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05.06.2019 NEUE WOCHE

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ANZEIGE Sattelfest 2019 Eine Ausfahrt führte die Teilnehmer am Sonntag übers Härtsfeld. Fotos: Rudi Penk Vor einigen Wochen ging es durch den Ostalbkreis, nun stand für die Teilnehmer der Aktion Sattelfest erstmals eine gemeinsame Ausfahrt durch den Kreis Heidenheim an. Rund 47 Kilometer in etwas mehr als drei Stunden: anspruchsvoll war die Strecke für die Sattelfest-Teilnehmer allemal, eine sehr gute Kondition war durchaus gefragt, um bei der Radtour am vergangenen Sonntag mithalten zu können. Geschafft haben es aber auf jeden Fall alle, die sich am Sonntagvormittag auf den Weg gemacht hatten zum Startpunkt am Real-Parkplatz in Schnaitheim. Von dort aus führte die Route durchs Möhntal bis hoch nach Kleinkuchen und weiter nach Steinweiler – an vielen Stellen auch bergauf. Am dortigen Steinbruch vorbei ging es durch landwirtschaftlich abwechslungsreiches Gelände Richtung Neresheim. Die Klosterstadt ließen die Radler aber eher links linken, da erst der Härtsfeldsee zwischen Katzenstein und Dischingen als erster Zwischenhalt anvisiert wurde. Die Rückfahrt führte die Sattelfest- Radfahrer dann über Dischingen und das Egautal nach Ballmertshofen und über Zöschingen, Nattheim und das Lindletal zurück an den Startpunkt am Real-Parkplatz. Weitere Bilder auf neue-woche.de

