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07.02.2018 Neue Woche

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neuewoche. Mittwoch, 7.

neuewoche. Mittwoch, 7. Februar 2018 8 Wer will mich? GEFUNDEN!!! Info an: 07321 41100 WILMA: Freigängerin nach Eingewöhnung in verkehrsarmer Umgebung Die ca. 2007 geborene Wilma lag tagelang bei klirrender Kälte im Blumenkasten jener Leute, die sie zu uns brachten. Das sehr ungepflegte Mädchen hatte nicht viel Speck auf den Rippen, dafür Milben in den Ohren und was man sonst nicht so braucht. Sie hat einen nicht registrierten Chip und ist ihrer oberen Eckzähne verlustig. Die tierische neuewoche. Aktion DER STÄRKSTE ZUWACHS: Der hübsch gefärbte Birkenzeisig, in Deutschland ein typischer Wintergast, legte bei der Stunde der Wintervögel im Vergleich zum Vorjahr um satte 500 Prozent zu. Foto: LBV/Christoph Moning Stunde der Wintervögel bricht alle Rekorde Mehr Meldungen, mehr Teilnehmer, mehr Vögel: Bundesweit haben 130 651 Vogelfreunde nicht weniger als 3 405 399 Vögel gemeldet. Noch werden die letzten eingegangenen Meldebögen in die Datenbank eingetragen. Doch schon jetzt steht fest, dass die achte bundesweite Stunde der Wintervögel alle Rekorde gebrochen hat. Pro Garten gerechnet, gab es zwölf Prozent mehr Vögel als im Vorjahr zu sehen. Vor allem Arten, die sich 2017 rargemacht hatten, finden nun wieder in die Gärten zurück, allen voran die verschiedenen Meisen, aber auch Kleiber, Buntspecht und Kernbeißer. Wintergäste hatten stärkste Zuwächse - und Rückgänge Die prozentual stärksten Zuwächse hatten Wintergäste wie Birkenzeisig (plus 500 Prozent) und Fichtenkreuzschnabel (plus 325 Prozent). Haubenmeise und Kernbeißer (je plus 225 Prozent) haben ihren Zuwachs gegenüber dem Vorjahr sicher ebenfalls sehr stark dem Zuzug von Gästen aus dem Norden und Osten zu verdanken. Aber auch die stärksten Rückgänge – Seidenschwanz minus 89 Prozent und Wacholderdrossel minus 54 Prozent – betreffen klassische Wintergäste. Der vergangene Winter mit den sehr geringen Vogelzahlen war offenbar eine Ausnahme. „Von den meisten Arten wurden bei der Stunde der Wintervögel in diesem Jahr wieder ähnlich hohe Zahlen gemeldet wie im langjährigen Durchschnitt“, sagt Nabu-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Die besonders geringen Vogelzahlen vom Vorjahr waren also ein Ausreißer und haben sich zum Glück nicht wiederholt.“ Zahl der gemeldeten Vögel weiter leicht rückläufig Allerdings sei die Zahl der gemeldeten Wintervögel pro Garten im langjährigen Trend weiterhin leicht rückläufig. „Nach den bisherigen Zwischenergebnissen wurden in diesem Jahr knapp 39 Vögel pro Garten gesichtet, bei der ersten Zählung 2011 waren es noch 46. Im vergangenen Jahr waren es jedoch sogar nur 34 Vögel“, so Miller. Der Haussperling ist mit im Schnitt 5,7 Exemplaren pro Garten wieder der am häufigsten gemeldete Vogel. Die Kohlmeise (5,3) hat den Abstand zur Spitze wieder verkleinert: In diesem Jahr hat sie den Titel der am weitesten verbreiteten Art ergattert. In 96 Prozent aller Gärten und Parks wurde sie gesichtet und verdrängt damit die Amsel als den bisherigen Spitzenreiter.nabu SAMIRA: weibl., * 08. 