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25.10.2017 Neue Woche

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neuewoche. Mittwoch, 25.

neuewoche. Mittwoch, 25. Oktober 2017 14 HeidenHeim Hospizcafé blickt auf 25 Jahre zurück Anlässlich des Jubiläums 25 Jahre Hospizgruppe Heidenheim blickt das Hospizcafé am heutigen Mittwoch, 25. Oktober auf das vergangene Vierteljahrhundert zurück. Koordinatorin Elfriede Früh wird einen interessanten Rückblick auf Entstehung und Entwicklung der Hospizgruppe geben. Das Hospizcafé hat seine Türen von 15 bis 17 Uhr im Erdgeschoss des Paulusgemeindehauses geöffnet, hier kann man sich mit selbst gebackenen Kuchen und guten Gesprächen verwöhnen lassen. Heidenheim Historische Führung zum Reformationstag „Historisches Heidenheim zu Luthers Zeiten“ ist die Führung am Reformationstag, 31. Oktober überschrieben. Inge Riemann gibt einen Überblick über das Leben der Heidenheimer Bürger vor 500 Jahren. Wie sah es zu dieser Zeit aus? Welche Berufe übten die Bewohner aus? All das und noch vieles mehr erfährt man bei der Führung ab 18 Uhr. Treffpunkt ist bei der Knöpfleswäscherin, Info und Anmeldung bis Samstag, 28. Oktober unter Tel. 07321.327-4915. Beilagenhinweis in der heutigen Ausgabe liegen folgende Prospekte in Gesamt- oder Teilauflage bei: Kaufland Möbel Rieger XXXlutz Mömax aTU Möbel Mahler denn‘s Biomarkt Metalos neuewoche. Beratung Telefon: 07321.347-122 beilagen@hz-online.de hERZLich wiLLKoMMEN: Einen Schnuppertag bietet der Giengener Jugendchor „Velvet Voices“ am kommenden Freitag, 27. Oktober von 16 bis 17 Uhr an. Foto: pm Reinschnuppern bei den „Velvet Voices“ Am kommenden Freitag, 27. Oktober können Kinder und Jugendliche ab Klasse 5 von 16 bis 17 Uhr beim Jugendchor „Velvet Voices“ der Musikschule Giengen reinschnuppern. Der Chor wird vom Musikpädagogen und international gastierenden Opern- und Konzertsänger Christian Zenker (im Bild links) geleitet und trifft sich wöchentlich immer freitags von 16 bis 17 Uhr. Im kommenden Schuljahr steht neben klassischer Literatur auch Musik aus den „Harry Potter“-Filmen auf dem Programm. Für Schüler der Städtischen Musikschule ist die Teilnahme am Chor kostenlos, für alle anderen wird eine monatliche Unterrichtsgebühr fällig. Bei allen weiteren Fragen zum Jugendchor hilft das Sekretariat der SPORT 50 JENTSCHKE Jahre Parkplätze direkt P vor dem Haus HDH, Schnaitheimer Str. 27 | Tel. 07321/40114 4 Tage lang nur bei uns! * ab 25.10.17 über Städtischen Musikschule Giengen unter Tel. 07322.919286 oder per Mail an musikschule@giengen.de weiter - oder man schaut zu den Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr, Donnerstags von 13 bis 18 Uhr in der Beethovenstraße 10 vorbei. 50 Jahre … wir sind die Sport- Profis www.sport-jentschke.de Final Countdown 2017 20% * *nicht auf bereits reduzierte Ware auf alle Wanderartikel © Monkey Business- Fotolia.com u.v.m.

Krebs sollte kein Tabuthema sein Rund 100 Interessierte besuchten die Theateraufführung „Alles Liebe“, die unter die Haut ging Anzeige Fotos: Rudi Penk Die Kontakt- und Informationsstelle für gesundheitliche Selbsthilfegruppen (KIGS) bei der AOK Ostwürttemberg lud vergangene Woche gemeinsam mit der Frauenselbsthilfe nach Krebs zum Theaterstück „Alles Liebe“ in den Lokschuppen in Heidenheim ein. Rund 100 Interessierte wohnten dabei der Aufführung bei. Was passiert mit den Betroffenen, wenn sie die Diagnose Krebs erhalten? Wie findet man als nahestehende Person einen Weg aus der Sprachlosigkeit? Was löst die Konfrontation mit der Endlichkeit des Lebens aus? Um medizinische Aspekte ging es bei „Alles Liebe“ des Züricher Theaterensembles „KNOTENPUNKT“ nicht. Sondern um die Seelen des Betroffenen und seiner Angehörigen. Die Wichtigkeit von Selbsthilfe überzeugte die Besucher von Anfang an. Auch Josef Bühler, Chef der AOK Ostwürttemberg, betonte in seinem Grußwort, dass die Selbsthilfegruppen Großartiges leisten würden. Sie gäben Halt, wenn nichts mehr ist, wie es einmal war. In dem Stück „Alles Liebe“ ging es um drei ineinander geflochtene Geschichten: die beruflich erfolgreiche Frau, ein junger Sportler, eine Ehefrau und Mutter, deren Mann beruflich viel unterwegs ist. Eine Erkenntnis: es gibt kein Alter für eine Krebserkrankung. Alle stürzten aus ihrer Normalität heraus. Die Sprachlosigkeit im Gegensatz zu den gut gemeinten Ratschlägen. Sag ich meinem Kind die Wahrheit? Aber wie? Breche ich die Therapie ab? Auch das Publikum wurde in einer neuen Runde mit eingebunden. Die drei Geschichten wurden neu gespielt. Fazit der Veranstaltung: erstaunliche Lösungen und ein zutiefst gefesseltes Publikum.