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06.02.2019 NEUE WOCHE

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Super Bowl im Kinosaal

Super Bowl im Kinosaal Kino-Center: Mitfiebern bei Popcorn und Nachos mit den New England Patriots und Los Angeles Rams Anzeige Fotos: Natascha Schröm Schon gegen 23 Uhr trafen sich die ersten Football-Fans im und vor dem Kino-Center Heidenheim, um live beim 53. Super Bowl dabei zu sein. Nicht ganz live, schließlich wurde das Finale im amerikanischen Atlanta in Georgia ausgetragen. Aber doch so live, dass sie die New England Patriots gegen die Los Angeles Rams von halb eins nachts bis kurz nach vier Uhr am frühen Morgen spielen sehen wollten. Die 284 Plätze in Kino 1 waren zwar nicht komplett besetzt, aber um die 180 Football-Liebhaber hatten es sich durchaus dort gemütlich gemacht. Bevor sich die beiden Quarterbacks Tom Brady und Jared Goff auf dem Spielfeld die Ehre gaben, hatten Kinobesucher und Football-Anhänger die Möglichkeit, sich ab 17 Uhr an den zwei Foodtrucks vor dem Kino-Center mit Burgern und Baumkuchen einzudecken. Außerdem gab es im Kino ein Football-Menü, also einmal Popcorn oder Nachos plus zwei Softdrinks oder zwei Bier. Mit diesen Snacks im Anschlag waren die ersten drei Viertel, die recht zäh verliefen, weil beide Teams nur jeweils durch ein Field Goal trafen, doch ein wenig besser zu ertragen. Angesichts der Top-Quarterbacks auf dem Feld hatte wohl jeder auf mehr Big Plays und wesentlich mehr Action gehofft. Die Kinobesucher kommentierten die Defense-Schlacht auf der großen Kinoleinwand über weite Strecken nur mit einem fassungslosen Kopfschütteln. Gegen Ende schlugen allerdings die Rams-Anhänger noch die Hände über dem Kopf zusammen und riefen nur noch: „Nein, das kann’s doch nicht sein!“ Nichtsdestotrotz war es eine Rekord-Nacht: Angefangen von der Zahl der Kinobesucher in Heidenheim über den sechsten Sieg der Patriots in einem Super Bowl, mit dem sie mit dem bisher alleinigen Rekord-Sieger Pittsburgh Steelers gleichzogen, bis hin zum schlechtesten Ergebnis in der Geschichte des Super Bowls: 13:3. Es war das Endspiel mit den wenigsten Punkten: nur 16 Zähler insgesamt. Rekord war auch die lange Wartezeit auf den ersten und einzigen Touchdown des Spiels, den die Patriots erst im letzten Quarter erzielten. Drei Spielviertel ohne Touchdown gab es zuvor in keinem der 52 NFL-Finals. Elena Kretschmer Weitere Fotos: neue-woche.de

