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31.10.2018 Neue Woche

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neuewoche. Kino

neuewoche. Kino Mittwoch, 31. Oktober 2018 20 1. – 7. November 2018 Hauptstraße 3 | 89518 Heidenheim www.kino-hdh.de A STAR IS BORN ab 12 J. | 136 Min. BOHEMIAN RHAPSODY ab 6 J. | 134 Min. DER VORNAME ab 6 J. | 91 Min. SMALLFOOT - EIN EISIGARTIGES ABENTEUER ab 0 J. | 97 Min. WILDHEXE ab 6 J. | 100 Min. NEU! Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch 17.00 20.15 17.00 19.45 22.45 17.00 19.45 22.45 17.00 20.15 17.30 20.15 14.00 14.00 14.00 14.00 15.30 17.00 17.00 17.00 17.00 17.15 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 22.45 22.45 16.00 16.00 16.00 16.00 18.15 18.15 18.15 18.15 18.15 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 22.30 22.30 17.30 20.15 17.30 20.15 15.30 15.30 17.15 17.15 20.00 20.00 18.15 18.15 20.30 20.30 14.30 14.30 14.30 14.30 15.15 15.15 15.15 13.45 13.45 13.45 13.45 15.15 15.15 15.15 1. – 7. November 2018 Siemensstraße 79 | 89520 Heidenheim www.kino-hdh.de DER NUSSKNACKER UND DIE VIER REICHE ab 0 J. | 99 Min. NEU! 3D DIE UNGLAUBLICHEN 2 ab 6 J. | 118 Min. GÄNSEHAUT 2: GRUSELIGES HALLOWEEN ab 12 J. | 90 Min. HALLOWEEN ab 16 J. | 109 Min. HUNTER KILLER ab 16 J. | 122 Min. JOHNNY ENGLISH - MAN LEBT NUR DREIMAL ab 6 J. | 89 Min. VENOM ab 12 J. | 112 Min. 25 KM/H ab 6 J. | 116 Min. WIR SPIELEN JEDE WOCHE EINEN FILM IN ORIGINALSPRACHE DIESE WOCHE FÜR SIE IN ENGLISCH: D A S A N S P R U C H S V O L L E P R O G R A M M I N B E S T E R D I G I TA L E R QUAL 25 km/h 3D NEU! Die Brüder Christian (Lars Eidinger) und Georg (Bjarne Mädel) haben sich seit 30 Jahren nicht gesehen und treffen sich ausgerechnet auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Zunächst herrscht zwischen den ungleichen Geschwistern Funkstille: Tischler Georg hat den alten Herrn bis zu dessen Tod gepflegt, Manager Christian hingegen war seit Jahren nicht mehr in der Heimat. Doch auf dem Leichenschmaus kommt der Alkohol ins Spiel, und so beschließen die beiden Ü-40er kurzerhand, die I T ÄT Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch 14.30 17.15 20.00 14.30 17.15 20.00 22.30 14.30 17.15 20.00 22.30 14.30 17.15 20.00 15.30 17.45 20.00 15.30 17.45 20.00 15.30 17.45 20.00 14.15 14.15 14.15 14.15 15.30 15.30 15.30 17.00 17.00 17.00 17.00 14.00 14.00 14.00 14.00 15.30 15.30 15.30 16.00 16.00 16.00 16.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 22.45 22.45 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 13.45 15.45 19.45 15.15 17.45 20.15 13.45 13.45 15.45 15.45 19.45 19.45 22.00 22.00 22.45 22.45 15.15 17.45 20.15 22.45 15.15 17.45 20.15 22.45 13.45 15.45 19.45 15.15 17.45 20.15 15.45 17.45 19.45 15.15 17.45 20.15 15.45 17.45 19.45 15.15 17.45 20.15 KINDESWOHL ab 12 J. | 95 Min. 18.00 18.00 17.30 17.30 15.45 17.45 19.45 15.15 17.45 20.15 DER NUSSKNACKER UND DIE VIER REICHE ab 0 J. | 99 Min. NEU! 18.00 18.00 17.30 www.kino-hdh.de Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Mofa-Tour quer durch Deutschland nachzuholen, die sie schon als Jugendliche unternehmen wollten. Vom Schwarzwald bis nach Rügen soll die Reise