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NEUE WOCHE 18.09.2019

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neuewoche. Kino Mittwoch, 18. September 2019 12 19. Oktober – 25. Oktober 2019 Hauptstraße 3 | 89518 Heidenheim www.kino-hdh.de TOY STORY: ALLES HÖRT AUF KEIN KOMMANDO ab 0 J. | 100 Min. ANGRY BIRDS 2 – DER FILM ab 0 J. | 99 Min. DOWNTON ABBEY ab 0 J. | 123 Min. GOOD BOYS ab 12 J. | 90 Min. GUT GEGEN NORDWIND ab 0 J. | 122 Min. NEU! NEU! Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.30 18.00 15.30 18.00 15.30 18.00 15.15 15.15 15.15 17.45 17.45 17.45 20.15 20.15 20.15 22.45 22.45 20.30 20.30 20.30 22.30 22.30 15.30 18.00 15.30 18.00 15.30 18.00 15.15 15.15 15.15 17.45 17.45 17.45 20.15 20.15 20.15 15.30 18.00 15.15 17.45 20.15 20.30 20.30 20.30 20.30 17.30 17.30 17.30 17.30 17.30 17.30 17.30 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 22.30 22.30 19. Oktober – 25. Oktober 2019 Siemensstraße 79 | 89520 Heidenheim www.kino-hdh.de AD ASTRA – ZU DEN STERNEN ab 12 J. | 124 Min. ANGEL HAS FALLEN ab 16 J. | 121 Min. DER KÖNIG DER LÖWEN ab 6 J. | 118 Min. ES: KAPITEL 2 ab 16 J. | 165 Min. FAST & FURIOUS: HOBBS & SHAW ab 12 J. | 134 Min. ONCE UPON A TIME IN... HOLLYWOOD ab 16 J. | 165 Min. PETS 2 ab 0 J. | 86 Min. PLAYMOBIL: DER FILM ab 0 J. | 100 Min. RAMBO 5: LAST BLOOD ab 18 J. | 100 Min. NEU! SHAUN DAS SCHAF – DER FILM: KIDS PREVIEW UFO-ALARM ab 0 J. | 86 Min. WIR SPIELEN JEDE WOCHE EINEN FILM IN ORIGINALSPRACHE DIESE WOCHE FÜR SIE IN ENGLISCH: D A S A N S P R U C H S V O L L E P R O G R A M M I N B E S T E R D I G I TA L E R QUAL I T ÄT NEU! Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag AD ASTRA – ZU DEN STERNEN ab 12 J. | 124 Min. Dienstag Mittwoch 15.15 17.15 20.00 15.15 17.15 20.00 22.45 15.15 17.15 20.00 22.45 17.15 20.00 15.15 17.15 20.00 15.15 17.15 20.00 15.15 17.15 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 22.30 22.30 15.30 15.30 15.30 15.30 15.30 15.30 15.30 17.45 17.45 17.45 17.45 17.45 17.45 17.45 16.15 16.15 16.15 16.15 16.15 16.15 16.15 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 22.45 22.45 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 18.15 20.30 18.15 20.30 22.45 18.15 20.30 22.45 18.15 20.30 15.30 18.15 20.30 18.15 20.30 18.15 20.30 NEU! 22.30 22.30 19.45 A GSCHICHT ÜBER D‘LIEB ab 12 J. | 97 Min. 17.30 17.30 17.30 17.30 17.30 17.30 17.30 www.kino-hdh.de Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Ad Astra - Zu den Sternen Ad Astra, zu den Sternen soll Roy McBride (Brad Pitt) reisen - konkreter: zum Planeten Neptun. Auf einer Weltraummission dorthin ist sein Vater (Tommy Lee Jones) vor 20 Jahren spurlos verschwunden, als er sich auf den Weg machte, um Anzeichen für außerirdisches Leben zu suchen. Nun begibt sich der leicht autistische McBride, der mittlerweile selbst als Ingenieur für die NASA arbeitet, ebenfalls auf eine Reise durch das Sonnensystem. Er will die nie gelöste Frage aufklären, was damals geschah und warum die Mission seines Vaters scheiterte. UNTERWEGS ZU DEN STERNEN: Roy McBride (Brad Pitt) sucht seinen seit 20 Jahren im Weltall verschollenen Vater. Foto: Fox Germany „Ad Astra - Zu den Sternen“ ist frei ab 12 VERBotENE LiEBE: Maria (Svenja Jung) und Gregor (Merlin Rose) sind füreinander bestimmt. Wenn sie nur keine Geschwister wären . . . Foto: Salzgeber Frischzellenkur für den Heimatfilm „A Gschicht über d’Lieb“: In Peter Evers so ambitionierten wie gelungenen Spielfilm-Erstling entfaltet sich ansprechendes Gefühlskino. „All