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18.10.2017 Neue Woche

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neuewoche. Mittwoch, 18.

neuewoche. Mittwoch, 18. Oktober 2017 8 Wer will mich? DriNGeND! DAGOberT uND DONALD * 2016 scheue, aber soziale buben, Freigänger nach sehr gründlicher eingewöhnung im ruhigen Zuhause Am schönsten wäre für die beiden ein gemeinsames Zuhause ohne kleine Kinder, die sie verschrecken würden. Ruhe und Geduld bei echten Katzenfreunden. Die neugierigen Burschen wollen genau wissen, was um sie herum gespielt wird, besonders wenn es ums Essen geht, stehen sie umgehend auf der Matte, und sind Artgenossen gegenüber sehr sozial. Die tierische neuewoche. Aktion Diego, Schäferhundmischling Diego kam ins Tierheim, weil seine Besitzer nicht mit ihm zurecht kamen. Der große Schäferhundmischling zeigt sich anderen Hunden gegenüber aufgeschlossen und freundlich. Menschen gegenüber ist er skeptisch und muss erstmal Vertrauen aufbauen. Hat er Vertrauen gefasst, zeigt er sich als lernwillig, gut führbar und verschmust. Diego braucht klare Grenzen , damit er Sicherheit bekommt und in allen Situationen ansprechbar bleibt, da er auf Laute und plötzliche Geräusche unberechenbar reagiert. VORURTEIL WIDERLEGT: Katzen reagieren durchaus auf “Ihren“ Menschen. Und zwar viel stärker, als dies gemeinhin angenommen wird. Foto: ivh Nur ein Dosenöffner auf zwei Beinen? Studie zeigt eindeutig: Der Mensch ist für die Katze eine wichtige Bezugsperson. bitte beachten Sie die updates auf unserer Facebookseite. Manny * Juli 2017, weiblich Manny dürfte um die fünf bis sechs Wochen alt gewesen sein, gehörte eigentlich noch zu ihrer Mama und wurde als Fundtier bei uns abgegeben. Das arme Mädchen war alles andere als fit, unterkühlt und bedurfte intensiver Päppelung. Inzwischen ist die Süße übern Berg und startklar für den Einzug bei verantwortungsbewussten Katzenfreunden, die die Kleine ein Leben lang glücklich machen möchten. Von wegen, die Katze braucht den Menschen gar nicht und wenn, dann höchstens als Dosenöffner auf zwei Beinen. Dieses Bild bringt nun eine Studie aus Madrid ins Wanken, die eindeutig besagt: Katzen suchen beim Menschen Sicherheit, Beruhigung und Bestätigung. „Das Ziel unserer Studie war es herauszufinden, ob Katzen emotionale Informationen von Menschen aufnehmen und sich dann entsprechend verhalten“, heißt es in der Studie, deren Ergebnisse in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Animal Cognition veröffentlicht wurden. Das Experiment Für die Studie haben die Wissenschaftlerin Dr. Isabella Merola und ihre Teamkolleginnen von der Universität Mailand das Verhalten von 24 Katzen beobachtet. Dazu saßen eine Katze und ihre Bezugsperson alleine in einem Raum, in dem sich ein für die Katze fremder, verwirrender und beängstigender Gegenstand befand: ein Ventilator mit flatternden Plastikbändern. Um das Verhalten der Katzen zu beobachten, hatten die Wissenschaftlerinnen hinter der Ausgangstür, die für die Katze eine eindeutige Fluchtmöglichkeit darstellte, eine Kamera positioniert. In der ersten Phase des Experiments sollte sich die Bezugsperson neutral verhalten, also nichts tun. In der zweiten Phase des Experiments wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt: In der einen Gruppe war das Verhalten der Bezugsperson positiv, die Stimmung locker und aufgelöst und in der zweiten Gruppe negativ, also angespannt und unruhig. Das Ergebnis Von Anfang an suchten die Katzen nach Beruhigung und Bestätigung durch ihre Bezugsperson, dass alles in Ordnung ist und der Ventilator keine Bedrohung darstellt. Bereits in der ersten, der neutralen Phase, suchten 79 Prozent der Katzen den Blickkontakt