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30.05.2018 Neue Woche

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neuewoche. Kino

neuewoche. Kino MITTWOCH, 30. Mai 2018 20 31. Mai – 6. Juni 2018 Hauptstraße 3 | 89518 Heidenheim www.kino-hdh.de AVENGERS 3: INFINITY WAR ab 12 J. | 156 Min. I FEEL PRETTY ab 0 J. | 107 Min. LETZTENDLICH SIND WIR DEM UNIVERSUM EGAL ab 6 J. | 95 Min. LUIS UND DIE ALIENS ab 0 J. | 80 Min. RAMPAGE – BIG MEETS BIGGER ab 12 J. | 107 Min. SHERLOCK GNOMES ab 0 J. | 86 Min. NEU! Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 22.45 22.45 17.15 17.15 17.15 17.15 17.15 17.15 17.15 15.30 17.45 20.00 15.30 17.45 20.00 22.15 15.30 17.45 20.00 22.15 15.30 17.45 20.00 15.30 17.45 20.00 15.30 17.45 20.00 15.30 17.45 20.00 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 22.45 22.45 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 31. Mai – 6. Juni 2018 Siemensstraße 79 | 89520 Heidenheim www.kino-hdh.de DEADPOOL 2 ab 16 J. | 120 Min. EARLY MAN – STEINZEIT BEREIT ab 0 J. | 89 Min. IN DEN GÄNGEN ab 12 J. | 125 Min. JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER ab 0 J. | 110 Min. JURASSIC WORLD 2: DAS GEFALLENE KÖNIGREICH ab 12 J. | 129 Min. LILIANE SUSEWIND - EIN TIERISCHES ABENTEUER ab 0 J. | 102 Min. SOLO: A STAR WARS STORY ab 12 J. | 135 Min. SOLO: A STAR WARS STORY ab 12 J. | 135 Min. WAHRHEIT ODER PFLICHT ab 16 J. | 101 Min. D A S A N S P R U C H S V O L L E P R O G R A M M I N B E S T E R D I G I TA L E R QUAL 3 Tage in Quiberon Im Jahr 1981 ist Romy Schneider (Marie Bäumer) eine der berühmtesten Schauspielerinnen der Welt. Um vor ihrem nächsten Filmprojekt ein wenig zur Ruhe zu kommen, gönnt sie sich mit ihrer besten Freundin Hilde (Birgit Minichmayr) drei Tage Auszeit in dem bretonischen Kurort Quiberon – das ist zumindest der Plan. Denn mit der Ruhe ist es schnell vorbei, als Schneider trotz ihrer schlechten Erfahrungen mit der deutschen Presse einem Interview mit dem Magazin „Stern“ zustimmt. Schon bald treffen der Reporter Michael I T ÄT NEU! WIR SPIELEN JEDE WOCHE EINEN FILM IN ORIGINALSPRACHE DIESE WOCHE FÜR SIE IN ENGLISCH: NEU! 3D 3D Donnerstag Freitag 15.15 17.45 20.15 15.15 17.45 20.15 22.45 15.15 17.45 20.15 22.45 15.15 17.45 20.15 15.15 17.45 20.15 15.15 17.45 20.15 20.30 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 17.45 17.45 17.45 17.45 17.45 17.45 17.45 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 15.15 17.45 20.30 15.30 15.30 15.30 15.30 15.30 15.30 15.30 20.00 20.00 22.45 15.45 15.45 17.15 17.15 19.30 19.30 22.30 20.30 20.30 22.45 Samstag 20.00 22.45 15.45 17.15 19.30 22.30 20.30 22.45 Sonntag 3 TAGE IN QUIBERON ab 0 J. | 120 Min. 20.00 20.00 20.00 20.00 15.45 17.15 19.30 Montag 15.45 17.15 19.30 Jürgs (Robert Gwisdek) und der Fotograf Robert Lebeck (Charly Hübner) in Quiberon ein. Zwischen den Vieren entspinnt sich ein nervenaufreibendes Psychoduell, das sich über drei Tage hinzieht und für alle Beteiligten eine echte Belastungsprobe ist. Das Interview wird legendär. Regie in diesem packenden Biopic führt Emily Artef („Das Fremde in mir“). Der Kult(ur)film „3 