gehen und dabei nie schneller als mit 25 km/h – dafür aber haben die entfremdeten Brüder Gelegenheiten für jede Menge Abenteuer und umso mehr Zeit, sich wieder näherzukommen. „25 km/h“ ist frei ab 6 DiE wELt AM ABGRUND: U-Boot-Kapitän Joe Glass (Gerard Butler) versucht, einen Atomkrieg zu verhindern. Klar, dass die heldenhaften Amerikaner dabei etwas besser wegkommen als die fiesen Russen. Foto: Concorde U-Boot-Unterhaltung in der Klischee-Tiefsee Coole Amis gegen böse Russen: In „Hunter Killer“ muss U-Boot-Kapitän Gerard Butler böse Putschisten stoppen und nebenbei die Welt retten. Wenn man sich „Hunter Killer“ ansieht, bekommt man das Gefühl, zwei bis drei Jahrzehnte in der Filmgeschichte zurückgereist zu sein und sich einen Streifen aus der Ära von „Jagd auf ‚Roter Oktober‘“ (1990) oder „K-19 – Showdown in der Tiefe“ (2002) anzusehen. Den altbackenen Kino-Konflikt zwischen gerechtigkeitsliebenden Amerika und fiesen Russen in bester Klischee- Manier auf der Leinwand zu sehen, mag beim Zuschauer zwar vereinzelt für Augenrollen sorgen – einen gewissen Unterhaltungswert sollte man Donovan Marshs Unterwasser- Thriller aber nicht absprechen. Der entsteht zwar oft unfreiwillig, aber das kann ja auch Spaß machen. Die Story ist schnell erklärt: Commander Joe Glass (Gerard Butler) soll mit der USS Arkansas, einem Jagd-U- Boot der titelgebenden „Hunter Killer“-Klasse, in einen schwer bewachten russischen Militärhafen einfahren, um den russischen Präsidenten zu befreien, der dort von seinem machthungrigen Verteidigungsminister als Geisel gehalten wird. Und wer bereits auf diese lachhafte Hollywood-Handlung nur mit ungläubigem Kopfschütteln reagieren kann, der hat nach den 122 Filmminuten von „Hunter Killer“ wahrscheinlich ein cineastisches Schleudertrauma. Man könnte wahrlich mit einer Checkliste ins Kino gehen und jegliches Klischee abhaken, das man bei einer Fließband-Produktion aus diesem Genre erwarten könnte. Der unkonventionelle U-Boot Kapitän, der lieber auf seinen Instinkt hört als auf die Befehle seiner Vorgesetzten? Check! Der pflichtbewusste erste Offizier, der mit dem Führungsstil seines Kapitäns nicht klarkommt? Check! Der alteingesessene US-Militärgeneral, der vom Pentagon aus lieber sofort mit seiner gesamten Kriegsflotte ganz Russland wegballern würde, anstatt das Wort „Diplomatie“ auch nur in den Mund zu nehmen? Check! Eine hartgesottene Navy-Seal- Truppe, deren Mitglieder einen pseudo-coolen Macho-Spruch nach dem anderen raushauen? Check! Den einen oder anderen kooperativen Russen, damit niemand denkt, Hollywood stellt ein ganzes Land als schlecht dar? Ebenfalls Check: „Hunter Killer“ bietet wirklich fast alles, was die Klischeeschublade so hergibt. Dass der Streifen handwerklich allerdings bis auf einige peinliche Spezialeffekte solide inszeniert ist, sollte man nicht verschweigen. Das Gefühl von Isolation und Verwundbarkeit in einem U-Boot mitten im Meer fängt Regisseur Marsh in einigen Momenten sehr wirksam ein, und neben einem gewohnt coolen Gerard Butler punktet der Film auch mit einer charismatischen Performance des im Juni letzten Jahres verstorbenen Michael Nyqvist. Dennoch bleibt es dabei, dass man alles, was in „Hunter Killer“ geschieht, in der einen oder anderen Form schon in zig anderen Filmen gesehen hat, weswegen man es kaum ernst nehmen kann, als wie cool und spannend der Streifen seine Story präsentieren will. Wer sich gerne an unfreiwilliger Komik erfreut, kann sich mit „Hunter Killer“ einen netten Kinoabend machen. Alle anderen können diesen cineastischen Tauchgang getrost bleiben lassen. Aaron Tanzmann

