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06.02.2019 NEUE WOCHE

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neuewoche. Mittwoch, 6.

neuewoche. Mittwoch, 6. Februar 2019 6 iNDiKAtoR FÜR EiNEN GESUNDEN UFERStREiFEN: Die Schwanenblume (Butomus umbellatus) als Blume des Jahres 2014 gehört an einen ökologisch wertvollen Gewässerrand. Foto: Archiv Ein Puffer für Bäche, Flüsse und Seen Das Ackern entlang von Gewässern ist seit 1. Januar verboten. Fünf Meter breite Gewässerrandstreifen helfen beim Schutz von Wasser und Boden. Gewässerrandstreifen sind magische Orte voller Leben. Vom Wasser angezogen, schwirren unzählige Insekten wie Libellen, Eintagsfliegen und Steinfliegen umher. Seit dem 1. Januar ist dieser fünf Meter breite Schutzsaum entlang von Gewässern gesetzlich noch stärker geschützt. „Aus Gründen des Gewässerschutzes darf der Boden dort nicht mehr als Acker genutzt werden. Erlaubt ist es künftig noch, Wildblumen auszusäen, heimische Gehölze wie Erle, Pappel und Weide zu pflanzen oder die Fläche als ungedüngtes Grünland zu nutzen. So kann eine natürliche Vegetation entstehen, die Wasser und Boden schützt“, erläutert Jochen Goedecke, Landwirtschaftsreferent beim Nabu Baden-Württemberg. Die wichtigste Aufgabe der fünf Meter breiten Streifen ist ihre Pufferfunktion: „Mit dem Gewässerrandstreifen soll verhindert werden, dass schädliche Einträge aus der Landwirtschaft wie Gülle und Pestizide in die Oberflächengewässer gelangen können. Weniger Dünger, weniger Pestizide und weniger eingeschwemmter Boden bedeuten mehr Leben und Biodiversität in Seen und Flüssen. Leider gelangen durch Abdrift beim Versprühen von Pestiziden immer noch zu viel Gifte in unsere Gewässer und auf den Schutzstreifen“, sagt der Agrarexperte. Aus diesem Grund fordert der Nabu eine drastische Reduktion der Pestizide auch abseits der Gewässerrandstreifen. Weil die Bewirtschaftung eingeschränkt wird, können sich Gewässerrandstreifen künftig besser zu naturnahen Lebensräumen nah am Ufer entwickeln. „Ein natürlicher Pflanzenbewuchs von Mädesüß bis hin zu standortgerechten Bäumen wie der Schwarzerle stellt ein wichtiges Biotop dar. Zudem können Lebensräume für Insekten wie Schwebfliegen entstehen, die für die Landwirtschaft durchaus nützlich sind. Landwirte können auch mehrjährige Blühstreifen aussäen, die Insekten und Vögeln einen Lebensraum bieten. Und wie ist ein Gewässerrandstreifen genau definiert? Der Gewässerrandstreifen ist ein gesetzlich festgelegter, an ein oberirdisches Gewässer wie Flüsse, Bäche oder Seen angrenzender Bereich. Dieser Streifen soll die ökologischen Funktionen oberirdischer Gewässer erhalten und verbessern, Wasser speichern, den Wasserabfluss sichern und Einträge wie Pestizide, Stickstoff aus Düngemitteln oder Bodenhumus vermindern. Die Regelungen zu den Gewässerrandstreifen finden sich bundeseinheitlich in § 38 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und landesspezifisch in § 29 Wassergesetz Baden-Württemberg (WG). nabu Wer will mich? DIEGO: männl., unkastriert, *2012 Dank konsequentem Training hat sich Diego erstaunlich gut entwickelt und konnte vieles nachholen: Er beherrscht die gängigen Grundkommandos, kann ordentlich an der Leine gehen und weiß sich bei unbekannten Lauten zu verhalten. Anderen Hunden gegenüber zeigt sich der große Schäferhundmischling aufgeschlossen und freundlich, möchte aber lieber seine Ruhe vor Artgenossen haben. Bei fremden Menschen ist er meist unauffällig, sofern sie nichts von ihm wissen wollen. Neue Gassi-Geher und auch eventuelle Interessenten müssen sich Diegos Respekt erst einmal erarbeiten. Hat man sein Vertrauen gewonnen, zeigt er sich lernwillig und gut führbar. Trotz aller positiven Entwicklungen braucht Diego klare Grenzen, damit er Sicherheit bekommt und in allen Situationen ansprechbar