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29.11.2017 Neue Woche

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neuewoche. Kino

neuewoche. Kino Mittwoch, 29. November 2017 24 30. November – 6. Dezember 2017 Hauptstraße 3 | 89518 Heidenheim www.kino-hdh.de BAD MOMS 2 ab 12 J. | 110 Min. KIDS PREVIEW: BURG SCHRECKENSTEIN 2 ab 0 J. | 100 Min. FLATLINERS ab 12 J. | 110 Min. Girls Trip Fünf Jahre ist es her, dass Ryan (Regina Hall), Sasha (Queen Latifah), Lisa (Jada Pinkett Smith) und Dina (Tiffany Haddish) zum letzten Mal feiern waren. Doch nun steht das große Wiedersehen an, denn die selbst ernannte „Flossy Posse“ reist 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 15.15 20.30 HAPPY DEATHDAY ab 12 J. | 96 Min. 15.45 PADDINGTON 2 ab 0 J. | 103 Min. SUBURBICON ab 16 J. | 105 Min. WIR SPIELEN JEDE WOCHE EINEN FILM IN ORIGINALSPRACHE DIESE WOCHE FÜR SIE IN ENGLISCH: 30. November – 6. Dezember 2017 Siemensstraße 79 | 89520 Heidenheim www.kino-hdh.de ALS DER WEIHNACHTSMANN VOM HIMMEL FIEL - AUGSBURGER PUPPENKISTE ab 0 J. | 63 Min. NEU! COCO - LEBENDIGER ALS DAS LEBEN + DIE EISKÖNIGIN - OLAF TAUT AUF 3D ab 0 J. | 133 Min. NEU! VORPREMIERE: DADDYS HOME 2 – MEHR VAETER, MEHR PROBLEME ab 6 J. | 98 Min. FACK JU GÖHTE 3 ab 12 J. | 120 Min. GIRLS TRIP ab 16 J. | 122 Min. HEXE LILLI RETTET WEIHNACHTEN ab 0 J. | 99 Min. 18.00 20.15 15.30 17.45 15.15 17.00 19.45 15.15 17.30 20.30 22.45 15.45 18.00 20.15 22.30 15.30 17.45 22.30 15.15 17.00 19.45 22.30 LIEBE ZU BESUCH ab 0 J. | 97 Min. 15.30 15.30 MORD IM ORIENT EXPRESS ab 12 J. | 115 Min. PLÖTZLICH SANTA ab 0 J. | 70 Min. 15.15 15.15 THE JUSTICE LEAGUE ab 12 J. | 120 Min. 18.00 18.00 THOR - TAG DER ENTSCHEIDUNG ab 12 J. | 130 Min. D A S A N S P R U C H S V O L L E P R O G R A M M I N B E S T E R D I G I TA L E R QUAL I T ÄT NEU! NEU! 3D Donnerstag Donnerstag 14.30 17.30 20.30 22.45 13.45 15.45 18.00 20.15 22.30 13.45 16.00 18.15 14.00 17.00 19.45 22.30 15.45 14.30 17.30 20.30 13.45 18.00 20.15 13.45 16.00 18.15 14.00 14.00 17.00 19.45 15.15 20.30 15.45 18.00 20.15 15.30 17.45 15.15 17.00 19.45 gemeinsam zum legendären Essence Festival nach New Orleans: Sie wollen ihre wilden College-Tage wieder aufleben lassen! „Girls Trip“ ist frei ab 16 15.15 17.30 20.30 15.45 18.00 20.15 15.30 17.45 15.15 17.00 19.45 15.15 17.30 20.30 15.45 18.00 20.15 15.30 17.45 15.15 17.00 19.45 20.00 17.45 20.15 17.45 20.15 22.45 17.45 20.15 22.45 17.45 20.15 17.45 20.15 17.45 20.15 17.45 17.30 17.30 17.15 17.15 17.30 17.30 17.30 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 22.45 22.45 15.15 15.15 14.45 14.45 15.15 15.15 15.15 13.45 15.45 15.45 15.30 15.30 15.30 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.30 Freitag Freitag Samstag FLATLINERS ab 12 J. | 110 Min. 17.30 22.30 Samstag 14.30 17.30 20.30 20.15 22.45 22.45 22.30 22.30 Sonntag Sonntag 13.45 13.45 14.30 17.30 20.15 Montag Montag 15.15 15.15 15.15 18.00 20.30 ES WAR EINMAL INDIANERLAND ab 12 J. | 97 Min. 15.30 17.45 15.30 17.45 15.30 17.45 15.30 17.45 17.30 15.30 17.45 Dienstag Dienstag 18.00 20.30 15.30 17.45 Mittwoch