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Der Patient 3-2017

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10 ausgabe 3. Quartal

10 ausgabe 3. Quartal 2017 Zeitung Des KliniKums HeiDenHeim Der Patient akademisches lehrkrankenhaus - Werbung für Klinikum Frühjahrs-PJ-Börse in ulm – großes interesse für das Klinikum Die diesjährige Frühjahrs- PJ-Börse der Ulmer Universität fand am Donnerstag, 11. Mai 2017 statt. Wie jedes Jahr war das Klinikum Heidenheim zur PJ-Börse in der Universität Ulm eingeladen, um sich dort den künftigen Ärztinnen und Ärzten als Lehrkrankenhaus vorzustellen. Die Ärzte des Klinikums nutzen diese Veranstaltung, um medizinstudenten aus der universität für das Praktische Jahr (PJ) in Heidenheim zu gewinnen. neben dem Klinikum Hei- denheim sind abteilungen der universitätsklinik und alle anderen akademischen lehrkrankenhäuser dort vertreten. an zahlreichen ständen der universität und der lehrkrankenhäuser konnten sich die knapp 150 studenten informieren. Von ihnen zeigten sich ungefähr 40 Personen an einem PJ-Platz in Heidenheim interessiert. Die Ärzte und auch PJ-ler aus dem Heidenheimer Klinikum, die das standpersonal bildeten, wurden rund um die wichtigsten themen im PJ befragt. Besonders interessierten sich die studenten für die angebotenen Wahlfachmöglichkeiten in Heidenheim. aber auch regelmäßige Weiterbildungen in Form von seminaren, das Hinführen und erlernen von eigenständigem arbeiten auf station, rotationsmöglichkeiten in der Chirurgie und innere medizin sowie die erreichbarkeit des Klinikums bildeten einen Fokus bei den gesprächen. im Hintergrund der Veranstaltung fand gleichzeitig eine Befragung von jeweils Ärzten und momentanen PJ-lern zur Zufriedenheit und weiteren Verbesserung des Praktischen Jahres statt. Die ergebnisse der Befragung sollen möglichst schon im nächsten Jahr umgesetzt werden. nach der gelungenen Präsentation des Hauses werden sich sicherlich auch im Herbst 2017 wieder einige studenten sich um einen Platz in Heidenheim bewerben. Neurologie-Assistenzarzt Maximilian Haas und Kinderklinik-Assistenzärztin Bettina Augenstein gehörten mit zum PJ-Standteam der Chefärzte Dr. Karl-Heinz-Huber-Hartmann und Dr. Martin Zinkler. Dabei waren auch die aktuellen PJ-ler Tanja Becker, Jan Hartmann und Marietta Wüst. Verzaubernde Kunst magie in der Kinderklinik Manuel Sanchez (l.) sorgte für magische Momente in der Kinderklinik. In die faszinierende Welt der Illusionen entführte der Zauberer Manuel Sanchez die kleinen Patienten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in der Kinderstation 55 am Dienstag, 16. Mai 2017. Jedes mal, wenn manuel sanchez den Kindern und Jugendlichen seinen „magischen Händen“ zauberhafte Kunststücke präsentiert, hinterlässt er eine schar von verblüfften Zuschauern. Ob herbeizaubern oder verschwinden lassen von münzen, der magische umgang mit Karten, seilen und anderen Dingen, all dies geschieht so, dass selbst erwachsene und auch die Klinikerzieherin michaela Henseler, die seit Jahren den magischen nachmittag organisiert, nur mit staunenden augen und gebannt das geschehen verfolgen können. Dabei vergessen alle kleinen Patienten ihre Krankheit und ihre Behandlung. akademisches lehrkrankenhaus - Praktisches ausbildungsjahr acht neue Studenten starteten in ihr praktisches Jahr Am Montag, 15. Mai 2017 war es wieder soweit. Acht neue Medizinstudenten der Universität Ulm starteten in ihr Praktisches Jahr (PJ). Der Ärztliche Direktor Dr. Jan-Peter schenkengel und der „PJ-Beauftragte“, Chefarzt Dr. martin Zinkler konnten sechs von ihnen offi ziell im Klinikum willkommen heißen. Zwischen mai 2017 und april 2018 werden die meisten von ihnen ihre drei tertiale im Klinikum absolvieren. Zwei PJ-ler werden erst im zweiten bzw. dritten tertial im Klinikum anfangen. Zurück ins leben seit fast 40 Jahren kommen medizinstudenten im rahmen ihres Praktischen Jahres (PJ), das einen wesentlichen