bleibt. Wir suchen für ihn hundeerfahrene Menschen (Einzelperson oder Pärchen), die ihm mit stetigem Training diese Sicherheit geben. NEELE, weibl. und NEAL, männl., kastriert: *2015 Wir wohnen als Paar zusammen in ganzjähriger Außenhaltung. Wir sind Menschen gegenüber aufgeschlossen und neugierig, andere Kaninchen finden wir nicht so toll. Wir wollen nur zu zweit in ein neues Leben starten! OTIS: männl., kastr. *2015 Ich wurde im Tierheim abgegeben, da ich den Stress zu Hause mit vier Kindern nicht mehr ausgehalten haben. Mein Ziel ist es jedoch, so schnell wie möglich wieder ein neues zu Hause zu finden. Ich brauche einfach wieder etwas Ruhe und Verständnis von katzenerfahrenen Menschen. Dann wird das alles wieder. Ob ich mich mit anderen Katzen verstehe, kann noch nicht gesagt werden. Haben Sie ein Herz für kleine hübsche Lackfellchen wie mich? Im neuen zu Hause blühe ich auch sicherlich wieder auf. 25 NEUE FELLNASEN zogen zu uns ins Tierheim und warten nun auf ein schönes Zuhause. Es sind meist kleine Hunde (Chihuahuas, Pekinesen, Shih Tzus, Yorkshire-Terrier, Mischlinge) und 3 Collies. Die meisten von ihnen sind Menschen gegenüber aufgeschlossen, sehr anhänglich und äußerst verschmust. Ein paar benötigen etwas länger, bis sie Vertrauen gefasst haben. Leider hat die Rasselbande bisher nur wenig Erziehung genießen können. Einige Hunde haben Probleme, sich bei Umweltreizen angemessen zu verhalten. Der Großteil der Neuzugänge ist jedoch unkompliziert, gut führbar und damit auch für Hunde-Anfänger gut geeignet. Auch kleine Hunde haben die üblichen hundlichen Bedürfnisse, wollen mehrmals tägl. Gassi gehen und sich auch mal die Pfoten dreckig machen. Wir bitten um Verständnis, wenn wir nicht jede Anfrage sofort bedienen können. Die tierische neuewoche Aktion SOPHI: weibl., kastr., *2018, Dass nicht nur Dinge, sondern auch Tiere bei einer Zwangsräumung „vergessen“ werden können, musste Sophie am eigenen Leib erfahren. Sophie ist eigentlich eine ruhige, zurückhaltende Katzendame im besten Alter, die die Dinge zunächst lieber aus sicherer Entfernung beobachten möchte. Wenn sie aber einmal Vertrauen gefasst hat fordert sie Ihre Streicheleinheiten ein – zeigt aber auch wenn es ihr reicht oder nicht passt. Sophie herrscht gerne alleine über ihr Reich. Andere Katzen oder Kinder sind somit nicht ihr Ding. Sie sucht ein bis zwei erfahrene Dosenöffner, bei denen sie nach gründlicher Eingewöhnung Freigang genießen darf. Sie haben Erfahrung im Umgang mit solchen Charakterkatzen? BALU: männl.,kastr. Warum ich im Tierheim sitze, weiß ich auch nicht so genau. Vielleicht lag es daran, dass ich nicht sofreundlich mit dem dort lebenden Kind umgegangen bin. Da ist schon mal eine Pfote geflogen. Gegenüber meiner ehemaligen Besitzerin zeigte ich keinerlei Aggressionen. Auch hier im Tierheim gehört das Schmusen zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Mit anderen Katzen verstehe ich mich gut. Vielleicht besitzen Sie ja schon eine soziale Zweitkatze? Falls nicht bringe ich auch gerne einen Partner oder eine Partnerin hier aus dem Tierheim mit. FUTURE: weibl., kastr., Ich wurde als Fundkatze abgegeben. Doch irgendwie meldet sich niemand der mich vermisst. Die Situation hier im Tierheim macht mir sehr zu schaffen. Ich vermisse die Streicheleinheiten von denen ich nicht genug bekommen kann. Es wäre schön, wenn ich zu einer ruhigen Familie ziehen dürfte, die mir nach gründlicher Eingewöhnung wieder Freigang bieten können. Ansonsten bin ich eine pflegeleichte und bescheidene Katze. Sie möchten mich kennenlernen? Ich gebe alles, um Ihr Herz zu erweichen. Kreistierschutzverein Heidenheim • Tel. 0 73 21/4 11 00 Tierheim · Wilhelmstr. 300 · www.kreistierschutzverein.de BIC: GENODES1 HDH • IBAN: DE 8263 2901 1001 0211 1006

