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16.05.2018 NEUE WOCHE

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neuewoche. Mittwoch, 16.

neuewoche. Mittwoch, 16. Mai 2018 2 HEIDENHEIM Am Abendgymnasium den Abschluss bauen Am Abendgymnasium Heidenheim können die Mittlere Reife, die Fachhochschulreife und das Abitur nachgeholt werden. Nun haben Interessierte die Möglichkeit, mit Lehrkräften und Schülern zu sprechen und sich über Unterrichtsangebot, Abschlüsse und Rahmenbedingungen der „Schule für Erwachsene“ zu informieren - am morgigen Donnerstag, 17. Mai von 18 bis 20 Uhr im Werkgymnasium. Anmeldung ist nicht erforderlich, nähere Info: www.ag-ow.de. KÖNIGSBRONN Was kann ich für die Herzgesundheit tun? Herzinfarkt, Herzkrankheiten, Bluthochdruck oder Arteriosklerose machen bewusst, wie wichtig es ist, der Gesundheit des Herzens Aufmerksamkeit zu schenken. Ein Vortrag von Heilpraktikerin Jasmin Jablonski am heutigen Mittwoch, 16. Mai um 19.30 Uhr in der Mensa der Georg-Elser-Schule Königsbronn zeigt auf, was das Herz leistet, wie festgestellt werden kann, wo es Unterstützung braucht, wie ein Therapieprogramm aussieht und was alternative Medizin beitragen kann. NOTDIENSTE Überfall-Unfall: Tel. 110 Feuerwehr: Tel. 112 Notarzt: Tel. 112 Giftnotruf Baden-Württemberg: Tel. 0761-1 92 40 Frauen- und Kinderschutzhaus: Tel. 07321.24099 Kinder- und Jugendtelefon: Tel. 0800.1110333 Ökumenische Telefonseelsorge: Tel. 0800-1110111 oder 0800-1110222 APOTHEKEN Apotheken-Notdienstfinder Tel. 0800.0022833. ÄRZTE Landkreis Heidenheim: Von Mittwoch, 13 Uhr – Freitag, 8 Uhr und von Freitag, 16 Uhr - Montag, 8 Uhr, Tel. 116 117. Notfallpraxis am Klinikum Heidenheim, Samstag und Sonntag und Feiertage, 8 - 22 Uhr, Tel. 07321.480050. Bachtal/Wittislingen: Bereitschaftszentrale, Tel. 116117. Sprechstunde im Krankenhaus Dillingen, Samstag, Sonntag, Feiertage, 9 - 21 Uhr. Neresheim und Ostalbkreis: Notfallpraxis am Ostalb-Klinikum, Samstag, Sonntag, Feiertage, 8 Uhr - 22 Uhr. – Außerhalb der Öffnungszeiten, Tel. 116117. Oberkochen und Unterkochen: Tel. 0180.6073614. DEM KLEINEN UND SICH SELBST ETWAS GUTES TUN: Am Donnerstag, 7. Juni beginnt beim Kinderschutzbund Heidenheim der nächste Kurs Babymassage, die Plätze sind aber begrenzt. Foto: pm AUGENÄRZTE Notfalldienst, Tel. 0180.50112098. ZAHNÄRZTE Stadt und Kreis Heidenheim Notfalldienst, Samstag und Sonntag, Feiertage, 11 - 12 Uhr und 18 - 19 Uhr, Tel. 0711.7877777. Härtsfeld und Neresheim Notfalldienst, Tel. 