Bestandteil ihres studiums darstellt, in das Klinikum Heidenheim. Hier absolvieren sie in drei aufeinander folgenden tertialen ihre einsätze in den Pflichtfächern Chirurgie und innere medizin sowie einem weiteren individuellen Wahlfach. Sechs der acht neuen PJ-ler zusammen mit Dr. Martin Zinkler (4. v. r.), Dr. Jan-Peter Schenkengel (2. v. r.) sowie den PJ-Sprecherinnen Marietta Wüst (l.) und Tanja Skarplik (r.). gelungener Vortragsabend im Kommunikationszentrum MOBILE PFLEGE – MARINELA DITTRICH Der mobile Krankenpfl egedienst in Heidenheim Grundpflege, Behandlungspfl ege Hauswirtschaft liche Versorgung Pflegeberatung für die Angehörigen Zusatzqualifikationen in Gerantopsychiatrie, Wundmanagement, Sterbebegleitung (Palliative Care) etc. 24h-NOTFALLDIENST 07321 5578494 Weilerstraße 9 | 89522 Heidenheim | Telefon: 07321 55784-92 www.pflege-dittrich.de | Email: mobile_pflege@t-online.de Podiumsdiskussion zum Thema „Zurück ins Leben” im Paul-Hartmann-Kommunikationszentrum Am Freitag, 19. Mai 2017 fand im Kommunikationszentrum der Paul Hartmann AG vor rund 150 Zuhörern der gemeinsame Vortragsabend „Zurück ins Leben“ von AOK Ostwürttemberg, Paul Hartmann AG und Klinikum statt. Fünf referenten sprachen über die moderne intensivmedizin, die pflegerische und physiotherapeutische Betreuung im Zentrum für intensivmedizin (ZFi) sowie die Bedeutung von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Zum Programm gehörte auch eine Podiumsdiskussion. anästhesiechefarzt Professor Dr. alexander Brinkmann informierte darüber, welche Patienten im ZFi behandelt werden und welche Behandlungsziele hier im Fokus stehen. er stellte das interdisziplinäre und interprofessionelle team sowie die Bereiche „intensivbehandlung“ und „intensivüberwachung“ vor. Dabei ging er auch auf potentielle umstände und Krankheitsbilder ein, die eine intensivbehandlung erfordern. am konkreten Beispiel „Blutvergiftung“, an der jährlich rund 56.000 menschen in Deutschland versterben, erklärte er deren entstehung, deren typische symptome und die Bedeutung der schnell einzusetzenden therapie mit antibiotika. außerdem gab er einblicke in das Peer review-Verfahren, dem sich die Klinik regelmäßig unterzieht und griff die themen „Qualitätsindikatoren“ und „Qualitätssicherung“ auf. im Fokus des Vortrags des Klinikkardiologen und Oberarztes Dr. gerhard Wierse stand das thema „Was tun, wenn Herz oder lunge versagen?“ er sprach über die häufigsten ursachen für einen Herz-Kreislaufstillstand, zu dem hauptsächlich erkrankungen des Herzens gehören. Dieser bildet in Deutschland rund 40 % aller todesursachen. als häufiger auslöser gilt der Herzinfarkt, den täglich rund 800 menschen erleiden. im landkreis Heidenheim werden rund 350 manifeste Herzinfarkte pro Jahr gezählt. Der Oberarzt stellte die notwendigen diagnostischen und therapeutischen maßnahmen vor, die nach aufnahme auf der intensivstation durchgeführt werden und unterstrich die Bedeutung der ersthelfermaßnahmen. Die Krankengymnastin Daniela staubermann aus dem Physioteam und der intensivfachkrankenpfleger und pflegerische leiter des ZFi, Bernd Fähnle, stellten die facettenreiche pflegerische Praxis der täglichen Versorgung der intensivpatienten in enger Zusammenarbeit von Ärzten, Pflegenden und Physiotherapeuten vor. Ziel sei der wachere aktivere Patient, der aktivitäts- und ruhephasen erhalte. im Fokus stehe auch die reduzierung von Ängsten und schmerzen. auch der umgang mit Delirpatienten (Durchgangssyndrom) wurde beleuchtet. Wichtig sei auch die Frühmobilisation, um muskelabbau, steifigkeit, schmerzen und höhere Komplikationsraten zu vermeiden, mit dem Ziel einer besseren lebensqualität. Christine Werner, die Direktorin des Heidenheimer amtsgerichts, klärte über die Bedeutung der Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht auf. ein ehemaliger Patient und ein angehöriger sprachen zudem über ihre Krankheitsschicksale und erlebnisse.