zu ihrem Menschen. Ihr Blick ging immer wieder zwischen Mensch und Ventilator hin und her. Wirklich überraschend war für die Wissenschaftlerinnen das Ergebnis, also die Reaktion der Katzen in der Negativ-Gruppe: Das Unbehagen und die Unruhe ihrer Bezugspersonen übertrugen sich auf die Katzen und beeinflussten ihr Verhalten. Ihr Blick wechselte nervös zwischen dem Ventilator und der Tür hin und her. Die Katzen wollten offensichtlich den Raum verlassen – und dafür war das menschliche Verhalten ausschlaggebend. „Wir werden weiter recherchieren, wie stark die Katzen von unserem Verhalten beeinflusst werden, zum Beispiel von unserer Stimme, unserer Haltung oder unserem Gesichtsausdruck“, sagt Dr. Merola. „Sicher ist jedoch schon jetzt, dass Katzen auf menschliche Gefühle reagieren. Viel mehr als wir denken.“ IVH Jasko Deutscher Schäferhund geb. Anfang 2016 männlich, unkastriert Wurde am 03.04.2017 freilaufend in Dettingen aufgefunden. Bisher hat sich niemand gemeldet, dem der junge Rüde gehört. Wenn Sie den Hund kennen oder etwas über seine Besitzer wissen, me Gina, Australian Shepherd, weiblich geb. 2008 sehr aktiv und verschmust, möchte beschäftigt werden, nur bedingt mit anderen Hunden verträglich Simba - NOTFALL! wahre Katzenkenner und -freunde für Wildwatz gesucht FIVerling Simba durfte an eine unserer Pflegestellen ziehen, auf dass er sich an gemütliche menschliche Behausung und Gesellschaft gewöhne. Bisher kannte der Wildwatz das alles noch nicht, inzwischen genießt der Bub jede Sekunde mit seiner Pflegerin. Spot, männlich, Alter n.b., kastriert Ich bin Spot und Kam als Fundkaninchen ins Tierheim. Hier wurde schnell festgestellt, dass ich an chronischem Schnupfen leide, das schränkt mich aber keinesfalls ein und auch für andere Kaninchen stelle ich keine Gefahr dar, denn ich bin nicht ansteckend. Aufgrund meiner Fellstrucktur bin ich als REX-Kaninchen nicht für reine Außesnhaltung geeignet, jedoch spricht nichts gegen ein paar Stunden frische Luft am Tag. Kreistierschutzverein Heidenheim • Tel. 0 73 21/4 11 00 Tierheim · Wilhelmstr. 300 · www.kreistierschutzverein.de BIC: GENODES1 HDH • IBAN: DE 8263 2901 1001 0211 1006

neuewoche. Mittwoch, 18. Oktober 2017 9 Heidenheim Harry Jungbauer zum Thema Martin Luther Streuwiese wird aufgewertet Der Nabu Heidenheim beginnt mit der Aufwertung einer seit Jahren von der Gruppe betreuten Streuwiese an der Bahnlinie in Aufhausen. In der Feuchtwiese sind seltene Pflanzenarten wie die Sibirische Schwertlilie oder die Trollblume heimisch. Ebenso kommen die beiden seltenen Schlangenarten Schling- und Ringelnatter sowie Insekten und Amphibien vor. Ziel des Projekts ist es, das Gebiet weiter auszuwerten. Finanziell unterstützt wird die Maßnahme durch das gemeinsame Förderprogramm „Impulse durch Vielfalt“ von EnBW und LUBW, einen Beitrag der Stadt Heidenheim und aus Eigenmitteln der Nabu-Gruppe Heidenheim. In den nächsten Tagen werden Gräben teilweise entschlammt, der Teich im Gebiet wird deutlich abgeflacht und vergrößert. Außerdem werden mehrere Bestände von Seggen und Binsen gemäht, die künftig durch eine robuste Schafsorte zeitweise beweidet werden sollen. Eine dritte Maßnahme betrifft die Verschmälerung der Hecken, die zunehmend die Streuwiese bedrängen. Die Hecken werden teilweise gerodet und die Wurzelstöcke entfernt. Die Aufwertung wird vom erfahrenen Landschaftspflegeunternehmer Ulrich Kastler vorgenommen. Da die Streuwiese Teil des Naturschutzgebietes „Brünneleswiesen“ ist, wurde, die Maßnahme auch mit dem Regierungspräsidium Stuttgart abgestimmt und von dort genehmigt. Abgestimmt hat sich der Nabu auch mit dem Landschaftserhaltungsverband Heidenheim und der Stadt Heidenheim. Nabu-Sprecher Markus Schmid: „Für den Laien sehen die Maßnahmen anfangs sicherlich brutal aus, aber nach Abschluss des Pflegeeinsatzes werden die Pflanzen- und Tierarten des Gebietes profitieren.