NEU! Mittwoch 18.00 20.30 15.30 17.45 www.kino-hdh.de Änderungen und Irrtümer vorbehalten. DIESE JUNGS TRENNT MEHR ALS EIN ZAUN: Nicky (Noah Jupe) ist neugierig auf dem farbigen Nachbarsjungen Andy (Tony Espinosa). Das sieht in der gutbürgerlichen Vorstadt nicht jeder gerne. Foto: Concorde Riesen-Chance auf einen Oscar vertan George Clooneys halbgarer Genre-Mix „Suburbicon“ verwirrt mit unfokussiertem Storytelling. Die Oscar-Saison scheint in diesem Kinojahr noch nicht so wirklich ins Rollen zu kommen. Normalerweise beschenken uns Studios und Verleiher ab Herbst mit ihren neusten Film-Juwelen, die dann bei der Verleihung im Frühjahr noch frisch in den Köpfen der Jury sind und somit eine höhere Chance auf einen Goldjungen haben. Aber abgesehen von Denis Villeneuves „Blade Runner 2049“ gab es in letzter Zeit kaum einen Streifen, der Kritiker und Zuschauer in dem Maße begeisterte, wie man es von einem typischen Oscar-Kandidaten erwartet. Stattdessen waren es vielmehr die Superhelden-Blockbuster wie „Thor: Tag der Entscheidung“ oder Überraschungserfolge wie die Stephen-King- Adaption „Es“, die für Gesprächsstoff in der Filmszene sorgten. Wenn dann ein Streifen wie „Suburbicon“ um die Ecke kommt, der von Oscar-Liebling und Hollywood-Superstar George Clooney höchstpersönlich inszeniert wurde, der auf einem Drehbuch der Coen-Brüder („The Big Lebowski“, „No Country for old Men“) basiert und mit Matt Damon und Julianne Moore auch noch zwei Oscar- Gewinner in den Hauptrollen vorzuzeigen hat – dann riecht das für den Cineasten doch nach Unterhaltung auf Goldjungen-Niveau. Doch unglücklicherweise bleibt Clooneys schwarze Krimi-Komödie meilenweit hinter derartigen Erwartungen zurück. Der Film ist zwar kein kompletter Reinfall, dazu ist das Talent vor und hinter der Kamera dann doch zu groß. Schauspieler, Soundtrack, Kameraarbeit, Produktionsdesign – alles ist absolut sehenswert, aber im Bereich des Storytelling versinkt der Film dafür in völlig unkoordiniertem Chaos. Die in den 1950er Jahren angesiedelte Handlung dreht sich um Gardner Lodge (Matt Damon), der mit seiner Familie in der titelgebenden US- Vorstadt Suburbicon lebt. Als seine Frau (Julianne Moore) bei einem brutalen Einbruch ums Leben kommt, werden Gardner und sein Sohn Nicky (Noah Jupe) in eine Reihe mysteriöser Ereignisse verwickelt, die einen Handlungs-Twist nach dem anderen mit sich bringen. Irgendwie scheint Clooney nicht zu wissen, worauf er hier eigentlich seinen erzählerischen Fokus legen will. Wessen Story wird hier erzählt? Die von Gardner? Die seines Sohnes? Und dann gibt es da noch den Nebenstrang um eine afroamerikanische Familie, die nach Suburbicon zieht und unter der extrem rassistischen Bevölkerung zu leiden hat – eine Geschichte, die trotz ihrer wenigen Verbindungen zur Haupthandlung viel mehr Aufmerksamkeit bekommt als beispielsweise Nebendarsteller Oscar Isaacs, der zwar neben Damon und Moore auf dem Poster erwähnt wurde, aber im fertigen Film nur etwa fünf Minuten Screentime erhält. „Suburbicon“ wirkt unfokussiert und chaotisch, wechselt zwischen Story-Zweigen und Charakter-Perspektiven scheinbar wahllos hin und her. Auch der Genre-Mix zwischen verschachteltem Krimi, gesellschaftskritischem Drama und schwarzer Komödie ist alles andere als ausgewogen. Die netten Handlungs-Twists, die guten Schauspieler und einige solide Gags reichen da leider nicht mehr, um den Unterhaltungswert hier noch groß zu steigern. Scheint, als müssten wir uns bis zum nächsten Oscar-Kandidaten noch etwas gedulden. Aaron Tanzmann