Der Patient Zeitung Des KliniKums HeiDenHeim ausgabe 3. Quartal 2017 11 schule für gesundheits- und Krankenpflege abschlussfahrt des Schüler-Oberkurses nach Friedrichshafen Anfang Mai 2017 fuhren die Schüler des Oberkurses der Schule für Gesundheits- und Krankenpfl ege in Begleitung von Schulmitarbeiterin Rebecca Schnitzler und Kursleiter Horst Löcklin für drei Tage nach Friedrichshafen am Bodensee. nach einem Block mit intensiven Prüfungsvorbereitungen ging es darum, dort gemeinsam mit den Kurskolleginnen ein wenig abstand zu den bevorstehenden examen zu bekommen. Das Hotel lag etwas abseits der innenstadt. es war aber genauso wie das abwechslungsreiche Frühstück zu aller Zufriedenheit. ruhe und entspannung konnten die teilnehmer in sehr schönen Zweibettzimmern finden. Besonders das sonnige Wetter lud ein, den aufenthalt in Friedrichshafen zu genießen. so verbrachten sie ihren ersten tag mit der auskundschaftung der uferpromenade und der stadt und einem gemeinsamen abendessen. am zweiten tag des „ausflugs“ fuhren sie mit dem Katamaran nach Konstanz, wo sich der Kurs schließlich aufteilte, um die stadt aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Während ein teil den tag damit verbrachte, sich die wunderschöne altstadt anzusehen, fuhren einige auf die insel mainau, um den tag mit Kuchen und schmetterlingen zu verbringen. andere genossen einfach die umgebung oder schlenderten durch die vielen einkaufsläden, die Konstanz zu bieten hat. am tag der abreise besuchte de gruppe das Klinikum Friedrichshafen und bekam vom dortigen Praxislehrer eine kleine Führung durch das Haus, welches ungefähr zur gleichen Zeit wie das Heidenheimer Klinikum vor etwas über 40 Jahren erbaut wurde. ein ähnlicher grundriss war bei genauerem Hinsehen auch gut zu erkennen. Für praktischen gruppenunterricht steht den dortigen auszubildenden in der Pflege ein vollständig eingerichtetes Patientenzimmer auf einer Pflegestation zur Verfügung. Der theoretische teil der ausbildung findet allerdings nicht in Friedrichshafen, sondern in der gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben in Weingarten statt, in die auch die vier Häuser des Verbundes Oberschwabenklinik ihre schüler schicken. sehr interessant war die Vorstellung und erklärung des bei der Klinik stationierten Hubschraubers, von dessen standort sich den Heidenheimern ein wunderschönes seepanorama bot. Das Fazit der schüler: Zusammenfassend können wir sagen, dass es sehr schöne, gelungene und erholsame tage am Bodensee waren, die uns nun mit voller motivation in die beiden letzten praktischen einsätze unserer ausbildung und dann in die abschlussprüfungen starten lassen. Die Oberkursler nahmen auch den am Klinikum in Friedrichshafen stationierten Rettungshubschrauber in Augenschein. Diagnose 2.0 Die Krankheit ist nur einen Klick entfernt Die Klinik-Internet-Redakteurin Lisa Köder setzt sich kritisch mit den Möglichkeiten der weltweiten „Google- Recherche“ im Internet über Krankheitsbilder, Behandlungsmöglichkeiten und „Expertenempfehlungen“ auseinander. Lisa Köder, Internetredakteurin im Klinikum Der Hals tut weh, die augen brennen, das Knie zwickt - kleinere körperliche unannehmlichkeiten, ohne akuten Verlauf, rechtfertigen für viele menschen keinen arztbesuch. Die gründe dafür sind unterschiedlich. Die Praxis ist immer voll, spontane termine sind unmöglich, der eigene terminkalender ist gut gefüllt und überhaupt das sitzen im Wartezimmer. manche menschen empfi nden es auch schlichtweg als unangenehm, wegen einer „Kleinigkeit“ einen arzt aufzusuchen oder vertrauen ihrem eigenen urteilsvermögen mehr als dem der mediziner. Für die mehrzahl der internetnutzer kommt in diesen Fällen nur der griff zum smartphone, tablet oder Computer in Frage. laut der studie „Praxis Dr. internet“, die 2015 von der Central Krankenversicherung durchgeführt worden ist, suchen 80 % der internetnutzer im alter zwischen 14 und 75 Jahren regelmäßig gesundheitsinformationen im netz. Dazu gehören vor allem themen wie symptome, Krankheitsursachen, therapiemöglichkeiten und alternative Heilmethoden. Diese Form der gesundheitlichen selbstanalyse bietet durchaus Chancen. Wenn man bereits eine Diagnose hat, kann die auseinandersetzung mit der Krankheit und die einfache Vernetzung mit anderen Betroffenen über soziale medien oder einschlägige Foren eine erleichterung sein. Verträgt man ein medikament nicht oder möchte man seine medizinische