you need is love“ schreibt Regisseur Peter Evers hinsichtlich seines Langfilmdebüts im Katalog des 40. Filmfestivals Max Ophüls Preis. Und auch im Publikumsgespräch nach der Weltpremiere im Saarbrücker Spielfilm-Wettbewerb wurde er nicht müde zu betonen, wie wichtig die größte aller Emotionen für ihn persönlich wie für seine Arbeit als Regisseur und Fotograf ist: „Immer, wenn ich die Nachrichten einschalte, halte ich es nicht mehr aus: Da heißt es schließlich jeden Abend, dass wieder so und so viele Menschen ums Leben gekommen sind.“ Dem möchte er künstlerisch-kreativ etwas entgegensetzen. Mit seinem ausgesprochen sensuellen Neo-Heimatfilm im Schwarzwald-Milieu, der weder ästhetisch noch inhaltlich Parallelen zu Hans Deppes Nachkriegsschinken oder noch Schlimmerem aus der Mottenkiste des deutschen Heimatfilms nach 1945 aufweist, ist ihm dies auch größtenteils gelungen. Das liegt weniger am insgesamt kaum fintenreichen Drehbuch, das Evers selbst schrieb und für das er 2014 den renommierten „Thomas Strittmatter-Preis“ erhalten hatte, sondern am überzeugenden Leinwandensemble, aus dem die beiden Jungdarsteller Svenja Jung („Die Mitte der Welt“, „Beat“) als Maria und Merlin Rose in der Rolle des Gregors hervorragen. Trotz teils etwas zu viel Nebelschwaden vor der Kamera und dick aufgetragener Weichzeichneroptik, was die titelgebende Liebesgeschichte zwischen einem Geschwisterpaar in den 1950ern Jahren gelegentlich in die Nähe bieder-handelsüblicher Heimat-Fernsehfilmproduktionen rückt, wird die früh gesetzte Inzestthematik überwiegend glaubhaft ins Szene gesetzt – und bleibt lange Zeit überaus ansehnlich im Wortsinn. Denn die beiden Hauptdarsteller wandeln sich in Pascal Schmitts gelungener Kamerasprache und akzentuiert durch einen angenehm zurückhaltenden Score von Bob Gutdeutsch gerade in den ersten dreißig Minuten zu regelrechten Königskindern: Bildhübsch und von vornherein für einander bestimmt. Wenn da nur nicht die zynischen Dorfpatriarchen wären. Oder eine Hand voll zurückgewiesener Liebschaften aus völlig unterschiedlichen Gründen sowie die Spuren des Krieges in der Ukraine oder die Familiengeheimnisse des eigenen Bauernhofes . . . Das ambitionierte Opus präsentiert sich dabei als ein weiterer Vertreter einer „Neuen Deutschen Sinnlichkeit“ im deutschsprachigen Nachwuchskino: Mehrfach preisgekrönten Spielfilmen also, die sich wie „Johnathan“ oder „Schau mich nicht so an“ als Speerspitze eines neuen sensitiv-triebhaften Körperkinos verstehen. Einst besonders sperrige Themen wie Inzest, gleichgeschlechtliche Liebe, die Frage nach neuen Rollenmustern oder überkommene Geschlechterverhältnisse werden konfliktreich und mit viel inszenatorischer Verve in spannungsreiche Bilder übersetzt, die zugleich beides sein können: schön und widerspenstig, wuchtig und diffizil. In den besten Szenen entfaltet sich ansprechendes Gefühlskino: Sicherlich immer am Rande des Kitsches tappend, aber erfreulicherweise nie weit darüber. Mit gutem Gespür für sensuelle Leinwandmomente, immer wieder kurz zwischen Schlafstube und Waldstück, mehr in Blicken als in nackten Posen, verpasst Evers Film dem oftmals angestaubten Heimatfilmgenre eine positive Frischzellenkur. Hier trifft Melodram auf Heimatfilm – und über allem steht die Liebe. Es könnte schlimmer sein - aber eben auch selten schöner. „A Gschicht über d‘Lieb“ ist frei ab 12