Tage in Quiberon“ ist frei ab 0 Dienstag 15.45 17.15 19.30 20.30 20.30 20.30 SOLO: A STAR WARS STORY ab 12 J. | 135 Min. 22.45 22.45 Mittwoch 15.45 17.15 19.30 3D 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 www.kino-hdh.de Änderungen und Irrtümer vorbehalten. AUF DEM WEG ZUR NÄCHSTEN SCHURKEREI: Der junge Han Solo (Aiden Ehrenreich) und Chewbacca (Joonas Suotamo) sind keinem illegalen Geschäftchen abgeneigt, solange der Profit stimmt. Foto: Disney „Star Wars“-Feeling mit kleineren Schwächen „Solo: A Star Wars Story“ ist ein überraschend spaßiges Sci-Fi-Abenteuer geworden. Entgegen aller Unkenrufe gibt Aiden Ehrenreich einen passablen Han Solo ab. Nur fünf Monate nach „Episode 8: Die letzten Jedi“ flimmert bereits das nächste „Star Wars“-Abenteuer über die Kinoleinwände: Im Spin-off „Solo: A Star Wars Story“ wird die Vorgeschichte von Han Solo erzählt, der in der originalen Sternenkriegs- Trilogie so ikonisch von Harrison Ford verkörpert wurde. In diese wahrhaft gigantischen Fußstapfen soll nun der 28-jährige Alden Ehrenreich („Hail, Caesar!“) treten und dem Publikum zeigen, wie der legendäre Schmuggler beispielsweise seinen treuen Wookie-Kumpel Chewbacca kennengelernt oder bei einem Kartenspiel gegen den extravaganten Lando Calrissian den Rasenden Falken gewonnen hat. Das nennt man einmal eine Herkules-Aufgabe. Dass „Solo: A Star Wars Story“ letztendlich ein ziemlich unterhaltsames Sci-Fi-Abenteuer geworden ist, wirkt beim Blick auf die mehr als holprige Produktionsgeschichte des Films wie ein kleines Wunder. Die Besetzung von Alden Ehrenreich sorgte im Fan-Lager für ein ganz mieses Gefühl, die gesamte Idee eines Han-Solo- Films wurde als unnötig oder unkreativ abgestempelt. Das Regie-Duo aus Phil Lord und Christopher Miller („21 & 22 Jump Street“) wurde aufgrund kreativer Differenzen gefeuert und durch Oscar- Gewinner Ron Howard („Apollo 13“) ersetzt, der mehr als 80 Prozent des Films neu drehen ließ. Und auch, wenn sich dieses Produktionschaos im fertigen Film in einigen narrativen Schwächen widerspiegelt, so lässt sich eines einfach nicht abstreiten: „Solo: A Star Wars Story“ macht Spaß – weil Alden Ehrenreich entgegen aller Erwartungen einen mehr als soliden Job macht und es den Machern oft gelingt, echtes „Star Wars“-Feeling aufkommen zu lassen. Die Dialoge zwischen Han und Chewie klingen genauso wie zu Zeiten von Harrison Ford und Peter Mayhew – und das liegt nicht nur daran, dass Ehrenreichs Synchronsprecher Florian Clyde eine täuschend echte Wolfgang-Pampel-Imitation an den Tag legt. Gemeinsam mit Donald Glover als Lando wurde hier ein grandioses Hauptdarsteller-Trio gecastet, das großartig miteinander harmoniert. Garniert wird das Ganze noch mit einigen Filmmusik-Schnipseln aus vergangenen Sternenkriegen und vielen kleinen Easter Eggs, über die sich die Fans freuen können. Einen größeren Kritikpunkt gibt es aber dennoch: Mit Landos Sidekick, einer Droiden-Dame namens L 3, versucht Disney, das Thema Gender- Gleichberechtigung auf humoristischsatirische Art einzubauen - und scheitert dabei kläglich. Der Charakter geht tierisch auf die Nerven und dämpft den Unterhaltungswert stellenweise deutlich. Schade eigentlich. Und mehr als unnötig noch dazu. Aaron Tanzmann