Behandlung durch alternative therapien unterstützen, fi ndet man im netz zahlreiche informationen zu klinischen studien und alternativen Heilungsmethoden aus aller Welt. Doch die Konsultation von Dr. google birgt hohe risiken. Die ungefilterte informationsflut, die aus Foren, artikeln und Blogs strömt, können medizinische laien kaum adäquat beurteilen, geschweige denn auf ihre aktuellen Beschwerden beziehen. Je länger man mit seiner selbstdiagnose beschäftigt ist, desto tiefer wird man in den strudel aus informationen hineingezogen. so wird aus dem Kratzen im Hals eine Kehlkopfentzündung, bei dem Zwicken im Knie handelt es sich wahrscheinlich um Knochenkrebs und das Brennen in den augen? ganz klar ein netzhautriss. so können tiefgreifende Ängste und sogar tatsächliche Krankheitsbilder wie der „Cyberchonder“ entstehen. Dabei handelt es sich um menschen, die mithilfe des netzes eine Diagnose für ihr leiden erstellen. Oft treibt die suche im netz Hilfe- und ratsuchende auch in die arme von Pharmafirmen, sekten oder obskuren geistheilern, die fragwürdige alternative therapien anbieten. Denn auch diese bevölkern inkognito zahlreiche Foren oder betreiben vermeintliche gesundheitswebseiten. grundsätzlich ist es nicht falsch, sich im internet unabhängig über seine gesundheit bzw. Krankheit zu informieren. einen qualifizierten mediziner kann jedoch selbst die beste Website nicht ersetzen. Lisa Köder Diagnose 2.0 Tipps für die Suche im Netz · achten sie auf das Veröffentlichungsdatum! Die informationen sollten nicht älter als zwei Jahre sein. · Vertrauen sie nicht nur einer Quelle, sondern ziehen sie mehrere Webseiten zu rate! · Prüfen sie das impressum! so können sie sich vor Betreibern mit unlauteren absichten schützen. · Konsultieren sie einen arzt! akute oder länger dauernde Beschwerden bedürfen unbedingt der Beurteilung durch einen experten. Werbung für Pflegeberuf Ausbildungsbotschafterinnen & roll-ups aktionswoche alkohol in den schloss arkaden Suchtnetzwerk informierte Zwei Neuerungen gibt es in der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege: Neue Ausbildungsbotschafterinnen und „Roll- Ups“ als Werbebanner. saskia Bernert, simona Orsini, sofia russo und selina schmid bilden das Quartett der neuen ausbildungsbotschafterinnen. alle vier sind auszubildende zur „gesundheits- und Krankenpflegerin“ im derzeitigen mittelkurs. ausbildungsbotschafterinnen treten heutzutage als Vertreterinnen des jeweiligen ausbildungsberufes auf. sie werden in allgemeinbildende schulen entsandt, um dort die Berufsinhalte vorzustellen und für den Beruf zu werben. Vorbereitet auf diese aufgabe hat sie Daniel Waibel, der regionale Koordinator der ausbildungsbotschafter von der iHK. er übernimmt auch die Koordination der einsätze. intention dieser art von information ist die Begegnung auf augenhöhe mit schülern, die vor einer Berufsentscheidung stehen. mit informationsveranstaltungen in unkomplizierter und entspannter atmosphäre wollen die vier jungen menschen die inhalte des Pfl egeberufes näherbringen. neu sind auch zwei „rollups“, die mit frischen Farben den Blick auf die Pfl egeausbildung lenken. ein großes Format sowie Bilder, die eine fröhliche, entspannte, aber auch konzentrierte atmosphäre vermitteln, sollen potentielle Bewerber zur informationsgewinnung einladen werden. Die Ausbildungsbotschafterinnen der Schule, v. l.: Sofia Russo, Selina Schmid Simona Orsini und Saskia Bernert. nach längerer Vorbereitungsund realisierungsphase wurde ein gelungenes ergebnis erzielt. rebecca schnitzler, Praxisanleiterin der schule für gesundheits- und Krankenpfl ege, übernahm dabei federführend die umsetzung. eingesetzt werden die Werbebanner bei ausbildungs- und Berufsmessen oder infoveranstaltungen in schulen. Am Fahrsimulator wurden Fahrten unter Alkoholeinfluss mit 0,8 und 1,1 Promille simuliert: Zudem gab es ein Gerät für einen Konzentrationstest, der als ein Teil der Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU – umgangssprachlich auch als „Idiotentest“ bezeichnet) dient. Am 18. und 19. Mai 2017 fanden im Rahmen der „Aktionswoche Alkohol“ in den Schloss- Arkaden Heidenheim zahlreiche Aktivitäten statt. Zu den beteiligten Organisationen gehörten landkreis Heidenheim, Diakonie Heidenheim, tÜV süd, Klinikum Heidenheim, aOK Ostwürttemberg, selbsthilfegruppe für alkoholgefährdete, Fahrlehrerverband und Polizei. sie wiesen auf die gefahren durch die „Volksdroge nr. 1“ hin.