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02.05.2019 NEUE WOCHE

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neuewoche. Donnerstag, 2. Mai 2019 6 es WIrD eng FÜr MeIster LaMPe: Der Verein „Wildtierschutz Deutschland“ befürchtet, dass die Mümmelmänner auf der Roten Liste anstatt „gefährdet“ bald als „stark gefährdet“ eingestuft werden. Foto: Archiv Gibt‘s im Ländle bald keine Feldhasen mehr? „Wildtierschutz Deutschland“ fordert ganzjährige Schonzeit für die einst so häufige Art, die auf der Roten Liste als „gefährdet“ geführt wird - noch. In Deutschland wird der Feldhase bundesweit in der Roten Liste als „gefährdet“ geführt – und dennoch weiterhin gejagt. Seitens der Jägerschaft gab es immer wieder heftigen Widerstand gegen die Aufnahme des Feldhasen in die Roten Listen, die mit abweichenden Gefährdungsstufen auch von den Ländern geführt werden. Die Einstufung der Bestandsgefährdung findet nur alle zehn Jahre statt, zuletzt 2009. Vieles spricht dafür, dass der von einer Vielzahl von Gräsern und Wildkräutern lebende Mümmelmann heute, zehn Jahre später, in vielen Bundesländern zu den „stark gefährdeten“ Arten gehört. Ein schwerwiegendes Indiz für den enormen Rückgang der Zahl der Hasen in Deutschland sind die Jagdstrecken: Allein in den 2000er Jahren sind die um über 60 Prozent zurückgegangen. Während im Jagdjahr 2001/02 noch über 466 000 Feldhasen in den Jagdstrecken ausgegeben wurden, waren es zuletzt nur noch knapp 185 000. „Wildtierschutz Deutschland“ geht davon aus, dass es in diesem Frühjahr in Deutschland noch etwa 1 bis 1,2 Millionen Exemplare von Meister Lampe gibt - etwa halb so viele wie noch zu Beginn der 2000er Jahre. Die Hauptursache für den Artenschwund sieht man in der von der deutschen und europäischen Politik geförderten Zerstörung der Lebens- und Nahrungsgrundlagen durch die intensive Landwirtschaft. In Baden-Württemberg wurden zur Jagdsaison 2007/08 noch über 14 000 Feldhasen in der Streckenstatistik ausgewiesen, davon gingen etwa 20 Prozent auf das Konto von Wildunfällen. Seitdem geht es mit dem Bestand der Hasen kontinuierlich bergab: 2017/18 wies die Streckenstatistik nur noch 6 240 Mümmelmänner aus, ein Rückgang um über 55 Prozent. Anfang der 1980er Jahre wurden noch Jagdstrecken von über 60 000 Tieren veröffentlicht. Info: „Wildtierschutz Deutschland“, www.wildtierschutz-deutschland.de. Wer will mich? AMY: *2011, weibl., ist eine absolute Traumhündin! Es kommt sehr selten vor, dass wir im Tierheim einen solch unkomplizierten Sonnenschein wie Amy zur Vermittlung haben. Sie eignet sich sowohl für Familien mit Kindern, als auch für Hunde-Anfänger. Mit anderen Hunden versteht sie sich prima und auch auf fremde Menschen geht sie absolut offen zu. Amy ist unheimlich MAXI: männl., kastr., *9/2015 Freundlich war man ihnen nie begegnet, weshalb sie dem Zweibein nachvollziehbarerweise noch recht skeptisch gegenüber stehen. Mit anderen Miezen kommen sie prima klar, besonders an Freundin Micky (*ca. 2016) hängt Maxis Herz, weshalb wir es besonders schön fänden, wenn die beiden ein gemeinsames Plätzchen fürs Leben mit Auslaufmöglichkeit bei ruhigen, gelassenen Tierfreunden fänden, die ihnen schlicht die Zeit geben, die sie brauchen, um wirklich Vertrauen zu fassen und sicher zu werden. LATERNCHEN: weibl., unkastr., *2013 Laternchen kam ins Tierheim, weil ihre Partnerin gestorben ist und die Besitzer die Haltung daraufhin aufgegeben haben. Am Anfang trauerte sie sehr stark. Sie wollte nichts fressen, lag nur versteckt in einer Ecke und bewegte sich kaum. Mittlerweile