0711.7877788 WEITERE NOTDIENSTE VERSORGUNGSUNTERNEHMEN Stadtwerke Heidenheim, Tel. 07321.328-0, Störungsbeseitigung Gas, Tel. 07321.328-111. Stadtwerke Giengen, Störungsbeseitigung Gas und Wasser, Tel. 07322.9621-21; Abwasser, Tel. 0170.8904929. EnBW, ODR AG Ellwangen, Strom-Störungsdienst, Tel. 07961.9336-1401, Gas-Störungsdienst, Tel. 07961.9336-1402. Technische Werke Herbrechtingen, Tel. 07324.985198. Kurs Babymassage in der Familieninsel Unter Leitung von Tanja Weiße startet am Donnerstag, 7. Juni um 10 Uhr der Babymassagekurs „Berührung mit Respekt“ beim Kinderschutzbund Heidenheim. Der Babymassagekurs ist für alle Eltern eine gute Möglichkeit, sich selbst und dem Baby etwas Gutes zu tun. Der intensive Hautkontakt stärkt die Eltern-Kind-Bindung und wirkt sich positiv auf das Immunsystem des Neugeborenen aus. Babymassage trägt zur Beruhigung bei und hilft auch gegen Blähungen und Unruhe. Der Kurs findet sechs Mal donnerstags beim Kinderschutzbund, Robert- Koch-Straße 28 statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine verbindliche Anmeldung in der Geschäftsstelle ist erforderlich. Nähere Information und Anmeldung unter Tel. 07321.23550 oder unter www.babymassage.kinderschutzbundhdh.de. neuewoche. Heidenheimer Wochenblatt Gegründet 1972 Verantwortlich Redaktion: Andreas Pröbstle, Anzeigen: Klaus-Ulrich Koch Anzeigenpreisliste Nr. 59 vom 1. Januar 2018 Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Rücksendung erfolgt nur, wenn Rückporto beiliegt. Anonyme Leserzuschriften werden nicht berücksichtigt. Jeder Leserbrief gibt die Meinung des Einsenders wieder. Leserbriefe mit persönlichen Angriffen werden i. a. den Betroffenen zur Stellungnahme vorgelegt. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzung vor. Von uns veröffentlichte Texte, Bilder oder Anzeigen dürfen nicht zur gewerblichen Verwendung durch Dritte übernommen werden. Verlag Heidenheimer Zeitung GmbH & Co. KG, 89518 Heidenheim/ Brenz,Olgastraße 15 Redaktion Tel. 07321.347-175, Fax 347-102, E-Mail redaktion@nw-online.de Anzeigen Tel. 07321.347-131, Fax 347-101 E-Mail anzeigenmarkt@hz.de Zustellung Tel. 07321.347-142, Fax 347-108 E-Mail lesermarkt@hz.de Druck: Druckhaus Ulm-Oberschwaben GmbH & Co. Bei dem zur Zeit verwendeten Papier wird ein chlorfrei gebleichter Zellstoff eingesetzt. Zur Herstellung dieses Papiers werden 100 % Altpapier verwendet. Kostenlose Verteilung durch Boten an 71 400 Haushalte. Bei Versand durch Post: EUR 2,00 pro Ausgabe.