“ Foto: pm Der Förderverein „Pro ÖGZ“ greift am kommenden Freitag, 20. Oktober um 19 Uhr im Ökumenischen Gemeindezentrum Mittelrain Heidenheim – passend zum Lutherjahr – ein wesentliches Thema des großen Reformators auf. Für den Abend unter dem Motto „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ konnte Dr. Harry Jungbauer gewonnen werden, der zwischen 1997 und 2012 Pfarrer der Versöhnungsgemeinde war. Zwei gegensätzliche Thesen stehen am Anfang: „Ein Christenmensch ist ein freier Herr aller Dinge und niemandem untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.“ Aus diesem nur scheinbar unüberbrückbaren Gegensatz entwickelte Luther, worin die wahre Freiheit im christlichen Glauben besteht – und wo der Anspruch, völlig frei zu sein, dann wiederum endet. Heutige Menschen haben einen anderen Freiheitsanspruch, und doch stellt sich die Frage: Sind wir auf der anderen Seite sogar unfreier geworden? Es lohnt sich, darüber nachzudenken und ins Gespräch zu kommen. Dr. Jungbauer wird den Text erklären und darin einführen. Ein Austausch soll sich anschließen, in dem Gedanken der Freiheit von damals und heute einander gegenseitig befördern können. HeidenHeim „Kinder im medialen Zeitalter“ HeidenHeim Thermomix-Kurs im Haus der Familie SUDOKU Die virtuelle Welt hat an Bedeutung für Kinder gewonnen. Viele auffällige Verhaltensweisen wie Konzentrationsschwäche und motorische Defizite werden mit damit in Verbindung gebracht. Am kommenden Dienstag, 24. Oktober um 19.30 Uhr zeigt Sozialpädagogin Birgit Friedler in der Mehrzweckhalle der Mittelrainschule auf, wie Medienkonsum gestaltet werden kann. Anmeldung im Haus der Familie, Tel. 07321.93660 oder unter info@ familienbildung-heidenheim.de. Einen Thermomix-Kurs bietet das Haus der Familie in Heidenheim an. Am Donnerstag, 19. Oktober um 18.30 Uhr stellt Valentina Cieslak das Gerät vor. Jeder Teilnehmer kann die Handhabung ausprobieren. Gezeigt werden einfache Gerichte zum Nachkochen. Das Gerät wird an diesem Abend zur Verfügung gestellt, eigene Geräte können aber auch mitgebracht werden. Anmeldung und mehr Info unter Tel. 07321.93660 oder per Email unter info@familienbildung-hdh.de. HeidenHeim Käseseminar mit Käsesommelier HeidenHeim „Mit Papa in der Specksteinwerkstatt“ Ein Käseseminar mit Käsesommelier Gerhard Illenberger bietet das Haus der Familie in Heidenheim an am kommenden Samstag, 21. Oktober ab 17 Uhr. Erläutert werden die Grundlagen der Käseherstellung, die Besonderheiten der verschiedenen Käsesorten und Wissenswertes über die Lagerung. Im Seminar beinhaltet ist die Verkostung von mindestens acht Käsesorten. Mehr Information und Anmeldungen unter Tel. 07321.93660 oder per Email unter info@familienbildung-hdh.de. „Mit Papa in der Specksteinwerkstatt“, lautet ein Kursangebot im Haus der Familie in Heidenheim. Tiere oder andere Objekte können von Kinder ab sechs Jahren in Begleitung ihrer Väter am kommenden Samstag, 21. Oktober von 14 bis 17 Uhr in der Speckstein-Werkstatt gemeißelt, geschnitzt, gesägt oder gefeilt werden unter Anleitung von Bildhauerin Varuna Brigitte Reiner. Weitere Info und Anmeldung unter Tel. 07321.93660 oder unter info@ familienbildung-heidenheim.de. So geht‘s: Füllen Sie die Matrix mit den Zahlen 1 bis 9. Jede Zahl von 1 bis 9 darf nur einmal in der Spalte (senkrecht), nur einmal in der Reihe (waagrecht) und nur jeweils in einem der neun Felder vorkommen. Dopplungen sind natürlich nicht erlaubt. Auflösung:

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