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08.01.20 NEUE WOCHE

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neuewoche. Mittwoch, 8.

neuewoche. Mittwoch, 8. Januar 2020 6 Wer will mich? Die tierische neuewoche Aktion INKA - Vermittlungshilfe von privat „Inka ist seit ihrem Welpenalter in unserer Familie. Durch Umzug muss ich sie schweren Herzens abgeben. Im Moment lebt sie mit zwei anderen Hunden und einer Katze zusammen. Inka liebt Spaziergänge, egal bei welchem Wetter, allerdings hat sie auch eine sehr feine Nase. Leider ist Inka bei drei Hunden in Sachen Erziehung zu kurz gekommen und versucht oft, sich durch Bellen in den Vordergrund zu setzen. Bei Fremden ist sie zunächst misstrauisch, nach näherem Kennenlernen jedoch sehr liebevoll und bei ihren Artgenossen entscheidet die Sympathie. Inka genießt Zuwendungen und Streicheleinheiten extrem, spielt gerne und fühlt sich in der Nähe ihrer Menschen einfach wohl. KLiMABotSchAFtER Mit wUNDERSchÖNEN BLÜtEN: Die Loki Schmidt Stiftung hat den Fieberklee zur Blume des Jahres ausgerufen. Damit sollen Moore und Sümpfe in den Fokus gerückt werden, die enorm wichtig sind als Kohlendioxid-Speicher. Foto: stock.adobe.com/Beate Sorg Multitalent aus der Welt der Moore und Sümpfe Großer Bahnhof für Fieberklee: Die Blume des Jahres kann zwar Fieber senken, ist aber Klimabotschafterin und bietet Nahrung für Hummeln und Bienen. Fieberklee ist ein Multitalent und wird Naturfreunde ein Jahr lang in die Welt der Moore, Sümpfe und Feuchtwiesen führen, denn dort ist er zuhause. Die mehrjährige Sumpfblume ist eine typische Art der Übergangsmoore und bereitet als Frühbesiedler in Verlandungszonen anderen Pflanzenarten den Weg. Die Blume des Jahres ist nahezu perfekt an diese Lebensbedingungen angepasst, denn ihre hohlen Stängel und Blattstiele dienen dem Auftrieb und der Durchlüftung am Wasserstandort. Seine ganze Schönheit stellt der Fieberklee dann zwischen April und Juni zur Schau, wenn er mit seinen zarten, weißen und auffällig stark bewimperten Blüten vor allem Hummeln zu Tisch bittet. Mit der Benennung des Fieberklees zur Blume des Jahres macht die Loki Schmidt Stiftung aufmerksam auf den dringend notwendigen Schutz der Moore und thematisiert deren Bedeutung für Mensch und Natur. Denn nicht nur eine Vielzahl gefährdeter, hoch spezialisierter Arten fühlt sich hier wohl: Auch das Klima wird in erheblichem Maße durch Moorlandschaften beeinflusst. Der Grund: In der obersten Schicht der besonders nassen, sauerstoffarmen Böden lagert sich abgestorbenes pflanzliches Material an, ohne zersetzt zu werden. Dieses Material nennt sich dann Torf. Obwohl Moore nur drei Prozent der Erdoberfläche bedecken, binden sie in ihren Torfschichten etwa doppelt so viel Kohlenstoff wie alle Wälder weltweit und gehören damit neben Meeres-Plankton, Salzwiesen und Wäldern zu den „Klimaschützern“ schlechthin. Werden sie entwässert, gelangt Luft in den Moorkörper, und der Torf wird abgebaut. Folglich entweichen nicht nur riesige Mengen des gespeicherten Kohlendioxids, sondern auch Lachgas, dessen klimaschädliche Wirkung 300-mal höher. Aktion „Moore retten“: Zeichen setzen für Natur- und Klimaschutz Die Wahl der Blume des Jahres hat die Stiftung dazu angeregt, die Aktion „Moore retten“ ins Leben zu rufen. Hiermit wollen die Naturschützer gemeinsam mit Spendern ein Zeichen für Natur- und Klimaschutz setzen, Moorflächen renaturieren und als Stiftungsland dauerhaft sichern. Seit ihrer Gründung setzt sich die Loki Schmidt Stiftung für den Schutz der Moore ein, „doch nie hat ein Biotop so sehr für unsere gesellschaftliche Verantwortung gestanden“, sagt Axel Jahn, Geschäftsführer der Loki Schmidt Stiftung. Wer gerne mehr über die Blume des Jahres 2020 erfahren will, bestellt sich die Broschüre zum Fieberklee, den Kalender oder auch die Postkarte gegen eine geringe Gebühr (Info: E-Mail an bestellung@loki-schmidt-stiftung.de). Ab Februar kann man sich auch unter www.loki-schmidt-stiftung.de