PR-Anzeige Raab IT in Gerstetten Für eine effizientere Kommunikation im Unternehmen Die Zukunft ist digital – auch und gerade für Unternehmen. Ende 2018 werden die alten analogen und ISDN- Anschlüsse abgeschaltet, das öffentliche Fernmeldenetz wird damit komplett auf IP-basierte Technik umgestellt. All-IP lautet das Schlüsselwort – und die Firma Raab IT mit Sitz in Gerstetten kann mittelständischen Unternehmen bei der Umstellung unter die Arme greifen. Die Telefonie befindet sich nicht erst seit gestern in einem rasanten Wandel. Die ISDN-Technik, die 1989 in Deutschland eingeführt wurde, wird nun Ende des Jahres abgeschaltet. Und damit einher geht dann auch die Hinwendung zur IP-basierten Telefonie, wie es gerade unter anderem auch die Deutsche Telekom großflächig für ihre Kunden umsetzt. Das Telefonieren über das Internet, ab dem 1. Januar 2019 ist das nicht nur für Kunden der Telekom Realität. Voice over IP (VoIP) nennt sich das, 20 Millionen private Anschlüsse müssen allein bei der Telekom deutschlandweit dafür umgestellt werden. Auch andere Anbieter sind in diesem Segment unterwegs, Raab IT arbeitet zum Beispiel mit Alcatel-Lucent Enterprise zusammen. Der IT- Dienstleister, der von den beiden Brüdern Klaus und Jochen Raab gemeinsam geführt wird, unterstützt Firmenkunden bei der Entscheidung, ob eine Migration oder der Austausch der alten analogen oder ISDN-Anlage Sinn macht. „Viele Kunden arbeiten immer noch mit Telefonen wie vor 20 Jahren“, hat Jochen Raab festgestellt. Und diesen könne man nun unter die Arme greifen. Der Vorteil von All-IP ist, dass alle Informationen in Form von Sprache, Daten und Video vereinheitlicht und via Internet übermittelt werden. Die Netzwerkinfrastruktur wird insgesamt einfacher, zuverlässiger und an die zukünftige Entwicklung besser anpassbar. Mit All-IP benötigt man weniger Netzkomponenten als bisher und kann sich die eigene Anlage nahezu beliebig skalieren und ausbauen. Auch stehen einem Kunden bei der Umrüstung mehr Funktionalitäten zur Verfügung. So können etwa mit dem IP-Anschluss Homeoffice-Arbeitsplätze besser ins Unternehmensnetzwerk eingebunden werden, für Videokonferenzen benötigt man statt mehrerer ISDN-Kanäle nur einen IP-Anschluss. Von Vorteil ist auch die komfortablere Bedienung durch eine intuitive, einheitliche Benutzeroberfläche. Die nahtlose Anbindung von Telefonanlage und PC sorgt außerdem für ein komfortableres, effizienteres Arbeiten. „Viele Unternehmen, gerade aus dem mittelständischen Sektor mit zehn bis 50 Beschäftigten, arbeiten oft noch mit analogen Telefonanlagen. Wir bieten diesen die Chance, die Digitalisierung umzusetzen – bis hin zur Unified Communication“, so Klaus Raab. Unified Communication meint die Zusammenführung verschiedener Kommunikationsdienste und die Integration mit Präsenzfunktionen, wie sie aus Instant Messengern bekannt sind. Verbessert werden soll damit die Erreichbarkeit von Kommunikationspartnern in verteilter Arbeit und die Beschleunigung geschäftlicher Prozesse. „In zunehmendem Maße treibt die Unternehmen, die wir bereits ausstatten, der Wunsch um, die Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen, aber auch mit Partnern, externen Fachkräften und nicht zuletzt Kunden reibungsloser ablaufen und damit effizienter werden zu lassen“, so Klaus Raab. Die Umstellung auf All-IP bringt einige Vorteile mit sich – schon allein, weil effizienter gearbeitet wird als mit ISDN- und analogen Anlagen: so wird die Sprache digitalisiert über die gleichen Leitungen übertragen wie der normale Datenverkehr. Auch bietet es die gleichen Funktionen wie ein ISDN- Anschluss: zwei Sprachkanäle, standardmäßig drei verschiedene Rufnummern, die sich über den Router verwalten lassen. Außerdem kann man Rufweiterleitungen oder auch Rufsperren selbst einrichten. Ein weiterer Vorteil: Wenn beide Gesprächspartner via VoIP telefonieren und HD-fähige Telefone nutzen, ist auch die Sprachqualität deutlich besser als bei der analogen Telefonie. „Mit der IP-Telefonie und innovativen Telefonanlagen etwa von Alcatel-Lucent hat man die Möglichkeit, die moderne Kommunikation von E-Mail, Sprache und Face-to-Face- Kommunikation zu kombinieren und dadurch die Arbeitswelt wesentlich zu vereinfachen“, fasst Jochen Raab zusammen.

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