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17.07.2019 GSN

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24 MITTWOCH, 17. Juli

24 MITTWOCH, 17. Juli 2019 Giengener Stadtnachrichten Hallenschließung während der Sommerferien Giengen stärkt das Ehrenamt! Projekt KOMOBIL 2035 vor Ort Die Turn- und Festhallen in den Teilorten einschl. der Kegelbahn, das Bürgerhaus Schranne, die Bergschulturnhalle, die Bühlsporthalle, die Schwagesporthalle und die sonstigen Gruppenräume sind während der Sommerferien vom 29. Juli bis einschließlich 25. August 2019 geschlossen. Neuer Gemeinderat in Giengen konstituiert Die Walter-Schmid-Halle einschließlich der Kegelbahn ist während der gesamten Sommerferien vom 29. Juli bis einschließlich 10. September 2019 geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Am 4. Juli trat unter Leitung von OB Dieter Henle im Sitzungssaal des Giengener Rathauses der neue Gemeinderat der Stadt Giengen zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Neben 22 „altgedienten“ Rätinnen und Räten sind vier neue Mitglieder im Gremium vertreten: Rainer Baisch (Unabhängige/Grüne, Giengen), Heike Euent (Unabhängige/Grüne, Burgberg), Leonie Gröschl (Unabhängige/Grüne, Giengen) und Olaf Holzer (CDU-Wählerblock, Burgberg). Eine weitere Amtszeit beginnen vom CDU-Wählerblock Fraktionsvorsitzende Elisabeth Diemer- Bosch, Maria Konold-Pauli, Almuth Kummer, Jörg Bayer, Oswald Satzger – alle Giengen, Gabriela Fetzer, Hohenmemmingen, Karin Häußler, Hürben und Werner Bader, Sachsenhausen. Von der SPD sind wieder dabei: Fraktionsvorsitzende Gaby Streicher, Udo Fehrle, Ute Goppelt, Bernd Kluge und Christine Mack – alle Giengen, Klaus Kälble, Burgberg, Wilhelm Oszfolk, Hohenmemmingen und Monika Albrecht-Groß, Hürben. Für die Fraktion Unabhängige/Grüne ziehen erneut in den Rat ein: Fraktionsvorsitzende Alexandra Carle, Martin Hörsch, Dr. Erwin Kleemann, Jens Pfrommer und Martin Unseld – alle Giengen sowie ohne Fraktionsbindung Martin Herrmann, Giengen. Als Stellvertreter des Oberbürgermeisters wurden Elisabeth Diemer- Bosch (1. Stellv.), Gaby Streicher (2. Stellv.) und Martin Unseld (3. Stellv.) gewählt. Die Anzahl der Mitglieder der Ausschüsse wurde im Verwaltungsausschuss und im Ausschuss für Umwelt, Planung und Technik jeweils von bisher 16 auf 13 verringert. Sämtliche Entscheidungen fielen einstimmig. „Ich freue mich sehr auf eine konstruktive, vertrauensvolle Arbeit mit Ihnen“, schloss OB Dieter Henle. „Dass die personellen Entscheidungen heute einstimmig gefallen sind, sehe ich als gute Basis und als sehr positives Zeichen für die gemeinsame Zukunft!“ Die Stadt Giengen will ehrenamtliche Dienste und ehrenamtliches Engagement weiter fördern. Sie beteiligt sich daher am wegweisenden Projekt KOMOBIL 2035 des Regionalverbandes Ostwürttemberg. Am Mittwoch, 24. Juli 2019 findet vor Ort die Auftaktveranstaltung in der Schranne von Giengen statt. Die ca. 2-stündige Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Der Einlass ist bereits eine halbe Stunde früher. Das Projekt KOMOBIL 2035 untersucht, wie Mobilität auch in Zukunft für alle Bürgerinnen und Bürger gesichert werden kann. Im Fokus steht das ehrenamtliche Engagement. Der Regionalverband Ostwürttemberg führt als Projektkoordinator das Projekt KOMOBIL 2035 gemeinsam mit weiteren Partnern durch. In der Region sind dies die Landkreise Heidenheim und Ostalbkreis und die Gemeinde Rainau. Neben den Projektbeteiligten sind auch Kommunen aus der Region aktiv, darunter auch die Stadt Giengen, die das Projekt durch die Teilnahme an Umfragen unterstützt hat. KOMOBIL 2035 wird im Rahmen des Programms „Kommunen innovativ“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziell gefördert. Am Beispiel der Region Ostwürttemberg erarbeiten die Projektpartner, wie die Angebote der Daseinsvorsorge für die Bevölkerung besser erreichbar werden und wie sich ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger hierfür