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21.08.2019 NEUE WOCHE

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neuewoche. Kino

neuewoche. Kino Mittwoch, 21. August 2019 10 22. – 28. August 2019 Hauptstraße 3 | 89522 Heidenheim www.kino-hdh.de A TOY STORY: ALLES HÖRT AUF KEIN KOMMANDO ab 0 J. | 100 Min. BENJAMIN BLÜMCHEN ab 0 J. | 92 Min. DIE DREI !!! ab 0 J. | 99 Min. GOOD BOYS ab 12 J. | 90 Min. NEU I AM MOTHER ab 12 J. | 114 Min. NEU LEBERKÄSJUNKIE ab 12 J. | 96 Min. KIDS-PREVIEW: MEIN LOTTA-LEBEN ab 0 J. | 95 Min. VORPREMIERE: PLAYMOBIL: DER FILM ab 0 J. | 100 Min. Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch 15.30 18.00 20.15 15.30 18.00 20.15 15.30 18.00 20.15 15.30 18.00 20.15 15.30 18.00 20.15 15.30 18.00 20.15 15.30 18.00 20.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.45 18.00 20.30 15.45 18.00 20.30 22.45 15.45 18.00 20.30 22.45 20.00 20.00 20.00 22.30 22.30 17.30 17.30 17.30 22.30 22.30 15.45 15.45 18.00 18.00 18.00 20.30 20.30 20.30 15.45 18.00 20.30 20.00 20.00 20.00 20.00 17.30 17.30 17.30 17.30 15.30 15.15 22. – 28. August 2019 Siemensstraße 79 | 89520 Heidenheim www.kino-hdh.de CRAWL ab 16 J. | 87 Min. 20.30 NEU DER KÖNIG DER LÖWEN 15.15 ab 6 J. | 120 Min. 17.45 20.15 FAST & FURIOUS: HOBBS & SHAW ab 12 J. | 136 Min. ONCE UPON A TIME IN... HOLLYWOOD ab 16 J. | 165 Min. PETS 2 ab 0 J. | 86 Min. STUBER - 5 STERNE UNDERCOVER ab 12 J. | 92 Min. WIR SPIELEN JEDE WOCHE EINEN FILM IN ORIGINALSPRACHE DIESE WOCHE FÜR SIE IN ENGLISCH: D A S A N S P R U C H S V O L L E P R O G R A M M NEU Good Boys Die Freunde Max (Jacob Tremblay), Thor (Brady Noon) und Lucas (Keith L. Williams) versuchen, ihre Nachbarinnen mittels einer Drohne auszuspionieren, um Erfahrungen zu in puncto Küssen sammeln. Doch die Mädchen ertappen die Jungs und kassieren den Flugroboter ein. Nun setzen die drei alles daran, die teure Drohne zurückzuholen, koste es, was es wolle, schwänzen dafür die Schule und lassen auf ihrer verzweifelten Mission keinen noch so gedankenlosen Fehltritt aus. Sie geraten in ein studentisches Paintball-Match und lassen aus Versehen noch ein paar Drogen mitgehen. Da dauert es nicht lange, bis ihnen sowohl die Cops als auch eine Horde furchteinflößender Teenage-Girls auf den Fersen sind. Donnerstag Freitag 15.30 15.30 17.45 17.45 20.15 20.15 22.30 CRAWL ab 16 J. | 87 Min. 18.00 Samstag Sonntag 20.30 Montag 18.00 Dienstag Mittwoch 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 20.30 22.30 20.30 22.30 20.30 20.30 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 15.15 17.45 17.45 17.45 17.45 17.45 17.45 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 22.45 22.45 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 22.45 22.45 16.00 16.00 16.00 16.00 16.00 16.00 16.00 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 22.45 22.45 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 15.45 CLEO ab 6 J. | 101 Min. 15.15 15.15 17.45 17.45 www.kino-hdh.de 15.30 17.45 20.15 22.30 15.15 17.45 15.30 17.45 20.15 15.15 17.45 15.30 17.45 20.15 15.15 17.45 15.30 17.45 20.15 15.15 17.45 15.30 17.45 20.15 NEU 20.30 15.15 17.45 www.kino-hdh.de Änderungen und Irrtümer vorbehalten. AUFKLÄRUNG PER DROHNE: Lucas (Keith L. Williams), Max (Jacob Tremblay) und Thor (Brady Noon) versuchen, mehr über das andere Geschlecht zu erfahren. Foto: Universal „Good Boys“ ist frei ab 12 iM GESPRÄch Mit ALBERt EiNStEiN: Cleo (Marleen Lohse) meidet die Menschen und unterhält sich lieber mit Verstorbenen. Foto: Weltkino Filmverleih Grenzenlose Freude am Fabulieren „Cleo“: Bei Erik Schmitts Langfilmdebüt muss man sich mit einigem arrangieren - mit einer in Zuckerwatte gehüllten Geschichte, mit überdrehten Figuren und einer vor allem am Ende vor Kitsch triefenden Romanze. „Cleo“ zelebriert seine Märchenhaftigkeit in jeder Filmsekunde - mit der Brechstange. Man kann sich daran und an noch mehr stören, und doch: Die grenzenlose Fabulierfreude, mit der Schmitt seinen Film erzählt, tröstet über vieles hinweg. Im Geiste verbrüdert mit Michel Gondry, feiert Schmitt das Kino als Fantasiemaschine. Hier verwandeln sich Gullydeckel in Plattenspieler, Wohnungen in Straßenbahnen, an deren Fenstern die Welt vorbeizieht, Graffitis werden lebendig, kurzum: Hier werden Bild- und Tonebene zur kreativen Spielwiese. Überdies spielt Schmitt in der Montage mit Rhythmus und Zeit. Letztere ist denn auch das eigentliche Thema der Geschichte, denn die von Marleen Lohse gespielte Titelheldin wünscht sich nichts sehnlicher, als Vergangenes ungeschehen zu machen, nachdem die Mutter bei ihrer Geburt gestorben und der Vater bei einer von ihr initiierten Schatzsuche verunglückt ist. In den ersten zwölf Filmminuten reißt Schmitt die Vorgeschichte seiner Heldin ab und vermengt ihr Schicksal in flirrenden Bildern mit Berliner Zeitgeschichte. Zusammengehalten wird alles von einem Geschichtenerzähler, der später als Archivar auftritt. Am Ende der rasanten Exposition legt sich Kinder-Cleo ins Bett und wacht auf als jene verträumte Frau, als die wir sie dann kennenlernen. Sie meidet Menschen, arbeitet in einem Büro für Stadtführungen und unterhält sich, wie als Kind schon, mit Verstorbenen wie Albert Einstein. Als schließlich Schönling Paul (Jeremy Mockridge) mit einer Schatzkarte in Cleos Büro steht, geht es auf die Suche quer durch die Hauptstadt. Die beiden wollen die Beute der legendären Geldschrankknackerbrüder Sass finden, unter der sich eine magische Uhr befinden soll, mit der die Zeit zurückgedreht werden kann. Mit an Bord holen sich Cleo und Paul ein schräges Duo, das sie in einer Kaschemme aufgabeln: Günni (wie immer herrlich: Heiko Pinkowski), ein ehemaliger Bombenentschärfer mit Holzbein, und sein Kumpel Zille (Max Mauff), der seit einem Unfall Gedächtnisprobleme hat, am liebsten Döner isst und auch mal Dinge sprengt. Im Märchenmodus spürt „Cleo“ nach der Seele der Hauptstadt. Neben den historischen Persönlichkeiten, die auftauchen, wird der Berliner Teufelsberg zur Metapher für den Umgang mit Geschichte, denn der Schatz soll sich mittendrin befinden in diesem aus Trümmerteilen aus dem Zweiten Weltkrieg aufgeschütteten Berg, in dem eine alte wehrtechnische Universität aus der NS-Zeit begraben liegt und auf dessen Gipfel die Ruine einer nach dem Krieg gebauten Abhöranlage steht. Bei aller belehrender Attitüde stimmt die Botschaft von „Cleo“, denn Geschichtsrevision kann nicht die Lösung sein. Und natürlich siegt die Liebe, „ohne die diese Stadt eine Wüste wäre“, wie es einmal heißt. Wie wahr. „Cleo“ ist frei ab 6

