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Das Foyer öffnet sich

Das Foyer öffnet sich nach oben und gibt den Blick auf alle Bibliotheks- Stockwerke frei (Atrium). Vom Foyer beim Haupteingang aus führt eine quer liegende, rund 2,40 Meter breite einläufige Freitreppe den Besucher ins 1. OG und damit in den Non-Book-Bereich der Stadtbibliothek rund um das Atrium. Von dort aus kommt man nach Süden in den öffentlich zugänglichen Flur für Bibliothek und Café mit angeschlossenen Sanitärräumen. Auch befinden sich auf dem Stockwerk die nicht öffentlich nutzbaren Zugänge für das Stadtarchiv und die Bibliotheksverwaltung. Die Erschließung für Besucher im Gebäude findet ausschließlich über die große Freitreppe und den südlichen Lastenund Personenaufzug statt. Im EG an der Südspitze des Gebäudes befindet sich das Café Samocca, welches vom Haupteingang und zusätzlich direkt von der Ostseite des Platzes her über einen zweiten Eingang betreten werden kann. Alle Mediensicherungsanlagen sind so an den öffentlichen Zugangstüren zum Café Samocca und zur Bibliothek angeordnet, dass sie von Besuchern durchlaufen werden müssen. Nördlich vom Foyer befinden sich der Durchgang zum Veranstaltungssaal für ca. 150 Personen, Sanitäranlagen, Künstlerumkleiden, der Catering-Versorgungsraum sowie der Zugang zum Kreismedienzentrum. Ein 24-Stunden-Rückgabeautomat für die Bibliothek befindet sich rückseitig in einer Fassadennische auf der Westseite in der Helmut-Bornefeld-Straße mit Anbindung an den Sortierraum und die automatische Mediensortieranlage. Ein zweiter Rückgabeautomat ist im Foyer in der Nähe des Hauptinformationstresens zu finden. Der Veranstaltungssaal mit ansteigendem Gestühl bis ins 1.OG kann sowohl ebenerdig als auch von oben über eine Empore betreten werden. Der eigentliche Bibliotheksbereich erstreckt sich über das gesamte 2. OG und bildet mit seinem Wechsel zwischen ca. 2,45 Meter hohen Fluren und auf rund 5 bis 6,50 Meter überhöhten Bibliotheks- und Atriumsbereichen die markante, von außen auch sichtbare Silhouette des Gebäudes. Innenarchitektur Der Besucher, ob er nun über das Foyer ins Gebäude kommt oder den Eingang übers Café wählt, wird im „Marktplatz“ seinen Weg finden, vorbei am zentral platzierten, rollstuhlunterfahrbaren Informationstresen, um entweder mit dem Aufzug in die einzelnen Bereiche zu gelangen oder über die breit angelegte, einläufige Freitreppe das 1. und 2. OG der Bibliothek zu erreichen. Die Oberflächen der Bibliothek, Wände, Decken und Böden, sind zur Gewährleistung der gestalterischen Einheit gleich gehalten: Wände und Decken in hellen, weiß gestrichenen Putz- und Gipskartonflächen, der Boden in allen öffentlichen Bereichen in hellgrauem, terrazzoähnlich strukturiertem Sichtbeton-Estrich und in den nichtöffentlichen Bereichen in unifarbenem rotbraunem Linoleum.

Architektur 9 Alle Oberflächen der Bibliothek, Wände, Decken, Böden sind einheitlich in hellen Farben gestaltet. Es wurden Materialien verwendet, die auch nach längerer Benutzungsdauer ansehnlich und gebrauchsfähig sind. Auch die Möbel wurden vom Architekturbüro Max Dudler konzipiert. Schwarz im EG, Weiß im 1. und 2. OG.

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