über eine Vielzahl von Veranstaltungen zur der Blume des Jahres und zur Aktion „Moore retten“ informieren. SINA weibl., kastr., *2015 Sina ist ein Sensibelchen durch und durch. Die hübsche Mull wurde vom Tierheim Ulm übernommen, da dort die Kapazitätsgrenze erreicht worden war. Sina ist eine Katze, die alles über sich ergehen lässt, ohne sich zu wehren. Mit Menschen hat Sina keine Probleme. Sie lässt sich anfassen und schmusen. Sie sind genau der Katzenflüsterer, den wir suchen? Dann kommen Sie bei uns vorbei und lernen Sie Sina kennen. SNOOPY männl, kastr., *10/2019 ich wurde bei den Kleingartenanlagen gefunden. Leider vermisst mich wohl niemand. Die Tierpfleger hier vermuten dass ich erst im Oktober 2019 geboren wurde und noch ein sehr junges Kaninchen bin. Wie COOKIE weibl., unkastr., *01/2019 In meinem jungen Katzen-Dasein habe ich schon einiges erlebt und meine Schutzengel sind reichlich strapaziert worden. Wie ihr seht, fehlt mir das linke Auge. Das musste mir leider entfernt werden, weil ich von einem Hund angefallen worden bin. Ansonsten trage ich von dem Angriff keine weiteren Verletzungen davon. Bitte kommt vorbei und lernt mich kennen. Ihr werdet bestimmt ganz schnell euer Herz an mich verlieren… alle Kaninchenkumpels liebe ich den Fensterplatz im Joggingszimmer. Hier darf ich in Abwechslung mit den anderen meine Muskeln erhalten und bewegen. Hast du vielleicht so einen Platz für mich für immer? Mindestens sechs Quadratmeter zum rennen, toben und glücklich sein. Glücklich werden wir Kaninchen jedoch nur zu zweit oder in einer Gruppe. Gerne bringe ich Gesellschaft von hier mit. Komm mich besuchen, ich warte auf DICH! ALINA UND AMIGO Alina (schwarz-weiß) und Amigo (getigert) weibl. und männl., *09/2019 Wer hat ein Herz für ihn? Alina und Amigo trudelten etwa zur gleichen Zeit als Fundtiere im Tierheim ein. Beide wurden bei ihrer Ankunft von einem heftigen Katzenschnupfen geplagt. Menschen fanden die zwei anfangs ziemlich gruselig, weshalb wir vermuten, dass sie noch kein richtiges Zuhause gehabt haben. Mittlerweile sind Alina und Amigo über den Berg. Jetzt üben sie sich fleißig darin, den Kontakt zu uns Zweibeinern aufzubauen. Zwar ist ihnen vieles noch nicht ganz geheuer, aber davon lassen sich unsere zwei Abenteurer nicht abschrecken. Amigo ist mutiger als seine schwarz-weiße Gefährtin. Aber auch Alina macht immer mehr Fortschritte. Beide lassen sich anfassen und werfen dabei auch ihren Schnurrmotor an. Für ihre Zukunft wünschen sie sich ein gemeinsames Zuhause bei Menschen, die Freude am Umgang mit kleinen Wildwatzen haben. Schön wäre es, wenn sie nach ihrer Kastration und einer gründlichen Eingewöhnungszeit Freigang genießen können. Kreistierschutzverein Heidenheim • Tel. 0 73 21/4 11 00 Tierheim · Wilhelmstr. 300 · www.kreistierschutzverein.de BIC: GENODES1 HDH • IBAN: DE 8263 2901 1001 0211 1006

Traut Euch - Heidenheimer Hochzeitsmesse 2020 Mehr als 400 Besucher informierten sich im Business-Club über den schönsten Tag des Lebens. Anzeige Fotos: Lukasz Burchardt Von den Trauringen bis zur passenden Unterwäsche zum Hochzeitskleid, von der Stuhlhusse bis zum musikalischen Programm und zur professionellen Fotografie - das Themenspektrum von „Traut euch“ ging auch in diesem Jahr wieder auf - eine Bestätigung für Christoph Weichert, der die Messe seit Jahren gemeinsam mit Steffi Heinfling (HDH) organisiert. „Super, super, super, wir sind mit der Resonanz sehr zufrieden“, so Weichert. Gefühlt sei in diesem Jahr sogar mehr los gewesen als in den Jahren zuvor, die Aussteller hätten das ebenso wahrgenommen. „Durch den Ortswechsel und das Mehr an Ausstellern können wir ein breiteres Publikum ansprechen“, sagt Christoph Weichert. Selbstverständlich soll es mit der Heidenheimer Hochzeitsmesse auch im kommenden Jahr weitergehen, voraussichtlich am 10. Januar 2021 wird diese über die Bühne gehen. Weitere Fotos unter neue-woche.de

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