2017 Ich wurde mit meinem Bruder im Wald gefunden. Anders als er bin ich mit dem Tierheim und den Menschen im Allgemeinen noch nicht warm geworden. Mit Futter lass ich mich ein wenig bestechen und wir arbei- t e n an meiner Angst. Auch ich bin ca. im August 2017 geboren. Für die Zukunft wäre ein Zuhause mit meinem Bruder toll, wo wir viel Platz zum Toben haben. CARO & CO: freundliche Mutterkatze mit inzwisch. kastrierten Jungen, Freigänger/in in ruhiger Umgebung Caros Nachwuchs besteht aus zwei Mädchen und drei Katerchen in schwarzem sowie schwarz-weißem Pelz. Inzwischen sind alle kastriert und warten schon lange auf tolle Leute. Wir freuen uns auf verantwortungsvolle Interessenten für unsere Miezen. Bitte beachten Sie die Updates auf unserer Facebookseite. NANUK: Mischling, männlich *ca. 2013, aktiv, verspielt KATZENKENNER MIT GEDULD GESUCHT! Kontakt: Tel. 07321 53377 LUCY, SUNNY, KRÜMEL UND FELI: Diese Vier wurden an einer Futterstelle auf der Alb geborgen, auf dass sich keine weitere Kolonie in dieser Region bilden möge. Bisher sind die ten in Pflege, zumindest drei von ihnen Herrschafziehen aber demnächst ins Katzenhaus. LUCY WEDEL: * ca. 08/2016, Langhaar, schildpatt, möchte mit Krümel zusammenbleiben; SUNNY: * ca. 08/2016, , tricouleur, EKH, Fundort Galgenberg, Gerstetten; KRÜMEL: schwarz-getigert, Freund von Lucy, vermutlich anderer Wurf; FELI: schwarz-weiß, ca. 1 Jahr alt, macht langsam Fortschritte, sollte einen schönen Hofplatz bekommen, an dem sie gut eingewöhnt werden kann und ein Leben lang vernünftig gefüttert und versorgt wird. BETTY & BINE: * Herbst 2017 Diese beiden herrenlosen Jungkatzen wurden angefüttert, um sie behandeln zu lassen und ihnen ein richtiges Zuhause zu suchen. Die Zwerge waren in keinem guten gesundheitlichen Zustand, was sich inzwischen geändert hat. Auch tauten die süßen Skeptiker schnell auf und finden Menschen inzwischen ganz witzig Huhu und weg bin ich, weil frech sein das Beste überhaupt ist. So bin ich, Nanuk, halt. Als Fundhund kam ich ins Tierheim und schnell konnte ich zeigen, wie übermütig man als junger Hund sein kann. Bisher habe ich den Umgang mit Zweibeinern nicht lernen dürfen und schnappte schon auch mal nach Hand oder Arm *wuff* war das lustig. Doch dies soll sich jetzt ändern. Meine Betreuerin lehrt mich den Grundgehorsam und ich mache dies schon ziemlich gut, glaub ich. Ich werde ein kleines Schlitzohr bleiben, doch wenn man viel und konsequent mit mir arbeitet, entwickel ich mich bestimmt zu einem tollen Begleiter. Ach ja, Kinder möchte ich keine in meinem neuen zu Hause haben, die sind mir nicht geheuer. Außerdem brauche ich volle Aufmerksamkeit, um all die Dinge, die ich lerne, nicht wieder im Übermut zu vergessen. Ich bin ein liebevoller Chaot, gebt mir die Chance ein liebevoller, gut erzogener Chaot zu werden. Kreistierschutzverein Heidenheim • Tel. 0 73 21/4 11 00 Tierheim · Wilhelmstr. 300 · www.kreistierschutzverein.de BIC: GENODES1 HDH • IBAN: DE 8263 2901 1001 0211 1006

neuewoche. Mittwoch, 7. Februar 2018 9 HEIDENHEIM Mosaikwerkstatt für kleine Künstler HERBRECHTINGEN Wer hat Lust, gemeinsam zu singen? GERSTETTEN Tanznachmittag im Gasthaus Ochsen HEIDENHEIM Am Samstag ist Flohmarkt im Tierheim Das Haus der Familie Heidenheim bietet nächste Woche Donnerstag, 15. Februar und Freitag, 16. Februar für kleine Künstler ab sechs Jahre eine Mosaikwerkstatt an. Ab 16 Uhr entstehen aus kleinen Steinchen großartige Kunstwerke. Es können Spiegel, Gartenkugeln oder Teller verziert werden. Gewählte Farben, Formen und Beschaffenheit der Mosaiksteinchen machen ein jedes der Werkstücke zu einem Unikat. Anmeldung beim Haus der Familie unter Tel. 07321.93660. Die Musikerinnen Mechthild Dimke und Moni Nees laden am kommenden Sonntag, 11. Februar um 18 Uhr zum gemeinsamen Singen im „Treffpunkt Kloster“ ein. Im Familien- und Kommunikationszentrum Kloster Herbrechtingen werden gemeinsam Lieder und Chants aus aller Welt gelernt, die Freude, Energie, Kraft und Frieden geben. Anmeldung nicht nötig, kleine Spenden sind erwünscht. Weitere Termine: 18. März, 8. April, 13. Mai, 10. Juni und 15. Juli. Der Ortsseniorenrat Gerstetten lädt für