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Heimspiel Nr. 9 Saison 2019/20

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Das Stadionmagazin des 1. FC Heidenheim 1846

10 Vorstellung des

10 Vorstellung des Gegners »Der Spielstil passt perfekt zu uns« Im Interview spricht Arminia-Keeper Stefan Ortega Moreno über die starke Saison des DSC und über die Entwicklung des FCH Stefan Ortega Moreno, Sie spielen mit Arminia Bielefeld eine überaus starke Saison und wurden durch das 2:2 gegen den KSC am vergangenen Spieltag Herbstmeister. Hätten Sie vor Saisonbeginn an diesen Zwischenstand geglaubt? Nein, dass wir ganz oben stehen, war so nicht zu erwarten. Wir hatten gehofft, in der oberen Hälfte mitzuspielen, aber ich glaube, dass wir uns das durchaus verdient haben. Das 3:1 bei Darmstadt 98 am vorletzten Spieltag, bei dem Ihnen sogar eine Vorlage gelang, war bereits der siebte Auswärtssieg in Folge. Zu Hause konnten Sie jedoch lediglich zwei Spiele für sich entscheiden. Was macht Sie in dieser Saison vor allem in der Fremde so stark? Das ist schwer zu erklären, aber ich glaube, dass wir auswärts einfach effizienter sind als in unseren Heimspielen. Nichtsdestotrotz wollen wir zu Hause natürlich genauso häufig punkten. Arminia Bielefeld glänzt in erster Linie dank der furiosen Offensive (35 Tore), aber auch die Defensivstatistik liest sich mit nur 18 Gegentoren 11 Fakten über Arminia Bielefeld Gegründet wurde der Verein am 3. Mai 1905 als 1. Bielefelder Fußballclub Arminia in einem Restaurant. Heute nennt sich der Verein DSC Arminia Bielefeld, DSC steht für Deutscher Sportclub. Der Vereinsname Arminia leitet sich vom Cheruskerfürsten Arminius ab, einem Gegenspieler der Römer in der Antike. Seine Heimspiele trägt Arminia Bielefeld in der Schüco Arena aus, die traditionell auch die „Alm“ genannt wird. Woher der Spitzname des Stadions rührt, ist nicht geklärt. Auf jeden Fall geht die Bezeichnung bis in die 1920er-Jahre zurück. Eine Version der Namensgebung besagt, dass das damalige Vereinsmitglied Heinrich Pehle den Anblick des Spielfelds mit einer Alm verglich. Das Maskottchen des DSC ist ein Stier namens Lohmann. Er gehört bereits seit 1926 zum Verein. Benannt ist das Maskottchen nach dem Bauern Lohmann, dem in den 1920er- Jahren das Spielfeld der „Alm“ gehörte. Die Vereinsfarben von Arminia Bielefeld sind Schwarz-Weiß-Blau. Insgesamt spielte die Arminia 17 Jahre lang in der Bundesliga, zuletzt von 2004 bis 2009. Bisher trugen vier Arminen das Trikot der deutschen Nationalmannschaft, als bisher Letzter Patrick Owomoyela im Jahr 2005. Ortega spielte bereits von 2007 bis 2014 auf der »Alm«. Nach seinem Wechsel zu 1860 München kehrte er 2017 zurück. gut. Was ist Ihr Erfolgsrezept für diese gute Balance? Wir haben einen sehr starken Kader mit vielen unterschiedlichen Spieler-Typen. Der Trainer hat einen klaren Plan und der Spielstil passt perfekt zu uns. Hinzu kommt natürlich, dass unsere Stürmer einen Riesenlauf haben. Doch es vergisst keiner bei uns, sich hinten genauso reinzuschmeißen wie vorne zu treffen. Sie selbst gaben Ihr Drittligadebüt im Jahr 2011 gegen den FCH. Dabei konnten Sie sich sogar mit einem gehaltenen Elfmeter auszeichnen, mussten aber dennoch eine 0:1-Niederlage hinnehmen. Wie sehen Sie seitdem die Entwicklung des 1. FC Heidenheim 1846? Der Verein hat sich stets weiterentwickelt und, aus der Ferne betrachtet, wird beim FCH sehr ruhig und sachlich gearbeitet, wie die Personalien Frank Schmidt und Holger Sanwald zeigen. Dazu kommt, dass man sich in den letzten Jahren vor allem spielerisch enorm gesteigert hat und man deutlich offensiver spielt. National hat man natürlich für Furore gesorgt durch die DFB-Pokalspiele. Von den neun Partien, die Sie für die Arminia und 1860 München gegen den FCH bestritten haben, konnten Sie noch keine gewinnen (fünf Unentschieden, vier Niederlagen). Dagegen steht die starke Auswärtsserie der Arminia. Was erwarten Sie für ein Spiel am Samstag? Ich glaube, wir werden ein sehr robustes Spiel sehen mit zwei Mannschaften, die durchaus den Ball laufen lassen wollen. Ich hoffe natürlich, dass ich meinen ersten Sieg in Heidenheim holen werde.

TOR ABWEHR Stefan Ortega Moreno 06.11.1992 1 1.440 – – – – Agoston Kiss 14.03.2001 31 – – – – – Philipp Klewin 30.09.1993 40 – – – – – Amos Pieper 17.01.1998 2 1.083 1 – – – Brian Behrendt 24.10.1991 3 276 1 – – – Joakim Nilsson 06.02.1994 4 1.215 1 – – 1 Florian Hartherz 29.05.1993 8 1.440 – – – – ABWEHR MITTELFELD Stephan Salger 30.01.1990 11 282 1 – – – Anderson Lucoqui 06.07.1997 23 – – – – – Aléx Pérez 11.08.1991 24 91 – – – – Jonathan Clauss 25.09.1992 25 1.194 1 – – 2 Cedric Brunner 17.02.1994 27 829 2 – – – Tom Schütz 20.01.1988 6 208 1 – – – Patrick Weihrauch 03.03.1994 7 – – – – – MITTELFELD Reinhold Yabo 10.02.1992 10 703 1 – – 2 Jóan Símun Edmundsson 26.07.1991 14 916 1 – – 4 Fabian Kunze 14.06.1998 16 9 – – – – Manuel Prietl 03.08.1991 19 1.339 6 – – 2 Nils Seufert 03.02.1997 20 174 1 – – – Cebio Soukou 02.10.1992 29 574 1 – – 1 Marcel Hartel 19.01.1996 30 1.231 1 – – – MITTELFELD ANGRIFF Keanu Staude 26.01.1997 32 77 – – – – Jomaine Consbruch 26.01.2002 38 4 – – – – Fabian Klos 02.12.1987 9 1.321 4 – – 13 Nils Quaschner 22.04.1994 18 – – – – – Andreas Voglsammer 09.01.1992 21 1.403 1 – – 9 Sven Schipplock 08.11.1988 36 – – – – – TRAINERTEAM Uwe Neuhaus 26.11.1959 CHEFTRAINER Peter Németh 14.09.1972 CO-TRAINER Sebastian Hille 19.10.1980 CO-TRAINER Marco Kostmann 12.04.1966 TORWART-TRAINER Quelle: transfermarkt.de

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