neuewoche. Mittwoch, 6. Februar 2019 7 GienGen/HeidenHeim Kurs für Eltern in türkischer Sprache Der Kinderschutzbund Heidenheim bietet ab Februar an zwei verschiedenen Veranstaltungsorten den zehnteiligen Elternkurs „Starke Eltern-starke Kinder“ in türkischer Sprache an. Start in Giengen ist am Dienstag, 12. Februar (dienstags und donnerstags, 9 bis 11.30 Uhr, evangelisches Gemeindehaus). Der Heidenheimer Kurs beginnt am Samstag, 16. Februar (immer samstags von 16 bis 18.30 Uhr beim Kinderschutzbund). Info und Anmeldung: Tel. 07321.23550. BäcHinGen Drei Workshops im „Mooseum“ BiLDUNG MUSS SEiN: Die Heidenheimer „Freunde“-Gruppe beim Besichtigen der neuen Stadtbibliothek mit einer Führung durch Bibliothekar Klaus Peter Preußger (dritter von rechts). Foto: Siggi Feil „Freunde“ laden ein zum bunten Jahresprogramm Der Heidenheimer Treff der Aktion „Freunde schaffen Freude“ engagiert sich seit 1984 für ein integratives Miteinander. In diesem Jahr geht‘s los am 18. Februar. Mit drei Workshops wendet sich das „Mooseum“ Bächingen an handwerklich Interessierte. Am kommenden Samstag, 9. Februar findet von 10 bis 15 Uhr ein Kurs Weidenflechten für Anfänger und Geübte statt, bei dem eine Flechtwand erstellt wird. Die Teilnehmer erfahren, wie sie solch ein Projekt planen und ernten das Material selbst auf dem Freigelände der Umweltstation. Es gab in dieser Zeit über 600 Begegnungen mit Programm und Hilfsprojekten für Jung und Alt und Menschen mit Behinderungen, auch für Menschen in anderen Not - und Lebenslagen. Alle waren und sind willkommen, vor allem auch Mitbürger, die sich engagieren. Bei der Planungssitzung im Awo-Sozialzentrum blickte man nicht nur auf ein erfolgreiches „Freunde“-Jahr zurück. Gemeinsam erarbeitete man das Jahresprogramm, zu dem stets neue Besucher willkommen sind. Start ist am 18. Februar mit Gedächtnistraining mit Wolfgang Klaschka. Das weitere Programm: 18. März Fit in den Frühling mit Angelika Munz; 15. April „Rund ums Osternest – Vorder- und Hintergründiges“; 20. Mai Frage und Antwort mit dem heiteren „Vertellekes“-Spiel; 17. Juni Brenzpark- Bummel mit Einkehr; 15. Juli Grillen beim Marineverein; 12. August Sommertreff am Härtsfeldsee mit Stimmungsmusik; 16. September Reisebericht mit schönen Bildern; 21. Oktober Oktoberfeschdle; 18. November Bingo und 16. Dezember vorweihnachtliches Einstimmen aufs Fest. Geplant ist auch wieder die Teilnahme an integrativen Veranstaltungen in der Arche Dischingen, zum Beispiel die Mitwirkung am Gaudiwurm am Faschingssonntag, 3. März. Die Heidenheimer „Freunde“-Begegnungen finden in der Regel jeweils am dritten Montag im Monat ab 18 Uhr statt. Die Treffs sind stets offen für neue Mitglieder, vor allem für solche mit eigenem Auto. Der Treffpunkt variiert. Nähere Info gibt’s im „Freunde“-Büro unter Tel. 07327.5405 sowie immer Montag und Mittwoch von 14 bis 17 Uhr im Büro der Herz- und Zeitverschenker im Bürgerhaus Hintere Gasse Heidenheim, Tel. 07321.9249632. Am Samstag 16. Februar startet „Spinnen – alte Handwerkskunst, heute noch beliebt“. An drei Nachmittagen lernen die Teilnehmer jeweils von 13.30 bis 15.30 Uhr Schaf- und Alpakawolle zu verarbeiten. Einen Blickfang für den Garten kann man beim Weidenflecht-Workshop „Elfen-Flügel“ kreieren – am Donnerstag, 21. Februar von 9 bis 12.30 Uhr. Auch dieser Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Anmeldung und nähere Info im Sekretariat, täglich von 9 bis 12 Uhr unter Tel. 07325.952583. TRACHTEN LIEBE Hochzeit, Kommunion oder Firmung – Tracht passteinfach immer! EINKAUFSERLEBNIS AUFÜBER 800 m 2 Josef-Eigner-Straße 1· 86682 Genderkingen/Rain Tel: 09090 9679-0 ·www.lechtaler.de

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03.06.20_NEUE WOCHE
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Heimspiel Nr 3 Saison 2019/20
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