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Hochzeit 2017

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Location anzeige Hochzeitsfotografie Ein kurzer Überblick Panoramasaal als neues Schmuckstück Die Hofschenke Zum Schwarzen Beck in Dettingen steht für gemütliche Einkehr in schönster Lage. Jetzt einmal mehr mit dem neuen Panoramasaal, dem Biergarten und dem Spielplatz. Seit der Eröffnung der Hofschenke 2002 hat Familie Häberle die Gastronomie stets vergrößert. Zur Kunkelstube kam 2004 der Wintergarten hinzu, der mit schönster Aussicht auf die Alblandschaft bis zu 70 Personen Platz bietet. Der Panoramasaal ist mit knapp 400 Quadratmetern auf der Schwäbischen Alb einzigartig. Unter anderem hält der Saal für große Gesellschaften noch zusätzlich einen Buffetraum bereit. Zudem laden die beiden gemütlich ausgestatteten Lounge- Anhauser Straße 65/1 89547 Dettingen Bereiche zum Verweilen ein. Eine durchgehende Glasfront macht die Alblandschaft im Saal erlebbar. Die Bauweise mit der sichtbaren Holzkonstruktion strahlt Wärme aus. Dazu tauchen die imposanten modernen Deckenleuchten den Panoramasaal in freundliches Licht. Der Panoramasaal eignet sich für jede Gelegenheit: bis zu 250 Personen finden hier Platz. Im Zuge der Erweiterung kamen ab Frühjahr 2017 auch ein neuer Biergarten und ein Spielplatz hinzu. Ob hier oder im Panoramasaal: die wunderschöne Lage lässt sich überall genießen. In der Hofschenke Zum Schwarzen Beck bekommen die Gäste gut bürgerliche Küche, wobei alles stets frisch zubereitet wird. Abwechselnde Tagesgerichte sowie Saisongerichte bereichern die Standardkarte. Tel. 0 73 24 81 62 Fax 0 73 24 98 20 84 Die Geschichte der Hochzeitsfotografie ist eng mit der Erfindung der Fotografie durch Joseph Nicéphore Niépce verknüpft. Eines der ersten Hochzeitsfotos entstand im Jahr 1840 und zeigt eine Nachstellung für die Kamera der Hochzeit von Queen Victoria und Prinz Albert. Allerdings wurden, bedingt durch technologische und finanzielle Schwierigkeiten, Fotografen für Hochzeiten erst im späten 19. Jahrhundert engagiert. In dieser Zeit wurden Hochzeitsfotos nicht auf © PA der eigentlichen Hochzeit erstellt, sondern im Studio, in dem das Hochzeitspaar für ein Foto posierte. In den späten 1860er-Jahren wurde der Brauch populär, Fotografen für Hochzeitsfotos zu engagieren und in wenigen Fällen waren die Fotografen auch auf der eigentlichen Feier anwesend. Mit den technologischen Fortschritten in der Hochzeitsfotografie wurde es möglich, sperriges Equipment durch kleinere Gerätschaften zu ersetzen und Belichtungsprobleme zu lösen. Hochzeitsalben wurden in den 1880er-Jahren üblich und die Fotografen wurden häufiger zu den Hochzeitsfesten eingeladen, um diese in den Fotos zu inkludieren. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts brachte die Einführung der Farbfotografie eine wichtige Entwicklung mit sich, die allerdings aus Kostengründen erst spät in die Hochzeitsfotografie eingeführt wurde. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Brauch populär, Hochzeitsfotografen für die Reportage des gesamten Tages zu engagieren. www.zumschwarzenbeck.de info@zumschwarzenbeck.de 22 23

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