neuewoche. Kino Mittwoch, 31. Oktober 2018 21 Jetzt verfügbar: DIE NEUE KINO-APP Lade die neue Kino-App runter und kaufe deine Tickets jetzt direkt über dein Smartphone! Hol dir die neue Kino-App JETZT FÜR iOS UND ANDROID GENiE, iNNERLich ZERRiSSEN: Während Freddie Mercury (Rami Malek) zum Gott auf der Bühne avanciert, versucht er verzweifelt, sich mit seiner Homosexualität abzufinden. Foto: Fox Bohemian Rhapsody Im Jahr 1970 gründen Freddie Mercury (Rami Malek), Brian May (Gwilym Lee), Roger Taylor (Ben Hardy) und John Deacon (Joseph Mazello) die Band „Queen“. Schnell feiern sie erste Erfolge und produzieren Hit um Hit, doch hinter der Fassade sieht es weniger gut aus: Mercury kämpft mit seiner inneren Zerrissenheit und versucht, sich mit seiner Homosexualität zu arrangieren. Schließlich verlässt er „Queen“, um eine Solokarriere zu starten, doch schon bald muss er erkennen, dass er ohne seine Mitstreiter aufgeschmissen ist. Obwohl er an AIDS erkrankt ist, gelingt es ihm, die Band noch einmal zusammenzutrommeln und beim Live Aid einen der legendärsten Auftritte der Musikgeschichte hinzulegen. „Bohemian Rhapsody“ ist frei ab 6 Die Fleischer-Angebote der Woche Gültig 2. bis 3.11.18 Gutes aus der Region Zarter Rinderbraten 100 g 1,38 Saftiger Schweinerücken 100 g 1,08 Gelbwurst auch mit Petersilie 100 g 1,08 Deftige Bauernwurst 100 g 1,05 Schwarze Wurst 100 g 0,74 Hausmacher Rauchfleisch 100 g 1,59 Erbisberg-Metzg Mergelstetten Landmetzgerei Mack 4x im Landkreis Metzgerei Hasen Schnaitheim Metzgerei Köpf Gerstetten Metzgerei Schwanen Schnaitheim Rathaus-Metzgerei Steinheim UNtERwEGS iM REich DER MAGiE: Die junge Clara (Mackenzie Foy) entdeckt, dass es wesentlich mehr Welten gibt als die eine, die die Menschen kennen. Und wesentlich aufregendere noch dazu. Foto: Disney Der Nussknacker und die vier Reiche Die Aussicht auf ein in einer verschlossenen Kiste verborgenes Geschenk von ihrem Paten Drosselmeier (Morgan Freeman) führt die junge Clara (Mackenzie Foy) an Weihnachten in eine geheimnisvolle Parallelwelt, in der der Schlüssel zu der Truhe versteckt sein soll. Dort streift sie durch das Land der Schneeflocken, das Land der Blumen und das Land der Süßigkeiten, wobei sie die exzentrischen, aber freundlichen Bewohner der verschiedenen Reiche trifft, darunter die Zuckerfee (Keira Knightley) und den jungen Soldaten Philip (Jayden Fowora-Knight). Von diesem erfährt sie, dass es noch ein viertes Reich gibt, in dem die tyrannische Mutter Gigoen (Helen Mirren) herrscht. Gemeinsam mit Philip bricht Clara auf, um die Despotin zu stürzen und der magischen Welt wieder Frieden zu bringen. „Der Nussknacker und die vier Reiche“ ist frei ab 0

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