einsetzen können. Mit dem Projekt sollen Antworten auf die Fragen gegeben werden, inwieweit die heute vorhandenen ehrenamtlichen Strukturen auch in den kommenden Jahren verfügbar sind und wie diese langfristig aufgebaut und unterstützt werden können, um die Daseinsvorsorge in der Zukunft zu sichern. Das wesentliche Ziel ist die Entwicklung eines Konzeptes zur nachhaltigen Sicherung bürgerschaftlichen Engagements für die Daseinsvorsorge im Allgemeinen und speziell, alternative ehrenamtliche Angebote im Nahverkehr zu etablieren. Mobil zu sein, ist die Voraussetzung für die Teilhabe am öffentlichen Leben. In vielen ländlichen Räumen gehen Gemeinden deshalb neue Wege, um die Versorgung ihrer Bevölkerung mit allen Angeboten des täglichen Bedarfs zu sichern und die Attraktivität der Kommune weiterhin aufrecht zu erhalten bzw. zu steigern. Dies gilt für die Nahversorgung, für soziale Dienste und für die Mobilität. Um dies zu gewährleisten, ist ehrenamtliches Engagement unverzichtbar geworden. Vor Ort unterstützen zunehmend aktive Bürger Angebote der Daseinsvorsorge und gestalten somit das gesellschaftliche Leben. Durch ein Netzwerk von ehrenamtlichen, privatwirtschaftlichen und öffentlichen Nahverkehrsangeboten entstehen neue Kooperationsformen, die die Nahverkehrsangebote flächendeckend ergänzen können. Mit KOMOBIL 2035 soll ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Mobilitätskonzept für die Region erarbeitet werden, das dieses Netzwerk nutzt, um ehrenamtlich getragene Mobilitätslösungen zu etablieren. Dazu wurden durch die Projektpartner Umfragen und Workshops zu Mobilität, Ehrenamt und Daseinsvorsorge durchgeführt. Dabei wurden sowohl die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger in diesen Bereichen abgefragt, als auch die Bereitschaft sich ehrenamtlich zu engagieren. Eine der Umfragen hat bspw. gezeigt, dass in Giengen ein beachtlicher Anteil der Befragten ehrenamtlich aktiv ist. Über 60 Prozent der Befragten ist momentan aktiv, weitere 20 Prozent waren es früher. Des Weiteren wurden eine Erreichbarkeitsstudie und eine Bevölkerungsvorausberechnung durchgeführt. Ansprechpartner: Regionalverband Ostwürttemberg KOMOBIL2035 Anja Tamm, Andrzej Sielicki Bahnhofplatz 5 73525 Schwäbisch Gmünd Telefon: 07171/92764-14 www.komobil.de 2. Treffen der AG FahrRad 2.0 am 24. Juli im Rathaus Der Oberbürgermeister mit den neuen Stadträtinnen und Stadträten: Heike Euent, Rainer Baisch, Leonie Gröschl, OB Dieter Henle und Olaf Holzer (v. l. n. r.) Foto: Wilhelm Oszfolk Unter dem Motto „Global denken - lokal radeln“ hat sich am 6. Juni eine kleine Gruppe interessierter Menschen zum ersten Mal getroffen, um zu überlegen, wie der Fahrradverkehr in Giengen gefördert werden könnte. Schnell wurde festgestellt, dass es keinesfalls an Ideen mangelt, wo und wie man anpacken könnte. Woran es aber - noch - mangelt sind weitere (Mit-) Macher. Um zu einem schlagkräftigen Team zu werden ist die noch junge Agendagruppe deshalb auf weitere Mit-

25 MITTWOCH, 17. Juli 2019 Giengener Stadtnachrichten streiter angewiesen. Jeder, der daran interessiert ist, im Rahmen seiner ganz persönlichen Möglichkeiten, aktiv an der Förderung des Fahrradverkehrs in Giengen mitzuwirken, ist deshalb sehr herzlich zum kommenden Treffen, am 24. Juli ab 18:30 Uhr, in den Sitzungssaal im Rathaus eingeladen. Es wird dann, unter anderem, über den Erfolg oder Misserfolg der Aktion STADTRADELN in Giengen gesprochen werden - und was daraus für das kommende Jahr abzuleiten ist. Auch am Projekt „bewachte Fahrrad-Parkplätze“ soll weitergearbeitet werden. Außerdem steht eine offene Ideensammlung auf dem Programm. Sicher können nicht alle Ideen gleichzeitig angepackt werden, aber keine Idee soll verloren gehen. Ein solcher „Ideenspreicher“ hat sich schon manches Mal als sehr nützlich erwiesen. Vom Reparatur-Cafe bis zum Fahrradbeauftragten, vom Info-Fahrrad bis zum Radsicherheitstraining, Ansatzpunkte gibt es viele. Bringen Sie ihre besten Ideen mit! Weitere Informationen: Anlaufstelle Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Giengen, Andrea Schindler Tel.: 07322/952-2490 (Di.