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05.06.2019 NEUE WOCHE

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neuewoche. Mittwoch, 5. Juni 2019 8 MEiStER REiNEKE MAcht Sich UNBELiEBt: Genauer gesagt die Sarkoptes- Milbe, die Füchse befällt. Die Fuchsräude kann auch auf Hunde und Menschen übertragen werden. Foto: stock.adobe.com/ondrejprosicky Fuchsräude: Gefahr für Hund und Halter Zecken liegen auf der Lauer, doch es macht sich noch ein weiterer Parasit breit: die Sarkoptes-Milbe. Die Verursacherin der Fuchsräude kann gefährlich werden. Aktuell beschäftigt die „Fuchsräude“ vielerorts die Lokalpresse: Für Füchse endet die Krankheit oft tödlich, und da die Fuchsräude hoch ansteckend ist, raten Jäger in betroffenen Regionen Hundebesitzer zu besonderer Vorsicht. Denn: Für eine Infektion reicht der Kontakt mit einem Fuchsbau oder Hinterlassenschaften von Füchsen. Sarkoptes-Milben bohren zur Eiablage Gänge in die Haut. Betroffene Hunde leiden unter massivem Juckreiz, der so stark sein kann, dass sie sich Selbstverletzungen zufügen. Die Haut kann gerötet sein und Papeln, Pusteln oder Krusten aufweisen. Auf der geschädigten Haut siedeln sich Bakterien an, die die Symptome noch verschlimmern. Vorsicht: Es kann auch zu einer Übertragung vom Hund auf den Menschen kommen. Diese „Pseudo-Krätze“ führt beim Menschen vorübergehend zu Juckreiz, besonders betroffen sind Hautstellen, die häufig mit dem Hund in Kontakt sind wie Arme und Hände. Wenn Hundebesitzer bei ihrem Hund Räude-typische Symptome feststellen, sollte die nächste Tierarztpraxis aufgesucht werden. Eine Räude erfordert schnellstmögliche Behandlung, und es gibt hocheffektive Wirkstoffe, die zum Beispiel als Kautabletten verabreicht werden. Sie wirken zusätzlich gegen Flöhe und Zecken. In den ersten Tagen kann außerdem eine zusätzliche Kontrolle des Juckreizes hilfreich sein. Wichtig ist auch die begleitende Therapie bakterieller Hautinfektionen. Zusätzlich sollten alle potenziell kontaminierten Bereiche sowie Hundekorb, Hundedecke, Bürsten und Spielzeug) gründlich gereinigt werden. Auch wenn die Fuchsräude vor Ort grassiert, können Hund und Halter mit einer verlässlichen Parasitenbehandlung und einigen einfachen Schutzmaßnahmen den Sommer unbeschwert genießen. Hunde sollten in Regionen mit gemeldeten Fällen immer an der Leine geführt werden. Vom Verlassen ausgewiesener Waldwege sollte zudem abgesehen werden. Und für den Schutz gegen Parasiten sollte immer gesorgt sein – der Tierarzt ist der beste Ansprechpartner für eine genau auf den jeweiligen Hund zugeschnittene Parasitenkontrolle. Dank dieser einfachen Vorsorgemaßnahmen kann der Sommer kommen – auch trotz Milben. Info: www.parasitenportal.de. Wer will mich? ARCO: Schäferhundmischling, männl., unkastr., *2009 Arco zog Anfang 2014 schwer traumatisiert zu uns ins Tierheim. Von seinen Vorbesitzern wurde er getreten, geschlagen, misshandelt und gequält. Der Schäferhund-Mischling konnte zwar aus seinem unsäglichen Elend befreit werden, hatte aber jegliches Vertrauen in die Menschen verloren. Doch mit unendlich viel Geduld und Liebe aller Tierheim-Mitarbeiter konnten wir Arco zeigen, dass man sich nicht vor allen Menschen fürchten muss, ja dass der Mensch sogar ein Freund sein kann. Heute genießt Arco die intensiven und heilenden Streicheleinheiten seiner Betreuerin. Auch auf seinen täglichen Spaziergängen konnte Arco schon einiges von der Welt kennen lernen. Trotz seiner unfassbaren Fortschritte benötigt Arco sein ganzes Leben lang viel Geduld und Verständnis. Bei fremden Menschen wird er immer misstrauisch bleiben. Daher suchen wir für Arco eine hundeerfahrene Einzelperson, die dem wundervollen Rüden den Lebensabend im Zuhause für immer schenkt. CHERNY: *2018, weibl., kastr. So viel hatten wir mit Menschen bisher nicht zu tun, weswegen wir auch recht scheu sind. Am besten wäre es natürlich, wenn