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11.07.2018 Neue Woche

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neuewoche. Mittwoch, 11.

neuewoche. Mittwoch, 11. Juli 2018 2 HEIDENHEIM Neue Mitarbeiter finden und bilden HEIDENHEIM So streitet man im Büro richtig NOTDIENSTE Am kommenden Freitag, 20. Juli veranstaltet das Landratsamt Heidenheim gemeinsam IHK Ostwürttemberg, Agentur für Arbeit, Handwerkskammer Ulm und Jobcenter einen Nachmittag für Unternehmer aus der Region. Unter dem Motto „Mitarbeiter gewinnen und qualifizieren“ können Unternehmer potenzielle Mitarbeiter kennenlernen und sich über Unterstützung bei der Suche informieren. Anmeldung bei Michael Setzen unter Tel.: 07321.3212595. Um die Kommunikations- und Streitkultur in Unternehmen geht es in einem Vortrag, den die Kontaktstelle Frau und Beruf Heidenheim gemeinsam mit dem Netzwerk für berufliche Fortbildung Ostwürttemberg organisiert hat. Er findet am Donnerstag, 19. Juli von 15 bis 18 Uhr im Landratsamt Heidenheim statt. Themen sind unter anderem, wie man Bedürfnisse klar äußert, Konflikte wertschätzend löst und Körpersprache bewusst einsetzt. Anmeldung unter Tel.: 07321.3212558. Überfall-Unfall: Tel. 110 Feuerwehr: Tel. 112 Notarzt: Tel. 112 Giftnotruf Baden-Württemberg: Tel. 0761-1 92 40 Frauen- und Kinderschutzhaus: Tel. 07321.24099 Kinder- und Jugendtelefon: Tel. 0800.1110333 Ökumenische Telefonseelsorge: Tel. 0800-1110111 oder 0800-1110222 APOTHEKEN Apotheken-Notdienstfinder Tel. 0800.0022833. ÄRZTE Landkreis Heidenheim: Von Freitag, 16 Uhr - Montag, 8 Uhr, Tel. 116 117. Notfallpraxis am Klinikum Heidenheim, Samstag und Sonntag 8 - 22 Uhr, Tel. 07321.480050. Bachtal/Wittislingen: Bereitschaftszentrale, Tel. 116117. Sprechstunde im Krankenhaus Dillingen, Freitag, 16 - 21 Uhr, Samstag, Sonntag, 9 – 21 Uhr. Neresheim und Ostalbkreis: Notfallpraxis am Ostalb-Klinikum, Samstag, Sonntag, 8 Uhr - 22 Uhr. – Außerhalb der Öffnungszeiten, Tel. 116117. Oberkochen und Unterkochen: Tel. 0180.6073614. AUGENÄRZTE Notfalldienst, Tel. 0180.50112098. ZAHNÄRZTE Stadt und Kreis Heidenheim Notfalldienst, Samstag und Sonntag, 11 - 12 Uhr und 18 - 19 Uhr, Tel. 0711.7877777. Härtsfeld und Neresheim Notfalldienst, Tel. 0711.7877788 WEITERE NOTDIENSTE VERSORGUNGSUNTERNEHMEN Stadtwerke Heidenheim, Tel. 07321.328-0, Störungsbeseitigung Gas, Tel. 07321.328-111. Stadtwerke Giengen, Störungsbeseitigung Gas und Wasser, Tel. 07322.9621-21; Abwasser, Tel. 0170.8904929. EnBW, ODR AG Ellwangen, Strom-Störungsdienst, Tel. 07961.9336-1401, Gas-Störungsdienst, Tel. 07961.9336-1402. Technische Werke Herbrechtingen, Tel. 07324.985198. Ein Fest für alle Sinne Am Sonntag verwandelt sich der Heidenheimer Schlossberg wieder in eine riesige Picknick-Wiese. Gemeinsam schlemmen und dabei den Sommer und Kultur genießen: Am kommenden Sonntag, 15. Juli wartet der Heidenheimer Schlossberg wieder darauf, von Festspielgästen von nah und fern erobert zu werden. Hoch über der Stadt laden die Opernfestspiele Heidenheim und das Naturtheater Heidenheim ab 11 Uhr zum gemeinsamen Picknick ein. Der Schlosspark bietet einen herrlichen Blick aufs Schloss und über die Stadt und viele sonnige oder schattige Plätze, an denen das Publikum ein abwechselnd musikalisches und szenisches Programm genießen kann. Solisten der Opernfestspiele singen eine Vielzahl von Arien und Songs aus Oper, Operette und Musical. Im Wechsel dazu bringen die Schauspieler des Naturtheaters Szenen aus dem aktuellen Programm „Frühstück bei Tiffany“ und „Der Prinz und der Bettelknabe“. Die Besucherinnen und Besucher können ihr eigenes Picknick mitbringen oder einen reich gefüllten Korb im Schlosshotel bestellen. Sollte die Witterung zweifelhaft sein, dann zeigt die Wetterfahne an, ob die „Schlossbergtafel“ stattfindet. neuewoche Heidenheimer Wochenblatt Gegründet 1972 Verantwortlich Redaktion: Andreas Pröbstle, Anzeigen: Klaus-Ulrich Koch Anzeigenpreisliste Nr. 59 vom 1. Januar 2018 Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Rücksendung erfolgt nur, wenn Rückporto beiliegt. Anonyme Leserzuschriften werden nicht berücksichtigt. Jeder Leserbrief gibt die Meinung des Einsenders wieder. Leserbriefe mit persönlichen Angriffen werden i. a. den Betroffenen zur Stellungnahme vorgelegt. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzung vor. Von uns veröffentlichte Texte, Bilder oder Anzeigen dürfen nicht zur gewerblichen Verwendung durch Dritte übernommen werden. Verlag Heidenheimer Zeitung GmbH & Co. KG, 89518 Heidenheim/ Brenz,Olgastraße 15 Redaktion Tel. 07321.347-175, Fax 347-102, E-Mail redaktion@nw-online.de Anzeigen Tel. 07321.347-131, Fax 347-101 E-Mail anzeigenmarkt@hz.de Zustellung Tel. 07321.347-142, Fax 347-108 E-Mail lesermarkt@hz.de Druck: Druckhaus Ulm-Oberschwaben GmbH & Co. Bei dem zur Zeit verwendeten Papier wird ein chlorfrei gebleichter Zellstoff eingesetzt. Zur Herstellung dieses Papiers werden 100 % Altpapier verwendet. Kostenlose Verteilung durch Boten an 71 400 Haushalte. Bei Versand durch Post: EUR 2,00 pro Ausgabe. Das Datenschutzteam ist über die E-Mail-Adresse datenschutz@hz.de erreichbar.