-Do.) E-Mail: andrea.schindler@giengen.de Bild:www.freepik.com Schulen BILDUNG UND SOZIALES Foto: Lina-Hähnle-Schule Happy Dragon zu Besuch bei den Flinken Fegern der L-H-S Musikschule Schnuppertag an der Musikschule – Ein Morgen voller Musik Erste Töne auf dem Klarinettenmundstück Foto: Musikschule Nanu, röhrt da ein Hirsch??? Oder quakt eine Ente??? Ach nein , es war der Tag der offenen Tür der Städtischen Musikschule. Kinder und Erwachsene durften sämtliche Instrumente selbst ausprobieren und sich von den Instrumentallehrern beraten lassen. Die Stimmung war ausgelassen. Ein Sechsjähriger, der einer Tuba die tiefsten Töne entlocken konnte – da mussten Lehrer wie Eltern einfach schmunzeln. Besonderen Anklang fanden die Mitmach-Aktion der musikalischen Früherziehung und die kleinen Konzerte und Instrumentenvorstellungen der Musikschüler. In den nächsten Wochen finden nun intensive Beratungstage an der Städtischen Musikschule statt. Suchen Sie noch das ideale Instrument für sich oder für Ihr Kind? Möchten Sie ihr Baby oder Kleinkind im Elementarbereich (Musikgarten/ Musikalische Früherziehung) mit Musik fördern? Kommen Sie uns zu unseren Öffnungszeiten Mo.-Mi. von 09:30 – 11:30 und Do. von 13:00 – 18:00 Uhr besuchen oder informieren Sie sich auf unserer Homepage www. musikschule-giengen.de Das neue Musikschuljahr beginnt im Oktober 2019. Anmeldungen werden jederzeit angenommen. Schnell sein lohnt sich! Bereits jetzt sind in einigen Instrumentalklassen nur noch wenige Plätze frei. Auch in der musikalischen Früherziehung ist die Warteliste so lang, dass weitere Gruppen geplant werden. Foto: Musikschule Als Frau Kleber, die Gründerin des Projekts „Happy Dragon - Mülldrache im Anflug“, durch den Zeitungsartikel der AG-Leiterinnen Frau Eckle und Frau Bittner von den Flinken Fegern der Lina-Hähnle-Schule erfuhr, wollte sie es sich nicht nehmen lassen, den Kindern das Maskottchen Happy Dragon zu überreichen. Beim Besuch der AG erzählte Frau Kleber von ihrem Engagement für den Umweltschutz und las ihre Geschichte vom Happy Dragon vor. Frau Kleber gab den Kindern mit auf den Weg, dass sie KULTUR IN GIENGEN zu den Menschen, die achtlos Müll auf den Boden werfen, mutig und freundlich sagen sollen: „Ich glaube, Sie haben etwas verloren. Das gehört in den Mülleimer!“ Die Kinder freuten sich sehr über die Anerkennung, der nicht immer angenehmen Aufgabe des Müllsammelns. Der Plüschdrache Happy Dragon bleibt in der Schule, um die Schülerinnen und Schüler weiterhin zum Müllsammeln und für eine saubere Umwelt zu begeistern. Ein herzliches Dankeschön an Frau Kleber für den Happy Dragon. Märchenaufführungen an der Stadtmauer Foto: Stadt Giengen Die Grundschule Burgberg präsentiert am Sonntag, den 21.07.2019 an der Stadtmauer Giengen ab 11 Uhr die Stücke „Die goldene Gans“ und „Schneewittchen“. Bei der Aufführung „Die goldene Gans“ erwartet die Besucher ein junger armer Mann, der von Mutter und Brüder sehr verachtet wurde. Er lässt sich nicht beirren und gelangt durch Hilfsbereitschaft und Gutmütigkeit zu einer reichen Persönlichkeit. Wer dieser junge Mann aus Burgberg ist und und welche Bedeutung „die goldene Gans“ hat, das erfahren Sie von den kleinen Akteuren der Gundschule Burgberg. Wer kennt es nicht, das beliebte Märchen „Schneewittchen“ der Gebrüder Grimm. Bei der Geschichte um die bildschöne Königstochter und die böse Stiefmutter garantieren die Akteure einige Überraschungen, spannende Momente, tolle Liedvorträge und einen „bitterbösen“ Märchenschluss! Schneewittchen wird doch auch an der Stadtmauer wieder Diese Aufführungen bieten einen Sonntagvormittag. Der Eintritt ist zum Leben erwachen?! spannenden und unterhaltsamen frei. Foto: Grundschule Burgberg

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