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Feste Einbauten wie

Feste Einbauten wie Tresenmöbel sind in hellem Eichenfurnier gestaltet. In den überhöhten Raumbereichen sind Bücher- und Medienregale in verschiebbarer Aufstellung angeordnet. Die Regale sind versetzbare Doppelregal-Modulmöbel aus Holzwerkstoffen mit weißen, im Wandfarbton gehaltenen HPL- und melaminharzbeschichteten Oberflächen sowie verstellbaren Regalböden in verschiedenen Bauhöhen. Im Bereich der Kinderbibliothek im 2. OG gibt es im Kleinkindbereich eine Möbelskulptur, bestehend aus einer Lese- und Schmökerebene in ca. 2,50 Metern Höhe mit Zugänglichkeit über eine Treppe sowie beleuchtete Gänge mit einer Lese-/Vorlese- und Spielhöhle. Der Bereich der Bibliothek für Grundschulkinder schließt sich daran an. Rund um die Lufträume der Galerieebenen im 1./2. OG findet der Besucher Lese- und Arbeitstische sowie PCs zur Mediensuche im Bibliothekskatalog. Im nördlichen Bereich befindet sich eine weitere Leseterrasse und eingebettet in die Erwachsenenbibliothek die Rückzugszone für die Jugendlichen mit Sitzgruppen. Die Beleuchtung der Bibliothek ist integriert in abgehängten Gipskarton- Lochdecken. Im EG korrespondiert der helle, steinerne terrazzoähnliche Boden mit den umgebenden Steinflächen auf dem Vorplatz und garantiert eine langlebige und wartungsarme Oberfläche für beanspruchte Bodenflächen. Mit dem widerstandsfähigen, hellen Estrich-Terrazzoboden auf allen öffentlichen Flächen, Möbellinoleum in Verbindung mit Furnieroberflächen, Zeitschriftenmöbeln, Tischoberflächen sowie hellem Eichenfurnier für Wandund Möbeleinbauten werden Materialien verwendet, die auch nach längerer Benutzungsdauer ansehnlich und gebrauchsfähig sind. Die Leseterrassen laden zum Schmökern ein.

Willy-BRANDT-Platz 11 Das gesamte Areal um die Bibliothek ist barrierefrei erschlossen. Auch im Außenbereich hat sich viel getan: Der neu geschaffene Willy-Brandt-Platz schafft Aufenthaltsqualität, wie es sie vorher nicht gab. Barrierefrei und viele Sitzflächen Die Freiflächen zur neuen Stadtbibliothek in Heidenheim schieben sich wie ein Tablett unter das Gebäude. Ein heller einheitlicher Belag aus Betonsteinplatten mit Natursteinvorsatz von der Gebäudefassade bis zu den Straßen schafft eine eigene Identität im Stadtraum. Der lineare Platz östlich des Neubaus gliedert sich entsprechend der in der Höhe verspringenden Gebäudearchitektur in vor- und zurückgelagerte Platzabfolgen und Vegetationsfelder. Die räumlichen Versprünge gliedern die längliche Form und schaffen Aufenthaltsbereiche, in denen Funktionen wie die Außenterrasse des Cafés, Veranstaltungen oder Fahrradabstellmöglichkeiten integriert werden. Neben dieser Gliederung sorgen die geplanten Sitzmauern gemeinsam mit der höhengestaffelten Bepflanzung einschließlich der Bäume für eine vertikale Betonung. Das Pflanzkonzept Über das Pflanzkonzept wird die inselartige Situation des Gebäudes und seines Umfeldes verstärkt. Die Vegetation ist für die Grünflächen in Heidenheim neu und einmalig. Sie ist geprägt von trockenresistenten Stauden und Gräsern in den Farbtönen Weiß, Gelb und Orange, passend zur Fassade der Bibliothek. Die Pflanzung ist in drei Höhen gestaffelt. Vorne wachsen aus anthrazitfarbenem Schotter heraus robuste, trockenresistente Stauden, die einige Farbtupfer abgeben. Dahinter wachsen unter verschiedenen Birkensorten Gräser und weißblühende Rosensträucher. Im Hintergrund bilden Sträucher wie Sanddorn, Esche, weiße Rosen und Hainbuche einen blickdichten Abschluss. Durch Beeren, Hagebutten, Farbigkeit der Blätter und Rinde ergibt sich ein attraktives Gesamtbild über das ganze Jahr. Die Assoziation zu Papier und Büchern wird über die sich schälenden Birkenstämme, die weiß-gelbe Farbigkeit und die Trockenheit geweckt. Neben den Sitzangeboten auf der Caféterrasse laden lange Sitzmauern zum Verweilen ein. Sieben regelmäßig verteilte Leuchtstelen beleuchten den Platzbereich. Die Vegetation ist für die Grünflächen in Heidenheim einmalig. Alle Eingänge in die Bibliothek sind barrierefrei erschlossen. Poller und gezielt verteilte Fahrradständer aus Flachstahl verhindern das Parken entlang der abgesenkten Straßenborde und dienen dabei als nutzbares Stadtmobiliar. In der neu gestalteten Helmut-Bornefeld-Straße werden drei Kurzzeitparkfelder aufgenommen. Der Willy-Brandt-Platz

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