neuewoche. Kino MITTWOCH, 30. Mai 2018 21 DIE HEIDENHEIMER VOLKSBANK PRÄSENTIERT: www.kraehativ-design.de 26.7. – 4.8.2018 BRENZ-ARENA HEIDENHEIM IM LAGER ERBLÜHEN ZARTE GEFÜHLE: Christian (Franz Rogowski) verliebt sich in Marion (Sandra Hüller). Doch da gibt es ein Problem: Seine Angebetete aus der Süßwarenabteilung ist verheiratet. Foto: Zorro Film In den Gängen Der schweigsame Christian (Franz Rogowski) tritt eine neue Stelle im Großmarkt an. Bruno (Peter Kurth) aus der Getränkeabteilung nimmt ihn streng, aber wohlmeinend unter seine Fittiche und zeigt ihm, wie die Dinge in dem kleinen Universum funktionieren. Die beiden werden schnell Freunde, und auch die anderen Mitarbeiter behandeln Christian bald wie ein Familienmitglied. Als er sich in Marion (Sandra Hüller) von den Süßwaren verliebt, drückt der ganze Großmarkt dieser Liebe ganz fest die Daumen. Einziges Problem: Marion ist bereits verheiratet. Obwohl es heißt, sie sei in ihrer Ehe nicht glücklich, respektiert der schüchterne Christian ihr Gelübde und hält seine Hormone so gut es geht im Zaum. Die beiden kommen aber sich dennoch immer näher, und bald ist klar, dass auch Marion Gefühle für ihren Kollegen hegt. „In den Gängen“ ist frei ab 12 Gartenwirtschaft 20:00 Uhr Programmbeginn ca. 21:45 Uhr Vorverkauf 7,00 € Abendkasse 10,00 €* *Nutzen Sie die Vorteile der CineCard! Die Fleischer-Angebote der Woche Gültig 31.5. bis 2.6.18 Gutes aus der Region Kalorienarme Hähnchenbrust 100 g 1,29 Zartes Schweinefilet 100 g 1,69 Zum Grillen: Rostbratwürste 100 g 1,19 Paprikalyoner 100 g 1,08 Würzige Bierwurst 100 g 1,08 Zum Spargel: Gek. Nussschinken 100 g 1,59 E rbisberg-M etzg M ergelstetten Landmetzg erei M ack 4x im L andk reis M etzgerei Hasen Sch naitheim M etzgerei Kö pf G erstetten M etzgerei Sch wanen Sch naitheim Rath aus-M etzgerei Stein heim KEINE LIEBE WIE JEDE ANDERE: Im Körper des attraktiven Xavier (Colin Ford) kommt die geheimnisvolle Seele namens A der jungen Rhiannon (Angourie Rice) näher. Foto: Orion Film Letztendlich sind wir dem Universum egal Rhiannon (Angourie Rice) hat ein ganz normales Leben geführt und sich mit den üblichen Problemen einer 16-Jährigen herumgeschlagen wie Unsicherheit, Liebesproblemen und einem chaotischen Gefühlsleben. Doch dann verliebt sie sich ungewöhnlich – in eine Seele namens A, die jeden Tag in den Körper eines anderen 16-jährigen Mädchens oder Jungens schlüpft. Rhiannon erwischt es, als die Seele gerade im Körper ihres Freundes Justin (Justice Smith) zu Gast ist, und es ist für die Teenagerin äußerst schwer, A an den folgenden Tagen wiederzufinden. Immerhin: Die beiden spüren eine geheimnisvolle Verbindung zueinander und setzen alles daran, sich nicht aus den Augen zu verlieren. Aber je stärker die Zuneigung zwischen ihr und A wird, desto mehr spürt Rhiannon, dass ihr eine unfassbar schwierige Entscheidung bevorsteht. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ist frei ab 6

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