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04.03.20 NEUE WOCHE

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neuewoche. Mittwoch, 4.

neuewoche. Mittwoch, 4. März 2020 38 HerbrecHtingen Frauen treffen sich zum Weltgebetstag Zum Weltgebetstag der Frauen am Freitag, 6. März sind Frauen aus Herbrechtingen und Bolheim eingeladen ins evangelische Gemeindezentrum Hohe Wart. Der Gottesdienst für Frauen aus Bissingen und Hausen findet in der Martinskirche Bissingen und anschließend im evangelischen Gemeindehaus statt. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Mit seiner Projektarbeit unterstützt der Weltgebetstag Frauen und Mädchen weltweit in ihrem Engagement: in Simbabwe, wo sie den Umgang mit sozialen Medien üben, um ihrer Stimme Gehör zu verschaffen; mit einer Kampagne in Mali, die für den Schulbesuch von Mädchen wirbt, oder mit der Organisation von Wasserschutzgebieten in El Salvador, verbunden mit Lobbyarbeit zum Recht auf Wasser. Hermaringen Räucherkurs zum Start in den Frühling Ein Räucherkurs unter dem Motto „Frühlingserwachen“ findet am kommenden Samstag, 7. März von 14 bis 18 Uhr im Bahnhof Hermaringen statt. Räuchern ist eine Wohltat für Geist, Seele und Körper und kann gerade in der heutigen Zeit eine großartige Bereicherung sein. Im Kurs lernen die Teilnehmer heimische Kräuter und Harze kennen, die das Wohlbefinden stärken. Sie befassen sich ausführlich mit den Kräutern, deren duftender Botschaft und Wirkung. Im praktischen Teil erfahren sie eine Anwendungsmöglichkeit mit erstaunlicher Wirkung, die auch im Alltag ganz einfach eingesetzt werden kann. Nähere Info und Anmeldung unter Tel. 07322.934152 oder online unter www.naturheilerfahrung. Große Marken - kleine Preise Second Hand Fashion Pop Up Fr. 06.03. von 15 bis 19 Uhr Sa. 07.03. von 10 bis 14 Uhr An der Stadtmauer 3∙ 89522 HDH Finde Deinen Job auf Jobs.swp.de! VI4ER auf Reisen: Hirsch in Auernheim am Samstag, 7. März 2020, um 20.30 Uhr Es gibt Tourneen, die Bands weiter führen als ins Härtsfeld. Aber da die drei Musikjunkies von vi4er sowieso keinen Nightliner besitzen, erscheint ihnen die Reise quer durch den Landkreis durchaus als Auswärtsspiel. Aber was für eines: Auftritte in der Kultkneipe von Sina sind für die erfahrene Band immer wieder ein Highlight. Mit reduziertem Equipment in authentischer Atmosphäre zu beweisen, dass Rock auch auf Akustikgitarren knallen kann, ist jedes mal wieder eine Erfahrung, die am Ende Band und Publikum mit seligem Lächeln in die Nacht entlässt. Diesmal ist erklärtes Ziel, mit virtuosem Spiel und Leidenschaft einmal mehr die Scheiben beschlagen zu lassen. Nah, eng und heiß! WIR begrüßen Sie ganz herzl lich auf der WIR! Wirtschafts-, Informationsund Regionalausstellung 4.–8.März 2020 wir2020.de 6x gemeinsam stark! Ihre Wirtschaftsvereinigungen Aschberg, Dillingen, Gundelfingen, Höchstädt, Lauingen und Wertingen Rheuma-Liga Heidenheim Arbeitsgemeinschaft Heidenheim Einladung zur Jahreshauptversammlung am Freitag, den 20. März 2020, Beginn 17.00 Uhr im AOK-Gesundheitszentrum Heidenheim, Daimlerstraße 6 Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Jahresbericht 2019/Rückblick 3. Bericht Delegiertenversammlung 2019 4. Kassenbericht 2019/ Haushaltsplan 2020 5. Entlastung des Kassierers 6. Entlastung des Sprecherrats 7. Ehrungen und Verabschiedung 8. Rezeptabrechnung 2019 9. Bericht Reisen/Ausflüge 10. Verschiedenes/Diskussion Im Anschluss an die Hauptversammlung findet ein Vortrag über richtige Ernährung bei Rheuma statt. Referentin Frau Sauter, AOK Heidenheim Anträge bitte an Beatriz Wietzorek, Tel. 07326/919705.