neuewoche. Mittwoch, 11. Juli 2018 3 RUNDUM GESCHÜTZT MIT BRILLE, SHIRT UND SONNENMILCH: Besonders um die Mittagszeit besteht erhöhte Sonnembrandgefahr. Kinder sollten während dieser Zeit besser im Schatten bleiben - oder gut gerüstet sein für den Aufenthalt im Freien. Foto: shutterstock-458790898 Schützt Eure Kinder! Die Zahl der Neuerkrankungen an Hautkrebs in Deutschland ist in den letzten Jahren weiter gestiegen. Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet, weil ihre Haut wesentlich dünner ist als die von Erwachsenen. Der Krebsinformationsdienst gibt Tipps zum Sonnenschutz. Ob im Urlaub, auf dem Spielplatz oder im eigenen Garten – im Sommer spielt sich das Kinderleben vor allem draußen ab. Umso wichtiger ist gerade in dieser Zeit der konsequente Schutz vor starker UV-Belastung und Sonnenbränden. Denn Kinderhaut ist wesentlich dünner als die Haut von Erwachsenen. Auch die Pigmente, die einen körpereigenen Schutz gegen UV-Strahlen bilden, werden im Kindesalter noch nicht in vollem Umfang produziert. Mit jedem Sonnenbrand des Kindes steigt die Wahrscheinlichkeit, im Erwachsenenalter an Hautkrebs zu erkranken. Laut dem Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums erkrankten im Jahr 2014 in Deutschland etwa 21.200 Menschen an bösartigem schwarzen Hautkrebs. Durch das Hautkrebsscreening werden viele Tumore bereits in einem frühen Stadium entdeckt. „Dennoch sollten wir uns und vor allem unsere Kinder vor den gefährlichen Strahlen der Sonne schützen, damit es auch später erst gar nicht zu einer Erkrankung kommt“, so Dr. Susanne Weg-Remers. Die Leiterin des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt Tipp, wie man vor allem Kinder vor einer Erkrankung schützen kann. Säuglinge und Kleinkinder bis zum Alter von etwa zwei Jahren sollten nicht der Sonne ausgesetzt werden. Wenn die Sonne nicht vermieden werden kann, sind ein Kopfschutz und UV-dichte Textilien ein Muss. Vor allem bei hellhäutigen Kleinkindern sollte ergänzend ein Sonnenschutzmittel aufgetragen werden. Ein Sonnenschirm am Kinderwagen vermeidet Sonnenbrand. Zwischen 11 und 15 Uhr, wenn die UV- Strahlung am höchsten ist, sollten Kinder im Sommer am besten überhaupt nicht in die Sonne gehen. Grundsätzlich sollte die pralle Sonne gemieden werden, also häufig den Schatten aufsuchen. Kinder zum Schutz vor UV-Strahlen immer mit Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenbrille ausstatten. Bei den Brillen ist auf die Kennzeichnung UV-400 oder 100% UV-Schutz zu achten. Verwendung von Sonnenschutz mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 – vor allem Nase, Stirn, Ohren, Hände, Schultern, Knie und Fußrücken sollten reichlich versorgt werden. Hellhäutige Kinder benötigen im Hochsommer und in südlichen Ländern Lichtschutzfaktor 50. Regelmäßiges Nachcremen nicht vergessen – am besten alle zwei Stunden. Nach dem Schwimmen Sonnenschutz erneut auftragen, auch bei wasserfesten Produkten. Das gilt auch für Schwitzen und Abtrocknen. Im Auto können UV-Folien, Scheibenrollos oder Sonnenschutzblenden an den hinteren Seitenfenstern angebracht werden, da diese, anders als die Frontscheibe, möglicherweise UV-A-Strahlung durchlassen. Auch an bewölkten Sommertagen an Sonnenschutz denken: Bis zu 90 Prozent der gefährlichen Strahlen dringen durch die Wolkendecke. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre gehören auf keinen Fall in ein Solarium – das ist in Deutschland gesetzlich verboten. Eltern sollten ihren Kindern mit gutem Beispiel vorangehen. Sowohl zum eigenen Schutz als auch, um die Kinder konsequent und von klein auf an möglichst risikoarmes Verhalten in der Sonne zu gewöhnen. Auf diese Weise kann Sonnenschutz langfristig zum positiven Automatismus werden.

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