neuewoche. Kino Mittwoch, 29. November 2017 25 Capitol &Kinopark präsentieren Ladiesnight 29.11.2017|20.30 2911 2017|20 Uhr Kino- 5Euro Prosecco- Aktion 2 für Ticket 1 Voroffiziellem Kinostart im Capitol Heidenheim RISKANTE SELBSTVERSUCHE: Die Medizinstudenten Courtney (Ellen Page) und Jamie (James Norton) spielen Gott – und kommen ihrem Schöpfer dabei näher, als ihnen lieb ist. Foto: Sony Flatliners Was sie in ihren Vorlesungen lernen, reicht den Medizinstudenten Courtney (Ellen Page), Ray (Diego Luna), Jamie (James Norton), Sophia (Kiersey Clemons) und Marlo (Nina Dobrev) nicht: Sie wollen mehr über den menschlichen Körper und Geist erfahren und sind bereit, für neue Erkenntnisse auch gefährliche Grenzen zu übertreten. Um herauszufinden, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, beginnen sie mit einem riskanten Selbstversuch: Sie stoppen ihre Herzen für einen kurzen Zeitraum und bringen sich so an die Schwelle des Todes. Begeistert von dem, was dann geschieht, lassen die Studenten immer mehr Minuten verstreichen, bis sie sich gegenseitig per Defibrillator ins Leben zurückholen. Doch die Experimente bringen ungeahnte Nebenwirkungen mit sich, die der Gruppe schon bald über den Kopf wachsen. „Flatliners“ ist frei ab 12 Die Fleischer-Angebote der Woche Gültig 30.11. bis 2.12.17 Gutes aus der Region Sauerbraten eingelegt 100 g 1,38 Magerer Schweinebauch u. Eisbein 100 g 0,69 Würziger Pizzafleischkäse 100 g 0,98 Frische Schinkenwurst 100 g 1,08 Deftige Pfefferbeißer 100 g 1,09 Saftiger Farmerschinken 100 g 1,69 Erbisberg-Metzg Mergelstetten Landmetzgerei Mack 4x im Landkreis Metzgerei Hasen Schnaitheim Metzgerei Köpf Gerstetten Metzgerei Schwanen Schnaitheim Rathaus-Metzgerei Steinheim VON WEGEN TOT: Skelett Hector zeigt dem kleinen Miguel, dass das Reich der Toten durchaus quicklebendig ist. Und gute Musik wird hier ganz besonders wertgeschätzt. Foto: Disney Coco - Lebendiger als das Leben Miguel ist zwölf Jahre alt und ein großer Fan von Musik – aber leider hasst seine Familie alles, was mit Tönen und Instrumenten zu tun hat. Doch Miguel will seinem Idol, dem Sänger Ernesto de la Cruz nacheifern. Aus Versehen gelangt er dabei ins Reich der Toten und betritt dadurch einen wunderschönen Ort, an dem er die Seelen seiner toten Verwandten trifft. Miguels Ururgroßmutter Imelda ist darunter und das nette Schwindler-Skelett Hector. Zusammen suchen Skelett und Junge im Totenreich nach de la Cruz, wobei die Zeit drängt: Zu lange darf Miguel nicht in der Unterwelt bleiben. „Coco - Lebendiger als das Leben“ ist frei ab 0

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