kommenden Sonntag, 11. Februar wieder zum Tanznachmittag in das Gasthaus Ochsen in Heldenfingen ein. Der beliebte Alleinunterhalter Anton Schmidt spielt von 15.30 bis 18.30 Uhr für tanzfreudige Paare und Singles zum Faschingsausklang. Wer möchte, darf gerne verkleidet kommen. Es besteht allerdings kein Kostümzwang für die Gäste. Im Mittelpunkt soll die Freude an Musik und Tanz stehen. Am kommenden Samstag, 10. Februar findet von 8 bis 13 Uhr wieder ein Flohmarkt im Tierheim statt. Wie immer gibt es viele Kleidungsstücke, allerlei Haushalts- und Dekoartikel sowie Schallplatten, CDs, DVDs und Bücher. Der Erlös der Veranstaltung kommt den Tieren zugute. Aus organisatorischen Gründen wird darum gebeten, Sachspenden und Spenden für den Bücherflohmarkt (immer freitags von 15.30 bis 17.30 Uhr) nur während der Öffnungszeiten abzugeben. EiN FiSch, ZwEi ERSchEiNUNGSFoRMEN: Der Dreistachlige Stichling (Gasterosteus aculeatus) ist der Fisch des Jahres 2018. Foto: Herbert Frei Ein Fisch tanzt im Zickzack Der Dreistachlige Stichling ist Fisch des Jahres 2018. Der Winzling kommt in zwei Erscheinungsformen vor. Mit dem Dreistachligen Stichling (Gasterosteus aculeatus) fällt die Wahl auf eine besondere Kleinfischart, die vor allem aufgrund ihres charakteristischen Aussehens und einzigartigen Brutverhaltens zu den bekanntesten heimischen Fischarten gehört. Der Dreistachlige Stichling ist eine von vielen Fischarten, die ein außergewöhnliches Laichverhalten zeigen. Auch jährliche Laichwanderungen gehören dazu. Mit der Wahl zum Fisch des Jahres wollen die Kuratoren zeigen, dass auch Kleinfischarten Aufmerksamkeit verdienen. Sie wollen deutlich machen, dass sich hinter Fischarten wie dem Dreistachligen Stichling einzigartige Lebens- und Verhaltensweisen verbergen und damit den Blick für die vielen Besonderheiten unserer heimischen Fischfauna schärfen. Mit einer durchschnittlichen Gesamtlänge von fünf bis acht Zentimetern gehört der Dreistachlige Stichling zu den kleinsten heimischen Süßwasserfischen. Seine Verbreitung reicht von den küstennahen Gewässern bis in den alpinen Raum. Es wird zwischen einer stationären Süßwasserform und einer wandernden Form unterschieden, die jährlich aus ihren marinen küstennahen Lebensräumen zum Laichen in die Unterläufe der Flüsse zieht. Im Salzwasser halten sich Stichlinge im Schutz ufernaher Unterwasserpflanzen auf. In den Binnengewässern werden pflanzenreiche Flachwasserzonen in Seen oder langsame fließende sommerwarme Fließgewässer bevorzugt. Der Schwarmfisch verändert sein Verhalten zur Laichzeit grundlegend. Die Männchen suchen dann im ufernahen Flachwasser Brutreviere und verteidigen sie vehement gegenüber Artgenossen. Auch das Erscheinungsbild ändert sich: Die Brust färbt sich rot, der Rücken blaugrün und die Augen funkeln silberblau. Mit diesem „Hochzeitskleid“ signalisieren sie den Weibchen ihre Fruchtbarkeit. Innerhalb kurzer Zeit baut das Männchen aus Pflanzen- und Algenmaterial ein Nest auf dem Gewässerboden. Nähert sich nach vollendetem Nestbau ein laichbereites Weibchen, lockt das Männchen es mit ruckartigen Bewegungen, dem sogenannten Zickzack-Tanz, ins Nest, wo es zur Eiablage kommt. Nachdem das Weibchen das Nest verlassen hat, befruchtet das Männchen die Eier. Anschließend verlässt das Weibchen das Revier, und das Männchen übernimmt die Brutpflege. Serie in der Neuen Woche (Teil 6): Natur des Jahres 2018 Für alle Naturliebhaber zum Ausschneiden und Sammeln Mehrere Wochen lang beschützt es die Jungfische, bis mit zunehmender Größe der Pflegetrieb langsam erlischt und es seine auffällige Körperfärbung wieder verliert.

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