Aufrufe
vor 1 Jahr

20.06.2018 Neue Woche

  • Text
  • Heidenheim
  • Juni
  • Herbrechtingen
  • Giengen
  • Heidenheimer
  • Kommenden
  • Sucht
  • Abnehmen
  • Mitarbeiter
  • Ausbildung

neuewoche. Mittwoch, 20.

neuewoche. Mittwoch, 20. Juni 2018 12 Deutscher Alpenverein Sektion Brenztal e.V. Einladung zur Sonnwendfeier Rund um die Karl-Vorbrugg-Hütte Am Samstag, 23. Juni 2018 Mit großem Feuer und bester Bewirtung. ab 17 Uhr bei Steinenkirch Kompass-Spiel für die Jugend Samstag und Sonntag 23. und 24. Juni 2018 jeweils von 10 bis 17 Uhr • Neue Küchenwelten nach Umbau • Musterküchenverkauf • Granitarbeitsplatten PG 1 ohne Materialmehrpreis • Bora-Kochhimmel-Samstag • Siemens Dampfbackofen, Induktionskochen • Geräte-Ersatzbedarf • Küchenrenovierungen und -reparaturen Wir verwöhnen Sie! Bei Mehrtagesreisen überwiegend Halbpension und tolle Ausflüge inklusive 8.-11.7. Filmschauplätze am Wilden Kaiser € 399,00 17.-22.7. Nordseeperlern € 663,00 17.-22.7. Schätze des Ostens-Breslau,Krakau,Prag € 615,00 18.-21.7. Mit Volldampf durch die Alpen € 428,00 25.-29.7. Mecklenburger-Seen-Quartett € 472,00 1.7. Bergfest zur Alpenrosenblüte € 52,50 5.7. Betz-Modeschau&Kloster Beuron € 32,00 6.7. Ein Sommertag in Oberstdorf € 38,00 7.7. Milkafest in Bludenz € 34,00 10.7. Ammersee & Kloster Andechs € 37,50 1.-6.7.2018 Ostsee-Feeling Zimmer Seeseite € 593,00 Buchung und Beratung unter 0 73 21 7948 Seien Sie dabei, beim großen Küchensommer am 23. und 24. Juni 2018 Nachfolger für Textilreinigung gesucht. (altershalber) Auch für Quereinsteiger geeignet. Tel. 0176/97647248 Anzeige Kaffeekränzle bei K&K-Möbelwerkstätten Von 13 bis 18 Uhr ein ausgewogenes Programm bei Kuliks in Staufen am 24. Juni Kaffee, Kuchen und viele Infos über Möbel und Einrichtungsgegenstände: bei K & K-Möbel-Werkstätten in Staufen kann man all dies im Rahmen des Kaffeekränzle 2018 am Sonntag, 24. Juni zwischen 13 und 18 Uhr serviert bekommen. Der Betrieb im bayerischen Bachtal, gemeinsam, geführt von Bernd und Peter Kulik, liefert seit vielen Jahren Qualität – und das selbstverständlich auf dem neuesten Stand der Technik und dem ganz persönlichen, individuellen Geschmack des Kunden. Das Angebot bei K & K-Möbel-Werkstätten reicht von Badmöbeln und Einbauschränken über Garderoben, Polstermöbel, Tische, Stühle, Eckbänke, Einbauküchen, die Küchenrenovierung bis hin zu Bettenlattenrosten, Matratzen und kompletten Schlafzimmern. Komplettieren lässt sich das Angebot durch die Verlegung von Parkett, Kork, Laminat und Vinyl-Böden. Gerne beraten die Kuliks auch bei neuen Zimmertüren, Holzdecken, Markisen und Insektenschutz. „Überzeugen Sie sich am Sonntag und genießen Sie Leckeres vom Grill oder bei Kaffee und Kuchen“, so Bernd und Peter Kulik. Foto: privat Beilagenhinweis in der heutigen Ausgabe liegen folgende Prospekte in Gesamt- oder Teilauflage bei: Kaufland denn‘s Biomarkt Dehner XXXlutz neuewoche. Beratung Telefon: 07321.347-122 beilagen@hz.de

Über das Leben des Partygirls „Holly“ Das Hauptstück „Frühstück bei Tiffany“ feierte im Naturtheater Premiere Anzeige Fotos: Sabrina Balzer Kein Platz blieb unbesetzt, als das diesjährige Hauptstück „Frühstück bei Tiffany“ am Freitagabend im Heidenheimer Naturtheater Premiere feierte. „Frühstück bei Tiffany“, das ist die Geschichte des exzentrischen Partygirls Holly Golightly, gespielt von Anna-Marie Barth, das sich auf faszinierende Art und Weise im New York der 1960er-Jahre über Wasser hält. Es ist eine Geschichte, die Fassaden einstürzen lässt, die Hoffnungen schürt und sie im gleichen Moment wieder nimmt. Doch vor allem und an erster Stelle ist es die Geschichte des Schriftstellers Fred - die des jungen Fred, mit überzeugend viel Elan gespielt von Julius Ferstl, und auch die des alten Fred (Manuel Meiswinkel). Dieser alte Fred, der in der insgesamt doch etwas langatmig geratenen Inszenierung wohl den längsten Atem benötigt, weil er fast Non-Stop auf der Bühne präsent ist - dieser Fred war richtig gut. Und zwar von dem Moment an, als er im Dunst der Brooklyn-Bridge, begleitet von Musik der 50er-Jahre, die Bühne als Erster betrat, bis zum Ende, als er genau dort nach drei Stunden als Letzter wieder in der Dunkelheit verschwand. Parallel zum Geschehen auf der Bühne berichtet der alte Fred den Abend über rückblickend, was sein jüngeres Ich damals erlebt hat. Mit dieser Art der Inszenierung ist den beiden Regisseurinnen Kerstin Keppler und Regine Czichon ein spannendes Wechselspiel zwischen den Zeiten gelungen; der alte Fred gibt den Szenen Halt und rahmt sie ein ins große Ganze - einziges Manko: Wer Überraschungen liebt, dürfte arg enttäuscht gewesen sein, denn schon zu Beginn wird das Verschwinden Hollys und gleichzeitig Freds Hoffnung angedeutet, sie irgendwann wieder zu sehen. Gut gespielt war nicht nur die Rolle des alten Fred, auch der junge Fred und Holly zeigten sich authentisch - beispielsweise dann, wenn sich Holly mit ihrem Nachbarn über sein erstes verkauftes Buch freut, wenn sich die beiden im Abendlicht an der Brooklyn Bridge küssen oder sich im Streit die schlimmsten Dinge an den Kopf werfen. Die laute, exzentrische, forsche Holly - diese Rolle schien Anna-Marie Barth perfekt auszufüllen, doch immer wieder blitzte auch die andere Seite durch: die eines verängstigten, unsicheren Mädchens. Ein Hingucker war in diesem Jahr auch das Bühnenbild. Die mächtige Brooklyn-Bridge auf der einen, Joe‘s Bar auf der anderen Seite, bestückt mit detaillierten Elementen wie übergroßen Lippenstiften, und dazwischen der Wechsel von Freds zu Hollys Wohnung und wieder zurück. Die vereinfachten, rosafarbenen Hochhäuser, die auf den ersten Blick vielleicht etwas zu abstrakt wirken könnten, haben im Spiel jedoch tadellos funktioniert. Joelle Reimer

Neue Woche

garten_oktober doppel
Heidenheim Juni Herbrechtingen Giengen Heidenheimer Kommenden Sucht Abnehmen Mitarbeiter Ausbildung