neuewoche. Kino MITTWOCH, 18. September 2019 13 Angry Birds 2 Die Angry Birds Red, Chuck, Bomb und Co. haben seit ihrem letzten Abenteuer zu einem Frieden mit den Schweinen gefunden. Allein der Eierdieb und Schweinekönig sinnt auf seiner verwüsteten Heimatinsel immer noch auf Rache. Ohne dass die Vögel davon wissen, braut sich jedoch bereits eine ganz andere Bedrohung am Horizont zusammen. Eine geheimnisvolle lila Vogelfrau namens Zeta hat ihre unterkühlte Heimat in den eisigen Polar-Regionen endgültig satt und wirft ein Auge auf die paradiesische Insel der Angry Birds. Klar, dass gegen ihre Eroberungsund Unterwerfungspläne große Geschütze (sprich: Katapulte) aufgefahren werden müssen, um ihr das Feld nicht kampflos zu überlassen. Aber können Vögel und Schweine auch einmal gemeinsam an einem Strang ziehen? SO EINE SAUEREI: Red und seine Freunde müssen ausgerechnet mit den verfeindeten Schweinen zusammenarbeiten, um ihre geliebte Insel zu retten. Foto: Sony Pictures „Angry Birds 2“ ist frei ab 0 Kino-Ticket 5 € KIDS-PREVIEW: So.22.09.19 15:30 Uhr Downtown Abbey In Downton Abbey herrscht Kommen und Gehen, denn das Grafenpaar Robert (Hugh Bonneville) und Cora (Elizabeth McGovern) hat gerne die Töchter Mary (Michelle Dockery) und Edith (Laura Carmichael) mit ihren Partnern Henry (Matthew Goode) und Bertie (Harry Hadden-Paton) um sich. Das Anwesen wird allerdings in helle Aufregung versetzt, als 1927 König George V. (Simon Jones) und Königin Mary (Geraldine James) den Crawleys einen Besuch abstatten wollen. Bei den Dienern, die von Carson (Jim Carter) und Mrs. Hughes (Phyllis Logan) geleitet werden, stellt sich schnell Unruhe ein, weil das Königspaar eine eigene Dienerschaft mitbringt. Während Mrs. Patmore (Lesley Nicol) und Daisy (Sophie McShera) kochen, versuchen Mr. Bates (Brendan Coyle) und Anna (Joanne Froggatt) für Ruhe zu sorgen. SKEPTISCHE BLICKE: Mrs. Patmore (Lesley Nicol) und Daisy (Sophie Mc- Shera) wissen nicht, ob sie sich über den Besuch des Königspaars freuen sollen. Foto: Universal Pictures „Downtown Abbey“ ist frei ab 0 ...vor offiziellem Kinostart im Kino - Center Heidenheim im Die Fleischer-Angebote der Woche vom 19.-21.09.2019 Gutes aus der Region Jägerpfanne vom Schwein 100 g 0,99 Zartes Schweinefilet 100 g 1,69 Würzige Bierwurst 100 g 1,09 Gek. Mettwurst im Geleemantel 100 g 1,09 Zungenwurst 100 g 1,12 Mild gerauchter Lachsschinken Paar 1,59 Landmetzgerei Mack 4x im Landkreis Metzgerei Hasen Schnaitheim Metzgerei Köpf Gerstetten Metzgerei Schwanen Schnaitheim Rathaus-Metzgerei Steinheim DER ALTE MANN UND DAS GEWEHR: Eigentlich wollte John Rambo (Sylvester Stallone) ja seine Ruhe haben. Nun muss er wieder Blut vergießen – ein allerletztes Mal. Foto: Universum Film Rambo 5: Last Blood John Rambo (Sylvester Stallone) hat viele Kämpfe bestritten, lebt nun aber auf einem abgeschiedenen Hof in Arizona. Doch nur weil der Veteran Frieden sucht, heißt das noch lange nicht, dass ihm die Rente auch vergönnt ist. Die Tochter seiner Haushälterin Maria (Adriana Barraza) wird von einem Menschenhändlerring entführt, und der einstige Elitesoldat muss einfach alles daran setzen, sie zurückzubringen - auch wenn er dafür die Grenze nach Mexiko überqueren muss. Dort warten mächtige Gegner in Form von Drogen-Schmugglern und Kartellbossen auf ihn, doch dass das Alter auch an Rambo nicht spurlos vorübergegangen ist, stellt für ihn keinen Grund dar, um vor einem Kampf zurückzuschrecken. Denn auch wenn ein letztes Mal Blut vergossen wird, heißt das noch lange nicht, dass es sein Blut sein muss. „Rambo 5: Last Blood“ ist frei ab 18

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