22 Giengener Mittwoch, 05. Juni I 12. Jahrgang Stadtnachrichten Amtliches Mitteilungsblatt der Großen Kreisstadt Giengen an der Brenz mit den Stadtteilen Burgberg, Hohenmemmingen, Hürben, Sachsenhausen Pfingstgruß 2019 des Oberbürgermeisters KONTAKT ZUR REDAKTION Stadtverwaltung Giengen Presse und Öffentlichkeitsarbeit Brigitte Fröhle, Telefon 07322 952-2460 Redaktionsschluss: Donnerstag, 14 .00 Uhr REKLAMATION ZUSTELLUNG Telefon: 07321 347-142 Online: service.hz.de ÖFFNUNGSZEITEN Rathaus Montag, Dienstag, Freitag: 9 bis 13 Uhr Mittwoch: 7.30 bis 13 Uhr Donnerstag: 9 bis 18 Uhr Telefon 07322 952-0 Tourist-Information Montag bis Donnerstag: 10 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr Freitag: 10 bis 13 Uhr Samstag vom 1. April bis 31. Oktober 10.00-13.00 Uhr Das Info-Foyer ist täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr zugänglich. Telefon 07322 952-2920 IMPRESSUM Herausgeber: Stadtverwaltung Giengen an der Brenz, Marktstraße 11, 89537 Giengen an der Brenz Verantwortlich für den amtlichen Teil, alle sonstigen Verlautbarungen und Mitteilungen: Oberbürgermeister Dieter Henle oder sein Vertreter im Amt. Verantwortlich für Anzeigen: Verlag Heidenheimer Zeitung & Co. KG Liebe Giengenerinnen und Giengener in nah und fern, Tempus fugit – die Zeit flieht, so empfanden bereits die Römer vor 2000 Jahren die Schnelllebigkeit ihres Daseins. Ein ereignisreiches, wie im Flug vergangenes Jahr liegt hinter uns. An seinem Ende steigerte ein unerwartet kalter Winter mit Schnee und Eis die Freude auf den Frühling, in dem alle schlummernden Kräfte wieder erwachen. Sinnbild für diese ersehnte Jahreszeit ist das „große Ereignis“ an Pfingsten: unser Kinderfest mit den Jahrgangsfeiern. Unsere Heimatstadt ist in stetiger, immer rasanterer Entwicklung begriffen. Das nehmen wir auch in den Tagen vor Pfingstdienstag wahr, wenn Giengenerinnen und Giengener sämtlicher Generationen aus allen Himmelsrichtungen in unserer Heimatstadt zusammenkommen, sich austauschen und in Erinnerungen schwelgen. Dabei stehen insbesondere Veränderungen im Fokus des Interesses. Wie in jedem Jahr ist auch in den vergangenen zwölf Monaten Sichtbares und nicht Sichtbares, Bedeutendes und weniger Wichtiges zum Gesprächsstoff geworden: So haben Gemeinderat und Stadtverwaltung zukunftsweisende Weichenstellungen vorgenommen. Die Stadtverwaltung erhielt eine neue Organisationsstruktur, die sich in der Praxis bereits bewährt. Unter reger Beteiligung der Bevölkerung wählte man eine Variante für die Neugestaltung des Rathausvorplatzes aus. Die beliebte Open-Air-Reihe „Halb 8 – In Giengen spielt die Musik“ fand erstmals in der unteren Marktstraße statt. Dort ist Einiges geplant: Die Stadt wird die Gebäude Marktstraße Nr. 18 - 20, 22 und 22/1 mit der Traditionsgaststätte „Kanne“ erwerben, um dort attraktive Angebote zu schaffen. Eine Hausbrauerei nebst Hotel und Wohnungen im neuen Lamm-Quartier soll als weiterer Frequenzbringer die „neue“ Altstadt wesentlich mitprägen. Auch bezüglich des Gewerbegebietes „Giengener Industriepark A7“ sind die Planungen im fortgeschrittenen Stadium. Eine neue Städtepartnerschaft mit San Michele di Ganzaria ist so gut wie unter Dach und Fach. Neben Österreich, Frankreich und Thüringen ist damit nun Italien bei den „europäischen Beziehungen“ unserer Heimatstadt vertreten. Unter der Schirmherrschaft von Simone Henle und Beteiligung der örtlichen Bäckereien startete die Stadtverwaltung als karitative Weihnachtsaktion der Giengener Bevölkerung die „Aktion Sternenkässle“ zugunsten von drei Projekten in der Stadt: der Seniorenalltagshilfe im ÖDKV, des ZUSAM-Lädles und der „Kinder- und Jugendarbeit „Wanne“. Die Giengener Bürgerschaft und Unternehmen spendeten dabei insgesamt die erfreuliche und überraschend hohe Summe von mehr als 13 500 Euro. Ungebrochen ist auch der wichtige, freiwillige und ehrenamtliche Einsatz unserer Bürgerinnen und Bürger. In zwei Fällen gab es dabei offizielle Auszeichnungen: So errang der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Giengen, auf den wir zu Recht stolz sein dürfen, bei Wertungsspielen des Landesfeuerwehrverbandes Baden- Württemberg in Heidelberg eine Goldmedaille – es ist der bisher größte Erfolg des Orchesters. Die ehrenamtlich tätige Interessengemeinschaft Kaltenburg mit Sitz in Giengen erhielt von der Denkmalstiftung des Landes den renommierten Bürgerpreis als Auszeichnung für die Sanierung der Burgruine. Auch sportlich ist ein Großereignis erwähnenswert. Der achte Giengener Stadtlauf wies mit fast 800 Läufern einen Teilnehmerrekord auf. Nun steht Pfingsten vor der Tür und damit als unverzichtbares Ereignis unser „Nationalfeiertag“ mit den beliebten Jahrgangsfeiern. An deren Geschichte und Bedeutung für Giengen erinnerte letztes Jahr eine herausragende Ausstellung im Bürgerhaus Schranne. Zu den besonderen Attraktionen zählten die „Bergnudeln“, die unsere Giengener Landfrauen erstmals nach einem wiederentdeckten, alten Rezept anboten. Das Gebäck zählte schon vor langer Zeit zur massenhaft genossenen „Leibspeise“ der Kinderfestbesucher. Auf diese Vorliebe spielte wahrscheinlich der Neckname „Krapfenbäcker“ an, der nachweislich bereits im 16. Jahrhundert für die Giengener weithin in Gebrauch war. Es ist das Verdienst von Ulrich Stark, diese spöttische Bezeichnung nach intensiven Forschungen wieder ans Tageslicht gebracht zu haben. Sein Beitrag in der neuesten Ausgabe des Jahrbuchs „Kaleidoskop“ geht detailliert auf diese Entdeckung ein. In der Vorfreude auf unseren Nationalfeiertag und alle damit verbundenen Feiern grüße ich alle Giengenerinnen und Giengener in nah und fern, von hier an der Brenz bis nach Übersee. Gerne lade ich Sie und Ihre Familien, Freunde und Bekannte zu unserem „großen Tag“ ein, wünsche Ihnen frohe Pfingsten und ein wunderschönes Kinderfest! Herzlichst Ihr Dieter Henle Oberbürgermeister Foto: Stadt Giengen

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