5 Giengener Mittwoch, 6. Februar 2019 I 12. Jahrgang Stadtnachrichten Amtliches Mitteilungsblatt der Großen Kreisstadt Giengen an der Brenz mit den Stadtteilen Burgberg, Hohenmemmingen, Hürben, Sachsenhausen 4. Giengener Gitarrenfestival vom 15. bis 17. Februar 2019 in der Schranne KONTAKT ZUR REDAKTION Stadtverwaltung Giengen Presse und Öffentlichkeitsarbeit Frau Fröhle, Telefon 07322 952-2460 Clive Carroll Cristin Claas Redaktionsschluss: Donnerstag, 14 .00 Uhr ÖFFNUNGSZEITEN Jule Malischke Stephan Bormann Peter Finger Rathaus Montag, Dienstag, Freitag: 9 bis 13 Uhr Mittwoch: 7.30 bis 13 Uhr Donnerstag: 9 bis 18 Uhr Telefon 07322 952-0 Tourist-Information Montag bis Donnerstag: 10 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr Freitag: 10 bis 13 Uhr Telefon 0 7322 952-2920 IMPRESSUM Herausgeber: Stadtverwaltung Giengen an der Brenz, Marktstraße 11, 89537 Giengen an der Brenz Verantwortlich für den amtlichen Teil, alle sonstigen Verlautbarungen und Mitteilungen: Oberbürgermeister Dieter Henle oder sein Vertreter im Amt. Das Herzblutprojekt der internationalen Gitarrensuperlative geht in seine 4. Runde und wie jedes Jahr lässt es sich Gründerin und Lokalmatadorin Jule Malischke nicht nehmen das Festival zu eröffnen – bevor am Samstag auch das Workshopwochenende eröffnet wird und sich die Schranne tagsüber in eine Gitarren- und Notenausstellung verwandelt – gehört der Abend am 15. Februar zunächst ihr und ihren Kompositionen zwischen gefühlvollen Songs und gekonnten Fingerstyle-Arrangements. Gekrönt mit dem Abschluss der Meisterklasse und der Vorfreude auf das neue Album im neuen Jahr 2019, darf sich das Publikum auf eine erste Kostprobe ihrer neuen Songs freuen. Mit dabei ist Stephan Bormann, der als einer der viels(a)eitigsten Gitarristen Deutschlands gilt, als Professor an der Musikhochschule Dresden seine Wurzeln im Jazz/ Rock/Popbereich hat und bereits das erste Album „Whatever may happen“ unterstützte. Vervollkommnet wird der Sound durch die warmen einfühlsamen Klänge und meisterhaften Improvisationen des polnischen Jazzsaxofonisten Michal Skulski. Anschließend macht Fingerstyle Experte Clive Carroll aus Großbritannien den tollen Abend komplett und nicht Madonna, die Carroll zu einer ihrer Partys einlud, sondern das Giengener Publikum darf sich auf sein unglaublich weites Repertoire zwischen Blues, Jazz, Irish Folk und klassischer Musik freuen. Echte Weltklasse im Ländle eben! Auch der zweite Abend des 4. Giengener Gitarrenfestivals am 16. Februar kann sich hören lassen, und wer am Wochenende zusätzlich einen Gitarrenworkshop besucht hat oder bereits beim Eröffnungskonzert dabei war, wird sich freuen, am Abend zunächst auf Peter Finger zu stoßen, dessen Name bereits ein Hinweis auf sein Können ist. Sein musikalischer Kosmos ist grenzenlos. So wird der aufmerksame Zuhörer immer wieder auf die Klangsprache Debussys, Ravel oder Strawinskys stoßen – und sich im gleichen Atemzug vielleicht in rockigen Gefilden wiederfinden, verführt zu „Saitensprüngen“ in die weite Welt des Jazz, bevor im zweiten Teil das Cristin Claas Trio mit seiner wahren Songpoesie aufwartet. Cristin Claas´ zauberhafte Stimme ist das Herzstück der Musik und sie erfüllt jeden Raum. Die einzigartigen Songs interpretiert sie in englisch, deutsch und selbst kreierter Fantasiesprache. Zusammen mit dem Gitarristen Stephan Bormann und dem Pianisten Christoph Reuter ist über die Jahre ein unverwechselbarer Sound entstanden. Ein ganz besonderes Erlebnis ist das Konzert des Trios, da es nur so vor originellen Ideen sprüht und den Zuschauer berührt, begeistert und beglückt! Und wer dann immer noch nicht nach Hause will, kann am Sonntag um 14.30 Uhr gern spätestens zum Gitarrenbauerspezial wiederkommen! Beginn der Konzerte ist jeweils um 20 Uhr. Die Karten für die einzelnen Konzerte kosten im Vorverkauf jeweils 19,- Euro und ermäßigt 15,- Euro. An der Abendkasse kosten die Karten 2,- Euro mehr. Workshopteilnehmer bezahlen nur 14,- Euro. Karten gibt es es online unter: www.julemalischke.de oder beim Ticketshop der Heidenheimer Zeitung sowie im i-Punkt Giengen, bei Schreibwaren Süßmuth oder im Musikhaus Klein in Heidenheim. Am 16. und 17. Februar bieten alle Künstler Workshops an. Nähere Infos und Anmeldung unter www.julemalischke.de.

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