 Spare jetzt bei Online-Ka im auf Noch kein Ticket? Kauf‘s dir jetztonline und geh einfach an der Schlange vorb bei! www.kino-hdh.de Tickets online kaufe en... ... und Geld sparen Kauf‘ deine Tickets online und spare 5% vom Eintrittspreis. Profitiere außerdem von den weiteren Vorteilen des Online-Vorverkaufs! ... ohne Vorverkaufsgebühr Kauf‘ deine Tickets einfach und bequem von zu Hause über unseren online Vorverkauf ohne Vorverkaufsgebühr* ... ohne Registrierung Du musst dich nicht bei uns registrieren, wenn du das nicht möchtest... dein Name und deine E-Mail-Adresse reichen für den Onlinekauf vollkommen aus! ... selber ausdrucken Und wenn du gar keine Lust auf Anstehen hast, dann druck‘ dir dein online gekauftes Ticket einfach von zu Hause aus, oder halte den Barcode zum Scannen auf deinem Smartphone bereit! ... einfach bezahlen Bezahl‘ ganz einfach mit deiner CineCard, deinem Kino-Gutschein oder den gängigsten Online-Bezahlverfahren. Gutschein *Bei Bezahlung mit Drittanbietern können Transaktionsgebühren im Zahlungsverkehr anfallen VORFREUDE IST WAS ANDERES: Nur Thomas (Til Schweiger) hat (noch) gute Laune vor dem Klassentreffen. Andreas (Milan Peschel) und Nils (Samuel Finzi) sehen der Sache eher skeptisch entgegen. Foto: Warner Klassentreffen 1.0 Vor 30 Jahren haben Nils (Samuel Finzi), Andreas (Milan Peschel) und Thomas (Til Schweiger) gemeinsam das Abitur gemacht, nun werden die drei Endvierziger zu einem Klassentreffen eingeladen. Nils und Andreas passt das überhaupt nicht ins Konzept, denn Nils muss sich mit seinen pubertierenden Kindern Sarah (Bianca Nawrath) und Oliver (Alessandro Schuster) und seiner genervten Ehefrau Jette (Katharina Schüttler) herumschlagen. Und der frisch getrennte Andreas leidet darunter, dass seine Jugendliebe Tanja (Jeanette Hain) mit dem gemeinsamen Paartherapeuten durchgebrannt ist. Einzig Thomas freut sich auf die Jubiläumsfeier, doch dann drückt ihm seine Traumfrau Linda (Stefanie Stappenbeck) ihre Tochter Lilli (Lilli Schweiger) aufs Auge . . . „Klassentreffen 1.0: Die unglaubliche Reise der Silberrücken“ ist frei ab 16 Die Fleischer-Angebote der Woche Glt s Gutes aus der Region erhafte Rderrolde aftige eeoteletts eftige ereer Berse erot rst fter Fr erse 100 g 100 g 100 g 100 g 100 g 100 g WOHER KOMMT DAS TICKEN: Lewis (Owen Vaccaro) macht sich auf die Suche nach einer mysteriösen Uhr. Dabei tritt er eine Lawine von Ereignissen los, in deren Zentrum eine boshafte Hexe ihre Fäden zieht. Foto: Universal Das Haus der geheimnisvollen Uhren Nachdem er seine Eltern verloren hat, wird der zehnjährige Lewis (Owen Vaccaro) von seinem leicht schrägen Onkel Jonathan (Jack Black) aufgenommen, der in dem verschlafenen Städtchen New Zebeedee lebt. Jonathans Nachbarin Mrs. Zimmermann (Cate Blanchett) kümmert sich fortan nicht nur um ihn, sondern auch um Lewis, aber dennoch ist in dessen neuem Zuhause nicht alles perfekt: Tag und Nacht tickt in dem alten Gebäude eine mysteriöse Uhr, die irgendwo versteckt ist, aber bisher noch nicht aufgespürt worden konnte. Als Lewis versucht, das Mysterium ein für alle Mal zu lösen, beschwört er versehentlich den Geist einer mächtigen und boshaften Hexe, die mithilfe der Uhr den Untergang der Welt herbeiführen will. Und so sieht sich Lewis in ein gefährliches Abenteuer verwickelt und muss alles daransetzen, die Hexe aufhalten. „Das Haus der geheimnisvollen Uhren“ ist frei ab 6

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