wird sie mutiger. Sie beginnt mit unseren Tierpflegern zu kommunizieren, hat unsere „Meerschweinchen-Hängematte“ für sich entdeckt und genießt auch wieder ihr Futter. Wir sind zuversichtlich, dass wir sie bald in eine unserer Meerschweinchen- Gruppen integrieren können. NEELE, weibl. und NEAL, männl., kastriert: *2015 Wir wohnen als Paar zusammen in ganzjähriger Außenhaltung. Wir sind Menschen gegenüber aufgeschlossen und neugierig, andere Kaninchen finden wir nicht so toll. Wir wollen nur zu zweit in ein neues Leben starten! SHADOW: *10.2015, weibl., unkastr. Shadow wurde wegen Überforderung abgegeben. Er ist ein typischer Dobermann: sehr intelligent und wachsam mit großen Bewegungsdrang. Shadow kommt mit vielen Umweltsituationen nicht gut klar. Fremden Menschen begegnet sie zwar vorsichtig, aber freundlich. Wir versuchen sie behutsam an ihre Umwelt zu gewöhnen und ihr zu zeigen, dass sie „ihrem“ Menschen vertrauen und sich an ihm orientieren kann. Die tierische neuewoche Aktion gelehrig. Sie scheint an allem Freude zu haben, wenn sich nur ihr Gassi- Geher auch freut. Sie ist ein kleines Powerpaket, und geht sehr gern spazieren. Aber auch Schmuseeinheiten weiß Amy sehr zu schätzen. CASIMIR: männl., kastr., *2014 Ich weiß, nicht gerade ein ansprechendes Bild von mir. Das Streunerleben hat mir nunmal richtig zugesetzt. Das lässt sich nicht verbergen. Ich musste regelrecht ums Überleben kämpfen. Aber das ist jetzt ein für alle mal vorbei. Mit einer großen Bissverletzung am linken Ohr wurde ich in Zang gefunden und ins Tierheim gebracht. Ich kanns ja kaum fassen, aber hier gibt es jeden Tag frisches, leckeres Nassfutter. Da ich das eine sehr lange Zeit so nicht kannte, muss das hier der Katzenhimmel sein. Noch kommt es vor, dass ich mein Essen verteidige. Sonst lasse ich Streicheleinheiten zu., zeige aber auch, wenn ich genug habe. Sobald ich mich etwas eingelebt habe, melde ich mich nochmals mit einem Update. CHAYENNE: *2015, weibl., kastriert Gemeinsam mit meinen Kindern Corry (durfte bereits ausziehen), Calypso und Cherny kam ich im Februar ins Tierheim. Vor kurzem lebte ich mit meinen Kindern noch auf einem Hof in Erpfenhausen, doch leider konnte der ältere Herr nicht auch noch zusätzliche hungrige Mäuler stopfen. So viel hatten wir mit Menschen bisher nicht zu tun, weswegen wir auch recht scheu sind. Am besten wäre es natürlich, wenn wir wieder auf einen gut betreuten Hof ziehen dürften oder zu wahren Katzenflüsterern, die uns für die Eingewöhnung im neuen Zuhause genug Zeit geben. Was auf keinen Fall fehlen darf, ist der geliebte Freigang. Zwar habe ich jetzt noch nicht so großes Vertrauen in euch Menschen, allerdings kann sich das ja ändern. Shadow beobachtet sehr genau und lernt unheimlich schnell. Wir sind zuversichtlich, dass wir schon bald erste Erfolge vorweisen können. Wir wünschen uns für Shadow Dobermann-Liebhaber oder solche, die es werden wollen, die bereits Hundeerfahrung mitbringen. Keinesfalls ist sie für Hunde-Anfänger geeignet. Außerdem sollten ihre neue Besitzer genügend Zeit für die Hündinhaben. Aufgrund ihrer momentanen geringen Reizschwelle vermitteln wir sie nicht zu Familien mit kleinen Kindern. Zudem wird es noch viel Arbeit und Nerven kosten, bis aus Shadow eine souveräne Hündin geworden ist, die in allen Situationen ansprechbar bleibt. Kreistierschutzverein Heidenheim • Tel. 0 73 21/4 11 00 Tierheim · Wilhelmstr. 300 · www.kreistierschutzverein.de BIC: GENODES1 HDH • IBAN: DE 8263 2901 1001 0211 1006

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