PR-Anzeige Verena Leibersberger Bestattungen Neueröffnung in der Kapellstraße 22 in Schnaitheim Vom Beruf zur Berufung Fotos: Natascha Schröm Verena Leibersberger hat sich als Bestatterin selbstständig gemacht. Die pietätvoll eingerichteten Geschäftsräume finden sich nun an der Kapellstraße in Schnaitheim. Zuhören sehe ich als meine wichtigste Aufgabe. Verena Leibersberger Bestatterin „Wenn ein, zwei oder viele das Gleiche tun, ist es dennoch nicht dasselbe“, sagt Verena Leibersberger. Arbeit ist nicht gleich Arbeit, Angehörige sind nicht gleich Angehörige für die Bestatterin und Trauerbegleiterin. Sie gibt bei jedem Todesfall auch ein Stück von sich selbst. Ihre eigenen Erfahrungen helfen ihr, Angehörigen beim Abschiednehmen beizustehen und in stillen Momenten die richtigen Worte zu finden. Mit Schmerz erinnert sie sich an den Tod des Opas 1998, den Tod der Oma 2001, unpersönlich, lieblos die Umgebung und die Fremden, denen sie in diesen schweren Stunden begegnete. Welcher Sarg? Welches Datum ist geschickt für die Bestattung? Schreib mal den Text für die Todesanzeige! „Mir hat damals niemand zugehört. Zuhören sehe ichdeshalb als meine wichtigste Aufgabe an.“ Als sie ihren Mann Uwe Leibersberger vor 16 Jahren kennenlernte, der gemeinsam mit seinen Eltern ein Bestattungsinstitut in Herbrechtingen führt, fühlte die gelernte Kauffrau: Die Mitarbeit im Familienbetrieb war nicht nur ein neues Berufsfeld, das es zu erkunden galt. Es war Berufung: „Am Tod kann man nichts ändern. Aber man kann den Hinterbliebenen das Gefühl geben, dass man um ihre Trauer weiß und dass sie in ihrer Trauer nicht alleine sind.“ Unvergessen ist für sie ihre erste Bestattung eines Neugeborenen. Um die Umgebung für die Geschwister kindgerecht zu gestalten, dekorierte sie den Trauerraum mit Stoffen, Efeu und Kuscheltieren. Bald begann sie, Traueranzeigen ein unverwechselbares, persönliches Design zu verleihen. Ein dicker Ordner ist gefüllt mit Beispielen und gibt Zeugnis von Kreativität und Liebe zum Detail aus dem Leben der Verstorbenen wieder zu geben: Lieblingsmotive, Lebensthemen oder Schnappschüsse zieren die Nachrufe der Verstorbenen. Heute begreift sie sich als eine Art Managerin für Trauerfeiern. Sie setzt Familienvideos ein, Fotos und Musik, die Individualität des Einzelnen, gilt es zu erhalten. Es gibt kein Schema F. So verschieden die Menschen im Leben gewesen sind, so individuell darf ihr Abschied aus unserem Leben sein. Es gilt, nicht nur den Tod zu begreifen, sondern auch das Leben zu spüren. Verena Leibersberger hält auch persönliche, individuelle Trauerreden: „Ich sage den Leuten immer, dass man bei Bestattungen auch mal lachen darf. Es gilt, sich zu erinnern an die Jahre, in denen der Tote gelebt hat.“ Sie versucht, die Dankbarkeit für diese gemeinsame Zeit in den Vordergrund zu stellen. Grundlage für all ihr Tun sind Gespräche mit Familienmitgliedern. Nicht immer ist alles im Lot, wie man so schön sagt, im Gegenteil. Knoten wollen gelöst, Gefühle ausgesprochen werden, es ist die zwischenmenschliche Nähe, die Menschen in solchen Situationen guttut und Worte finden lässt. Der 42-Jährigen liegen dabei besonders Kinder am Herzen, die von Eltern oft in Schutz genommen werden. „Erwachsene fühlen den eigenen Schmerz und wollen diesen ihren Kindern ersparen“, sagt sie. „Doch das halte ich nicht für richtig. Wer mit seinen Kindern gemeinsam einen Schicksalsschlag durchlebt, lehrt sie etwas fürs Leben.“ Was Trauernden aller Altersklassen helfen kann, sind persönliche Sargbeigaben. Ob Gselzbrot, Wollsocken oder Schäferschippe, alles ist erlaubt. Der Abschied als letztes Zeichen der Wertschätzung und Zuneigung, ein letzter Blick, ein letzter Händedruck, all dies macht den Tod begreifbar. Auch wenn kein Sterbefall je gewöhnlich sein wird, Verena Leibersberger hat über die Jahre zu einer gewissen Gelassenheit gefunden im Umgang mit den Toten und denen, die traurig zurückbleiben. Bis zur Trennung von ihrem Mann vor zwei Jahren führte Verena Leibersberger das Bestattungsunternehmen Leibersberger in Herbrechtingen. Nun hat sie sich mit ihrem eigenen Bestattungsinstitut selbstständig gemacht. Erreichbar ist Frau Leibersberger bei Todesfällen rund um die Uhr unter der Mobilfunknummer 0172.6008969. Gemeinsam mit ihrer Tochter Anna- Lena kümmert sie sich in den neuen Geschäftsräumen an der Schnaitheimer Kapellstraße 22, kreisweit um die Belange ihrer Angehörigen. Trauergespräche zur Organisation der Trauerfeier oder aber auch Bestattungsvorsorgen können flexibel vereinbart werden, ob bei den Angehörigen zu Hause oder in den Räumlichkeiten des Bestattungsinstitutes. Die Mutter dreier Kinder versteht ihr Büro in der Kapellstraße 22, als einen Ort der Begegnung: „Aus einem traurigen Anlass heraus entstehen oft sehr vertrauensvolle Gespräche. Ich bin dankbar dafür, dass ich Sie mit Herz und Hand begleiten darf.“

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