wir wieder auf einen gut betreuten Hof ziehen dürften oder zu Katzenflüsterern, die uns für die Eingewöhnung im neuen Zuhause genug Zeit geben. Was auf keinen Fall fehlen darf, ist der geliebte Freigang. Zwar habe ich jetzt noch nicht so großes Vertrauen in euch Menschen, allerdings ist es auch nicht in Stein gemeistelt, dass sich das nicht auch noch ändern könnte. Ich bin noch recht jung und lasse mir gerne von katzenerfahrenen Menschen beweisen, dass die Zweibeiner doch nicht so übel sind. SALLY: *Ende 2017, weibl., unkastriert Ich bin extrem scheu und möchte eigentlich gar keinen Kontakt zu Menschen, da diese mir noch Angst machen. Ich wohne im Tierheim mit meinem Freund Coco zusammen. Apollo: *2011, männl., kastr. Apollo kam Ende 2014 zu uns ins Tierheim, da er sein Zuhause so extrem verteidigte, dass seine Besitzer nicht mehr mit ihm zurecht kamen. Mittlerweile ist Apollo seit einigen Jahren bei uns. Auch wenn es auf den ersten Blick sehr lieb wirkt, ist Apollo nicht für Hunde-Anfänger geeignet. Er neigt immer noch dazu, „seine“ Menschen, sein Futter und seinen Zwinger zu verteidigen. Dabei scheut er auch nicht davor zurück, Zähne einzusetzen. Apollo sucht sich seine Menschen gern selber aus und es dauert entsprechend, Wer hat ein Herz für ihn? Die tierische neuewoche Aktion MADITA: *2018, weibl., kastr. Ich wurde im Tierheim abgegeben, nachdem ich auf einem Hof in Gerstetten gefunden wurde. Nach dem routinemäßigen Quarantäneaufenthalt durfte ich nach ein paar Check-ups ins Katzenhaus umziehen. In der Katzenquarantäne war ich immer ein liebes Mädchen, das die Streicheleinheiten der Pfleger sehr genossen hat. Sobald ich mich etwas im Katzenhaus eingelebt habe, melde ich mich wieder mit einem kleinen Update. TABASCO: *2016, männl., kastriert Tabasco tauchte humpelnd und mit einer Kopfverletzung an einer Futterstelle auf. Der Kater ist Menschen gegenüber sehr scheu. Die vom Tierarzt erstellten Röntgenbilder zeigen, dass Tabasco hinten links keine Hüftpfanne besitzt. Augenscheinlich hat Tabasco keine Schmerzen. Der Wildwatz scheint sich nur während der Abwesenheit von Menschen zu bewegen. Da die Verletzung am Kopf mittlerweile abgeheilt ist, wird Tabasco zeitnah von der Quarantäne-Station ins Katzenhaus ziehen. Wir hoffen, dass er sich dort mehr bewegen wird und wir dadurch besser beurteilen können, in wie weit ihn seine fehlende Hüftpfanne einschränkt. NEELE (weibl.) & NEAL (männl., kastriert): *2014 Wir wohnen hier im Tierheim als Paar zusammen in ganzjähriger Außenhaltung. Wir wurden mit unserem Bruder Nemo zusammen aus schlechter Haltung befreit. Hier im Tierheim haben wir drei uns dann aber leider nicht mehr so gut verstanden. Wir beide sind Menschen gegenüber aufgeschlossen und neugierig, andere Kaninchen finden wir nicht so toll. Schön wäre es, wenn wir beide ein Zuhause finden würden ohne andere Kaninchen, damit wir ganz in Ruhe leben können. Wir bitten zu beachten, dass wir beide nur zu zweit bereit sind in ein neues Leben zu starten. bis man das Vertrauen des Rüden gewonnen hat. Ist dies erst einmal gelungen, zeigt sich Apollo als treuer Begleiter, der ausgiebige Schmuseeinheiten und lange Spaziergänge liebt. Der intelligente Vierbeiner möchte durch Kopfarbeit ausgelastet werden. Er kennt die Grundkommandos und läuft anständig an der Leine. Bei anderen Artgenossen entscheidet die Sympathie. Apollo möchte als Einzelhund, ohne andere Haustiere gehalten werden. Auch Kinder sollten nicht im neuen Zuhause leben. Wir suchen für Apollo einen ruhigen Haushalt mit Hundeerfahrung. Seine neuen Besitzer sollten ihn souverän führen können und bereit sein, mit ihm an seinen Baustellen zu arbeiten. Kreistierschutzverein Heidenheim • Tel. 0 73 21/4 11 00 Tierheim · Wilhelmstr. 300 · www.kreistierschutzverein.de BIC: GENODES1 HDH • IBAN: DE 8263 2901 1001 0211 1006

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