neuewoche. Kino MITTWOCH, 21. August 2019 11 Stuber Stu (Kumail Nanjiani) verdient als Uber-Fahrer sein Geld, befördert mit seinem eigenen Auto Fahrgäste von A nach B. Mit diesem Privat-Taxi-Service hat er sich einen fantastischen Ruf aufgebaut: Seine Kundenbewertung hat stets die volle Punktzahl 5 von 5 Sternen. Doch dann steigt eines Tages der griesgrämige Detective Vic (Dave Bautista) zu Stu ins Auto, und das Chaos nimmt seinen Lauf. Vic ist auf der Spur eines brutalen Killers, und der unbedarfte Stu soll ihm helfen, die Verfolgung aufzunehmen. Um den Verbrecher zu schnappen und seinen Bewertungsdurchschnitt bei der Kundenzufriedenheit zu halten, muss Stu alles geben - und dabei unterwegs weder seinen Verstand noch sein Leben verlieren. Je länger sein Kunde im Auto bleibt, desto unmöglicher erscheint aber diese Aufgabe. DUO WIDER WILLEN: Uber-Fahrer Stu (Kumail Nanjini) und Detective Vic (Dave Bautista) sind alles andere als Freunde. Foto: Fox Deutschland „Stuber - 5 Sterne undercover“ ist frei ab 12 Kino-Ticket 5 € KIDS-PREVIEW: So. 25.08.19 15:30 Uhr Crawl Haley (Kaya Scodelario) hat sich von ihrem Vater Dave (Barry Pepper) entfremdet. Als allerdings ein Hurrikan auf ihre Heimat in Florida zusteuert, lässt sie trotzdem alles stehen und liegen, um ins Auge des Sturm zu fahren und nachzusehen, ob es ihrem Dad gutgeht. Wie Haley herausfinden muss, befindet Dave - und nun auch sie - sich jedoch in erheblicher Gefahr: Die Stadt steht unter Wasser und wird von Alligatoren heimgesucht. Vater und Tochter sitzen in einem überschwemmten Haus fest, und im Labyrinth darunter haben es ein paar sechs Meter langer Alligatoren auf die beiden abgesehen. Haley und Dave versuchen verzweifelt, den gewaltigen Kiefern und scharfen Zähnen der lautlosen Unterwasserjäger zu entkommen. Doch haben sie gegen die Reptilien überhaupt eine Chance? AUGE IN AUGE MIT DEM TOD: Nicht einmal in der Küche ist Haley (Kaya Scodelario) sicher vor den Alligatoren. Foto: Paramount Pictures „Crawl“ ist frei ab 16 ...vor offiziellem Kinostart im Capitol Heidenheim i Die Fleischer-Angebote der Woche vom 22.-24.08.2019 Gutes aus der Region Zarter Rinder-Tafelspitz 100 g 1,38 Schweineschnitzel, auch paniert 100 g 1,08 Rauchfrische Saiten 100 g 1,29 Herzhafter Presskopf 100 g 0,98 Delik. Leberwurst 100 g 0,98 Hausmacher Maultaschen 100 g 0,88 Landmetzgerei Mack 4x im Landkreis Metzgerei Hasen Schnaitheim Metzgerei Köpf Gerstetten Metzgerei Schwanen Schnaitheim Rathaus-Metzgerei Steinheim EINE METALL-SCHULTER ZUM ANLEHNEN: Tochter (Clara Rugaard) kennt niemanden außer dem Androiden Mutter. Der Roboter hat sie aufgezogen - doch stellt er eine Gefahr für Tochter dar? Foto: Concorde Filmverleih GmbH I am Mother Ein Teenager-Mädchen (Clara Rugaard), genannt Tochter, lebt in einem unterirdischen Hochsicherheitsbunker und wird von einem humanoiden Roboter namens Mutter aufgezogen. Der Android wurde entwickelt, um die Erde nach der Auslöschung der Menschheit neu zu besiedeln. Die Beziehung zwischen Mensch und Maschine wird bedroht, als eine blutüberströmte fremde Frau (Hilary Swank) vor der Luftschleuse des Bunkers auftaucht und völlig aufgelöst um Hilfe schreit. Die bloße Existenz dieser Fremden stellt Tochters Welt auf den Kopf, und nach und nach beginnt sie, ihr einziges Elternteil als potenzielle Gefahr zu betrachten. In einem atemberaubenden Finale muss sich Tochter der Mutter von Angesicht zu Angesicht stellen, um die Wahrheit über ihre Welt und ihre wahre Mission herauszufinden. „I am Mother“ ist frei ab 12

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Heimspiel Nr 3 Saison 2019/20
Heimspiel Nr. 3 Saison 2019/20
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